
„Freiheit ist die Ordnung, in der auch der Andersdenkende frei bleibt.“ Hier privat und unverblümt. Achtung oft mit Satire, Sarkasmus und Ironie !! @buendnis_bw
Germany
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Frau Özdemir, die Sorge um die eigene Familie ist selbstverständlich ernst zu nehmen. Niemand sollte wegen politischer Äußerungen bedroht werden.
Aber interessant, wie schnell aus einer sicherheitspolitischen Frage plötzlich eine Debatte über vermeintlichen Sexismus wird. 🙄
Bei einer Wahlparty der Berliner Linken tauchte ein Aktivist der als Terrororganisation eingestuften PFLP auf. Nun wird bekannt, dass die Bürgermeisterkandidatin aus Sicherheitsbedenken dessen namentliche Erwähnung vermeiden wollte.
Die entscheidende Frage lautet doch:
Wie geht eine mögliche Regierungschefin mit Einschüchterungsversuchen aus extremistischen Milieus um?
Ob der SPIEGEL interne Anmerkungen veröffentlichen durfte, ist durchaus diskussionswürdig.
Aber Journalismus ist nun einmal keine parteieigene Wohlfühlabteilung. 📰
Solidarität mit Bedrohten ist richtig. Kritische Fragen an Machtaspiranten ebenso.
Beides schließt sich nicht aus. 🎯
#Eralp #Spiegel #BerlinerLinke @CansuOezdemir
Der Umgang des SPIEGEL mit @ElifEralpBerlin ist sehr fragwürdig. Dass sie aus Angst um ihre Angehörigen keine Namen nennt, wird gegen sie verwendet, um sie als schwache Frau und ungeeignete Bürgermeisterkandidatin darzustellen. Sie ist seit Wochen einer unfassbaren Kampagne ausgesetzt. Ihre Sorge um ihre Familie auch noch gegen sie zu wenden, ist beschämend. Hier braucht es Solidarität – auch von denen, die politisch nicht an ihrer Seite stehen.
Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten! Wer meint, im eigenen Einfamilienhaus nachts friedlich schlafen zu dürfen, kennt die bittere Realität nicht.
Ein 74-Jähriger liegt in Dortmund-Holzen ahnungslos im Bett, als drei Maskierte ihm mit einem Hammer den Schädel einschlagen.
Seine 79-jährige Frau blickt derweil im Bad in den Lauf einer Schusswaffe.
Es folgen Kabelbinder, die Plünderung von Schmuck und Uhren und die Flucht im weißen VW Touareg der Opfer.
Stundenlang müssen die schwer verletzten Senioren gefesselt ausharren, bis sie sich gegen fünf Uhr morgens aus eigener Kraft befreien können.
Besonders „charmant“:
Das sportliche Trio unterhielt sich laut Polizei lässig auf Englisch. Schön zu sehen, wie international und weltoffen die organisierte Kriminalität hierzulande mittlerweile operiert!
Grenzkontrollen? Konsequente Abschreckung? Fehlanzeige.
Nordrhein-Westfalen hat sich offensichtlich als lukratives Selbstbedienungslager für skrupellose Raubbanden etabliert.
Es ist nur noch zynisch.
Man arbeitet ein Leben lang für sein Haus am Sommerberg, zahlt jahrzehntelang brav Höchststeuern und im Alter wird man im eigenen Schlafzimmer zum wehrlosen Freiwild.
Der Rechtsstaat kapituliert offenkundig vor dieser hemmungslosen Brutalität.
Aber wehe, dein TÜV ist drei Tage abgelaufen oder du vergisst den Rundfunkbeitrag – dann spürst du sofort die volle Härte des Gesetzes.
Wir erleben einen beispiellosen Kontrollverlust, aber die Politik debattiert lieber über Nichtigkeiten.
Gute Besserung an das mutige Ehepaar!
#Clans #Dortmund #NRW
nius.de/kriminalitaet/raubue…
Willkommen im „neuen Normal“ deutscher Innenstädte. Elmshorn – einst beschauliche Provinz in Schleswig-Holstein, heute ein pulsierendes Zentrum der ganz besonderen Art. Wo früher der solide Einzelhandel florierte, blüht jetzt ein völlig anderes Milieu:
Barbershops, Spielhallen, Tattoo-Studios und Lounges dominieren das Straßenbild und lösen die traditionellen Geschäfte ab.
Ein echtes städtebauliches „Wunder“.
Die Quittung für diese vielbeschworene urbane Transformation?
Ein geradezu explosives Wachstum im kriminellen Sektor.
Wenn die Gewaltkriminalität innerhalb nur eines Jahres mal eben um schlanke 82 Prozent ansteigt und Eigentumsdelikte gleich um absurde 140 Prozent durch die Decke gehen, dann hat die raue Realität die politischen Sonntagsreden endgültig eingeholt.
Und was macht der Rechtsstaat, wenn ihm auf der Straße die Kontrolle entgleitet?
