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Replying to @YveK22
Sehe ich ganz genau so. Ich verabscheue es wie wir gespalten werden sollen!
Die Jungen sind angeblich alle faul und verweichlicht, die Alten sind dafür an allem schuld und „krallen sich an ihren Häusern fest“.
Und am meisten schockt mich dass diese perfide Spaltung funktioniert!
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Die gestrige Gen-Z Demo in Ulm wurde von einem Typen aus der Pali-Aktivistenszene angemeldet, der zu feige ist, seinen Namen öffentlich zu nennen.
Die Zerstörungen und Plünderungen in unseren Städten wurden – man kann es auf den entsprechenden Videos sehen – größtenteils von Migranten begangen, wobei es sich nicht um Italiener oder Kroaten handelt. Auch aber nicht nur dank meiner vier Kinder habe ich einen guten Kontakt zu jungen Leuten und daher möchte ich die Jugend in Schutz nehmen. Der Großteil der jungen Leute sind aus meiner Sicht tolle Menschen, die am Beginn ihres Lebens stehen und – bei allen Wirrungen, die im Leben eines jungen Menschen auftreten können – ihren Weg finden und gehen werden. Ich erlebe es seit vielen Jahren als Mutter, wie junge Leute in den Schulen durch Lehrer und Sozialarbeiter indoktriniert und manipuliert werden in einem derartig perfiden Ausmaß, dass es für Kinder und Jugendliche schwer bis unmöglich ist, das überhaupt zu erkennen, geschweige denn, sich dagegen zu wehren. Wir Eltern sind es, die zu großen Teilen aber dabei versagen, unsere Kinder davor zu schützen, aus Feigheit und aus Bequemlichkeit.
Die Gewalt und Zerstörung, die sich gestern in unseren Städten zugetragen hat, ist nicht unserer Jugend zuzuschreiben, sondern ist schlichtweg Resultat der Politik der letzten Jahre. Die Probleme, die durch die seit 2015 unter dem Deckmantel Asyl anhaltende Masseneinwanderung aus meist mit dem unseren nicht kompatiblen Kulturkreisen entstanden sind, haben wir alle auszubaden, weil neben der Kriminalität und der sich dadurch zum Negativen veränderten Sicherheitslage gerade im öffentlichen Raum, unsere Systeme in allen relevanten, infrastrukturellen Bereichen überlastet sind. Aber es sind die jungen Menschen, die damit tagtäglich hauptsächlich konfrontiert werden. In den Schulen, in den Clubs, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, ja selbst in den Fußballvereinen. Den Kindern und Jugendlichen wird der öffentliche Raum genommen. Unsere Kinder sind es, die Opfer brutaler Gewalt werden, auf den Schulhöfen, wo sie Angriffen ausgesetzt sind – siehe Frankfurt Oder zuletzt, um nur ein Beispiel zu nennen, bis hin zu brutalsten Gewaltverbrechen, wie im Zug in Brokstedt, wo die beiden frisch verliebten jungen Leute Ann-Marie und Danny von einem staatenlosen Palästinenser getötet wurden, Philippos, der in Bad Oeynhausen von einem Syrer totgeschlagen wurde oder Susanna, die in Wiesbaden von einem Iraker vergewaltigt, erwürgt und wie Müll verscharrt wurde.
Ich gehöre zur Generation X und bin persönlich unter schwierigen Bedingungen aufgewachsen. Unsere Generation hatte ihre eigenen Probleme in gesellschaftlicher und politischer Hinsicht. Wir waren sicher bemüht, alles dafür zu tun, dass es unsere Kinder leichter als wir haben. Und in vielerlei Bereichen haben sie das sicher auch. Aber es sind andere Probleme und Herausforderungen hinzu gekommen, politisch verursacht medial unterstützt, aber, und das gehört zur Wahrheit dazu, von uns gesellschaftlich größtenteils einfach hingenommen. Dass sich die Jugend in Teilen in schwierigen Zeiten den Falschen zuwenden, ihnen zuhören und sich von ihnen instrumentalisieren lassen ist nichts ungewöhnliches. Die Verbrüderung von Links und Anhängern des Islams ist dabei aus meiner Sicht die größte Bedrohung - auch und gerade für die Jugend und ihrer Zukunft. Der Zukunft unserer Kinder.
