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Bremen, Germany
Joined December 2022
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Die einzige Partei, die eine Antwort auf die Fragen nach "Gerechtigkeit" geben kann, sind wir. Linke behaupten zwar für soziale Politik einzustehen, aber haben keine wirksamen Antworten. Ganz im Gegenteil: Massenmigration verschärft dies ungemein. Daher ist es wichtig, daß wir besonders dort ansprechbar sind, wo die sozialen Probleme alltägliche Begleiter unserer Mitbürger sind und für sie da sind.
Heute waren wir ein weiteres in Marßel präsent. Eine Region, in der die Leute den leeren "sozialen" Versprechen seitens der Roten schon lange den Rücken gekehrt haben und ihre Hoffnung in uns setzen. Die Rückmeldungen waren fast durchweg sehr positiv und bestärkend. Wir dürfen und werden sie nicht enttäuschen!
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Heute waren wir ein weiteres in Marßel präsent. Eine Region, in der die Leute den leeren "sozialen" Versprechen seitens der Roten schon lange den Rücken gekehrt haben und ihre Hoffnung in uns setzen. Die Rückmeldungen waren fast durchweg sehr positiv und bestärkend. Wir dürfen und werden sie nicht enttäuschen!
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Die Kartellparteien können mittlerweile keine eigenen Visionen einer besseren Politik zeichnen - es würde ihnen sowieso keiner glauben -, sondern sie arbeiten sich am gleichen Feindbild ab. An uns selbstverständlich. Sollen sie ruhig - wir werden nächstes Jahr zur Bürgerschaftswahl sehen, was man davon hat.
Die Altparteien in Blumenthal haben Angst – nicht vor Kriminalität oder Schmutz, sondern vor der AfD. 2025 holte die AfD dort 25 Prozent und überholte die SPD. Statt Probleme zu lösen, reden sie die Zustände schön. Die Bürger bleiben deshalb weg.
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🇩🇪Auf geht's MV und Berlin 🇩🇪 💙 Alles ist möglich 💙 Bremen drückt euch die Daumen @AfD_MV @AfDBerlin
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An alle Wähler von Berlin und Mecklenburg Vorpommern schreibt morgen Geschicht und lasst die blaue Welle 🌊 zu euch kommen. Ihr habt es in euren Händen.🙏🇩🇪🙏 Geht wählen. 💙 Alles ist möglich 💙 @AfDBerlin @AfD_MV_Fraktion @AfD_MV
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💙🇩🇪 auch in Bremen wird es blauer 🇩🇪💙
Nach dem fulminanten Erfolg in Sachsen-Anhalt hat man auch hier bei uns vor Ort in der Vegesacker Fußgängerzone beim heutigen Infostand gemerkt: die Leute haben genug von der Bundesregierung und sehnen sich nach einem politischen Wandel. Mit dieser positiven Stimmung war es uns auch eine große Freude die vielen freundlichen und offenen Reaktionen der Bürger mitzubekommen - selbst von so manchen AfD-Gegnern.
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Die Altparteien in Blumenthal haben Angst – nicht vor Kriminalität oder Schmutz, sondern vor der AfD. 2025 holte die AfD dort 25 Prozent und überholte die SPD. Statt Probleme zu lösen, reden sie die Zustände schön. Die Bürger bleiben deshalb weg.
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Impressionen von unserem gestrigen Infostand in Vegesack Während die SPD lediglich mit ihrem kleinen Bollerwagen und Anti-AfD-Propaganda auf sich aufmerksam machte, überzeugten wir die Bürger nicht durch einen Haltung gegen andere Parteien, sondern für eine alternatives Politikangebot. Wir freuen uns schon auf die langen Gesichter der alteingesessenen Sozialdemokraten, wenn sie im nächsten Jahr weitere desolate Ergebnisse zur Bürgerschaftswahl einfährt und wir gestärkt daraus hervorgehen.
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Zumindest bei uns in Bremen-Nord schaffen die Kartellparteien kaum noch mehr als Anti-AfD-Werbung. Sie stehen nicht mehr für etwas ein, sondern werben gegen etwas. Unterhaltsam, daß das lange Zeit der Vorwurf gegen uns war bzw. teilweise weiterhin ist. Dabei sind wir es, die für sich und ihre Positionen werben und mit positiver Stimmung die Menschen überzeugen wollen.