Er greift zur ultimativen Verzweiflungstat und ruft rund um den Flamweg kurzerhand einen „Kontrollbereich“ aus.
Die Polizei muss nun verdachtsunabhängig Bürger filzen und Taschen durchsuchen, in der verzweifelten Hoffnung, das völlig ramponierte Sicherheitsgefühl der Anwohner und Gewerbetreibenden irgendwie wieder zusammenzuflicken.
Wenn der Staat mitten in der eigenen Innenstadt polizeiliche Sonderzonen errichten muss, um überhaupt noch ein Minimum an öffentlicher Ordnung aufrechtzuerhalten, ist das keine wehrhafte Demokratie mehr.
Es ist die pure Bankrotterklärung einer Politik, die jahrelang die Augen vor den offensichtlichen Konsequenzen ihrer Stadtentwicklung verschlossen hat.
Bis Februar 2027 hofft man nun, das Problem durch anlasslose Kontrollen irgendwie verwalten zu können.
Aber hey, Kopf hoch:
Zumindest der Fade-Cut aus dem zwölften Barbershop sitzt perfekt, bevor einem auf dem Nachhauseweg das Portemonnaie geklaut wird.
#Elmshorn #Stadtbild #Kriminalität
nius.de/kriminalitaet/polize…
Beim Deutschlandfunk herrscht nach den Wahlen in Israel pure Verzweiflung: Das falsche Lager war schlicht zu erfolgreich. Benjamin Netanjahu hat entgegen aller öffentlich-rechtlichen Hoffnungen nicht krachend verloren.
Und wenn Wähler nicht so abstimmen, wie es dem Weltbild der deutschen Redaktionsstuben gefällt, muss das Volk natürlich finster manipuliert worden sein.
Die messerscharfe Diagnose des DLF:
Alles nur böse "Angstkampagnen", KI-Videos und mysteriöse Social-Media-Bots.
Dass die Bürger Israels im Angesicht existenzieller Bedrohungen schlichtweg einen wehrhaften, jüdischen Staat wollen und deshalb konservativ wählen, übersteigt offenbar die intellektuelle Vorstellungskraft im Sendezentrum.
Aber der wahre journalistische Offenbarungseid kommt erst noch:
Um den israelischen Wählerwillen zu analysieren, befragt der Sender keinen einzigen Israeli.
Nein, man schaltet allen Ernstes einen palästinensischen Vertreter aus Österreich in die Sendung, der gerade in Jordanien sitzt.
Man lässt die israelische Demokratie also ernsthaft von einem Funktionär bewerten, dessen eigene Führung seit exakt 20 Jahren konsequent jede Wahl im eigenen Gebiet verhindert.
Kann man sich nicht ausdenken.
Wie der israelische Botschafter Ron Prosor völlig richtig feststellte:
Jeder beliebige Taxifahrer in Tel Aviv hätte den Hörern mehr Fakten geliefert als dieser absolute journalistische Blindflug.
Für einen solchen realitätsfremden Haltungsjournalismus werden in Deutschland Jahr für Jahr fast 9 Milliarden Euro an Zwangsgebühren eingetrieben.
Man muss es sich wirklich leisten können, die Wirklichkeit so konsequent zu ignorieren.
#ÖRR #Netanjahu #Haltungsjournalismus
nius.de/medien/deutschlandfu…
Man muss der CDU-Familienministerin Karin Prien wirklich Respekt zollen: So konsequent muss man deutsches Steuergeld erst einmal verschwenden. Ihr Masterplan für das Programm „Demokratie leben!“ im Jahr 2026?
Wir bekämpfen den Islamismus am besten, indem wir einfach Islamisten dafür bezahlen!
Jeweils schlappe 250.000 Euro wandern ganz offiziell aus ihrem Ministerium an die Hamburger Vereine BIG und IWB.
Beide werden vom Verfassungsschutz dem legalistischen Islamismus zugeordnet und sind das norddeutsche Aushängeschild der Millî-Görüş-Bewegung.
Diese hat bekanntlich ganz eigene, schariakonforme Vorstellungen von einer „gerechten“ Gesellschaftsordnung.
Aber wer wird bei einer halben Million Euro für „Islamismusprävention“ schon so kleinlich sein?
Man sponsert in Berlin lieber gleich den Wolf, damit er auf die Schafe aufpasst.
Der absolute Höhepunkt der Realsatire:
Das BIG lud noch 2025 einen Hamas-Sympathisanten ein, der den toten Terror-Chef Yahya Sinwar öffentlich anhimmelt und Propagandaclips teilt.
Die Reaktion aus dem CDU-geführten Ministerium nach diesem Eklat?
Man hat den „Sachverhalt umgehend geprüft“.
Das Ergebnis dieser knallharten Überprüfung?
Die Kohle fließt auch 2026 munter weiter.
Die Empfänger müssen in Zukunft nur brav per Unterschrift versprechen, keinen Extremismus mehr zu unterstützen.
Na dann, Problem gelöst!
