Joined September 2023
I have a dream. I dream of a day when men in the West will find their spines and testicles, and rise up against parasitized suicidal empathy. I dream of a day when the populace will rise up against parasitic taxation whereby a large chunk of an individual's hard-earned money is stolen. I dream of a day when universities recommit to intellectual enrichment void of ideological activism. I dream of a day when people recognize that all religions are not equally congruent with our liberties and freedoms. I dream of a day when our grandchildren will live in freer societies than those of our grandparents. I dream of a day when people who fail to recognize the two phenotypes (male and female) are laughed out of public discourse. I dream of a day when every single person who adheres to a religious ideology that wishes to exterminate us is removed from our midst. Freedom and truth are the ideals from which all else that is good flows. I have a dream.
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In Constantinople, the French academic doctor Pitton de Tournefort (18th century), witnessed the impalement of the Christian Greeks from the Muslims: "They lay the victim face down, after tying his hands behind his back, place a donkey saddle on his back, and two of the executioner's assistants sit on it to completely immobilize him. Another one holds his head pressed to the ground with both hands. A fourth assistant tears open the back of the victim's trousers with scissors. Then the executioner drives the stake, a wooden spit, as deep as possible. Next, he takes a wooden hammer and strikes the stake until the sharp end emerges at the chest. They then lift the stake upright and plant it in the ground. And as the poor wretch suffers, the Turks mock him, ridicule him, and call on him to convert to Islam and embrace the Muslim faith." Pouqueville also recounts the tragic end of the Greek Thymios Vlachavas from Thessaly, following the uprising of 1808. He saw him in Ioannina, bound to a pole in Ali Pasha's courtyard: "calmer than the tyrant who was enjoying his torment, he looked at me with a serene gaze, as if wanting to make me a witness to the triumph of his supreme hour. He endured the executioner's blows without groaning or complaining. And the limbs dragged through the streets of Ioannina showed the terrified Greeks the remains of the last captain of Thessaly." Kandyloros reports that the Muslim Kehaya-Bey "disembarked in Kalamata in 1805 carrying twenty thousand stakes for the impalement of the Greeks. He advanced inland, captured and impaled about six hundred of them." Another form of torture was "the hooks." They consist of a scaffold erected at the entrance of cities. The executioner hoists the condemned man high on a pole using a pulley. Below the pole are fixed hooks. Then he suddenly releases the rope, and the condemned man falls with all his weight onto the hooks, impaling himself sometimes in the chest, sometimes in the armpits, or elsewhere on the body. And they leave him there to die. Often death comes after three days. All these were inflicted on the Greeks who refused to embrace Islam and Muhammadanism. If you want to support me in the effort I’m making, please consider becoming a subscriber to my X account for only $2. I write about the ancient, medieval, and modern history of Greece and what Christians went through in Asia Minor, Greece, and Cyprus because of Islam. Thank you very much to those of you who support me and read me. - Homer Pavlos
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Elif Erap von der Linken in Berlin,die die Wahl gewann, war bis 2025 Mitglied der Roten Hilfe 2023 solidarisierte sich die rote Hilfe mit Lina E und der Hammerbande Seither finanziert sie den Mitglieder der Hammerbande die Juritische Verteidigung Hier nochaml die Videos
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Danger Dan in Danger.
Die Einzugsschule in Berlin war Danger Dan für sein Kind zu gefährlich, dann hat der das Geld in die Hand genommen und sein Kind auf eine bessere Schule geklagt. Danger Dan ist der Klavierspieler, der vom ÖRR empfohlen wird, weil...? #OerrBlog
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Hält die LINKE die deutsche Öffentlichkeit für total verblödet? Sie versprach umfassende Aufklärung der Vorfälle (Wahlparty, Remmo, Chats von Kocak, Ibrahim usw.) DAS ALLES IST EINE WOCHE HER UND ES GIBT NICHTS. NICHTS. NICHTS. Und was machen SPD und GRÜNE? Sie sondieren über eine Koalition.