Ich habe mich immer dagegen verwehrt, auf die Jugend einzuhacken und die jungen Leute als verweichlicht und verwöhnt darzustellen. Und dabei bleibe ich. Es sind unsere Kinder und darunter finden sich viele großartige Persönlichkeiten, aus denen verantwortungsvolle Menschen mit dem Herzen auf dem rechten Fleck werden. Es ist dabei unsere Verantwortung, ihnen die Möglichkeiten zu schaffen, die richtigen Wege zu finden und zu beschreiten. Eine gespaltene Gesellschaft – jung gegen alt, alt gegen jung – ist schwach und dazu nicht in der Lage.
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Replying to @_lea_li
Heul leise, Lea!
Ihr raubt uns die Zukunft.. Und wir feiern #dankePolizei dafür, dass sie unseren Wohlstand vor euren Plünder-Freunden schützt.
TikTok ist voll mit Lobvideos für die Frankfurter Polizei. Such mal ein Lobvideo für eure Linke Demo in Frankfurt.
Wir haben keine Rente, sollen aber Zinsen für Sozialamt-für-die-Welt-Politik zahlen, und ihr wagt es, uns für eure Politik aufzurufen? Wie dreist!
Ihr habt echt den Schuss nicht gehört.
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War alles friedlich, außer bisschen gebrüllt:
"Deutschland ist scheiße, ihr seid alles Weiße"
"Deutsche Polizisten, Mörder und Faschisten"
„Bullen in die Produktion“
"Wir ficken Deutschland"
"Wir werden Deutschlands Ende sein"
und etwas Polizisten angezündet, also alles im grünen Bereich.
Höchste Zeit wieder für ne Demo gegen "rechts" und natürlich Demo Geld etwas aufstocken, weil dass mit den "Rechtsextremisten" kann so nicht weiter gehen, vor allem wenn man weiß, dass die täglich morden, vergewaltigen, Unschuldige mit Messern angreifen, Rentner in ihren Wohnungen totprügeln und Kinder vor Züge schmeißen. 😉
Ich fordere U-Haft für alle, so für 4-7 Jahre, die es auch nur wagen diese wunderbare Regierung des schönsten und sichersten Landes der Welt zu kritisieren oder gar die Schuldigen beim Namen zu nennen. 😉
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recap zu den gestriger "Schülerprotesten"
• Angemeldet waren 160.000 Menschen
→ gekommen sind 40.000 (wenn überhaupt)
• niemand wusste wofür die sich eigentlich versammeln
→ jeder hatte seine eigene Agenda
• Organisatoren verraten sich gegenseitig
→ in Frankfurt hat sich die "Generation Aufbruch" eine Minute nach Auflösung von den Mitveranstaltern distanziert
Sinnbild für die Demo waren die ganzen Typen, die nie eine Schule besucht haben und einen Sneakerladen ausgeraubt haben und sich dabei NICHTMAL MASKIERT haben.
Alles in allem wars Arsch, so wie immer
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Heute ist der Tag, an dem die „Generation Z" Deutschland angeblich „regelt". Ich sitze seit Mittag vor den Livetickern und weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich lachen oder mir Sorgen machen soll.
Angekündigt waren fast 180.000 Teilnehmer in über 30 Städten. In Berlin zählte die Polizei um halb drei rund 2.700 Menschen am Brandenburger Tor. In München 1.800, in Frankfurt etwa 1.000. In Köln, wo 15.000 angemeldet waren, lag die Zahl laut Polizei „deutlich" darunter.
Die Revolution kam also, aber sie kam später, kleiner und mit Matcha Latte in der Hand.
Ich will gleich vorweg sagen, was mich an dieser ganzen Sache wirklich stört. Es sind nicht die Forderungen. Marode Schulen, fehlende Lehrer, Mieten, bei denen man als Student nur noch lachen kann. Das ist alles echt, das sieht jeder, der Augen hat.
Was mich stört, ist die Art. Diese Mischung aus Ernst und Spiel. Heute Protest, morgen Halloween-Party, übermorgen der nächste Trend auf TikTok. Für viele hier ist das kein politischer Kampf. Es ist ein Event mit gutem Hashtag.
Die Berliner Pressesprecherin, Veronika Dinter, 23, Studentin aus Hannover, hat es so formuliert: „Wir wollen eine Kampfansage an die Bundesregierung machen."
Eine Kampfansage. Mit 23. Gegen eine Regierung.
Ich kann den Satz sogar verstehen. Merz macht seit anderthalb Jahren wenig, was dem Land oder uns normalen Leuten wirklich nützt. Wenn jemand dieser Koalition einen Stoß gibt, werde ich nicht weinen. Aber ich frage mich, ob die jungen Leute, die da heute „Merz muss weg" auf ihre Banner malen, auch nur ansatzweise wissen, was danach kommen soll.