Das ist keine Toleranz, sondern eine naive politische Kapitulation mit dem Scheckbuch.
Wer unsere freiheitliche Ordnung verachtet, darf nicht auch noch vom Steuerzahler alimentiert werden.
#Islamismus #CDU #Prien
nius.de/politik/familienmini…
Die Rettung des Weltklimas schreitet voran – ein deutscher Traditionsbetrieb nach dem anderen! 🌍👏
Nach fast 150 Jahren schließt die Pappenfabrik Tullau.
Das 1878 gegründete Familienunternehmen hat zwei Weltkriege und die Wiedervereinigung überstanden.
Gegen das ideologische Meisterwerk der europäischen Klimapolitik war es jedoch völlig machtlos.
An den Standorten Rosengarten (BW) und Trauchgau (Bayern) stehen nun fast 100 Mitarbeiter auf der Straße.
Nicht etwa wegen schlechter Arbeit oder mangelnder Nachfrage, sondern weil unfassbare 10 Prozent der Produktionskosten allein für CO₂-Zertifikate draufgingen.
Bei 40.000 Tonnen Pappe im Jahr reden wir von rund 1,6 Millionen Euro für heiße Luft!
Da man die nötigen Emissionsberechtigungen bis zur gesetzlichen Frist Ende September nicht mehr bezahlen konnte, folgte der sofortige Kollaps.
Selbst der Insolvenzverwalter spricht von einem „sanierungsfeindlichen Gesetz“, das die Deindustrialisierung der Republik vorantreibt.
Jeder Investor rennt schreiend weg, weil die offenen CO₂-Verpflichtungen für 2025 und 2026 als bevorrechtigte Schulden alles blockieren.
Während man in Brüssel den Knallhart-Kurs feiert, opfern wir sehenden Auges unsere mittelständische Industrie für ein bürokratisches Luftschloss.
Übergeordnete Klimaziele schlagen Arbeitsplätze.
Dann importieren wir unsere Pappe künftig eben aus Fernost, wo man sich über unsere moralische Überlegenheit kaputtlacht, während munter billige Kohle verfeuert wird.
Deutschland deindustrialisiert sich nicht, es besteuert sich einfach aus der Existenz.
Operation gelungen, Mittelstand tot. 📉🏭
#Klimawahn #Deindustrialisierung #Mittelstand
🤖 Made with AI
Liebe Rentner, packt die Koffer, das deutsche Paradies ruft! Und es heißt ... Trommelwirbel ... Gelsenkirchen.
Eine neue Studie enthüllt das ganze Drama unserer Republik in nackten Zahlen:
Wer sein Leben lang im wirtschaftlichen Motor München schuftet, Höchststeuern zahlt und den Sozialstaat am Laufen hält, bekommt im Alter die Quittung.
Die reale Kaufkraft der Rente schrumpft dort auf mickrige 1251 Euro zusammen.
Die Belohnung für ein Leben voller Leistung?
Explodierende Lebenshaltungskosten und ein Budget am absoluten Limit.
Aber keine Sorge, der Ausweg ist da:
Ab in den Ruhrpott!
In Gelsenkirchen steigt die Kaufkraft aus denselben Rentenansprüchen wundersamerweise auf stolze 1721 Euro.
Das Geheimnis dieses ökonomischen Wunders?
Wo die Arbeitslosigkeit verlässlich an der 16-Prozent-Marke kratzt, die Industrie längst abgewandert ist und niemand freiwillig hinzieht, bleiben logischerweise auch die Mieten billig.
Es ist die geradezu perverse Logik unseres Systems:
Die fleißigen Nettozahler können sich ihre eigenen, prosperierenden Heimatstädte im Alter nicht mehr leisten.
Sie sollen quasi dorthin abgeschoben werden, wo der wirtschaftliche Niedergang die Preise drückt.
Der Wohlfahrtsstaat bestraft den Erfolg und belohnt den Stillstand.
Besondere Realsatire:
Ausgerechnet in Berlin ist der Rentenunterschied zwischen Männern und Frauen bundesweit am kleinsten.
Na klar, wo die wirtschaftliche Substanz fehlt und alle gleichermaßen arm dran sind, klappt es auch mit der Gleichmacherei.
Wenn alle wenig haben, gibt es immerhin keine böse Rentenlücke mehr.
Fazit: Leistung lohnt sich in Deutschland schon lange nicht mehr.
Weder im Berufsleben noch im Ruhestand.
Wer schlau ist, zieht seine Konsequenzen, bevor die Rente fällig wird.
#Rente #Kaufkraft #Gelsenkirchen
Der Wohnort entscheidet, wie viel von Ihrer Rente bleibt focus.de/finanzen/1614-euro-…
Während Brüssel noch EU-Normen für Ladesäulen diskutiert und den Verbrenner ideologisch beerdigt, haben China und die USA die Autoindustrie der Zukunft längst unter sich aufgeteilt.
