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Joined December 2025
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Our world will heal when we see mass prosecutions
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Kissler bricht das Schweigen: Deutsche und ukrainische Interessen sind nicht dasselbe Der NIUS-Kommentator stellt die bisherige Linie in Frage – und nennt Korruption, Nord Stream und deutsche Interessen beim Namen Alexander Kissler hat bei „Nius“ im Format „Kissler Kompakt“ eine Zäsur gesetzt: Er thematisiert, was bei NIUS und in großen Teilen des politisch-medialen Spektrums lange ausgespart blieb: die Kosten der Ukraine-Unterstützung, die Korruption in Kiew, die Nord-Stream-Frage und die klare Trennung deutscher von ukrainischen Interessen. @DrKissler @jreichelt @niusde_ @bundeskanzler alexander-wallasch.de/gesell…
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"Überholen ohne einzuholen – das ist DDR konkret, Idioten macht man zu Idolen, wenn sie loben, was besteht." Gerulf Pannach, um 1972
Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim machte 2025 Schweizer, Holländer und Touristen für den hohen Anteil Nichtdeutscher bei den Verdächtigen bei Gewalttaten verantwortlich. Jetzt hat die ZDF Journalistin den ersten Hessischen Verfassungspreis verliehen bekommen. Jede Generation brauche Menschen, die „Fakten gegen Desinformation verteidigen“, so Ministerpräsident Rhein. #OerrBlog
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Free Tommy Robinson! @TRobinsonNewEra
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Skandal! Der berühmte Islamkritiker wurde von der Journaille bis in den Hotel-Pool gestalkt – weil er den Spieß umdrehte und die "Journalisten" vor den Vorhang holte, will ihn die britische Schand-Justiz ins Gefängnis stecken. Alles nur Vorwand: Wer die Massenzuwanderung kritisiert, wird vernichtet.
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Tobias Schmid, Direktor der Landesmedienanstalt NRW (LfM), empfiehlt im SPIEGEL zur Korrektur von Fake News „eine Tafel, einen Kommentar, eine Bauchbinde“. Anfangen kann er damit bei sich selbst. Die FAZ zitiert die LfM zu unserer Klage für @benungeskriptet: „Gegenstand des Verfahrens sei im Kern die Frage, ob im konkreten Fall ein Verstoß gegen journalistische Sorgfaltspflichten vorliegt.“ Fake News. Gegenstand des Verfahrens ist die Behörde selbst: verfassungswidrige staatliche Inhaltsaufsicht über Journalismus ohne tragfähige Ermächtigungsgrundlage, Diskriminierung unabhängiger Online-Medien, Angriffe auf die Pressefreiheit (Art. 3 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1 und 2, Art. 20 Abs. 3 GG). Legt das Gericht §§ 19, 109 MStV so aus wie die LfM, ist die Vorlage an das Bundesverfassungsgericht nach Art. 100 Abs. 1 GG angeregt. Eine Behörde, die Journalisten Sorgfaltspflichten vorschreibt, kennt nicht mal die gegen sie erhobene Klage. Tafel, Kommentar oder Bauchbinde, Herr Schmid? faz.net/aktuell/feuilleton/m…
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Justizskandal im Komplex BioNTech in Rheinland-Pfalz (als Pressemitteilung verfasst) Vernehmung veranlasst, dann gestoppt, im Bescheid kein Wort davon: Betroffene der Marburger Comirnaty-Chargen rufen das Oberlandesgericht Koblenz an Die Staatsanwaltschaft Mainz hatte die Kriminalpolizei bereits ersucht, einen der Angezeigten als Beschuldigten zu vernehmen. Dann übernahm der zuständige Oberstaatsanwalt das Verfahren nach seinem Urlaub wieder, stoppte die Vernehmung noch am selben Tag und legte fest, dass keine weiteren Ermittlungen stattfinden. Gut zwei Wochen später entschied er, es bestehe nicht einmal ein Anfangsverdacht, weil das immer schon so gehandhabt wurde. Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz hat diese Entscheidung bestätigt. Seit dem 28. Oktober 2026 liegt die Sache beim Oberlandesgericht Koblenz. Die Betroffenen verlangen dort, dass endlich ermittelt wird. 171 Betroffene, drei Chargen, ein Werk Am 20. März 2026 haben 171 Betroffene durch die Kanzlei Rogert & Ulbrich Strafanzeige gegen Verantwortliche der BioNTech Manufacturing GmbH und des Produktionsstandorts Marburg erstattet, wegen des Verdachts von Straftaten nach dem Arzneimittelgesetz und von Körperverletzungsdelikten. Die Betroffenen oder ihre verstorbenen Angehörigen haben nach ihren Impfnachweisen zwischen Mai und August 2021 Dosen aus mindestens einer der Comirnaty-Chargen EX8679, FD7958 und FE6975 erhalten, die im Werk Marburg hergestellt wurden. Sie machen gesundheitliche Schäden geltend. Einige haben einen Angehörigen verloren. Die Anzeige stützt sich unter anderem auf Laboruntersuchungen, die in Comirnaty-Proben Rückstände von Plasmid-DNA gemessen haben, und auf die Nebenwirkungsmeldungen beim Paul-Ehrlich-Institut. Die Kanzlei hat den vom Institut am 28. November 2024 veröffentlichten Meldedatensatz nach Chargen ausgewertet. Danach entfallen auf die drei Chargen zusammen 28.159 Verdachtsmeldungen, und EX8679 und FD7958 stehen an der Spitze aller in dieser Auswertung erfassten Comirnaty-Chargen. Das Paul-Ehrlich-Institut weist Deutungen solcher Zahlen als chargenbezogene Häufung zurück, legt aber die Zahlen der verabreichten Dosen im Verabreichungszeitraum nicht vor, die Generalstaatsanwaltschaft hält die angeführten Laborstudien und wissenschaftlichen Aufsätze für "wissenschaftlich umstritten" (Begründung: Keine). Eine Verdachtsmeldung beweist keinen Zusammenhang. Sie ist der Anlass, ihn zu prüfen. Genau diese Prüfung hat die Staatsanwaltschaft Mainz verweigert. Erst veranlasst, dann gestoppt Die Staatsanwaltschaft Marburg, bei der eine Parallelanzeige eingegangen war, gab ihren Vorgang am 11. Juni 2026 als Eilsache an die Staatsanwaltschaft Mainz ab, am Sitz des Unternehmens, und wies darauf hin, dass Verjährung drohe. Am 23. Juni 2026 ersuchte der Urlaubsvertreter des zuständigen Oberstaatsanwalts die Kriminalinspektion Mainz 1, einen der Angezeigten als Beschuldigten zu vernehmen, wegen des Verdachts eines Vergehens nach dem Arzneimittelgesetz in einem besonders schweren Fall. Am 8. Juli 2026 übernahm der Oberstaatsanwalt das Verfahren wieder. Mit derselben Verfügung teilte er der Kriminalpolizei mit, der Beschuldigte solle weder vorgeladen noch vernommen werden, und legte fest, dass keine weiteren Ermittlungen stattzufinden haben. Zur Begründung schrieb er, der Sachverhalt sei aus anderen Strafanzeigen bekannt (waren nicht unsere) und abschließend beschieden, seinem Vertreter sei die komplexe Sachlage nicht bekannt gewesen. Welche Anzeigen gemeint sind, lässt die Verfügung offen. Bis zum 23. Juli 2026 enthält die Akte danach keine weitere Verfügung. „Ein Staatsanwalt sieht genug Anhaltspunkte, um die Vernehmung eines Beschuldigten zu veranlassen. Der zuständige Oberstaatsanwalt übernimmt die Akte wieder und stoppt die Vernehmung am selben Tag. Zwei Wochen später soll es nicht einmal einen Anfangsverdacht geben. Das ist keine Würdigung von Beweisen. Das ist die Entscheidung, gar nicht erst Beweise zu erheben", sagt Rechtsanwalt Tobias Ulbrich, der die Betroffenen vertritt. Kein Anfangsverdacht und kein Wort über die gestoppte Vernehmung Am 23. Juli 2026 sah derselbe Oberstaatsanwalt von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ab, weil kein Anfangsverdacht bestehe. Dass sein Vertreter die Vernehmung eines Beschuldigten bereits veranlasst und er selbst sie wieder gestoppt hatte, erwähnt der Bescheid nicht. In seiner Verfügung vermerkte er zudem, eine Mitteilung an die Polizei unterbleibe, weil die Polizei nicht beteiligt gewesen sei. Das war fünfzehn Tage nachdem er der Kriminalpolizei mitgeteilt hatte, die Vernehmung solle unterbleiben. Bekannt gegeben wurde der Bescheid nach Aktenlage einer einzigen der 171 Anzeigeerstatterinnen und Anzeigeerstatter. Ihr Anwalt, der die Anzeige für alle erstattet hatte, erhielt ihn nicht. Die übrigen 170 Betroffenen erhielten ihn ebenfalls nicht. Die