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Im News Cycle zählt nur das Kurzzeitgedächtnis. Ankündigungs- und Symbolpolitik reicht - meine Antwort ist mein https://nitter.cf/t.co/RveLLLsRit

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Joined June 2011
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Corruptissima re publica plurimae leges
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Ich habe das Gefühl, dass Krankenhausbetreiber und Vorgesetzte CIRS Meldungen als Kritik verstehen. Dabei sind Fehler und Beinahe-Fehler eine Chance zum Lernen. Diese Fehlerkultur ist in D und Ö null vorhanden. Leider!
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Der Dealmaker und seine Bilanz Heute wählen die Amerikaner ihren Kongress neu. Das ist ein guter Moment, um sich die bisherige zweite Amtszeit von Donald Trump anzusehen. Über diese Präsidentschaft ließe sich vieles sagen, und längst nicht alles davon hat mit Wirtschaft zu tun. Wir halten uns hier trotzdem nur an die nüchternen Zahlen. Trump inszeniert sich ja gerne als großer Investor und genialer Geschäftsmann. Wirtschaftlich sieht es in den USA aber nicht gerade rosig aus. Die versprochene Rückkehr der Industrie lässt auf sich warten. Im Jänner 2025 arbeiteten 12,67 Millionen Amerikaner in der Industrie, heute sind es 12,65 Millionen. Die Inflation ist von 3,0 auf 3,7 Prozent gestiegen. Und was ist mit den Billionen an Investitionen, die angeblich ins Land strömen? Die ausländischen Direktinvestitionen liegen weiterhin bei rund einem Prozent der Wirtschaftsleistung, also genau dort, wo sie schon unter Biden lagen. Immerhin ist das Handelsdefizit etwas gesunken. Das Budgetdefizit liegt mit 5,8 Prozent des BIP aber nach wie vor auf einem Niveau, das es außerhalb von Krisenjahren kaum je gab. Ob die Amerikaner mit diesem Kurs zufrieden sind, zeigt sich heute Abend. Wir sind gespannt, ob die USA wirtschaftlich umsteuern oder weitermachen wie bisher.
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Die Brigaden des Bundesheeres haben teilweise schon heute nur noch Bataillonsstärke. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, werden wir mehrere zusätzliche Jahre benötigen, um die Abgänge zu ersetzen. Und das zusätzlich zu den Jahren, die ohnehin notwendig sein werden, um die personellen Lücken zu schließen.
1.698 Männer haben sich im Oktober für den Zivildienst entschieden; das sind knapp 32% mehr als im Oktober 2025 und 34% mehr als im Oktober 2024. #Bundesheer
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ÖGB und AK haben eine super Idee: Bestrafen wir doch Unternehmen dafür, wenn sie zu viele junge Leute beschäftigen! Sie nennen das “Bonus-Malus-System” und wollen damit die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer stärken. Erfüllt ein Unternehmen nicht die staatlich gesetzten Zielvorgaben für die Beschäftigung Älterer, muss es 15 Prozent des durchschnittlichen Jahreslohns pro fehlendem Arbeitsplatz abdrücken. Dieses Geld soll zur Hälfte an Betriebe mit mehr älterer Belegschaft fließen und zur Hälfte in die Arbeitsmarktpolitik des AMS. Kurz: Ein Bonus für Alte, ein Malus für Junge. Gelebte Generationengerechtigkeit. Und das Beste: Wie unsere Grafik zeigt, ist das alles überhaupt nicht nötig! Die Beschäftigungsquote älterer Arbeitnehmer steigt. Seit das Pensionsantrittsalter der Frauen angehoben wurde geht es bei ihnen sogar besonders schnell. Ganz ohne ÖGB-Modellrechnungen, Zielvorgaben, Boni oder Malusse. Wer Ältere länger in Beschäftigung halten will, muss Arbeit schmackhafter als die Pension machen. Die Angleichung des realen an das gesetzliche Pensionsantrittsalter scheitert, seit sie versucht wird. Es ist also klar: ohne Anhebung des gesetzlichen Antrittsalters wird das faktische nicht steigen.