Wir subventionieren in Deutschland lieber strauchelnde Dinosaurier wie VW mit Steuermilliarden, anstatt eine echte Innovationskultur aufzubauen.
Die bittere Wahrheit, die in den Chefetagen ungern gehört wird:
Das Auto von morgen ist ein rollender Computer.
Batterie, Software, künstliche Intelligenz – das sind bald 80 Prozent der Wertschöpfung.
Und wer liefert diese Technologien?
Waymo, Tesla, BYD, CATL.
Wo ist Europa? Praktisch nicht existent.
Wir haben den Kolbenfresser perfektioniert, aber die digitale Revolution komplett verschlafen.
VW hat Milliarden im Software-Desaster CARIAD versenkt.
Jetzt müssen unsere einst so stolzen Autobauer betteln gehen:
Mercedes kauft seine KI bei Nvidia ein,
Stellantis verkauft chinesische E-Autos von Leapmotor in Europa und BMW holt sich die Assistenzsysteme von Momenta aus China.
Die deutsche Vorzeigeindustrie lässt sich zur verlängerten Hardware-Werkbank für amerikanische und chinesische Tech-Giganten degradieren.
Ein historischer Treppenwitz.
Warum?
Weil wir ein Kontinent der Bedenkenträger und Bürokraten sind.
Risikokapital ist hierzulande ein Fremdwort.
92 Prozent des weltweiten Venture Capitals fließen in die USA und nach China.
Ganze 5 Prozent tröpfeln in die EU.
Wenn hier mal ein Startup wächst, lassen wir es genüsslich in die Insolvenz schlittern.
Amerikaner und Chinesen finanzieren Schlüsseltechnologien notfalls über Jahrzehnte strategisch durch – wir vertrauen naiv auf einen Markt, den wir vorher selbst mit Regularien und Lieferkettengesetzen totgewürgt haben.
Seit einem halben Jahrhundert hat Europa kein einziges Startup mehr hervorgebracht, das über 100 Milliarden Euro wert ist.
Ein wirtschaftspolitisches Armutszeugnis.
Aber hey, Hauptsache, die Formulare sind korrekt ausgefüllt, während uns Tesla und Nio links und rechts überholen.
Schlaft ruhig weiter, Berlin und Brüssel – der Aufprall wird ohrenbetäubend.
#Autoindustrie #Elektromobilität #Tesla
Europa fördert die Falschen – und verliert seine Autoindustrie focus.de/finanzen/wer-die-al…
Rückgrat gesucht: Die amerikanischen Chefetagen beweisen pünktlich zu den Zwischenwahlen mal wieder, dass „Haltung“ für sie nichts weiter ist als ein flexibler Business-Case.
Zwei Jahre lang haben sich die Großkonzerne im Glanz der Deregulierung gesonnt.
Wenn es um Mega-Fusionen, Steuervorteile oder fette Gewinne ging, war das Weiße Haus unter Trump plötzlich ein willkommener Partner.
Man spendete fleißig, freute sich über wirtschaftliche Freiheiten und warf den viel beschworenen moralischen Kompass bereitwillig über Bord.
Doch jetzt dreht sich der Wind vor den Midterms, und in den Vorstandsetagen bricht die nackte Panik aus.
Die gleichen Tech-Giganten und Unternehmenslenker, die gestern noch von konservativer Wirtschaftspolitik profitierten, feuern nun in vorauseilendem Gehorsam ihre republikanischen Berater und heuern in Rekordzeit Personal der Demokraten an.
Die Spendengelder fließen plötzlich wieder sturzbachartig nach links. Ein beispielloses Schmierentheater der Anbiederung.
Das Ironische daran?
Es wird den Feiglingen in den Nadelstreifenanzügen nichts nützen.
Die Demokraten haben längst den Rachemodus aktiviert. „Wir verlangen Blut“, hallt es aus der Partei.
Anstatt echte Politik zu machen, bereiten linke Politiker bereits medienwirksame Schauprozesse im Repräsentantenhaus vor.
Die teuersten Anwälte Washingtons machen aktuell ein Vermögen damit, panische CEOs auf Vorladungen und peinliche Zeugenaussagen vorzubereiten.
Fazit: Wer aus Gier nach rechts blinkt und aus Feigheit nach links abbiegt, landet am Ende genau da, wo er hingehört – im Kreuzverhör einer rachsüchtigen Politik, die er selbst mitfinanziert hat. Erbärmlich.
#Midterms2026 #MAGA
US-Wirtschaftsbosse zittern vor dem Ende der Maga-Ära focus.de/politik/ausland/us-…
Die deutsche Rüstungspolitik ist und bleibt eine beispiellose Realsatire. Nachdem das deutsch-französische Prestigeprojekt FCAS im Sommer krachend gescheitert ist, sucht das Kanzleramt nun verzweifelt das nächste diplomatische Blind Date.
Kanzler Merz reist nach Tokio und träumt von der ganz großen Geopolitik.
Ein Kampfjet mit den Briten, Italienern und Japanern (GCAP) soll her.