Impressionen von unserem gestrigen Infostand in Vegesack Während die SPD lediglich mit ihrem kleinen Bollerwagen und Anti-AfD-Propaganda auf sich aufmerksam machte, überzeugten wir die Bürger nicht durch einen Haltung gegen andere Parteien, sondern für eine alternatives Politikangebot. Wir freuen uns schon auf die langen Gesichter der alteingesessenen Sozialdemokraten, wenn sie im nächsten Jahr weitere desolate Ergebnisse zur Bürgerschaftswahl einfährt und wir gestärkt daraus hervorgehen.
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Finn Lukas (13) wurde von 7 älteren Jungs in den Hinterhalt gelockt und bewusstlos geprügelt. Am Boden liegend stachen sie ihm ins Herz. Er wurde von der Polizei reanimiert und überlebte nur Dank einer Notoperation. Hier seine Geschichte: „Liebe Leser, mein Name ist Finn Lucas und am 19.01.2025 starb ich in Kiel - mit 13 Jahren, durch einen Messerstich ins Herz. Meine Mutter und ich wurden ignoriert, die Täter bekamen Rechtsbeistand. Dies ist meine Geschichte. Seit dem letzten Jahr wurde ich mehrfach von einer bekannten Tätergruppe gedemütigt und verprügelt. Meine Mutter erstattete Anzeige, aber nichts geschah. Am 19.01. wurde ich von einem der Jungen aus meiner Wohngruppe, in eine Falle gelockt. Sieben Personen lauerten mir auf, schlugen mich zusammen und nahmen mir mein Handy. Hilfe rufen war unmöglich. Die Schläge waren gezielt und heftig. Schließlich verlor ich mein Bewusstsein. Als ich langsam wieder zu mir kam und aufstehen wollte, traf mich ein harter Tritt im Gesicht. Ich verlor meinen schwachen halt und fiel erneut bewusstlos zu Boden. Den tödlichen Stich ins Herz spürte ich nicht mehr. Auch hörte ich nicht das Eintreffen der Polizisten, welche meine Betreuerin gerufen hatte, ohne sich herauszuwagen und einzugreifen. Die beiden eintreffenden Streifenpolizisten retteten mir das Leben. Sie begannen sofort mit der Reanimation, bis die ankommenden Notfallsanitäter mein Herz wieder zum Schlagen brachten. Im Krankenhaus folgte eine Notoperation und die Ärzte waren erstaunt, dass ich noch am Leben war. Ein Wunder, wie sie sagten. Ich habe ein schweres Trauma zu bewältigen und nehme Medikamente, da mein Herz immer noch nicht richtig schlagen möchte. Mit 13 Jahren wurden meiner Seele und meinem Körper ein schwerer Schaden zugefügt. Sinnlose Gewalt gegen ein unschuldiges Kind haben mein Leben und das meiner Eltern für immer verändert. Bis heute hat sich niemand von der Stadt Kiel an uns gewandt, hat uns Hilfe oder Beistand angeboten. Die Täter bekamen sofort einen rechtlichen Beistand und fünf der sieben Täter wurden bereits nach 3 Tagen U-Haft entlassen. Ich selbst habe Angst und weiß nicht, wie es für mich weitergehen kann. Alles ist momentan sehr schwer für mich. Meine Mutter und mein Vater stehen momentan alleine da und mussten für uns alles regeln, einen Anwalt suchen und einen Psychologen, der mir hilft, das erlittene Trauma zu bewältigen. Ich stelle mir die Frage, weshalb werden Täter geschützt, aber nicht die Opfer? Euer Finn Lucas“ apollo-news.net/auf-schulhof…
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🚨 DEUTSCHLANDS VERGESSENE GEISEL: Erst stoppte Berlin ihre Rettung – dann verschwand Sonja Nientiet im Schweigen dreier Außenminister! Am 3. Mai 2018 wird die deutsche Krankenschwester Sonja Nientiet in Mogadischu entführt. Sie ist nicht zum Urlaub in Somalia. Sie arbeitet dort für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, bildet Menschen in Erster Hilfe aus und hilft ausgerechnet dort, wo Gewalt, Terror und Elend zum Alltag gehören. Ein Wachmann, der sie eigentlich beschützen sollte, soll den Entführern geholfen haben. Sonja wird aus dem Gebäude gezerrt und verschleppt. Ein ebenfalls entführter kenianischer Kollege kann entkommen. Sonja nicht. Seitdem ist sie in der Gewalt mutmaßlicher Dschihadisten. Acht Jahre. Acht Jahre ohne Freiheit. Acht Jahre Angst. Acht Jahre, in denen deutsche Regierungen wechselten, Minister kamen und gingen – während Sonja Nientiet in Somalia zurückblieb. Doch das eigentlich Unfassbare kommt erst noch: Nach einem Bericht der „Bild“ gelang es dem