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Dieser Account wird stillgelegt. Danke für den Austausch hier – wir freuen uns auf weitere Gespräche auf:
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ALT Fakten brauchen Raum – Wir wechseln den Ort Wir verabschieden uns von der Plattform X – aber nicht aus der Diskussion. Social Media hat sich verändert. Wir wollen dort im Dialog bleiben, wo sachliche, evidenzbasierte Information und Diskussion möglich sind. Neue Inhalte von uns gibt es weiterhin wie gewohnt auf: Bluesky: https://bsky.app/profile/diw.de LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/diw-berlin Instagram: https://www.instagram.com/diw_berlin/ YouTube: https://www.youtube.com/@DIWBerlin
📵 Social Media erst ab 16 Jahren? Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland spricht sich gegen ein solches Altersverbot aus, wie eine aktuelle Studie von @diw_berlin, @DezimInstitut & @uni_muenster auf Basis einer SOEP-Kurzbefragung offenbart. 🧵(1/8) diw.de/de/diw_01.c.1001484.d…
„Die Debatte ist damit deutlich differenzierter, als es pauschale Forderungen nach Verboten nahelegen“, resümiert DIW-Forscher und Studien-Koautor Christian Hunkler. Die Forschenden plädieren deshalb dafür, etwaige Regulierungsmaßnahmen differenziert auszugestalten. (7/8)
Maßnahmenpakete die Schutz, Aufklärung und Verantwortung der Plattformanbieter kombinieren und auf vergleichsweise moderate Nutzungsverbote setzen, hätten den größten Rückhalt in der Bevölkerung. (8/8) diw.de/de/diw_01.c.1001545.d…
Warum es beim Gender Pay Gap bisher nur in Trippelschritten vorangeht und welche die wirkungsvollsten Maßnahmen zum Abbau des geschlechtsspezifischen Lohngefälles sind, erläuterte DIW-Forscherin Katharina Wrohlich im Interview mit der @tagesschau.
tagesschau.de/video/video-15…
"Ein moderner Sozialstaat darf sich nicht darauf beschränken, Bedürftige ruhigzustellen und Armut zu verwalten", befindet @MFratzscher in seiner aktuellen Kolumne für @zeitonline. "Sein Kernauftrag ist Fürsorge und gleichzeitig auch: Befähigung."
diw.de/de/diw_01.c.1000654.d…
Welches Einkommen ermöglicht in Deutschland ein würdevolles Leben? Eine #SOEP-Kurzbefragung zeigt: Eine Mehrheit der Menschen empfindet ein Haushaltsnettoeinkommen unter 2000€ als unzureichend, um ein würdevolles Leben zu führen. 🔗Zum DIW aktuell 118: diw.de/de/diw_01.c.1001390.d…
Im Jahr 2016 wurde der #EqualCareDay ins Leben gerufen. Auch zehn Jahre später ist unbezahlte Sorgearbeit sehr ungleich zwischen den Geschlechtern verteilt.
📖Mehr dazu im DIW Glossar zum "Gender Care Gap": diw.de/de/diw_01.c.615859.de…
Bis heute verdienen Frauen in den meisten Industrieländern im Durchschnitt weniger als Männer. Der heute stattfindende #EqualPayDay wurde ins Leben gerufen, um auf den "Gender Pay Gap" aufmerksam zu machen.
📖 Zum Beitrag im DIW Glossar: diw.de/de/diw_01.c.543722.de…
Erstmals seit knapp 3 Jahren springt das DIW-Konjunkturbarometer im Februar wieder über die 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittl. Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. "Die finanzpolitischen Impulse wirken zunehmend", sagt DIW-Ökonomin @Econ_Dine. diw.de/de/diw_01.c.1001077.d…
Noch immer verdienen Frauen in Deutschland an den Bruttostundenlöhnen gemessen rund 16% weniger als Männer. Neue DIW-Studie zeigt: Neben arbeitsbezogenen Faktoren stehen auch bestimmte Persönlichkeitsmerkmale im Zusammenhang mit dem Gender Pay Gap.🧵(1/8) diw.de/de/diw_01.c.1000775.d…
Eine beispielhafte Situation, die die herausgestellten Zusammenhänge zwischen Löhnen und den Merkmalen emotionale Stabilität und Verträglichkeit verdeutlicht, ist laut Studien-Koautor Maximilian Schaller die einer Gehaltsverhandlung. (7/8)
"Dort haben Individuen mit hoher emotionaler Stabilität, also hoher Selbstsicherheit und Belastbarkeit in Stresssituationen, tendenziell bessere Chancen", erklärt Schaller. (8/8) diw.de/de/diw_01.c.1001048.d…