Presse wusste es vor den Betroffenen Am 20. August 2026 fragte eine Journalistin bei den Staatsanwaltschaften Mainz und Marburg nach dem Stand der Anzeige. Die Behördenleitung der Staatsanwaltschaft Mainz beantwortete am 21. August 2026 die Frage, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden sei, mit Nein und verwies auf das Absehen von Ermittlungen durch den Bescheid vom 23. Juli. Die veranlasste und wieder gestoppte Vernehmung erwähnte die Auskunft nicht. Erst am 24. August 2026 übersandte die Staatsanwaltschaft Mainz dem Anwalt der Betroffenen den Bescheid. Im Begleitschreiben heißt es sinngemäß, anlässlich einer Presseanfrage sei aufgefallen, dass ihm der Bescheid wegen eines technischen Versehens nicht übersandt worden sei. Die Presse kannte das Ergebnis damit drei Tage vor dem Anwalt der Betroffenen. „Wenn Journalisten vor den Betroffenen erfahren, dass deren Anzeige erledigt ist, und die Behörde danach von einem technischen Versehen spricht, beschädigt das das Vertrauen in die Justiz. Diesen Befund liefern die Schreiben der Behörde selbst", sagt Ulbrich. Generalstaatsanwaltschaft: der Maßstab einer Anklage, ohne dass ermittelt wurde Noch am 24. August 2026 legten die Betroffenen Beschwerde ein. Zugleich erstattete eine Betroffene Strafanzeige gegen den Oberstaatsanwalt wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt und der Rechtsbeugung. Mit Bescheid vom 22. September 2026 wies die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz die Beschwerde zurück. Sie prüfte, ob eine Verurteilung in einer Hauptverhandlung wahrscheinlich ist. Das ist der Maßstab für die Anklage am Ende von Ermittlungen. Für den Beginn von Ermittlungen verlangt das Gesetz zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine Straftat (§ 152 Abs. 2 StPO). Liegen sie vor, muss die Staatsanwaltschaft ermitteln. Zugleich heißt es im Bescheid, die Staatsanwaltschaft Mainz habe das Ermittlungsverfahren zu Recht eingestellt. Gemeint ist ein Verfahren, dessen Einleitung die Staatsanwaltschaft Mainz selbst verneint hatte. Über die Anzeige gegen den Oberstaatsanwalt entschied die Generalstaatsanwaltschaft im selben Schreiben: kein Anfangsverdacht, kein Ermittlungsverfahren. Sie legte dabei nach eigener Darstellung den in der Anzeige mitgeteilten Sachverhalt zugrunde, obwohl sie die Beschwerde anhand der Verfahrensakten geprüft hatte, in denen die Verfügungen vom 23. Juni und 8. Juli 2026 enthalten sind. Hessen ermittelt, Rheinland-Pfalz nicht Im selben Komplex führt die Staatsanwaltschaft Darmstadt auf eine Anzeige derselben Betroffenen vom 20. Mai 2026 ein Ermittlungsverfahren gegen Bedienstete des Paul-Ehrlich-Instituts (Az. 1600 Js 27629/26). Es betrifft unter anderem die staatliche Freigabe und Überwachung derselben drei Chargen. Am 17. Juli 2026, sechs Tage vor dem Mainzer Bescheid, teilte die Staatsanwaltschaft Darmstadt mit, die Ermittlungen dauerten an. Der Mainzer Bescheid erwähnt dieses Verfahren nicht. „Wenn die Freigabe dieser Chargen in Darmstadt Anlass für Ermittlungen ist, kann ihre Herstellung für die Staatsanwaltschaft Mainz nicht ohne jeden Anfangsverdacht sein", sagt Ulbrich. Die Uhr läuft BioNTech hat angekündigt, das Werk Marburg Anfang 2028 zu schließen. Rückstellmuster eines Fertigarzneimittels sind nach § 18 AMWHV mindestens ein Jahr über das Verfalldatum hinaus aufzubewahren, die Aufzeichnungen über Herstellung, Prüfung und Freigabe nach § 20 AMWHV bis ein Jahr nach Ablauf des Verfalldatums, mindestens aber fünf Jahre. Für Chargen aus dem Jahr 2021 sind diese gesetzlichen Mindestfristen abgelaufen oder laufen in diesen Monaten ab. Im Labor von BioNTech brannte es bereits (vermutlich warme Entsorgung). Was die Betroffenen verlangen, ist kriminalistisches Handwerk: die Sicherung der Herstellungs-, Prüf- und Freigabedokumentation, die Untersuchung noch vorhandener verschlossener Durchstechflaschen der drei Chargen und die Beauftragung von Sachverständigen. Jeder Monat