Und genau hier fällt mir eine Zahl ein, die ich heute Morgen gelesen habe. Laut einer Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung wollen 60 Prozent der jungen Menschen in Deutschland, dass der Staat mehr macht.
Mehr Staat. Nicht mehr Freiheit, nicht weniger Abgaben, nicht weniger Bürokratie. Mehr Staat.
Auf den Schildern in Leipzig stand „Vergesellschaftet den Reichtum". Das ist die Antwort einer Generation, die von genau diesem Staat mit Schulen ab Baujahr 1903 und gestrichenen Studiengängen abgespeist wird. Sie wollen mehr von dem, was sie gerade frustriert.
Ich muss bei dem Ganzen ständig an Oktober 1983 denken. Die Aktionswoche der Friedensbewegung gegen den NATO-Doppelbeschluss. Am 22. Oktober gingen über eine Million Menschen in der Bundesrepublik auf die Straße. Menschenketten, Sitzblockaden, das ganze Land war in Bewegung.
Ich will die beiden Dinge nicht gleichsetzen. Aber die Muster sind dieselben: junge Menschen mit echter Angst, ein Gefühl, dass die Politik über ihre Köpfe hinweg entscheidet, und am Rand Gruppen, die diese Angst für ihre eigenen Zwecke nutzen.
Der Unterschied zu 1983 ist der Einfluss. Damals brauchte man Flugblätter, Telefonketten, Monate der Vorbereitung. Heute reicht ein TikTok-Video und ein GoFundMe-Link.
Und das macht es gefährlicher. Damals wusste man, wer aufruft. Heute steht im Impressum ein 18-Jähriger, von dem niemand weiß, aus welcher Stadt er kommt, und eine gemietete Postadresse, die erst in Niedersachsen, dann im Allgäu und schließlich in der Schweiz lag. Über 18.000 Euro Spenden, und keiner weiß, wer sie verwaltet.
Sie wiederholen alle unsere Fehler. Nur schneller und mit größerer Reichweite.
Wer denkt, das sei alles harmlos, sollte sich den Liveticker von heute genauer ansehen.
In Hamburg wurde am Jungfernstieg ein Mann festgenommen, der sichtbar eine Anscheinwaffe bei sich trug. In Stuttgart stoppte die Polizei den Demozug, weil Vermummte mitliefen und Rauchtöpfe gezündet wurden. In Frankfurt zog die Polizei auf der Goethestraße, der Luxusmeile, einem Mann einen Vermummungsschal ab.
Und in Berlin ruft am Abend ein zweiter Zug vom Rosenthaler Platz aus, mobilisiert unter anderem von linksextremen und „palästina-solidarischen" Gruppen. Die Teilnehmer wurden aufgefordert, sich wegen Halloween zu maskieren. Die Polizei will das dulden.
In Hamburg waren vor dem Wochenende die OSB-Platten ausverkauft. Einzelne Geschäfte haben ihr Holz in Berlin bestellt, um ihre Schaufenster zu verrammeln. Feinkost Meyer in Frankfurt hat die letzten Kunden bedient und dann dichtgemacht. Douglas hat Filialen geschlossen.
Das ist der Moment, in dem ich merke, wie weit wir gekommen sind. Eine angebliche Schülerdemo, und die Händler bereiten sich vor wie auf einen Sturm.
Jan Josef Liefers hat dazu etwas Kluges gesagt. Er hat 1989 als junger Schauspieler auf dem Alexanderplatz gesprochen. Die Friedliche Revolution, sagt er, wurde „mit Worten statt mit Steinen" geführt. Man stand gegen die eigene Regierung, aber niemand hätte einen Laden angegriffen.
Das ist der Maßstab. Nicht ob man gegen die Regierung ist. Sondern wie.
Und dann denke ich an die, die schon ausgestiegen sind. Gianni Matheja, der Pressesprecher, der sagte, er sehe einen friedlichen Rahmen „nicht mehr ausreichend abgesichert". Max Schneller und Battal Yali, die offen von fehlender finanzieller Transparenz sprechen.
Wenn die Leute von innen sagen, sie wissen nicht mehr, wer entscheidet, dann ist das keine Bewegung mehr. Dann ist das eine leere Hülle, in die jeder seine eigene Agenda kippen kann.
