@ChristianDewitzi
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Potsdam, Deutschland
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Christian von Dewitz (Хрістіян фон Девітц) retweeted
💔💔Six people.
Two men. Four women.
They were sorting vegetables in a warehouse in the Kharkiv region when russia killed them.
Just ordinary people doing an ordinary job.
Six lives ended because russia decided their workplace was a target.
Christian von Dewitz (Хрістіян фон Девітц) retweeted
BREAKING NEWS. There is a deafening silence from the international community as Ukraine is being terrorised by Russian massive missile and drone attacks every single hour.
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Putin: "I am confident that all the goals of the special military operation will be achieved."
Meanwhile, the Russians destroyed a toy warehouse in Odesa.
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Und nun (leider wie erwartet) zahlreiche Einschläge der ballistischen Raketen um 1 Uhr nachts nach einem Tag voller Jet-Drohnen hier in Kyjiw.
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Your daily reminder that there is one man in Ireland 🇮🇪 that continues to allow the supply of the raw materials for war to Russia
His name is @MichealMartinTD #Alumina22
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Laut einem Bericht von vor ein paar Stunden sollen Ermittler am Fundort möglicherweise doch Sprengstoff entdeckt haben – vorher hieß es, es seien keine Spuren gefunden worden.
Und der Fall war am Dienstag, also gestern, Thema in der "nachrichtendienstlichen Lage" im Kanzleramt, dem wöchentlichen Treffen der Sicherheitsbehörden-Chefs
Zusätzlich: Laut NDR (Berufung auf Sicherheitskreise) soll es sich um dasselbe Drohnenmodell handeln wie in Leipzig – ein Bauteil aus dem 3D-Drucker, Bauweise nicht im Handel erhältlich.
Fundort war rund zwei Kilometer vom Fliegerhorst entfernt, der Fundort nährt den Verdacht auf einen russischen Ausspähversuch. Was denn sonst?
Aus dem vorsichtigen "wir prüfen, ob's einen Zusammenhang gibt" ist inzwischen ein deutlich wahrscheinlicherer Zusammenhang geworden – bestätigt ist die Sprengstoff-Sache aber noch nicht offiziell, das steht bisher nur in dem einen Bericht von heute, ohne Bestätigung der Bundesanwaltschaft.
Nur einen Steinwurf von der Basis entfernt, die Deutschlands komplette A400M-Flotte beherbergt, liegen seit Montag die Trümmer einer Drohne im Wald – niemand weiß, wem sie gehörte.
Seit Montagnachmittag durchkämmt die niedersächsische Polizei ein Waldgebiet östlich des Steinhuder Meeres, nördlich von Großenheidorn. Dort waren Teile einer Drohne gefunden worden, deren Herkunft weiterhin ungeklärt ist.
Das Landeskriminalamt Niedersachsen bestätigt den Fund und spricht von einem "gefahrenabwehrrechtlichen Vorgang". Nach ersten Erkenntnissen ist die Drohne abgestürzt, Hinweise auf einen Abschuss oder gezielte elektronische Störung liegen bislang nicht vor. Wer sie steuerte oder wem sie gehörte, ist unbekannt.
Der Fundort liegt in der Nähe des Bundeswehr-Fliegerhorsts Wunstorf, Heimat des Lufttransportgeschwaders 62 und Standort der gesamten deutschen A400M-Flotte. Eine Gefährdung der Bevölkerung schließen die Behörden aus, der Großeinsatz läuft dennoch weiter.
Der Fall reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Drohnenvorfällen an sicherheitsrelevanten Orten in Deutschland. Erst im August war am Flughafen Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff präparierte Drohne zwischen ukrainischen Frachtmaschinen entdeckt worden. Diesen Anschlag ordnet die Bundesregierung inzwischen offiziell Russland zu, zwei Verdächtige mit Russland-Bezug sind identifiziert.
Ob Wunstorf damit in Verbindung steht, ist offen. Was bleibt: eine Drohne im Wald, eine A400M-Basis in der Nähe, viele offene Fragen.
