Hartmut Esser retweeted
"Dicen que los perros sienten cuando su momento se acerca, y lo que hacen en esos últimos momentos es algo que no todo el mundo puede soportar. No es miedo ni dolor, es una despedida silenciosa y llena de amor. Le preguntaron a un veterinario:
- ¿Cuál es la parte más difícil de tu trabajo?
- Lo más difícil no es su última inyección. Lo más difícil es lo que ocurre justo antes… Porque la mayoría de los dueños salen de la sala, incapaces de presenciar ese momento, y el perro, con los ojos tristes y confundidos, busca a su amo.
Los psicólogos dicen que los perros no temen a la muerte como los humanos. No piensan: Me estoy muriendo, piensan: ¿Estás aquí? ¿Estás bien? Cuando llega el momento miran hacia donde te notan, esperando oír tu voz, sentir tu mano, sentir tu calma.
Si te toca pasar por algo así, no te vayas. Quédate y acarícialo. Dile que lo amas, y dile que fue tu mejor amigo. Y él se irá en paz."
La lealtad de un perro no conoce de tiempos ni de conveniencias; nos acompaña desde el primer juego hasta el último latido. Estar presentes cuando ellos parten no es solo un acto de amor, es la única forma de honrar una entrega que fue absoluta, incondicional y limpia durante toda su vida.
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Schule funktionierte immer in stillem Übereinkommen: Eltern schickten schulkompatible Kinder in die Schule, Lehrer bildeten sie aus. Dieses Übereinkommen wurde zunehmend aufgelöst. Wir sind jetzt an dem Punkt, wo Grundschüler in 4 Jahren praktisch nichts mehr lernen.
Replying to @in81856 @dieZaiserin
Die jüngeren Lehrer machen das sowieso nicht. Man übersteht irgendwie den kurzen Vormittag. Um 11.30 Uhr ist eh Schluss. Niemand prüft, was Kinder gelernt haben. Kein einziger Lehrer wird zur Rechenschaft gezogen, wenn die halbe Klasse am Ende der 4 nicht lesen u. schreiben kann.
... habe gestern Abend noch Lanz gesehen, weil unsere liebe SPD, nicht nur in Berlin, und "Bildung" sind ja die Top-Themen im Moment. Mir ist die Flasche Bier aus der Hand gefallen. Vor Schreck!
Claudia Diehl, Professorin in Konstanz, früher "Mannheim", als sie erfährt, dass ihr "Ehemaliger" sich was traut. Aber: Wenn nicht der, wer denn sonst?
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Es war ein großartiger Tag mit großartigen Vorträgen und Diskussionen. Herzlichen Dank für diese Ehre!
Unsere Luzerner Tagung zum 60. Geburtstag von @Lars_Feld ist online auf dem Youtube-Kanal des IWP an der Uni Luzern. Vier Panels, eine Keynote, viel Stoff zur Diskussion:
youtube.com/watch?v=qlQrcp4L…
GENAU das!!!!
Replying to @EsserHartmut
Vorschlag: Back to the roots – zu den Zeiten, wo die Grenzen zwischen den „unterschiedlichen“ Disziplinen nicht vorhanden waren, man dafür aber die Debatten über den wissenschaftlichen Gehalt nicht fürchtete, ja, sogar begrüßte!
Just saying…
...man kann echt nur staunen: alles ist seit Jahrzehnten (aus-)diskutiert, gerade auch in der Ökonomie, die inzwischen oft in einer Flut von gedankenloser Empirie versinkt u von den Grundlagen der Wissenschaftslehre offenbar nichts mehr weiß - anders als Smith, Menger oder Weber.
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Der #Investitionsstandort Deutschland braucht keine bessere PR, sondern bessere #Rahmenbedingungen. Gipfelzusagen hängen ohnehin in der Luft und ändern nichts am Bild der privaten #Investitionsschwäche. #Eigentumsschutz war bislang ein Fels in der Brandung der hiesigen Standortfaktoren, der nun durch konfiskatorische #Vergesellschaftungspläne auch noch beschädigt wird. @welt-Interview: welt.de/wirtschaft/video6ad8…
Hartmut Esser retweeted
"Unterricht ist aller Übel Anfang" und so - immer mehr Bildungsgurus turnen herum.