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🔴Antisemitische Verstrickung: Das linksextreme #Marx21-Netzwerk will die Zerschlagung Israels. M21-Führungskader Luigi Wolf lenkt zugleich als Chef die Firma organizi.ng, die mit bis zu 12 Mio. € Gewerkschaftsgeld Kampagnen steuert 🧵👇
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Vielleicht wäre das mal eine gute Idee
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Am 26. Oktober 2023 tötete der damals 14-jährige Dennis V. in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Regensburg einen 7-jährigen Jungen und verletzte einen 63-jährigen Lehrer der Klinik lebensgefährlich. Ein 27-jährigen Pfleger, der den Angreifer aufhielt, wurde schwer verletzt. Im späteren Prozess vor dem Landgericht Weiden wurde Dennis V. zu achteinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt, die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik wurde angeordnet. Der BGH hob das Urteil in Teilen auf, weswegen der Fall ab morgen neu verhandelt wird. Dennis V. gilt als einer der gefährlichsten minderjährigen Täter in Deutschland. Seine Therapeuten in der Klinik konnte er bezüglich seiner Gefährlichkeit täuschen, sodass er sich Messer besorgen konnte, mit denen er dann das Kind tötete. Das Foto zeigt ihn kurz vor der Tat. Ich habe lange zu diesen furchtbaren Fall recherchiert und verfolge natürlich auch den neuen Prozess. Hier mein Text: aktuellinformiert.de/siebenj… Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es leider so, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede Unterstützung. Das kann man hier tun: paypal.com/donate/?hosted_bu…
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Achtung im Raum Leipzig. Wieder mal ist ein vermeintlich psychisch kranker Straftäter aus dem Maßregelvollzug abgehauen. Dieses Mal handelt es sich um einen 22-jährigen Afghanen, der bereits gestern abhauen konnte. Die Gelegenheit ergab sich beim begleiteten Spazierengehen auf dem Gelände. Genau auf diese Weise entkam auch der somalische Mörder von Lisa in Wiesloch. Die Polizei warnt. Aufgrund der begangenen Straftaten könnte der Mann eine Gefahr für Dritte darstellen. Laut der BILD hat der 22-Jährige im vergangenen Jahr in Leipzig einem Mann das Handy gestohlen, als dieser sich wehrte, stach er mit einem Messer auf ihn ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Allahu Akbar soll er auch gebrüllt haben. Das natürlich nur weil er - man ahnt es - unter einer paranoiden Schizophrenie leiden soll. Bleibt zu hoffen, dass man ihn schnell findet und er bis dahin niemanden tötet, so wie es im Fall Wiesloch der Fall war. Hier alle Infos und die Beschreibung des Gesuchten: aktuellinformiert.de/leipzig…
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Heute ist es ein Jahr her, dass ich einen Anruf bekam, den keine Mama bekommen sollte. Eine Freundin meiner Tochter war am Telefon und sagte mir, mein Kind sei gerade brutal zusammengeschlagen worden. Im Hintergrund hörte ich mein Kind schluchzen und immer wieder „Meine Mama, meine Mama“ sagen. Als ich ankam, lag sie blutüberströmt auf einer Bank. Die Täterin hatte sie zu Boden gebracht und so heftig auf sie eingeschlagen und eingetreten, dass sie sich dabei selbst die Hand brach. Meine Tochter kam mit aufgeplatzten Lippen, einem Schädel-Hirn-Trauma und einem Bauchtrauma ins Krankenhaus. Was dann folgte würde mir kein Mensch glauben, wenn ich nicht glücklicherweise alles Schriftlich hätte. Mein Kind schläft schlecht, weint viel, zieht sich zurück. Etwa einmal pro Woche muss ich sie aus der Schule abholen, weil sie eine Panikattacke hat oder einfach nicht mehr aufhören kann