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⚖️ | AUTOR | MEINUNGSFREIHEIT | 🧠🧾

Joined July 2020
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Desinformation ist das neue Zauberwort, um Meinungen zu verbieten. In meinem Buch "Desinformiere Dich!" zeige ich, wie der Kampf gegen Lügen zur Lizenz für Zensur wird. Hier 👇 amazon.de/dp/B0F6D852TK
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Happy Birthday Papa ❤️ ich vermisse dich
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Jakob Schirrmacher retweeted
Bin hier aktuell seltener unterwegs (ändert sich bald!), nutze die Reichweite aber kurz für eine Herzensempfehlung: Da meine Mama kein Social Media nutzt, übernehme ich das. ​Das neue Buch „Trost“ von meiner Mutter Angelika Klüssendorf ist da & absolut lesenswert! Gerne teilen
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Bin hier aktuell seltener unterwegs (ändert sich bald!), nutze die Reichweite aber kurz für eine Herzensempfehlung: Da meine Mama kein Social Media nutzt, übernehme ich das. ​Das neue Buch „Trost“ von meiner Mutter Angelika Klüssendorf ist da & absolut lesenswert! Gerne teilen
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Jakob Schirrmacher retweeted
Die Romane der in der DDR aufgewachsenen Autorin sind Wunderwerke der Entzauberung. In «Trost» widmet sie sich den Konfliktlinien in Patchworkfamilien. nzz.ch/feuilleton/der-taegli…
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Warum fühlt sich jeder Tag in diesem Land wie ein Monthy Python Film an, der von Til Schweiger gedreht worden ist?
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Never forget:
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Jakob Schirrmacher retweeted
A German court ruled that calling Chancellor Friedrich Merz “Lying Fritz” was criminal because it could allegedly “stir up aggression.”
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Jakob Schirrmacher retweeted
Hallo @Support, der Account @luebberding wurde von einem Scammer gehackt. Könnt Ihr den bitte wieder dem Journalisten Frank Lübberding zurückgeben?
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A German court ruled that calling Chancellor Friedrich Merz “Lying Fritz” was criminal because it could allegedly “stir up aggression.”
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Als frischer Vater fällt mir immer mehr auf wie erstaunlich wenig für die Kinder dieses Landes getan wird.
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Wer von euch ist ausgewandert oder denkt darüber nach? Könnt ihr mir eure Gründe nennen?
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Hohe Energiekosten. Überbordende Bürokratie. Höchste Abgabenlast auf Arbeit in der OECD. Fehlende digitale Infrastruktur. Jeder dieser Faktoren allein wäre lösbar. Zusammen bilden sie etwas, für das es in der Politikwissenschaft einen Begriff gibt: institutionelle Sclerosis. 😅
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Welche Demokratie-Typ bist du?
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Die eigentliche Krise Deutschlands ist nicht ökonomisch. Es ist die Unfähigkeit einer liberalen Gesellschaft, Kritik noch von Ketzerei zu unterscheiden.
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Wenn ihr Deutschland morgen den Rücken kehren würdet: Was wäre der eine Hauptgrund für eure Entscheidung? 🤔
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⁉️ Frage an euch: Gibt es hier Leute die aus Deutschland ausgewandert sind? Und wenn ja hättet ihr Lust mit mir darüber zu sprechen? Schreibt mir gerne eine DM oder in die Kommentare, ich melde mich dann❤️
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Auf dem Weg zur Arbeit 😂 Was war nochmal mit Pegasus Sanktionslisten und dem fallenden Pressefreiheitsindex? 🤔
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Danke für eure Glückwünsche und Worte ❤️
❤️ In eigener Sache: Sicher gibt es einige unter euch, die sich gefragt haben, warum es hier plötzlich still geworden ist. Warum jemand, der zuvor täglich kommentiert, geschrieben, eingeordnet hat, auf einmal verschwindet. Die ehrliche Antwort ist: Ich habe bewusst den Stecker gezogen. Nicht aus Desinteresse, nicht aus Resignation, sondern weil sich mein Leben verschoben hat – radikal. Ich bin Vater geworden und Ehemann. Und wer das kennt, der weiß, das ist kein Ereignis, das man einfach in seinen Alltag integriert. Es ist eine tektonische Verschiebung. Plötzlich ordnet sich alles neu: Zeit, Aufmerksamkeit, Bedeutung. Dinge, die vorher dringend schienen, wirken auf einmal seltsam leise. Ihr erinnert euch vielleicht, ich war hier jeden Tag, habe meinen Senf abgegeben zu Deutschland, zur Welt, zur Meinungsfreiheit, zu all den Themen, die heute mehr denn je verhandelt werden müssen. Und ich glaube das alles noch immer. Vielleicht sogar stärker als zuvor. Aber dieses permanente Einchecken, dieses Kommentieren, Reagieren, Gegenhalten – das ist kein harmloser Zeitvertreib. Es frisst. Es zieht Energie, Fokus, Leben. Gleichzeitig lief im Hintergrund mein echtes Leben weiter: ein 9-to-5-Job, Verantwortung, Rechnungen. Und dann kam meine Tochter. Fast ein Jahr alt mittlerweile. Und ich glaube, jeder Vater versteht diesen Punkt, an dem man merkt: Es gibt nichts Wichtigeres als das Wohl dieses kleinen Menschen. Also habe ich die Vollbremsung gemacht. Raus aus den Kommentarspalten, raus aus den endlosen Schleifen aus Empörung und Gegenempörung, raus aus den Nachrichten – auch aus denen, die weniger argumentieren als verletzen. Weg von diesem täglichen politischen Clownskonzert, das sich vor unseren Augen abspielt und dabei so tut, als wäre es alternativlos. Und stattdessen: da sein. Spielen, kochen, spazieren gehen, leben. Ohne den permanenten Lärm, ohne diese Noise, die alles überlagert, bis man sich selbst kaum noch hört. Und ja, Vater zu sein verändert. Nicht pathetisch, sondern konkret. Die Perspektive wird länger. Man denkt nicht mehr in Tagesdebatten, sondern in Jahren. Vielleicht Jahrzehnten. Und genau deshalb war ich weg. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht, ob ich in alter Form zurückkomme. Und noch ehrlicher: Ich weiß nicht, ob ich langfristig in Deutschland bleiben will. Dieser Gedanke ist nicht plötzlich da gewesen, sondern gewachsen. Leise, aber hartnäckig. Dieses Gefühl, dass es als junger Mann immer schwieriger wird, hier etwas aufzubauen, Planungssicherheit zu haben, sich wirklich frei zu entfalten – ohne ständig gegen strukturelle, politische oder gesellschaftliche Widerstände anzulaufen, die eher bremsen als ermöglichen. Ich werde hier sicher ab und zu vorbeischauen und auch wieder etwas schreiben. Aber anders. Ruhiger. Gelassener. Mit mehr Distanz. Nicht mehr getrieben vom nächsten Aufreger, sondern mit dem Versuch, das Wesentliche nicht aus dem Blick zu verlieren. Und vielleicht ist genau das die eigentliche Frage, die bleibt: Was zählt wirklich – und wo wollen wir leben, nicht nur geografisch, sondern als Menschen? Versteht ihr das?