ohne Ermittlungen erhöht das Risiko, dass Beweismittel verloren gehen. Jetzt entscheidet das Oberlandesgericht Koblenz Am 28. Oktober 2026 haben eine Vielzahl der Geschädigten beim Oberlandesgericht Koblenz gerichtliche Entscheidung nach § 172 Abs. 2 StPO beantragt. Sie beantragen, die Staatsanwaltschaft anzuweisen, die Ermittlungen aufzunehmen, hilfsweise die Erhebung der öffentlichen Klage zu beschließen. Unter ihnen sind Menschen, die nach der Impfung schwere, überwiegend bis heute andauernde Gesundheitsschäden erlitten haben, und Hinterbliebene. In einem gesonderten Antrag verlangt eine Betroffene die gerichtliche Überprüfung der Entscheidung, gegen den Oberstaatsanwalt nicht zu ermitteln. Das Klageerzwingungsverfahren ist der gesetzlich vorgesehene Weg, auf dem Verletzte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, nicht zu ermitteln oder nicht anzuklagen, gerichtlich überprüfen lassen können. Über die Anträge entscheidet ein Strafsenat des Oberlandesgerichts Koblenz. Die Generalstaatsanwaltschaft hält die Entscheidungen der Staatsanwaltschaft Mainz für zutreffend und hat einen Anfangsverdacht gegen den Oberstaatsanwalt verneint. Für alle Angezeigten gilt die Unschuldsvermutung. „Viele meiner Mandantinnen und Mandanten sind seit Jahren krank, manche haben einen Angehörigen verloren. Sie verlangen keine Vorverurteilung. Sie verlangen, was das Gesetz jedem Verletzten zusagt: dass ermittelt wird, wenn zureichende Anhaltspunkte vorliegen. Dass sie dafür bis vor das Oberlandesgericht ziehen müssen, ist der eigentliche Skandal", sagt Ulbrich. Chronik 20.03.2026 Strafanzeige von 171 Betroffenen gegen Verantwortliche der BioNTech Manufacturing GmbH und des Werks Marburg bei den Staatsanwaltschaften Mainz und Marburg 20.05.2026 Strafanzeige derselben Betroffenen gegen Bedienstete des Paul-Ehrlich-Instituts bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt 11.06.2026 Die Staatsanwaltschaft Marburg gibt ihren Vorgang als Eilsache nach Mainz ab und weist auf drohende Verjährung hin 23.06.2026 Der Urlaubsvertreter ersucht die Kriminalpolizei, einen Beschuldigten zu vernehmen 08.07.2026 Der zuständige Oberstaatsanwalt stoppt die Vernehmung, weitere Ermittlungen sollen nicht stattfinden 17.07.2026 Die Staatsanwaltschaft Darmstadt teilt mit, die Ermittlungen gegen Bedienstete des Paul-Ehrlich-Instituts dauerten an 23.07.2026 Die Staatsanwaltschaft Mainz sieht mangels Anfangsverdachts von Ermittlungen ab, der Bescheid geht an eine einzige Betroffene 21.08.2026 Die Behördenleitung der Staatsanwaltschaft Mainz teilt der Presse mit, ein Ermittlungsverfahren sei nicht eingeleitet worden 24.08.2026 Der Anwalt der Betroffenen erhält den Bescheid, nachdem eine Presseanfrage die fehlende Übersendung aufgedeckt hat; Beschwerde und Strafanzeige gegen den Oberstaatsanwalt 22.09.2026 Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz weist die Beschwerde zurück und lehnt Ermittlungen gegen den Oberstaatsanwalt ab 28.10.2026 Anträge auf gerichtliche Entscheidung beim Oberlandesgericht Koblenz Hinweise für Redaktionen Aktenzeichen: Staatsanwaltschaft Mainz 3300 Js 14591/26, Generalstaatsanwaltschaft Koblenz 4 Zs 751/26, Staatsanwaltschaft Darmstadt 1600 Js 27629/26. Das Aktenzeichen des Oberlandesgerichts Koblenz liegt noch nicht vor. Die Namen der Betroffenen werden nicht genannt. Gesprächswünsche vermitteln wir nur mit deren ausdrücklicher Einwilligung. Die Bescheide der Staatsanwaltschaft Mainz vom 23. Juli 2026 und der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz vom 22. September 2026 stellen wir Redaktionen auf Anfrage zur Hintergrundinformation anonymisiert zur Verfügung. Wir weisen darauf hin, dass die wörtliche öffentliche Mitteilung amtlicher Dokumente eines nicht abgeschlossenen Strafverfahrens nach § 353d Nr. 3 StGB strafbar sein kann. Wir regen an, BioNTech, die Staatsanwaltschaft Mainz und die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz um Stellungnahme zu bitten.