Ich habe nichts gegen junge Leute, die auf die Straße gehen. Ich war auch mal jung und wütend. Aber ich hatte das Glück, dass mir niemand eingeredet hat, ich müsse mich nur auf den Asphalt kleben oder irgendwo einen Mülleimer anzünden, damit sich etwas ändert.
Diese Generation ist durch Corona gegangen, durch Isolation, durch Jahre, in denen ihnen erklärt wurde, die Welt gehe unter. Viele von ihnen sind verunsichert. Und genau diese Verunsicherung macht sie anfällig für jeden, der einfache Antworten und laute Parolen liefert.
Den Jugendlichen, die heute wirklich wegen ihrer Schulen und ihrer Mieten da draußen stehen, wünsche ich, dass sie gehört werden. Ehrlich.
Aber ich wünsche ihnen auch, dass sie heute Abend merken, mit wem sie da laufen. Die Vermummten am Rand, die Gruppen mit ihren eigenen Fahnen und eigenen Zielen, die sind nicht ihre Freunde. Die nutzen sie als Kulisse.
Demonstriert, sagt, was ihr wollt, und geht danach nach Hause. Dann habt ihr heute wirklich etwas geregelt.
#GenZregelt #31Oktober
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Das „ungerechte System“ bekämpft man heute offenbar am besten mit einem prall gefüllten Spendenkonto. Eine 25-jährige Aktivistin mit abgeschlossenem Studium erklärt im Netz wehleidig ihren Bankrott:
„Es ist mir unangenehm, es hier zu teilen, aber ich sage es einfach: Ich kann mich nicht selbst finanzieren.“
Geld verdienen?
Kommt für Madame nicht infrage.
Schließlich sei es geradezu unzumutbar, an so etwas Profanes wie den Aufbau von Eigentum zu denken, „während die Welt brennt“.
Man widmet sein Leben lieber voll und ganz der „Veränderung und dem zivilen Widerstand“.
Dieser Widerstand sei, so wird betont, „ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viel Arbeit“.
Dummerweise ist es nur keine Arbeit, für die irgendjemand in der realen Wirtschaft freiwillig ein Gehalt zahlt oder für die der verhasste Staat aufkommt.
Das Resultat dieses heroischen Kampfes:
Der Kühlschrank bleibt leer und die Miete wird knapp.
Und nun?
Nun bettelt die Vollzeit-Revolutionärin ausgerechnet jene Mitbürger um „eine kleine Unterstützung mit einer monatlichen Spende“ an, deren bürgerliche Lebensweise sie zutiefst verachtet.
Die Ironie ist absolut grenzenlos:
Die arbeitende Mehrheit, die morgens den Wecker stellt, zur Schicht fährt und mit ihren Steuern diesen Staat überhaupt erst am Laufen hält, soll nun per PayPal-Dauerauftrag die Existenz jener finanzieren, die das System lahmlegen und abschaffen wollen.
Früher nannte man den unbedingten Willen, dauerhaft auf Kosten anderer zu leben, schlichtweg parasitäres Schmarotzertum.
Heute tarnt sich diese elitäre, akademische Arbeitsverweigerung als moralisch überhöhter Kreuzzug.
Dieses völlig enthemmte Anspruchsdenken wirft tatsächlich fundamentale Fragen auf.
Es braucht in der Tat einen Widerstand in diesem Land – und zwar den der fleißigen Mitte gegen diese beispiellose, narzisstische Wohlstandsverwahrlosung.
Wer den Kapitalismus stürzen will, sollte verdammt noch mal wenigstens in der Lage sein, seine eigene Miete zu zahlen.
#GenZregelt #GenerationZ #Aktivismus
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NICHT MAL DAS KANN ER!
KLINGBEIL lässt Silbermünzen prägen, um noch mehr Geld in die Staatskasse zu spülen.
Doch dann stellt sich heraus, dass der Silberpreis den Nennwert der Münzen übersteigt.
Nun lässt er sie für 1,4 Millionen Euro einschmelzen. 😂😡
Für diese Stümperei erhält er monatlich mindestens 30.000 Euro.
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Man muss der Berliner Linkspartei Respekt zollen: Keine andere politische Truppe demontiert sich selbst mit derart komödiantischer Perfektion.
Während die Parteispitze im Lichtenberger Dong-Xuan-Center über eine mögliche Regierungsbeteiligung brütet, demonstriert die frisch gewählte Abgeordnete Vanessa Emde auf der Straße – und zwar lautstark gegen die eigene Parteiführung.