zu weinen vorher war sie frech, selbstbewusst und fröhlich… Sie ist in Therapie, aber draußen fühlt sie sich bis heute nur sicher, wenn ich dabei bin oder mindestens 2 ihrer Freunde. Ich fahre sie zu Verabredungen oder Freunde holen sie ab. Wenn sie sich doch mal allein rausgetraut hat, wurde sie wieder von der Täterin belästigt. Und kommenden Freitag soll sie von ihrer jetzigen Schule aus zu einer Veranstaltung zur Berufsausbildung an ihre alte Schule. Dort wurde sie zwei Jahre lang gemobbt, und ihre Schlägerin soll an derselben Veranstaltung teilnehmen, weil sie dort auf der Schule im selben Jahrgang ist. Mein Kind wird da nicht hingehen. Aber es macht mich so wütend, dass sie deshalb auf diese Veranstaltung verzichten muss. Ich habe damals schon erlebt, wie wenig sie dort geschützt wurde und wie sehr aus meiner Sicht Täter geschützt wurden, gerade auch wenn sie nicht deutsch waren. Warum sollte ich darauf vertrauen, dass es diesmal anders läuft? Begleiten kann ich sie nicht mal, weil ich dort Hausverbot habe, nachdem ich den Direktor mehrfach bei den Behörden angezeigt habe. Kommenden Monat ist endlich die erste Verhandlung vor dem Jugendstrafgericht. Die Zivilklage steht auch noch aus aber ich habe einen super Anwalt an meiner Seite, der die ganze Zeit für mich da ist. Dieses Wochenende ist meine Tochter zum Glück bei einer guten Freundin von mir und ihren Kindern. Die Kinder kennen sich, seit sie klein sind, und ich hoffe, sie kann dort ein bisschen abschalten. Nach der Verhandlung wollten wir in den Herbstferien wieder an die Ostsee fahren. Ob das bei den Benzinpreisen klappt, weiß ich nicht. Es ist ohnehin schon schwer genug, das alles irgendwie aufzufangen. Und dann muss ich auch noch zusehen, wie mein Kind wegen der Angst vor ihrer Schlägerin auf ganz normale Dinge verzichten muss. Das macht mich einfach nur noch fassungslos. Unsere Kinder sind nicht mehr sicher in diesem Land…
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Die Antwort der Landesregierung NRW auf eine Anfrage der AfD zeigt die typische „Karriere“ eines Straftäters auf, der als Asylbewerber ins Land kam und irgendwann von der Straße geholt wird, indem man ihn in eine forensisch-psychiatrische Klinik einweist. Im Juni griff im Stadtgebiet von Köln ein 22-jähriger Syrer mehrere Menschen anlasslos an. Zuerst soll er an einer Haltestelle auf einen Mann eingeschlagen haben und dann versucht haben, ihn auf die Gleise zu ziehen. Mutige Passanten halfen dem Opfer und verhinderten dadurch Schlimmeres. Der 22-Jährige stieg dann in eine Straßenbahn Richtung Hauptbahnhof ein. Noch in der Bahn soll er zwei Personen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Im Bahnhof soll er dann in einer Systemgastronomie auf einen 47-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Auch als Bundespolizisten dazukamen, soll er weiter auf den mittlerweile auf dem Boden liegenden Mann eingeschlagen haben. Bei der Festnahme stellte sich heraus, dass er unter Drogeneinfluss stand und mehrfach wegen Gewaltdelikten polizeilich aufgefallen war. In Folge ordnete man die einstweilige Unterbringung in eine forensisch-psychiatrische Klinik an. Man geht also davon aus, dass er die Angriffe gegen Zufallsopfer im öffentlichen Raum im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit begangen hat. Soweit so schlecht. Die Antwort der Landesregierung NRW deckt nun auf, dass der Tatverdächtige unzählige Male wegen Straftaten in Erscheinung getreten ist. Das liest sich so: • in fünf Fällen wegen Diebstahls • in einem Fall wegen Hehlerei • in einem Fall wegen Raubes • in einem Fall wegen Beleidigung • in drei Fällen wegen Bedrohung • in elf Fällen wegen Körperverletzung • in dreizehn Fällen wegen gefährlicher Körperverletzung • in elf Fällen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz • in einem Fall wegen Vergewaltigung • in einem Fall wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte • in zwei Fällen wegen Sachbeschädigung • in zwei Fällen wegen Betruges Aber, und das ist typisch für solche Kandidaten: Er ist nicht vorbestraft! Sein Führungszeugnis weist keine Vorstrafen aus. Lediglich im Bundeszentralregister gibt es Einträge wegen Sanktionen nach dem Jugendstrafrecht. Das trotz dreizehn Fälle wegen gefährlicher Körperverletzung und elf Fälle wegen Körperverletzung. Jetzt sitzt der Syrer also auf unser aller Kosten in einer Klinik und wartet dort – betüdelt von Therapeuten und Sozialarbeitern – auf seinen Prozess wo er aller Wahrscheinlichkeit nach auch keine Strafe zu erwarten hat, weil schuldunfähig. Abschiebung ist natürlich auch kein Thema. Bei der Frage nach der Staatsangehörigkeit antwortete die Landesregierung übrigens folgendermaßen: „Ausweislich des in der Antwort zu Frage 1 bezeichneten Berichts besitzt der Beschuldigte – soweit bekannt – die syrische Staatsangehörigkeit“, was ein Anzeichen dafür ist, dass die Identität wohl auch nicht gesichert nachgewiesen ist. Die „Lebensläufe“ der schlimmsten Gewaltverbrecher, die als Asylbewerber ins Land kamen, hier dann mordeten und anschließend wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen wurden, lesen sich fast alle in ähnlicher Form. Quelle: Drucksache 18/21465
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BREAKING NIUS: Tausende Seiten Akten aus den niedersächsischen Innenbehörden, Vorstrafen-Register von ausreisepflichtigen Asylbewerbern, vertrauliche Kommunikation – das NIUS-Investigativteam hat wochenlang recherchiert und enthüllt nun, was hinter den Kulissen des deutschen Abschiebeversagens wirklich passiert! Abschiebungen werden in Behörden bewusst verschleppt und hintertrieben, verurteilte Schwerststraftäter kommen nach ihrer Haftstrafe wieder auf freien Fuß, obwohl man sie sofort abschieben könnte. Beamte, die für Abschiebungen zuständig sind, engagieren sich gleichzeitig in Anti-Abschiebe-NGOs. Auch im Fall der Ermordeten Liana K., die von einem Iraker vor einen Zug gestoßen wurde, hätte der Täter jahrelang abgeschoben werden können. NIUS enthüllt alle Dokumente dazu. UND: Den Behörden war bekannt, dass der Mörder Mitglied einer "geheim gehaltenen Vereinigung" war. Eine Warnung ging raus an alle Behörden. Und doch geschah nichts – bis der Iraker Liana K. umbrachte. Ab heute enthüllt NIUS das ganze Ausmaß der gefährlichsten deutschen Polit-Skandals: Der Staat schützt nicht uns vor ausländischen Kriminellen, sondern ausländische Kriminelle vor der Abschiebung. nius.de/kriminalitaet/abschi…
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BREAKING NIUS: Die Abschiebe-Leaks von NIUS belegen: Genau die Behördenmitarbeiter, die in Niedersachsen Abschiebungen planen und vollziehen sollen, sind bei Anti-Abschiebe-Organisationen tätig, u.a. als politische Aktivisten für mehr Migration. nius.de/politik/abschiebe-be…
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Wir stehen geschlossen und uneingeschränkt an der Seite jedes Opfers und jeder betroffenen Familie. Dass linke Aktivisten versuchen, diesen geschützten Raum des Gedenkens zu zerstören, ist alarmierend und wirft ein erschütterndes Licht auf den Zustand unserer demokratischen Kultur. Wer friedliches Gedenken angreift, Trauernde mit Hass und Hetze überzieht und die Erinnerung bekämpft, verletzt Menschlichkeit, Würde und demokratische Grundwerte.