Bundesnachrichtendienst etwa zwei Jahre nach der Entführung, Sonjas Aufenthaltsort zu ermitteln. Eine Befreiungsaktion wurde vorbereitet. Das Kommando Spezialkräfte trainierte für den Zugriff. Amerikanische Dienste lieferten Aufklärungsinformationen, die USA wollten geeignete Black-Hawk-Hubschrauber bereitstellen. Selbst der damalige KSK-Kommandeur soll zur Erkundung nach Mogadischu gereist sein. Die Rettung schien zum Greifen nah. Dann stoppte der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) laut diesem Bericht die Operation. Seine Begründung: Die Aktion könne in einem Blutbad enden und Sonja oder beteiligte Soldaten das Leben kosten. Das Risiko war zweifellos gewaltig. Aber ebenso gewaltig waren die Folgen dieser Entscheidung: Die Rettung fand nicht statt. Sonja blieb bei ihren Entführern. Die Spur verlor sich. Dann kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Wieder vergingen Jahre. Es gab keine Befreiung, keinen öffentlich erkennbaren Durchbruch und keine Antwort darauf, wann Sonja endlich nach Hause kommt. 2024 starb Sonjas Mutter Christel im Alter von 84 Jahren. Sie hatte jahrelang auf die Rückkehr ihrer Tochter gehofft. Sie starb, ohne zu wissen, ob Sonja überhaupt noch lebte. Im Frühjahr 2025 dann das erschütternde Lebenszeichen: Sonja sitzt in einem schwarzen Tschador vor der Kamera, sichtbar gezeichnet. Ihre Gesundheit habe sich verschlechtert. Nur die Hoffnung, ihre Liebsten wiederzusehen, halte sie am Leben. Unter Tränen bittet sie die Bundesregierung um Hilfe. Doch ihre Mutter konnte sie nicht mehr wiedersehen. Seit dem 6. Mai 2025 heißt der verantwortliche Außenminister Johann Wadephul (CDU). Auch unter ihm ist Sonja nicht nach Hause gekommen. Noch im Juni 2026 verweigerte die Bundesregierung im Bundestag jede konkrete Auskunft zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Aufenthaltsort oder zu neuen Initiativen für ihre Freilassung. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen. Bis heute bleibt nur diese erschütternde Bilanz: Heiko Maas ließ die vorbereitete Rettungsaktion stoppen. Annalena Baerbock brachte Sonja nicht zurück. Und Johann Wadephul hat bislang ebenfalls keinen sichtbaren Mühen erkennen die Krankenschwester heim zu holen. Darum muss die Frage jetzt lauter werden: Herr Wadephul, was tun Sie konkret, um Sonja Nientiet lebend nach Deutschland zurückzuholen?
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Endlich greift der Rechtsstaat hart durch! Während bei Randalierern, Clangrößen und echten Gefährdern in deutschen Innenstädten oft nur noch fleißig „deeskaliert“ wird, hat die Staatsmacht in Ludwigshafen jetzt ganze Arbeit geleistet und eine wahre Bestie neutralisiert: „Lucky“, einen 20 Zentimeter großen Chihuahua. Die Chronik einer polizeilichen Heldentat: Man sucht nach einem bewaffneten Straftäter, greift sich stattdessen einfach den völlig falschen Mann und richtet dessen winziges Haustier hin. Warum? Angeblich fühlten sich die schwer bewaffneten Beamten von dem Schoßhund existenziell bedroht. Die anfänglichen Schutzbehauptungen der Polizei, der Halter sei stark alkoholisiert und der Hund unangeleint gewesen, lösen sich dank Zeugenaussagen gerade in Luft auf. Was bleibt, ist ein unschuldiger Bürger, der in Handschellen weinend auf dem Boden lag und zusehen musste, wie sein wehrloser kleiner Hund stirbt. Es ist ein absoluter Offenbarungseid: Gegenüber der echten Kriminalität, die das Sicherheitsgefühl der Bürger täglich erschüttert, herrschen vielerorts Überforderung und passive Beißhemmung. Aber wenn ein Zwerghund den Weg kreuzt, sitzt die Dienstwaffe plötzlich erstaunlich locker. Dass die Behörden den tödlichen Schuss auf das 5-Kilo-Tier nun mit Standardfloskeln „bedauern“, ist an Zynismus kaum noch zu überbieten. #Lucky #Ludwigshafen #Tierschutz
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Plattdeutsch an Bremen-Norder Grundschulen? Leider ein seltenes Phänomen, aber umso schöner, dass zumindest in Schönebeck dieses Angebot gemacht wird. Mundarten und Sprachen sind Träger regionaler Kulturen und daher von wichtiger Bedeutung für den Erhalt unserer norddeutschen Identität.
