Das Wahlergebnis passt zu ihrem freundlichen Gesicht
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Unsere Nachbarin ist 85. Ihr Mann ist vor 10 Jahren verstorben, Kinder hat sie keine, Auto auch nicht. Also helfen wir hin und wieder beim Einkaufen oder wenn etwas nicht funktioniert.
Wenn man dann mal länger mit ihr spricht, merkt man erst, wie der Alltag für viele alte Menschen heute wirklich aussieht.
Der nächste Geldautomat? 10 km entfernt.
Die nächste Bankfiliale? 15 km.
Das nächste Geschäft? 3 km.
Die nächste Bushaltestelle? 1 km.
Und gleichzeitig setzen wir Dinge voraus, die für uns völlig normal sind.
Online-Banking? Hat sie nicht.
Smartphone? Noch nie besessen.
E-Mail-Adresse? Keine.
Internet? Hat sie. Weil man ihr irgendwann einen Anschluss verkauft hat.
Wir bauen Bankfilialen, Schalter und persönliche Ansprechpartner ab und ersetzen sie durch Apps, Portale und QR-Codes.
Und nennen das dann Fortschritt.
Für uns vielleicht.
Für sie wird die Welt dadurch jeden Tag ein Stück kleiner.
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Morgen ziehe ich meinen persönlichen Schlussstrich.
Ich werde aus der CDU austreten – und auch alle anderen Mitgliedschaften beenden!
Und ich sage jedem CDU-Mitglied: Schaut morgen genau hin. Denkt selbst. Und trefft eure Entscheidung mit eurem Gewissen. Denn Mitgliedschaft ist keine lebenslange Verpflichtung.
Parteitreue darf niemals wichtiger sein als die eigenen Überzeugungen.
Macht euren Schlussstrich, wenn ihr merkt, dass ihr diesen Weg nicht mehr mitgehen könnt.
Morgen ist Zeit für eine klare Entscheidung.
Nicht aus Gewohnheit. Nicht aus Angst. Sondern aus Überzeugung.
#CDU #Afd #Brandmauer #SachsenAnhalt #Merzmussweg #Vaterland #Wahl
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Wie man uns verarscht? So verarscht man uns:
- Die Zuckersteuer verbessert nicht die Gesundheit.
- Die CO2-Abgabe verbessert nicht das Klima.
- Der Rundfunkbeitrag verbessert weder Bildung noch neutrale Berichterstattung.
- Der Solidaritätszuschlag verbessert nicht den Aufbau Ost.
- Die Grunderwerbsteuer verbessert nicht den Wohnungsmarkt - sie verteuert ihn nur.
- Die Plastikabgabe verbessert nicht die Kreislaufwirtschaft.
- Die Tierwohlabgabe verbessert nicht das Tierwohl.
- Die Finanztransaktionssteuer dämmt Spekulation nicht.
Immer derselbe Trick: Hehrer Zweck auf dem Etikett, Umverteilung und Staatskasse dahinter.
Steuern sind Raub - und der feuchte Traum der Öko-Sozialisten.
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Also entweder Bundeskanzler Merz oder ein Minister ist seit 11.8.26 auf den Seychellen. Wir haben diesen Flieger Luftwaffe 14+03 auf Mahe gesehen, und er steht seit einigen Tagen hier. Jeder darf seinen Sommerurlaub machen, keine Frage. Wenn der Regierungsflieger genutzt wird, braucht man aber keine Geheimniskrämerei daraus zu machen. Oder steht er zur Wartung hier? 🤔
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Das Flugzeug führte einen Trainingsflug von Ägypten nach Réunion durch und musste am 11.8. wegen technischer Probleme auf den Seychellen notlanden. An Bord waren nur Besatzungsmitglieder, keine Politiker oder Generäle. x.com/moritzjmllr/st…
Replying to @benungeskriptet @bergfreund_1
Mit solchen Formaten würde man die Mainstream-Medien komplett obsolet machen
Helft bitte mit die 2 Mädchen zu finden und teilt. #Speyer
bild.de/regional/rheinland-p…
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Bitte teilen!
Dieser aggressive Typ hat mehrfach mit Anlauf gegen den Kopf eines Apollo-Journalisten getreten.
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LANZ ÜBERFÜHRT! HEIMLICHE ABSPRACHE GEGEN AFD-GAST, bitte teilen!
Skandal bei Lanz: Moderator und FAZ-Gast haben vor der Sendung Angriff gegen Siegmund abgesprochen! Die entscheidende Frage von Lanz in laufender Sendung an FAZ-Gast: „Herr Bender, wo haben WIR das her? SIE SPRECHEN SICH AB VOR DER SENDUNG !! @UlrichSiegmund @Markus__Lanz @JustusBender alexander-wallasch.de/gesell…
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Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
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Holy sh*t. Thomas Massie says he’s going to start publicly naming billionaires implicated in the Epstein files because Trump’s DOJ refuses to convict.
More courage than the rest of the GOP has combined.
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Today, without any conviction or verdict, a Ukrainian court - through Judge Shaputko - ordered my transfer to Menska Correctional Colony No. 91 close to the frontline.
This is nothing less than an attempt to eliminate me as a witness in the Russiahoax case that Zelensky fabricated in Ukraine against Trump @realDonaldTrump - this is what I have been writing about here the entire time.
From this moment on, responsibility for anything that may happen to me inside the colony, or during transport to and from the colony, lies personally with Zelensky, Yermak, and Oleksandr Poklad - the First Deputy Head of the SBU, who fabricated this criminal case against me.
I ask everyone to share this post.