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Guten Morgen zusammen, der 24-jährige Iraker Gailan Al-M., der in Deutschland Anschläge im Namen Allahs auf uns, in seinen Augen Ungläubige ausüben und dazu als ersten Schritt eine Kirche in Bremen angreifen wollte, weswegen er vor zwei Tagen im Landkreis Barnim von der Bundesanwaltschaft festgenommen wurde, kam 2021 über das brandenburgische Landesaufnahmeprogramm Jordanien für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge nach Deutschland. Gailan Al-M. wurde zusammen mit 194 weiteren Personen aus Syrien, Jemen, Irak, Sudan oder Libyen nach Deutschland eingeflogen. Ausgewählt wurden die 195 "Flüchtlinge" vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der Internationalen Organisation für Migration. Zum Aufnahmeprogramm dazu die Integrationsministerin Ursula Nonnemacher: „Krieg, Gewalt und Verfolgung. Diese Menschen haben in ihrer Heimat sehr schlimme Dinge erleben müssen. Sie flohen, um ihr Leben zu retten. Und es besteht für sie auch keine Perspektive für eine Rückkehr in ihre Heimat, da dies für sie lebensgefährlich wäre. Im Rahmen unseres Landesaufnahmeprogramms werden wir ihnen in Brandenburg dauerhaften Schutz vor Verfolgung und ein Leben in Frieden, Freiheit und Sicherheit bieten. Es ist unsere humanitäre Verpflichtung, Menschen in solcher Not zu helfen. Das Aufnahmeprogramm ist ein Leuchtturmprojekt der Landesregierung, ein wichtiges Projekt unserer Integrationspolitik, vor allem aber ein Zeichen internationaler Solidarität. Weiter heißt es auf der Website der Landesregierung: "Bei den Aufnahmevorbereitungen hat das Sozialministerium in Zusammenarbeit mit UNHCR und der Internationalen Organisation für Migration unter anderem qualifizierte Video-Interviews mit in Betracht kommenden Geflüchteten durchgeführt, und auch vor Ort in Jordanien Gespräche geführt. Bei der Auswahlentscheidung wurden unter anderem die von UNHCR aufgestellten Kriterien der besonderen Schutzbedürftigkeit berücksichtigt. Danach finden insbesondere Personen -mit besonderem rechtlichen und/oder physischem Schutzbedarf, -mit Folter- und/oder Gewalterfahrung, -mit besonderem medizinischen Behandlungsbedarf, -mit besonderer Risikoexposition (z.B. Frauen und Mädchen, die durch sexuelle und geschlechtsbasierte Gewalt bedroht sind), -mit familiärer Bindung in Deutschland, insbesondere in der Region Berlin-Brandenburg, -ohne Perspektive auf eine Eingliederung in Jordanien"
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ICH KÖNNTE KOTZEN! Die Berliner SED-PDS-LINKE sieht das HAMAS-Massaker vom 07. Oktober 2023 als „Akt des Widerstandes“. Ein Massaker, bei dem Frauen vergewaltigt und danach lebendig verbrannt wurden. Familien zerstückelt, Babys in Mikrowellen gegrillt, Kindern Hände und Füße abgehackt wurden. Schwangere aufgeschlitzt und ihre Föten vor ihren Augen ermordet wurden. ~1.200 unschuldige Menschen ihr Leben verloren. Diese unappetitliche, verachtenswerte Partei steht in Berlin ganz vorne.
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Philippe Lazzarini was in charge of UNRWA when his employees attacked, killed, and kidnapped civilians like Neta's 84-year-old mother. He must be held to account for complicity in war crimes and crimes against humanity.
“Why did an UNRWA teacher hold my 84-year-old mother hostage in his Gaza attic?” Good question from courageous peace activist @netaheiman. And we’d like to know: Why are 🇪🇺🇫🇷🇩🇪🇬🇧🇸🇪🇧🇪🇨🇦🇦🇺🇩🇰🇮🇹🇯🇵🇮🇪🇳🇱🇳🇴🇪🇸🇨🇭still funding UNRWA hate and terrorism?
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Der Linksruck der Union ist jetzt belegbar
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Papst Benedikt XVI. hält #AndiesemTag 2006 seine Regensburger Rede, in der er den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaiologos zitiert: "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten." Die Worte des Papstes werden von islamischen Religionsvertretern als "Hasspredigt" bezeichnet und heftig kritisiert. Das Bild zeigt Kaiser Manuel II.
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