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Edmund Henrik retweeted
Replying to @mueller_sepp
Ihre Kritik ist doch an Verlogenheit kaum zu überbieten. Wollen Sie uns etwa weismachen, dass Sie einen derart ungeheuerlichen Vorgang in der Landtagsfraktion Ihres eigenen Landesverbandes nicht mitbekommen haben? Dass Sie darüber hinaus die geplante Verweigerung, an der Ministerpräsidentenwahl teilzunehmen, unterstützen, kommt erschwerend hinzu. Ihre Aussage ist die klassische Flucht nach vorne und daher nicht im Ansatz ernst zu nehmen.
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Edmund Henrik retweeted
Viele von euch haben gefragt, wie man @CJHopkins_Z23 bei seinen hohen Prozesskosten unterstützen kann. Mein Kollege @BBarucker und ich haben nun ein Crowdfunding für CJ aufgesetzt: whydonate.com/de/fundraising… Die geschätzte Summe der Gesamtkosten des Prozesses beträgt 10K Euro - zusammengesetzt aus den 4.800 Euro Strafe, zuzüglich Prozessgebühren und Anwaltskosten. Es ist aus unserer Sicht nicht hinzunehmen, dass in Deutschland ein freier Autor nicht das gleiche darf, was große Magazine wie Spiegel und Stern dürfen – nur, weil er die deutsche Regierung kritisiert hat. Wir halten das vorliegende Urteil für juristisches Unrecht. Hopkins hat mit seinen kritischen Werken während der Corona-Zeit außerordentlichen Mut bewiesen: Er hat während der schwersten Grundrechtseingriffe in der Geschichte dieses Landes an der Seite der Menschen gestanden, und das getan, was die Leitmedien eigentlich hätten tun sollen: Er hat die Mächtigen kritisiert, und ihr Verhalten als totalitär gebrandmarkt. Deshalb stehen wir jetzt Hopkins zur Seite, damit er zusätzlich zu der hohen psychischen Belastung, die dieses jahrelange Verfahren für ihn gebracht hat, nicht auch noch auf den hohen Kosten sitzenbleibt. Für jede noch so kleine Unterstützung sind wir von Herzen dankbar. Alle Schenkungen gehen direkt auf das Konto von CJ Hopkins. Er bittet darum, nur dann etwas zu schenken, wenn es finanziell möglich ist.
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Edmund Henrik retweeted
Der Kapitalismus ist schuld. 🤗
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Edmund Henrik retweeted
Automatisch Organspender mit dem geplanten Gesetz?! 254 von 630 Abgeordneten haben unterschrieben. 👇 Wer? Prüft es selbst mit einem Klick in 2/3 👇 Ich habe eine Seite erstellt, mit der ihr alle 630 Parlamentarier in einem Abgeordneten-Check Organspende überprüfen könnt. Worum geht es? Ein fraktionsübergreifender Gesetzentwurf möchte die sogenannte Widerspruchslösung einführen: Jeder Bürger würde automatisch Organspender, außer er widerspricht zu Lebzeiten. Beschlossen würde das Gesetz mit einfacher Mehrheit im Parlament. Am 4. November hört der Gesundheitsausschuss Sachverständige an. Danach wäre eine Abstimmung noch in diesem Jahr möglich. 👇 👇 Abgeordneten-Check im zweiten Teil 👇👇 1/3 (Quelle: Bundestag, Drs. 21/7570 --- 28.10.2026)
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Edmund Henrik retweeted
Replying to @FrankSteppat
Ich würde es lieber automatische Entnahme nennen statt Spende. Rotgrün dafür, wie bei der Impfpflicht. Menschen als Material.
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Edmund Henrik retweeted
The final document is here: drive.proton.me/urls/QY9CM4G… The corruption is insane. Pls share, retweet and like. Media may not report this.