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🥉 Österreich ist Europaspitze – zumindest beim Geldausgeben. Mit über 30.700 Euro pro Kopf zählt Österreich zu den Ländern mit den höchsten Staatsausgaben Europas. Kaufkraftbereinigt geben nur Luxemburg und Norwegen noch mehr aus. Doch hohe Ausgaben sind noch lange kein Zeichen für einen leistungsfähigen Staat. Entscheidend ist, was die Menschen dafür bekommen: bessere Bildung, ein funktionierendes Gesundheitssystem, eine effiziente Verwaltung und einen wettbewerbsfähigen Standort. Andere Länder zeigen, dass gute staatliche Leistungen auch mit weniger Geld möglich sind. Österreich muss deshalb nicht überall mehr ausgeben, sondern vor allem effizienter wirtschaften. Damit den Bürgern am Ende auch mehr von ihrem eigenen Geld bleibt. Österreich hat kein Einnahmenproblem, sondern muss vor allem mit seinen Ausgaben effizienter umgehen.
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Was genau hat das mit den Selbstgewählten Aufgaben der Agenda Austria zu tun? da sehen wir gerade live die ideologischer Übernahme, die es ja auch bei fridays for future schon gab! schade eigentlich, dass das immunsystem der @AgendaAustria auch so schwach ist!
Was ist legitime Israelkritik? Martin Engelberg erklärt die "3-D-Regel": Delegitimierung, Dämonisierung und Doppelmoral. Spricht man dem Staat sein Existenrecht ab? Werden drastisch überzogene Vorwürfe der Bösartigkeit erhoben? Werden Dinge thematisiert oder angeprangert, die bei anderen Staaten ignoriert werden? Ist eines der Ds erfüllt, wird Kritik an Israel zu Antisemitismus. Jetzt die neue Folge von Das Weekly hören: überall, wo es Podcasts gibt.
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wie hat die Subprime-Krise damals begonnen? genau so und auch von der gleichen, lautstark anti-sozialistischen Partei!
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Noch bis Ende Oktober erhalten alle, die ein Abo des Pragmaticus erwerben, das Buch "Gebt unseren Kindern eine Chance!" von Susanne Wiesinger. Aus eigener Erfahrung spricht die Lehrerin von den drängenden Problemen in Brennpunktschulen: aboshop.derpragmaticus.com/
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eine Quote ist doch eigentlich als %-satz anzugeben - warum also gibt es hier konkrete Nummer?
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Der Whisky- und Schnapsfrieden beendete einen fast 50 Jahre lang geführten Grenzkonflikt zwischen Kanada und Dänemark. Militärs landeten abwechselnd auf der Hans-Insel, einem unbewohnten und ca. 1,3 km² großen Felsen in der Nares-Straße, hissten die Landesfahne und hinterließen der Gegenseite Alkohol (Canadian Club Whisky vs. dänischen Akvavit). 2022 teilte ein Friedensvertrag die Insel in der Mitte.
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Wer denkt, dass Preiskontrollen ein wirksames Politikmittel sind, denkt auch, dass man Herzinfarkte durch Abschalten des EKG bekämpfen kann.
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so kann man ganz gratis und mit tollem politischen kapital zu KI-Macht werden - andere mögen investieren, Tu felix Austria, schmücke Dich mit fremden Federn
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„Die Generalität des deutschen Heeres ist zu einer mehrtägigen Erkundung eventueller Einsatzräume deutscher Divisionen und Brigaden an die östlichen Grenzen des NATO-Gebiets aufgebrochen. Dabei wollen die militärischen Führer der Landstreitkräfte in Estland, Lettland und Litauen Szenarien und Gegebenheiten erkunden, in denen sich ihre Kampfverbände im Falle eines russischen Angriffs zu bewegen hätten.“
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"Österreich hat die militärische Seite der Neutralität deshalb anders als die Schweiz verstanden, weil wir damit den Sozialstaat finanzieren konnten. Es hat sich für uns sehr positiv ausgewirkt, dass vergleichsweise wenig Geld für die Landesverteidigung ausgegeben wurde", sagt Generalleutnant iR Christian Ségur-Cabanac im Kurier. #Bundesheer
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"Der Staat samt seiner Organe ist schuld", ist der letzte Haltegriff jener, die die wachsende Überforderung des Staates nie sehen wollten und den notwendigen Kurswechsel auf allen Ebenen noch immer ablehnen.
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Die 500 Euro Startkapital, 40 Mio pro Jahr, für das Zukunftsdepot kann man kritisieren. Der Bund schießt jedes Jahr 30 Mrd.+ ins Pensionssystem zu. Für die Jüngsten bleibt also ca ein Achthundertstel davon. Bei den Kindern um jeden Euro zu diskutieren ist auch dings.
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