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❤️ In eigener Sache: Sicher gibt es einige unter euch, die sich gefragt haben, warum es hier plötzlich still geworden ist. Warum jemand, der zuvor täglich kommentiert, geschrieben, eingeordnet hat, auf einmal verschwindet. Die ehrliche Antwort ist: Ich habe bewusst den Stecker gezogen. Nicht aus Desinteresse, nicht aus Resignation, sondern weil sich mein Leben verschoben hat – radikal. Ich bin Vater geworden und Ehemann. Und wer das kennt, der weiß, das ist kein Ereignis, das man einfach in seinen Alltag integriert. Es ist eine tektonische Verschiebung. Plötzlich ordnet sich alles neu: Zeit, Aufmerksamkeit, Bedeutung. Dinge, die vorher dringend schienen, wirken auf einmal seltsam leise. Ihr erinnert euch vielleicht, ich war hier jeden Tag, habe meinen Senf abgegeben zu Deutschland, zur Welt, zur Meinungsfreiheit, zu all den Themen, die heute mehr denn je verhandelt werden müssen. Und ich glaube das alles noch immer. Vielleicht sogar stärker als zuvor. Aber dieses permanente Einchecken, dieses Kommentieren, Reagieren, Gegenhalten – das ist kein harmloser Zeitvertreib. Es frisst. Es zieht Energie, Fokus, Leben. Gleichzeitig lief im Hintergrund mein echtes Leben weiter: ein 9-to-5-Job, Verantwortung, Rechnungen. Und dann kam meine Tochter. Fast ein Jahr alt mittlerweile. Und ich glaube, jeder Vater versteht diesen Punkt, an dem man merkt: Es gibt nichts Wichtigeres als das Wohl dieses kleinen Menschen. Also habe ich die Vollbremsung gemacht. Raus aus den Kommentarspalten, raus aus den endlosen Schleifen aus Empörung und Gegenempörung, raus aus den Nachrichten – auch aus denen, die weniger argumentieren als verletzen. Weg von diesem täglichen politischen Clownskonzert, das sich vor unseren Augen abspielt und dabei so tut, als wäre es alternativlos. Und stattdessen: da sein. Spielen, kochen, spazieren gehen, leben. Ohne den permanenten Lärm, ohne diese Noise, die alles überlagert, bis man sich selbst kaum noch hört. Und ja, Vater zu sein verändert. Nicht pathetisch, sondern konkret. Die Perspektive wird länger. Man denkt nicht mehr in Tagesdebatten, sondern in Jahren. Vielleicht Jahrzehnten. Und genau deshalb war ich weg. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht, ob ich in alter Form zurückkomme. Und noch ehrlicher: Ich weiß nicht, ob ich langfristig in Deutschland bleiben will. Dieser Gedanke ist nicht plötzlich da gewesen, sondern gewachsen. Leise, aber hartnäckig. Dieses Gefühl, dass es als junger Mann immer schwieriger wird, hier etwas aufzubauen, Planungssicherheit zu haben, sich wirklich frei zu entfalten – ohne ständig gegen strukturelle, politische oder gesellschaftliche Widerstände anzulaufen, die eher bremsen als ermöglichen. Ich werde hier sicher ab und zu vorbeischauen und auch wieder etwas schreiben. Aber anders. Ruhiger. Gelassener. Mit mehr Distanz. Nicht mehr getrieben vom nächsten Aufreger, sondern mit dem Versuch, das Wesentliche nicht aus dem Blick zu verlieren. Und vielleicht ist genau das die eigentliche Frage, die bleibt: Was zählt wirklich – und wo wollen wir leben, nicht nur geografisch, sondern als Menschen? Versteht ihr das?
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Jakob Schirrmacher retweeted
Danke #AndrewLoewenthal und Liber-Net.org für diesen wichtigen und ausgezeichneten Bericht - und der ⁦⁦@welt⁩ , darüber berichtet zu haben. „Deutschland hat Zensurkomplex, der größer ist als alles, was wir in den USA gefunden haben“ welt.de/debatte/plus692423a3…
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