Was glaubt ihr steckt dahinter? Schreibt es in die Kommentare.
Quellen: LKA Niedersachsen (via aero.de, nord24.de), Neustädter Zeitung, Bundesinnenministerium/ZDF (Leipzig-Fall)
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💔 Kyiv.
A civilian lies dead in the street. Again.
Another day turned into unimaginable grief by russian terrorists.
We don’t hate russia enough.
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Man sollte Russland endlich dekolonialisieren und den einzelnen Ethnien ihr ursprüngliches Land zurückgeben.
Denn Moscovia liebt es, auch heute noch, seine Kriege mit Kanonenfutter aus armen Regionen zu führen, und „zufälligerweise“ leiden gerade diese unterworfenen Völker am meisten unter dieser „Blutsteuer“ – alles im Namen der Russifizierung.
Am Beispiel Baschkortostan:
Vor 105 Jahren versuchte die russische Regierung, die Baschkiren durch Aushungerung zu vernichten.
Die Hungersnot von 1921–1922 in Sowjetrussland (auch bekannt als Powolschje-Hungersnot) traf die baschkirische Bevölkerung sowie andere ethnische Gruppen in der Wolga- und Ural-Region mit verheerender Härte.
Die bolschewistische Politik der Prodraswjorstka (gewaltsame Nahrungsmittelrequirierung) hatte den Bauern jegliche Vorräte und oft sogar das Saatgut genommen. Dies ruinierte die Landwirtschaft und nahm der Bevölkerung jede Möglichkeit, die Dürre zu überstehen.
Ganze Familien und Dörfer wurden ausgelöscht, und mehr als 650.000 Menschen starben.
„Ganze Familien sterben vor Hunger, denn Zwangsabgaben des Staates würgen sie weiterhin. Diejenigen, die nichts zum Bezahlen haben, verkaufen ihren letzten Besitz. Viele haben den ganzen Winter über Baumrinde gegessen.
Wenn das so weitergeht, werden sie alle sterben. Von diesem Volk wird nur noch ein Name übrig bleiben, ein Name in der Geschichte“, sagte der baschkirische Schriftsteller Mazhit Gafuri.
„Mehrere Kinder starben direkt im Schulgebäude. Murtazina Zainab, eine neunjährige Schülerin, sagte, sie habe Espenrinde und verdorbenen Fisch gegessen.
Ihre Mutter starb, nachdem sie einen rohen Pferdeknochen gegessen hatte“, schrieb ein Augenzeuge, ein Lehrer aus Birsk.
Aus Sicht baschkirischer Historiker und nationaler Bewegungen wird das Vorgehen Moskaus als gezieltes Unrecht bewertet:
Kurz vor Ausbruch des Hungers schlug die Rote Armee regionale Aufstände (wie die „Mistgabel-Rebellion“ von 1920) brutal nieder.
Schätzungen zufolge verlor die baschkirische Bevölkerung durch Krieg, Repressionen und den Hunger einen massiven Teil ihrer Population – baschkirische Quellen und Autoren wie Alexander Solschenizyn sprachen von einer der schwersten ethnodemografischen Katastrophen.
Der sowjetischen Führung wird vorgeworfen, die Hungersnot genutzt zu haben, um den Widerstand der ländlichen, ethnischen Minderheiten dauerhaft zu brechen und deren Autonomiebestrebungen zu schwäche
Heute ehren sie das Andenken an die gefallenen Baschkiren und gedenken ihres Leidens und ihres Mutes und erinnern sich daran, dass die Hungersnot von 1921–1922 ein Verbrechen gegen die friedliche baschkirische Bevölkerung war, das darauf abzielte, das Volk zu unterdrücken und auszurotten.
Sie wissen, dass die Baschkiren ihre Fesseln abschütteln und ein freies Volk auf ihrem eigenen Land werden.
Sie werden nicht länger von den Henkern Ihrer Vorfahren regiert werden.