Man verbrennt offenbar gerne Steuergelder, um sich als globaler Brückenbauer aufzuspielen.
Dass Deutschland in diesem längst organisierten Konsortium bestenfalls als finanzstarker Juniorpartner geduldet wird und der britische Rüstungskomplex den Takt vorgibt, nimmt Merz für schöne Pressefotos lächelnd in Kauf.
Verteidigungsminister Pistorius verfällt derweil in den typisch deutschen Kontrollwahn.
Seine Beamten wollen lieber mit Schweden, Spanien und Airbus ein völlig neues Flugzeug erfinden.
Anstatt pragmatisch in ein bestehendes System einzusteigen, plant das Ministerium die nächste endlose europäische Bastelstunde.
Hauptsache, die heimischen Konzerne bekommen ihre Subventionen und man sichert sich die eigenen Pfründe.
Was bei diesem Ego-Clash zwischen Kanzleramt und Hardthöhe wie immer völlig auf der Strecke bleibt:
die Truppe. Unsere Piloten brauchen keinen fliegenden Kompromiss, der als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder außenpolitisches Trostpflaster konzipiert wurde.
Sie brauchen wenn schon, dann "verdorri" noch mal ein einsatzfähiges Kampfflugzeug!
#Bundeswehr #GCAP #Sicherheitspolitik
welt.de/politik/deutschland/… via @welt
Rockstar-Rente oder PR-Verzweiflung? 🎸
Bryan Adams ist 66. Statt gemütlich den „Summer of ’69“ auf der Veranda zu summen, inszeniert er sich jetzt als das politische Gewissen Kanadas.
Sein gewählter Endgegner?
Donald Trump, der per Dekret den Lake Ontario in „Lake America“ und ganz nebenbei den Golf von Mexiko in „Golf von Amerika“ umbenannt hat.
In seinem neuen Song fabuliert Adams weinerlich, Trump habe wegen des Iran „wie ein Baby die Spielsachen aus dem Kinderwagen geschmissen“. Zusätzlich wittert der Sänger ein bequemes Ablenkungsmanöver von den neuen Epstein-Akten.
Wahnsinn, wie investigativ!
Die Realität sieht allerdings so aus:
Trump regiert, und Tech-Giganten wie Apple und Google setzen seine Dekrete brav um.
Für US-Nutzer heißt das Gewässer auf digitalen Karten längst „Lake America“.
Und Bryan? Der pocht ganz pathetisch auf die alten Irokesen, die das Ganze angeblich „See der glänzenden Wasser“ nannten.
Schon am 1. Juli veröffentlichte er das Stück „51st State“ – aus nackter Panik, Trump könne Kanada mal eben als Bundesstaat schlucken.
Dass all diese mutigen Anti-Trump-Tiraden rein zufällig Teil seines neuen Albums „How’s It Goin’“ sind, das pünktlich im November erscheint, ist natürlich völlig uneigennützig.
Ein Schelm, wer an billige Promo denkt!
Wenn die musikalische Relevanz verblasst, muss eben der US-Präsident als PR-Maschine herhalten.
Solange die Kasse klingelt, glänzt das Wasser auf diesem See auch für Bryan Adams.
#BryanAdams #Trump #LakeAmerica
welt.de/vermischtes/article6… via @welt
Während die deutsche Politik den eigenen Wirtschaftsstandort mit Rekordsteuern, absurder Bürokratie und ideologischen Verbrennerverboten in den Ruin reguliert, macht Audi vor, wie knallhartes Business funktioniert.
CEO Gernot Döllner stellt sich in Georgia auf die Bühne – direkt neben Donald Trump –, kündigt ein 4-Milliarden-Dollar-Werk an und sichert sich als Belohnung einen satten Zollnachlass auf schlanke zehn Prozent.
Künftig rollen dort 200.000 dicke Premium-SUVs wie der Q7, Q8 und Q9 vom Band.
Genau die Autos, die dem Zeitgeist in Berlin die Zornesröte ins Gesicht treiben.
Und die Reaktion im besten Deutschland aller Zeiten?
Die IG Metall kriegt Schnappatmung. Gewerkschaftschefin Christiane Benner findet den Auftritt „höchst peinlich“ und „politisch inakzeptabel“.
Peinlich?
Peinlich ist nicht der CEO, der im Ausland einen Milliarden-Deal für sein Unternehmen eintütet und über eine Milliarde Dollar an bisherigen US-Zollkosten einspart.
Peinlich ist eine Wirtschaftspolitik, die unsere Vorzeigeindustrie regelrecht in die Flucht treibt. In Neckarsulm und Ingolstadt zittern die Arbeiter um ihre Jobs, während die Gewerkschaft lieber moralische Haltungsshows abzieht, statt den fatalen Standortnachteil in der Heimat zu adressieren.
Wer Autos bauen und Geld verdienen will, geht heute eben dorthin, wo Wirtschaft noch willkommen ist – und nicht dorthin, wo es statt Industriepolitik nur moralische Belehrungen gibt.