Die Frau, die erst kürzlich noch rein taktisch eine Erklärung zum Existenzrecht Israels unterschrieben hat, um sich überhaupt ihren Fraktionssitz zu sichern, ruderte via Instagram prompt wieder zurück.
Schließlich hätten Staaten kein Existenzrecht.
Nun fordert sie vor den Kameras „keine faulen Kompromisse, sondern eine glaubwürdige Linke mit Rückgrat“.
Eine wirklich atemberaubende Prinzipientreue.
Und mit wem zeigt man dieses Rückgrat auf der Straße?
Unter anderem mit Ramsis Kilani, der wegen seiner Ausfälle zum 7. Oktober längst aus der Partei flog, und Ibrahim Ibrahim vom extremistischen VPNK.
Emde adelt ihn öffentlich als „Genosse“.
Das ist exakt jenes trübe Milieu von radikalen Sympathisanten, vor dem die eigene Linken-Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp laut internen Notizen völlig zu Recht um die physische Sicherheit ihrer eigenen Familie fürchtet.
Was sind also Emdes „rote Haltelinien“ für die Sondierungen?
Ein schnelles Ende der angeblichen „rassistischen Polizeigewalt“ und natürlich der „Kriminalisierung der Palästina-Solidarität“.
Ihr absolutes Ultimatum brüllt sie unmissverständlich heraus:
„Keine Koalition ohne Palästina-Solidarität.“
Flankiert wird dieses irre politische Programm von einer Menge, die völlig ungeniert „Yallah, yallah Intifada“ skandiert.
Wer radikale und extremistische Netzwerke in den eigenen Reihen derart hofiert, muss sich über den eigenen intellektuellen und moralischen Bankrott am Ende nicht wundern.
SPD und Grüne können sich auf diesen verlässlichen Koalitionspartner in der Hauptstadt wahrlich freuen!
#ElifEralp #DieLinke #Berlin
welt.de/politik/deutschland/… via @welt
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Du kannst in Deutschland jemanden kaltblütig auf offener Straße tottreten aber wehe du bist ein deutscher der den gottgleichen Kai Wegner beleidigt hat, da der Staat aber keine Gnade.
Ich habe so fertig mit diesem Staat...
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Am 6. Oktober geschah in Magdeburg etwas Ungeheuerliches. Ein Parlament wählte seinen Präsidenten. In geheimer Abstimmung, nach Geschäftsordnung, mit klarer Mehrheit. Der Gewählte heißt Tobias Rausch, gehört der AfD an und erhielt 48 Stimmen, sechs mehr als nötig. Seine Partei war am 6. September mit 43,8 Prozent stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt geworden, die CDU mit 17,2 Prozent weit abgeschlagen. Normaler kann Demokratie kaum funktionieren. Und doch reagierte das politische Berlin, als sei die Republik gestürzt worden.
Die SPD-Bundestagsfraktion marschierte noch am selben Tag mit dem Grundgesetz in der Hand zum Bebelplatz, dorthin, wo 1933 die Nationalsozialisten Bücher verbrannten. Die Ortswahl war kein Zufall, sie war die Botschaft. Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärte dort, Demokraten hätten Faschisten als Steigbügelhalter gedient, und wer das zugelassen habe, habe sich an der Demokratie vergangen. Parteichef Lars Klingbeil sprach von Tabubruch und Geschichtsvergessenheit. Abgeordnete, die in freier, geheimer Wahl abstimmen, werden von einem Bundesminister des Vergehens an der Demokratie bezichtigt. Dieselbe SPD hatte schon im Juni 2025 einstimmig beschlossen, ein Verbotsverfahren gegen die AfD vorzubereiten.
Die Grünen stehen dem in nichts nach. Parteichef Felix Banaszak sah eine schleichende Normalisierung der rechtsextremen Landnahme. Landnahme. So heißt es inzwischen, wenn Bürger wählen und das Ergebnis den Falschen nützt. Die grüne Fraktionschefin in Magdeburg, Susan Sziborra-Seidlitz, warnte das BSW, man könne nicht Antidemokraten die Steigbügel halten. Das Vokabular wiederholt sich, weil kein anderes mehr übrig ist.