Mein dradio-4'-Plädoyer: weniger #neudenken, mehr #richtigmachen
Viele ganz-anders-#Heilsangebote funktionieren nämlich nicht im Alltag - und mit jeder Schülerschaft.
kurzlinks.de/jyzg
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Folgt man den Erkenntnissen, liegt die Antwort auf unseren Niedergang nicht in weiteren Konjunkturprogrammen oder noch mehr Umverteilung, sondern in Rahmenbedingungen, die glaubhaft die Erwartungen von Unternehmen und Haushalten positiv verändern. handelsblatt.com/100262621.h…
... ja, das stimmt, absolut, und genau hatte man ja bei den Diskussionen um den Nobelpreis zu beklagen. Zum Glück gibts Ausnahmen, aber die nehmen leider nicht zu.
Replying to @EsserHartmut
Dabei sollte man nicht ständig erwarten, dass "das fachliche Interesse" am anderen Fach nur Philosophen aufzubringen hätten. Zumal wenn selbst wenig Reflexion auf die Wissenschaftstheorie des eigenen Faches erkenmbar ist.
... kann man gut verstehen, aber es verführt auch manch jemande/n, selbst so zu werden, ohne dass er/sie/es will oder merkt. Man kommt aber auch ganz gut raus, manchmal und wenn das fachliche Interesse groß genug ist, gell, Rudi!
ja, hab was dazu gepostet. Bleibe dabei: Alles schon lange Teil der (erklärenden) Soziologie, die sich zudem um die beiden fehlenden Teile kümmert: die Handlungstheorie als der nomologische Teil der Erklärung und das, was Popper als Situationslogik bezeichnet hat.
So, der Nobelpreiserklärpodcast mit @thinkBTO ist draußen. Hört rein!
👀 @EsserHartmut @larsweisbrod
think-beyondtheobvious.com/f…
Hab mir eben bto zum Nobelpreis u der Erfindung der "MF" angesehen. Sehr klärend, speziell zu Hall. Was wäre danach die "MF": Theoriegeleitete Erklärung von Makrozusammenhängen. Ok. Was brauchts: Rechner, Daten, Software. Auch ok. Und die Frage: Was fehlt noch nach dem MSE?
Hartmut Esser retweeted
Replying to @EsserHartmut
Thanks for sharing. Here is the link to the post by @AngYu_soci for those who want to read the full piece: ang-yu.github.io/posts/2026/… (there is also a revision).
... hier noch ein Hinweis auf einen Hinweis, dass sich manche nicht so auf das hohe Ross setzen sollten, wenn sie versuchen, die Soziologie klein zu reden und auch die bekannten Reflexe, diese unnötigen und nutzlosen Fachreservate zu verteidigen. Schlaft gut!
... der Nobelpreis für Ökonomie für die Mikrofundierung der Makroökonomie? Ist das nicht das "Modell der soziologischen Erklärung", die "Badewanne" nach James S. Coleman? Und wer hats erfunden? Max Weber war´s und später Karl. R. Popper, Robert, K. Merton und Raymond Boudon!(uva)
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Wer den naturwissenschaftlichen Konsens ignoriert, ist ein Schwurbler. Wer die ökonomische Theorie und jahrzehntelange empirische Evidenz zu staatlichen Preiseingriffen ignoriert, darf sich in linksliberalen Medien als aufgeklärter Intellektueller feiern lassen. Wissenschaft zählt offenbar nur, solange ihre Ergebnisse ins eigene Weltbild passen.
Hartmut Esser retweeted
It's that time of year again, and I got curious about how much economics Nobel laureates have dabbled in sociology. Turns out a lot of them used to publish a lot in sociology journals, but for some reason, they stopped....
ang-yu.github.io/posts/2026/…





