Gute Reise, Audi!
#Audi #IGMetall #Wirtschaft
welt.de/wirtschaft/article6a… via @welt
Die Bundesregierung hat ihr Versprechen endlich eingelöst: Das große Wirtschaftswunder ist da! Zwar nicht beim Wachstum, dafür aber bei der Zettelwirtschaft.
Während man sich in Berlin für den eigenen PR-Gag namens „Bürokratieabbau“ auf die Schulter klopft, zeichnen die nackten Zahlen ein Bild des Grauens:
Inzwischen fressen staatliche Vorgaben, EU-Richtlinien und absurde Dokumentationspflichten geschmeidige 7 Prozent des kompletten Jahresumsatzes unserer Betriebe auf.
Innerhalb von nur zwei Jahren ist dieser Wert um fast die Hälfte explodiert.
193 Milliarden Euro verbrennt die deutsche Wirtschaft mittlerweile Jahr für Jahr allein dafür, dem Staat in x-facher Ausfertigung zu beweisen, dass sie vorschriftsgemäß atmet.
Jeder zehnte Betrieb stellt inzwischen neues Personal ein – nicht etwa, um Innovationen voranzutreiben oder Werte zu schaffen, sondern um als verlängerter Arm des Wirtschaftsministeriums Formulare auszufüllen.
Kein Wunder, dass 98 Prozent der Unternehmer von den Märchen der „Entlastungen“ in der Realität absolut null spüren.
Der klassische Mittelständler braucht heute keine neuen Ingenieure mehr, er braucht eine eigene Rechtsabteilung, um Lieferkettengesetz, Nachhaltigkeitsberichte und Datenschutz-Wahnsinn zu überleben.
Kaum ist eine Hürde genommen, baut der Staat drei neue auf.
Wenn das Ziel dieser Politik war, den einstigen Exportweltmeister durch den bürokratischen Erstickungstod in den Ruin zu verwalten, dann muss man neidlos anerkennen:
Das läuft absolut nach Plan.
#Wirtschaftswunder #Bürokratieabbau #Mittelstand
report24.news/sargnagel-der-…
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Wenn die links-woke Blase sich selbst feiert und Andersdenkende durch die Arena schleift, nennt man das heute „Satire“. Am 11. November wird im Wiener Stadtsaal wieder das „Goldene Brett vorm Kopf“ verliehen.
Ein durchschaubarer Schmähpreis, organisiert von selbsternannten „Skeptikern“ und politischen Agitatoren, um kritische Geister wie den EU-Abgeordneten Gerald Hauser mundtot zu machen.
Sein Verbrechen?
Er warnt vor PFAS-Ewigkeitschemikalien beim Windradbau und fordert echte wissenschaftliche Aufklärung.
Wie praktisch, dass die Fäden dieser sogenannten „Gesellschaft für kritisches Denken“ ausgerechnet bei Akteuren zusammenlaufen, die für Wien Energie arbeiten – jenen Staatsbetrieb, der für 731,6 Millionen Euro 52 Windkraftanlagen gekauft hat und sich der grünen Illusion hingibt, die Stadt künftig völlig ohne Erdgas-Backup heizen zu können.
Wenn ein aufrechter Kritiker dem millionenschweren Zappelstrom-Märchen im Weg steht, hängt man ihm eben ein goldenes Brett um.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Dabei ignorieren diese pseudointellektuellen „Faktenchecker“ die Realität geflissentlich.
Dass im April 2026 gleich 44 Wissenschaftler des Weltklimarates das bisherige Weltuntergangs-Klimaszenario als realitätsfern und geradezu absurd entlarvt haben, passt den Denunzianten schlicht nicht ins Konzept.
Statt offenem Diskurs – der eigentlichen Basis jeder Wissenschaft – gibt es nur Diffamierung, Rufmord und peinliches Schenkelklopfen unter Gleichgesinnten.
Wer ernsthafte Kritiker derart öffentlich verhöhnt und Spaltung betreibt, hat das Brett in Wahrheit längst selbst fest vorm Kopf vernagelt.
#Energiewende #Klimawahn #Windkraft
report24.news/spottpreis-het…
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Wiens Freizeitsportangebot in Ottakring hat offensichtlich ein neues, hochgradig unfreiwilliges Adrenalin-Paket im Programm:
Man geht am helllichten Dienstagnachmittag gemütlich joggen, macht in einer Hauseinfahrt kurz Halt für ein paar Dehnübungen – und wird völlig unvermittelt mit einem Küchenmesser attackiert.
Ein echtes Glück, dass das Opfer kein ahnungsloser Normalbürger war, sondern ein kampferprobter Polizist außer Dienst.
Er hat sich so massiv zur Wehr gesetzt, dass die Klinge des Angreifers im Handgemenge gleich mehrfach abbrach.
Man mag sich gar nicht ausmalen, wie die Schlagzeilen heute aussähen, wenn diese Attacke den durchschnittlichen, unbewaffneten Steuerzahler getroffen hätte.