#CaptiveNations #nations
Website: freenationsleague.org
Instagram: instagram.com/freenationslea… Telegram: t.me/League_FN
YouTube: youtube.com/@freenationsleag…
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Pure evil in Druzhkivka.
Two civilians — just carrying water and eggplants on their bicycles — were hunted down by a russian terrorist drone.
One was killed on the spot. The other is fighting for their life.
This is a russian human safari. The world cannot look away.
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"Our lives are more important than the price of energy.” - President Zelenskyy
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Russians murdering people all across Kyiv today, with non-stop jet drones targeting densely populated areas.
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Such a horrible day in Kyiv. Drugstores. Shopping centers. Data centers. Under attack. Every time, closer to home.
russia is committing war crimes in plain sight. And the world is watching.
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Russland hat einen fünf Kilometer breiten Streifen an der Grenze zu Estland abgeriegelt. Der Inlandsgeheimdienst FSB hat die Sperrung in den Bezirken Kingissepp und Slanzy auf russischer Seite verhängt, sie läuft seit dem 16. September und soll bis zum 26. andauern. Verboten sind nächtliches Aufhalten im Grenzstreifen, Bootsverkehr auf einem Abschnitt der Narva, dazu Jagen und das Mitführen von Waffen. Offiziell begründet Russland das mit dem Schutz vor Grenz- und Migrationsverstößen sowie dem Schutz "aquatischer Ressourcen".
Eine Sprecherin des estnischen Grenzschutzes sagt dazu, so eine Maßnahme sei nicht Standard, aber auch nicht völlig beispiellos.
Direkt daran anschließend, heute:
Das Institute for the Study of War hat ein Szenario veröffentlicht, wonach Russland genau diese Anspannung nutzen könnte, um mit einer begrenzten Invasion in Estland die NATO-Reaktion zu testen.
Und ganz aktuell dazu: Estland hat einen illegalen Grenzübertritt aus Russland gemeldet, eine Person wurde nach dem Betreten estnischen Territoriums festgenommen.
Auf estnischer Seite laufen parallel die ersten Vorbereitungsarbeiten für Verteidigungsbunker im Südosten des Landes.
Lettlands eigener Präsident Edgars Rinkēvičs hat öffentlich gewarnt, Russlands hybride Aktivitäten gegen die NATO nehmen zu. Er sagt selbst: Eine große Militäroperation gegen die NATO ist aktuell nicht möglich, weil Russland in der Ukraine gebunden ist – aber ausschließen für die Zukunft will er das nicht. Konkret nennt er Sabotage, Informationsoperationen, Cyberangriffe, Versuche, die öffentliche Meinung zu destabilisieren, und als Beispiel Luftraumverletzungen durch Drohnen. Er betont die Zusammenarbeit mit Litauen, Estland und Polen als nötig, um genau das aufzufangen.
Dazu, ein, zwei Tage vorher: General Roman Polko, ehemaliger Kommandeur der polnischen Spezialeinheit GROM, sagt in einem Interview offen, Russland provoziere ständig und suche nach verwundbaren Stellen. Lettland und Estland seien für ihn eindeutig Putins bevorzugte Ziele, um genau die NATO-Reaktion zu testen.
Christian von Dewitz (Хрістіян фон Девітц) retweeted
Don't forget #Oleshky 🇺🇦 russia is starving civilians to death purposefully!
Potential humanitarian crisis unfolding in #Ukraine. The country will urge UN to take action over hunger in Russian-occupied #Oleshky: reuters.com/world/kremlin-sa…
Christian von Dewitz (Хрістіян фон Девітц) retweeted
47 children remain in Oleshky, a city in the Kherson region occupied by Russia that now faces starvation!
Don’t be silent! Tell the world! Demand justice!
#RussiaIsATerroristState
Christian von Dewitz (Хрістіян фон Девітц) retweeted
Sometimes, helping isn’t about money.
Sometimes, it’s one RT that puts this fundraiser in front of the right person.
If you’re here — don’t just read this. Hit RT. Help this fundraiser reach someone who can make a difference.