This is what Zelensky’s democracy looks like.
There is no verdict against me. In Ukraine, the presumption of innocence still exists.
I have not been found guilty, and under Ukrainian law I am considered an innocent person.
@POTUS @SEPeaceMissions @jaredkushner @realannapaulina @UNHumanRights @UNHumanRights @UnderSecPD @DNIspox @eduneret @CommissionerHR @volker_turk
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Replying to @CDU @Brahmbeere
Ihr Heuchler.
Als Gegenbeispiel hier 15 CDU‘ler ohne zu arbeiten.
Liste der 15 schlimmsten Fälle von Vetternwirtschaft in der CDU
Vetternwirtschaft (Nepotismus) bezieht sich auf die Bevorzugung von Verwandten, Freunden oder Parteifreunden bei der Vergabe von Posten, Aufträgen oder Vorteilen, oft unter Umgehung von Regeln. Basierend auf öffentlich bekannten Skandalen und Vorwürfen in der CDU (und der Schwesterpartei CSU) hier eine Liste der prominentesten Fälle, sortiert nach ungefährer Bekanntheit und Schwere (z. B. finanzielle Ausmaße, politische Konsequenzen). Nicht alle Vorwürfe sind gerichtlich bewiesen, aber sie haben zu Rücktritten, Ermittlungen oder öffentlicher Empörung geführt. Die Auswahl basiert auf historischen und aktuellen Berichten.
1. CDU-Spendenaffäre (1999–2000, Helmut Kohl): Illegale Spendenpraxis mit schwarzen Kassen und geheimen Konten in der Schweiz. Kohl und enge Vertraute wie Walther Leisler Kiep nutzten Netzwerke für verdeckte Finanzierungen, was als systematischer Nepotismus innerhalb der Partei gilt. Folge: Rücktritt von Wolfgang Schäuble als Parteichef.
2. Berateraffäre im Verteidigungsministerium (2019, Ursula von der Leyen): Millionenschwere Verträge an vernetzte Beraterfirmen ohne ordnungsgemäße Ausschreibung. Vorwürfe der Vetternwirtschaft durch Löschung von Handydaten und Bevorzugung von Bekannten. Folge: Parlamentarischer Untersuchungsausschuss.
3. Maskenaffäre (2020–2021, Nikolas Löbel): Löbel (CDU) kassierte 250.000 Euro Provision für Maskenvermittlung über seine Firma, nutzte parteiinterne Kontakte. Folge: Rücktritt vom Mandat.
4. Maskenaffäre (2020–2021, Georg Nüßlein): Nüßlein (CSU) erhielt bis zu 660.000 Euro Beraterhonorar für Maskendeals, Bevorzugung durch Netzwerke. Folge: Ermittlungen wegen Korruption.
5. Maskenaffäre (2020–2021, Alfred Sauter): Sauter (CSU) verdiente bis zu 1,2 Millionen Euro an Maskenprovisionen, enge Verbindungen zu Parteifreunden. Folge: Ermittlungen.
6. Maskenaffäre (2020–2021, Jens Spahn): Spahn (CDU) als Gesundheitsminister vergab Aufträge an Firmen mit parteinahen Kontakten, Vorwürfe der Vetternwirtschaft. Folge: Öffentliche Kritik, aber keine Rücktritt.
7. Lobbyaffäre Augustus Intelligence (2019–2020, Philipp Amthor): Amthor (CDU) lobbyierte für ein US-IT-Unternehmen, erhielt Aktienoptionen und Reisen, nutzte parteiinterne Netzwerke. Folge: Öffentlicher Skandal, aber Aufstieg zum Spitzenkandidaten.
8. Aserbaidschan-Affäre (2021, Axel Fischer): Fischer (CDU) nahm Geschenke und Reisen an, im Austausch für Lobbyarbeit, enge Verbindungen zu autoritären Regimen. Folge: Ermittlungen wegen Bestechlichkeit.
9. Aserbaidschan-Affäre (2021, Mark Hauptmann): Hauptmann (CDU) beteiligt an Bestechung durch Aserbaidschan, Werbung in Lokalzeitungen. Folge: Rücktritt.
10. Aserbaidschan-Affäre (2021, Karin Strenz): Strenz (CDU) erhielt Zahlungen für Lobbyarbeit, Verletzung von Transparenzregeln. Folge: Ermittlungen.
11. Amigo-Affäre (1990er–2000er, Max Streibl/CSU): Streibl und CSU-Netzwerke in Bayern: Urlaube und Gefälligkeiten im Austausch für Aufträge. Symbol für bayerische Vetternwirtschaft. Folge: Rücktritt Streibls.
12. Wirecard-Skandal (2020, Karl-Theodor zu Guttenberg): Guttenberg (CSU) lobbyierte für Wirecard, nutzte alte Parteinetzwerke. Folge: Untersuchungsausschuss.
13. EU-Mittelstandsbeauftragter (2024, Markus Pieper): Pieper (CDU) von von der Leyen ernannt, Vorwürfe mangelnder Transparenz und Vetternwirtschaft. Folge: Verzicht auf Posten.
14. Maut-Affäre (2018–2020, Andreas Scheuer): Scheuer (CSU) vergab Milliardenaufträge an Konsortien mit parteinahen Verbindungen, Fehlschlag kostete Steuergelder. Vorwürfe der Vetternwirtschaft.
15. Schutzausrüstung-Auftrag (2020, Armin Laschet): Laschet (CDU) als NRW-Ministerpräsident vergab Corona-Aufträge an Firmen mit familiären Verbindung.