Der 29-jährige Syrer trat nach seiner Messerattacke hastig den taktischen Rückzug in Richtung U3 an.
Dumm nur, dass die Videoüberwachung auch in Wien-Ottakring läuft.
Bei seiner Festnahme auf offener Straße und der anschließenden Einvernahme war der Mann dann prompt geständig.
Fall gelöst, Täter in der Justizanstalt, Akte zu?
Die politische Elite wird uns sicher in Kürze wieder im Chor erklären, dass all das natürlich rein gar nichts mit unkontrollierter Zuwanderung zu tun hat.
Es handelt sich bestimmt nur um den x-ten, völlig isolierten „Einzelfall“, an den wir uns in unseren Großstädten schlichtweg gewöhnen sollen.
Während die Verantwortlichen in ihren geschützten Büros sitzen, überlegt der Bürger wohl künftig, ob er für die Laufrunde neben den passenden Joggingschuhen auch besser ein Kettenhemd anlegen sollte.
Willkommen in der neuen Normalität.
Wer hier noch von Sicherheit spricht, hat den Bezug zur Lebensrealität auf den Straßen längst verloren.
#Wien #Messerattacke #EsReicht
wien.orf.at/stories/3377162/
oe24.at/a/syrer-sticht-jogge…
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Berlin liefert mal wieder. Die Hauptstadtpolizei klopft sich unermüdlich für ihre bunte „Vielfalt“ auf die Schulter – stolze 37 Prozent der Neueinstellungen bringen laut Erhebungen mittlerweile eine „Einwanderungsgeschichte“ mit.
Ein wahres Erfolgsmodell!
Wie exzellent diese Integration im Staatsapparat funktioniert, belegt nun der erschütternde Bericht der Rechtsanwältin Christiane Meusel.
Ihr Mandant, der selbst mit Migrationshintergrund bei der Berliner Polizei seinen Dienst tut, packt über den charmanten Dienst-Jargon seiner türkischen und arabischen Kollegen aus.
Die Highlights aus dem Alltag der neuen Berliner Schutzmacht:
„Ein Glück gehen wir heute ohne Deutsche schießen.“
Oder auch der liebevolle Kosename für die einheimischen Kollegen:
„Ein Glück, der Bastarddeutsche ist heute nicht da.“
In der Ausbildung wird zudem völlig ungeniert von einem Anwärter angekündigt, er werde sich „an den Deutschen rächen“.
Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen:
Das sind bewaffnete Beamte, die vom deutschen Steuerzahler alimentiert werden und das staatliche Gewaltmonopol ausüben.
Aber wer wird denn gleich von Unterwanderung sprechen?
Die Politik hat schließlich jahrzehntelang hart für diesen Zustand gearbeitet!
Schon 2017 warnten LKA-Insider und Ausbilder vor Clan-Mitgliedern im Polizeidienst und massiv gesenkten Einstellungsstandards.
Die damalige Reaktion der politischen Führung?
Man beklagte reflexartig „fremdenfeindliche Ressentiments“. Strafakten in der Bewerberfamilie oder mangelndes Deutsch?
Schwamm drüber.
Im Zweifel muss jeder rein – das Prinzip der unkontrollierten Grenzen gilt offenbar auch für den Staatsdienst.
Wenn Träger der Uniform ungestraft offenen Deutschenhass zelebrieren, ist der Rechtsstaat nicht mehr nur in Gefahr, er gibt sich selbst auf.
Wem sollen die Bürger noch vertrauen, wenn Gegner unserer Gesellschaftsordnung längst die Uniform tragen?
Die innere Sicherheit wird hier auf dem Altar einer völlig naiven Diversitätsillusion geopfert.
Herzlichen Glückwunsch.
#ElifEralp #Berlin #Clans
mediendienst-integration.de/…
nitter.cf/BerlinReporter/status/…
focus.de/politik/deutschland…
zeit.de/gesellschaft/zeitges…
focus.de/politik/deutschland…
focus.de/politik/deutschland…
presseportal.zdf.de/pressemi…
zdf.de/play/dokus/zdfzeit-10…
report24.news/viraler-berich…
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Wenn in Frankreich Autos brennen und Barrikaden rauchen, jubeln die linksradikalen Vordenker der Initiative „Widersetzen“:
„GenZ heizt ordentlich ein: und das ist gut so!“
Endlich mal wieder echter „antifaschistischer“ Krawall, um den „Endzeit-Kapitalismus“ zu zerschlagen und die Sicherung der europäischen Außengrenzen durch Frontex zu stoppen.
Grenzen zu schützen ist für diese Truppe offenbar Faschismus, Straßengewalt hingegen gelebte Menschenwürde.
Und weil das bei unseren Nachbarn so wunderbar eskaliert, soll die revolutionäre Spielwiese unter dem weichgespülten Label „GenZ regelt“ am 31. Oktober pünktlich zu Halloween auch in unsere Innenstädte getragen werden.