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Neubauten im Kämmerei-Quartier: Eine verpasste Chance! Auf dem ehemaligen BWK-Gelände in Blumenthal tut sich etwas! Laut eines Artikels der BLV plant die GEWOSIE den Bau von 48 geförderten Wohnungen, darunter zehn für Auszubildende und junge Menschen. Dass die bisherige Brachfläche endlich einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden soll, ist ausdrücklich zu begrüßen. Doch bei der architektonischen Gestaltung bleibt leider einiges zu wünschen übrig – wie bereits bei den geplanten Neubauten für den Bildungscampus. Zwar greifen die vorgestellten Entwürfe mit ihrer Klinkerfassade die Materialien der historischen Industriegebäude auf, doch in ihrer Formensprache folgen sie weitgehend dem architektonisch einfallslosen Zeitgeist. Der Bezug zur historischen Bausubstanz wirkt dadurch eher wie eine Pflichtübung als wie der ernsthafte Versuch, ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen. Dabei wäre mit vergleichsweise geringfügigen Anpassungen an der Fassadengestaltung bereits viel gewonnen. Eine stärkere Orientierung an den historischen Gebäuden könnte ein geschlossenes Ensemble entstehen lassen, das den besonderen Charakter des Kämmerei-Quartiers bewahrt und zugleich weiterentwickelt. Bereits bei den Neubauten rund um das Hartmannsstift in Vegesack wurde die Gelegenheit verpasst, die historische Architektur angemessen aufzugreifen und ein Stadtbild zu schaffen, das nicht nur funktional ist, sondern auch zum Verweilen einlädt. Blumenthal braucht neuen Wohnraum – aber ebenso eine Architektur, die dem Stadtteil ein Gesicht gibt! Gerade auf einem geschichtsträchtigen Gelände wie dem der ehemaligen Bremer Wollkämmerei sollte sich moderne Architektur nicht auf die bloße Übernahme historischer Baumaterialien beschränken. Denn gute Stadtentwicklung bedeutet nicht nur, neue Gebäude zu errichten, sondern auch, die Identität eines Ortes zu bewahren. Wie sich diese Neubauten architektonisch besser in die historische Bausubstanz einfügen würden, kann man anhand der beigefügten Grafik sehen. Der geplante Entwurf seitens der GEWOSIE findet sich im Artikel des BLV: das-blv.de/nachrichten/blume…
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Während sich Bovenschulte bei netten Wahlkampfterminen als Anpacker inszeniert, nehmen die Probleme rund um den Flughafen Bremen weiter zu. Zum Sommerflugplan 2027 zieht sich auch Ryanair aus Bremen zurück. Das Bremer Wirtschaftsressort wollte das Scheitern der Verhandlungen allein der Airline anlasten. Doch der Luftverkehrsexperte Cord Schellenberg widerspricht dieser Darstellung in Teilen und sieht auch die Luftverkehrsteuer als Problem. Während Bremen sich auf Bundesebene über den Bundesrat immer wieder mit fragwürdigen politischen Initiativen – etwa dem Verbotsgerede gegen die AfD – bemerkbar macht, will sich die AfD Bremen auch im Bund für eine Senkung der Luftverkehrsteuer einsetzen. Wir retten den Flughafen Bremen! butenunbinnen.de/nachrichten…
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Mit 12 Prozentpunkten vor der Union, welche sich immer weiter der symbolischen 15-Prozent-Marke nähert. Sie geht den Weg, den die Sozialdemokraten bereits gegangen sind. Was eine herrliche Nachricht am Tag der Deutschen Einheit. 🇩🇪
BUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage INSA/BILD am Sonntag AfD: 30% (+1) Union: 18% (-1) SPD: 14% GRÜNE: 14% (-1) LINKE: 10% BSW: 4% (+1) FDP: 4% Sonstige: 6% Änderungen zur letzten Umfrage vom 26. September 2026 Verlauf: whln.eu/UmfragenDeutschland #btw29
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Natürlich sind solche Alternativentwürfe ambitioniert. Doch wenn auch nur ein Bruchteil dessen aufgegriffen würde anstatt lediglich die immer selbe zeitgenössische Architektur umzusetzen (keine verzierende Fassadengestaltung, anthrazitfarbene Stahlelemente etc.), wäre schon viel für die Pflege unserer historischen Stadtkerne und auch zentrumsfernen historischen Bausubstanzen getan.