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Edmund Henrik retweeted
"Kennedy stellt fest, dass dieser tief verwurzelte Islamismus in der modernen Welt völlig unvereinbar mit der westlichen Zivilisation ist. Ihr Ziel ist nicht, ihr eigenes Zuhause aufzubauen, sondern zu erobern und zu zerstören – sonst könnten sie ja einfach bleiben, wo sie sind."
🚨💥💥突发!一段让极左翼群体彻底“炸锅”的重磅发言刚刚曝光,西方政坛最不敢碰的所谓“绝对禁忌”,被直接撕开了口子……你绝对想不到是谁说了这些话!  美国卫生与公众服务部(HHS)部长小罗伯特·肯尼迪(RFK Jr.)刚刚毫不畏惧地,向“伊斯兰主义(Islamism)”投下了一枚真相震撼弹! 👉🏻震撼发言的核心要点: “世界上有5亿阿拉伯人,但他们不再创造价值,拿不到诺贝尔奖,也不再产出文学作品。”  “他们曾经是创造者,在13世纪率先制作书籍,当时穆斯林王公图书馆里的藏书,甚至超过了整个欧洲的总和。”  “但是,自1928年穆斯林兄弟会(Muslim Brotherhood)的意识形态接管以来,所有这些伟大传统都被彻底摧毁了!”  “他们建立的是停滞不前的社会,充斥着仇恨、战争和受害者心态,他们辜负了自己的人民,摧毁了自己的社会!”  残酷的现实结论: 肯尼迪直言不讳地指出,在现代世界中,这种已经扎根的伊斯兰主义与西方文明完全不相容。 他们的目标不是建设自己的家园,而是征服和破坏,否则他们大可留在原地。  这番毫不掩饰的言论引发了全网海啸般的热议。和认同,这种撕掉政治正确伪装的直白发言,实在是太棒了👏👏
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Edmund Henrik retweeted
500 Milhões de Europeus, esperam que 300 Milhões de Americanos os protejam contra 120 Milhões de Russos que nem conseguem derrotar 40 Milhões de Ucranianos enquanto, não percebem, que estão a ser invadidos por 2000 milhões de Muçulmanos que se dizem perseguidos por 9 milhões de Israelitas!
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Edmund Henrik retweeted
Replying to @vonderleyen
Die Erwärmung in Europa ist die direkte Folge der Windräder. 2,0 Grad sind inklusive Wärmeinseln. Davon muss man deshalb ca. 0,7 Grad abziehen. Die Windräder bewirken ca.0,6 Grad davon. Weltweit beträgt die Erwärmung ca.0,7 Grad ohne Wärmeinseln. In den 20ern-50ern war es wärmer. nitter.cf/StahlmannRolf/status/2…
Höllenhitze und Dürre durch Windräder. Havard Studie belegt Erwärmung in der Nacht bis zu 0,7 Grad Celsius. Der 2. Effekt ist wie folgend und viel stärker. Dort, wo Windräder stehen regnet es stärker ab, wenn feuchte Luft ankommt (meist offshore oder Küste) und es bleibt heiße trockene Föhnluft übrig. Diese bildet gigantische, statische Hitzehochs, die mehr Sonne und kurzwellige Strahlung bringen und den zusätzlich den Boden austrocknen. Bitte teilen und kommentieren. Ich habe meine sämtlichen Threads dazu angehängt, Thread bitte öffnen, vielteilig. Danke für Ihr Interesse in der Angelegenheit! Link: news.harvard.edu/gazette/sto…
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Edmund Henrik retweeted
Bitte kopiert den Link zu meinen Hauptthreads und setzt Lesezeichen dazu. Das bringt mir Aphorismus. Danke für ihre Aufmerksamkeit. nitter.cf/StahlmannRolf/status/2…
Replying to @vonderleyen
Die Erwärmung in Europa ist die direkte Folge der Windräder. 2,0 Grad sind inklusive Wärmeinseln. Davon muss man deshalb ca. 0,7 Grad abziehen. Die Windräder bewirken ca.0,6 Grad davon. Weltweit beträgt die Erwärmung ca.0,7 Grad ohne Wärmeinseln. In den 20ern-50ern war es wärmer. nitter.cf/StahlmannRolf/status/2…
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Edmund Henrik retweeted
Die FPÖ plant in Österreich die Einrichtung eines Corona-Untersuchungsausschusses und verfügt dafür auch über die notwendigen Sitze im Nationalrat. Unter anderem soll die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht aufgearbeitet werden.
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