Der Verfassungsschutz warnt bereits lautstark vor einer linksextremen Unterwanderung der geplanten Aufmärsche in über 20 deutschen Städten.
Doch wer applaudiert den selbsternannten Systemsprengern, die den bürgerlichen Staat als Feindbild markieren?
Richtig: Ricarda Lang und Heidi Reichinnek.
In einem Brandbrief an Kanzler Merz machen sie sich vollkommen ungeniert mit einem Milieu gemein, das offene Sympathien für Krawalle hegt.
Auch Luisa Neubauer feuert das Spektakel im Netz längst begeistert an.
Es ist die übliche Heuchelei:
Wenn konservative Bürger auf die Straße gehen, wittert das linke Establishment sofort den Untergang der Demokratie.
Wenn aber radikale Gruppen den Import gewalttätiger Unruhen bejubeln, wird das als mutiges Engagement der Jugend romantisiert.
Wir dürfen gespannt sein, wer am Samstag die Zeche zahlt, wenn die GenZ das auf der Straße „regelt“.
#GenZregelt #Verfassungsschutz
apollo-news.net/genz-heizt-o…
Pressefreiheit ist für die SPD ein extrem hohes Gut – solange die Presse brav das schreibt, was die Genossen lesen wollen.
Der SPD-Fraktionsvorstand Felix Döring bekommt offenbar gerade Schnappatmung, weil mit Ralf Schuler zum ersten Mal ein Nius-Reporter im Flieger von Kanzler Merz mitreisen durfte.
Nach 24 abgelehnten Anfragen.
Die demokratische Reaktion des SPD-Mannes?
Nius gehöre „geächtet“. Ein wunderbar autoritärer Begriff für einen Vertreter der Partei, die in ihrem eigenen Wahlprogramm noch salbungsvoll die „unabhängigen Medien“ als Fundament der Demokratie feiert und eindringlich davor warnt, in den Verdacht staatlicher Zensur zu geraten.
Kann man sich nicht ausdenken.
Besonders putzig wird es bei der Begründung:
Döring fantasiert von „Fake News“ und verweist auf die Causa der gescheiterten Verfassungsrichterkandidatin Brosius-Gersdorf.
Ein historisches Eigentor.
Zur Erinnerung: In exakt dieser Debatte war es das gebührenfinanzierte ZDF, das juristisch gezwungen wurde, gleich zwei strafbewehrte Unterlassungserklärungen abzugeben, weil man im „heute journal“ die Fakten zu der Berichterstattung verdreht hatte.
Fassen wir zusammen: Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk nachweislich Falschmeldungen verbreitet, schweigt die SPD.
Wenn ein bürgerliches Medium kritisch berichtet, fordert sie den sofortigen Rauswurf aus dem Regierungsflugzeug.
Man muss Nius nicht mögen, um das Muster zu erkennen.
Medienvielfalt bedeutet für diese SPD offenbar nur Vielfalt im rot-grünen Gleichschritt.
Wer abweicht, wird geächtet.
Die Doppelmoral ist grenzenlos.
#Pressefreiheit #Nius #SPD @niusde_
apollo-news.net/nius-gehrt-g…
Berlin, wie es leibt und lebt: Da will die Linken-Politikerin Elif Eralp als Regierende Bürgermeisterin eine Millionenmetropole anführen, kuscht aber schon vor den Gästen auf der eigenen Wahlparty.
Die Frau, die künftig Berlins Sicherheit garantieren soll, schickt versehentlich interne Notizen an den „Spiegel“.
Darin der Offenbarungseid:
Sie traut sich aus Angst um ihre Familie nicht, den Hamas-Sympathisanten Ibrahim Ibrahim namentlich zu erwähnen, der im September ungeniert auf ihrer Neuköllner Wahlparty auftauchte.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen:
Die potenzielle Regierungschefin unserer Hauptstadt knickt vor radikalen Extremisten ein.
Sogar Ex-Bürgermeister Michael Müller (SPD) muss im Fernsehen das Offensichtliche feststellen:
Eralp ist schlichtweg erpressbar.
Es entbehrt nicht einer gewissen bitteren Ironie. Jahrelang hat die politische Linke genau dieses Milieu verharmlost, hofiert und jede Warnung ignoriert.
Jetzt, wo die Geister, die man rief, im eigenen Wohnzimmer stehen, zieht man vor lauter Panik den Kopf ein.
Wenn eine künftige Bürgermeisterin schon Angst vor dem radikalen Milieu im Umfeld der eigenen Partei hat – wer schützt dann eigentlich die normalen Berliner, die keine Personenschützer haben?
Eine Politikerin, die sich aus Furcht weigert, Extremisten beim Namen zu nennen, kann den Rechtsstaat nicht verteidigen.
Sie ist kein Opfer, sondern ein massives Sicherheitsrisiko.
Berlin braucht niemanden, der kapituliert, sondern endlich jemanden, der aufräumt.
#ElifEralp #Berlin #Hamas
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