Neubauten im Kämmerei-Quartier: Eine verpasste Chance! Auf dem ehemaligen BWK-Gelände in Blumenthal tut sich etwas! Laut eines Artikels der BLV plant die GEWOSIE den Bau von 48 geförderten Wohnungen, darunter zehn für Auszubildende und junge Menschen. Dass die bisherige Brachfläche endlich einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden soll, ist ausdrücklich zu begrüßen. Doch bei der architektonischen Gestaltung bleibt leider einiges zu wünschen übrig – wie bereits bei den geplanten Neubauten für den Bildungscampus. Zwar greifen die vorgestellten Entwürfe mit ihrer Klinkerfassade die Materialien der historischen Industriegebäude auf, doch in ihrer Formensprache folgen sie weitgehend dem architektonisch einfallslosen Zeitgeist. Der Bezug zur historischen Bausubstanz wirkt dadurch eher wie eine Pflichtübung als wie der ernsthafte Versuch, ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen. Dabei wäre mit vergleichsweise geringfügigen Anpassungen an der Fassadengestaltung bereits viel gewonnen. Eine stärkere Orientierung an den historischen Gebäuden könnte ein geschlossenes Ensemble entstehen lassen, das den besonderen Charakter des Kämmerei-Quartiers bewahrt und zugleich weiterentwickelt. Bereits bei den Neubauten rund um das Hartmannsstift in Vegesack wurde die Gelegenheit verpasst, die historische Architektur angemessen aufzugreifen und ein Stadtbild zu schaffen, das nicht nur funktional ist, sondern auch zum Verweilen einlädt. Blumenthal braucht neuen Wohnraum – aber ebenso eine Architektur, die dem Stadtteil ein Gesicht gibt! Gerade auf einem geschichtsträchtigen Gelände wie dem der ehemaligen Bremer Wollkämmerei sollte sich moderne Architektur nicht auf die bloße Übernahme historischer Baumaterialien beschränken. Denn gute Stadtentwicklung bedeutet nicht nur, neue Gebäude zu errichten, sondern auch, die Identität eines Ortes zu bewahren. Wie sich diese Neubauten architektonisch besser in die historische Bausubstanz einfügen würden, kann man anhand der beigefügten Grafik sehen. Der geplante Entwurf seitens der GEWOSIE findet sich im Artikel des BLV: das-blv.de/nachrichten/blume…
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Mein ehemaliger Landesvorstandskollege und Ehrenbremer @RobertTeskeMdB erwähnte im Gespräch mit @benedikt_kaiser in der neuesten Episode seines „Energie“-Podcasts sowohl unseren Landesvorsitzenden @SergejMinichAfD als auch mich in positiver Weise und hob die Entwicklung der letzten Jahre des Bremer Landesverbandes unter unserer Führung lobend hervor. Robert weiß aus erster Hand, daß der Landesverband über Jahre hinweg nicht nur stagnierte, sondern um Jahre zurückgeworfen war. Mittlerweile konnten wir jedoch vieles bereinigen und vor Ort wieder aufholen. Und auch wenn das Wahlprogramm für die Bürgerschaftswahl 2027 noch nicht finalisiert ist, kann jeder bereits an unseren Beiträgen im Netz erkennen, daß uns die soziale Frage und die Rolle der AfD als Kümmererpartei nicht fernstehen. Meines Erachtens die besten Voraussetzungen für einen Wahlkampf im urbanen Raum. Um die abschließende Frage im Ausschnitt zu beantworten: Ich höre mir selbstverständlich jede Folge von „Energie“ an und kann nur jedem empfehlen, ebenfalls reinzuhören. Lohnt sich!
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