Peter der Grosse retweeted
Replying to @fuers_Volk
Sie sollte sich lieber erinnern, was für eine Gemeinheit sie bei der Corona "Plandemie" gesagt hat! Sie hätte die "Ungeimpften" lieber aus Österreich verbannt! Und genau sie muss etwas über die Demokratie plärren!
Herr Stocker & CO, so also sieht die Großinitiative aus, die sie großspurig ankündigen. Sie kündigen vieles an und setzen nichts um. Aber Pensionisten zu belasten, jetzt schon zum 5. mal! Emphatielos, schamlos und frech.Menschen die 🇦🇹 aufgebaut haben, schämen sie sich. Video NF!
Das wäre höchst notwendig.
Peter der Grosse retweeted
Markus Söder schießt mal wieder den Vogel ab: „Schulden sind Gift“, tönt er jetzt plötzlich. Dreister geht es kaum, nachdem die Union – mit Söders Hilfe – gerade 1.000 Milliarden Euro neue Schulden auf den Weg gebracht hat !
Das alte Geschäftsmodell von CDU/CSU ist es, den Wähler für dumm zu verkaufen und zu hoffen, dass niemand diese plumpen Täuschungsmanöver durchschaut. Aber die Bürger lassen sich nicht länger hinters Licht führen – das zeigen die aktuellen Umfragewerte überdeutlich. Demokratie funktioniert!
Peter der Grosse retweeted
Sepp Müller was für ein arroganter Lügenvollpfosten aber so sind sie eben 😡🤮
Peter der Grosse retweeted
Gewessler erklärt die erstaunlichen Umfrageergebnisse der Grünen‼️🥴🤔🤮
🤖 Made with AI
Peter der Grosse retweeted
Weil er weiß, dass ein AfD-Verbotsverfahren völlig chancenlos ist, will Hendrik Wüst seinen politischen Gegner nun von der staatlichen Parteienfinanzierung abschneiden.
Warum sagt Theo Koll Wüst nicht daraufhin: "Herr Wüst, Sie wissen aber schon, dass Sie selbst es sind, der die Demokratie gefährdet? Sie haben es uns gerade erst wieder bewiesen."
Peter der Grosse retweeted
Der Kanzler der Ukraine informiert, dass sein Chef, Präsident Selensky, in die BRD besucht, um sein Geld abzuholen.
Peter der Grosse retweeted
Gestern wollte ich mit meinem Sohn Fußballschuhe kaufen, weil seine alten zu klein und auch kaputt sind. Ganz vorbildlich im stationären Handel, schließlich sollen wir ja regional einkaufen und den heimischen Handel unterstützen.
Also zwei Sportgeschäfte abgeklappert, 22 Kilometer gefahren, zwei Stunden investiert und 4,73 € Diesel verbraucht. Ergebnis? Jeweils unfassbare sechs bzw. 4 Paar Fußballschuhe in unterschiedlichen Größen, aber kein einziges passendes Paar. Wir kamen also mit leeren Händen zurück.
Die nächste Möglichkeit wären weitere 35 Kilometer, etwa drei Stunden Zeitaufwand und zusätzliche 7,53 € Spritkosten, ohne Garantie, dort überhaupt fündig zu werden. Insgesamt wären das rund 15 kg CO₂-Emission allein durch die Autofahrten.
Bei Amazon bekomme ich die bereits bekannten Schuhe in der richtigen Größe innerhalb von zwei Tagen, ohne Versandkosten, dafür aber neuerdings mit 2,40 € Paketabgabe als gefühlte Strafzahlung.
2021/22 wurde den Menschen durch Lockdowns und 2G-Regelungen der Zugang zu weiten Teilen des stationären Handels verwehrt, wodurch der Onlinehandel zwangsläufig an Bedeutung gewann. Der heimische Handel musste erhebliche Umsatzeinbußen verkraften, und ob sich gerade kleinere Geschäfte davon vollständig erholt haben und überhaupt wieder entsprechend umfangreiche Warenlager finanzieren können, wäre durchaus eine Frage wert.
Den Anschein macht es nicht.
Erst wurde der Einkauf im stationären Handel staatlich eingeschränkt, und heute soll ausgerechnet der Onlineeinkauf durch zusätzliche Abgaben unattraktiver werden? Es sollen also sowohl Konsumenten als auch die Onlinemarktplätze bestraft werden, wo Letztgenannte noch vor wenigen Jahren als adäquater Ersatz für das Einkaufen vor Ort quasi aufgedrängt wurden?
Die Regierung findet, je nach Angriffspunkt, immer die passende Erklärung - oder sollte ich Ausrede sagen?
1. Paketabgabe zur Gegenfinanzierung der Mehrwertsteuersenkung auf ein wenig heimisches Gemüse
2. Stärkung des stationären Handels
3. Reduktion der wachsenden Paketflut
4. Vermeidung von Emissionen
Wer am Land lebt, kann nicht einfach von einem Geschäft ins nächste spazieren. Hier kosten erfolglose Einkaufsfahrten Geld, Zeit und verursachen zusätzliche Emissionen.
Mein Vorschlag:
Schafft diese bescheuerte Mehrwertssteuersenkung ab, die mehr Kosten als Nutzen produziert, dann braucht es auch keine Paketabgabe samt den äußerst fragwürdigen Gründen, die rein rechnerisch und lebensrealistisch gar nicht haltbar sind.
Peter der Grosse retweeted
Es gibt jetzt eine neue Währungseinheit in🇦🇹 nach Marterbauer,nämlich den "Netsch"‼️3Mrd.=ein paar Netsch ,also genau 3 Netsch‼️Die bestellten Raketen der Tanner kosten demnach 7 Netsch und die Verschuldung im ersten Halbjahr 2026 stieg um über 20 Netsch‼️🥴
🤖 Made with AI