Die Linke liefert die Pointe. Ihre Fraktionschefin Eva von Angern erklärte laut "Zeit" über die AfD-Abgeordneten, man sei diesen Männern intellektuell überlegen, sie könnten einem nicht das Wasser reichen. Gemeint sind die Vertreter von fast 44 Prozent der Wähler eines ganzen Bundeslandes. Eine Partei, die in direkter Linie aus der SED hervorgegangen ist, belehrt Sachsen-Anhalt über Demokratie und blickt auf die Gewählten herab wie auf Unmündige. Dazu kommen Verbotsanträge der Linken in Landtagen von Dresden bis Hamburg.
Und die CDU? Fraktionschef Sven Schulze empfahl seinen Abgeordneten bei der Präsidentenwahl die Enthaltung. Wegducken als Strategie. Vize-Parteichefin Karin Prien warnte, ohne strikte Abgrenzung werde es die Union in dieser Form nicht mehr geben. Kanzler Friedrich Merz verweist stoisch auf die Parteitagsbeschlüsse. Und CSU-Mann Manfred Weber, der die Brandmauer immerhin für gescheitert hält, nennt die AfD im selben Atemzug "unseren politischen Feind". Feind. Nicht Gegner, nicht Konkurrent. Feind.
Ein Blick auf die Fakten, die in dieser Erregung untergehen. Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Bundesamt für Verfassungsschutz im Februar 2026 vorläufig untersagt, die Bundespartei als gesichert rechtsextremistisch einzustufen. Das Bundesinnenministerium legte nicht einmal Beschwerde ein. Die AfD bleibt Verdachtsfall, das ist ernst zu nehmen. Aber ein Gericht hat im Eilverfahren befunden, dass das vorgelegte Material für mehr nicht reicht. Die Verbotsrufe sind seither nicht leiser geworden, sondern lauter.
In Mecklenburg-Vorpommern wurde die AfD am 20. September mit 38,2 Prozent stärkste Kraft, die CDU flog aus dem Landtag. Regieren soll dort nun Rot-Rot-Grün, ein Bündnis, das es im Land noch nie gab und dessen kleinster gemeinsamer Nenner darin besteht, die stärkste Fraktion draußen zu halten. Bundesweit liegt die AfD in allen Umfragen vorn, bei INSA Mitte Oktober bei 30 Prozent.
Man muss die AfD nicht mögen, um zu erkennen, was hier geschieht. Mehr als ein Viertel der Wähler bundesweit, in Sachsen-Anhalt fast die Hälfte, wird nicht als Souverän behandelt, sondern als Betriebsunfall. Ihre Abgeordneten werden verhöhnt, ihre Partei soll verboten werden, und wer mit ihnen auch nur einen Parlamentspräsidenten wählt, wird symbolisch neben die Bücherverbrenner gestellt. Das Grundgesetz sagt: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Nicht von Parteitagsbeschlüssen, nicht von Brandmauern, nicht von Protestmärschen der Regierungsfraktion.
Also bitteschön, wer ist hier der Feind der deutschen Demokratie? Die Partei, die Wahlen gewinnt und Ämter nach den Regeln besetzt? Oder ein Kartell, das Wahlergebnisse nur anerkennt, solange sie ihm passen, das Wähler verachtet, Gewählte dämonisiert und die Konkurrenz am liebsten per Gericht beseitigen würde? Wer den Bürger zum Problem erklärt, hat den Boden der Demokratie verlassen. Die Quittung kommt an der Wahlurne. Und sie fällt jedes Mal deutlicher aus.
echo24.de/welt/erster-afd-la…
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Karsten L. kommentiert Frau #Eralp s Ängste in Die Welt:
„Das Bild wird langsam vollständig. Ferat #Kocak hat als Scharnier zu Clan- und die Hamas-Strukturen fungiert. Er hat Clan- und Hamas-Netzwerke als Wähler rekrutiert und dafür mit seinen Bundestagsauftritten Loyalitätsbeweise geliefert. Die Remmos haben das ja ziemlich deutlich offengelegt - sowohl über den Chatverlauf mit dem Sohn, wie auch die Aussage, Kocak hätte bei Remmo im Büro gesessen. Diese Verbindung dürfte ganz erheblich zum Wahlsieg der Linken beigetragen haben. Man kennt ja die Zahlen der Zustimmung unter muslimischen Wählern. Aus Sicht der Clan- und Hamas-Leute hat man also Eralp zum Sieg verholfen und erwartet jetzt, dass sie liefert. Dafür wird nötigenfalls auch physischer Druck aufgebaut. Die Linkspartei ist unterwandert. Die #Linkspartei ist das Vehikel, um der organisierten Kriminalität wie auch dem Hamas-Millieu, was vermutlich große Schnittmengen hat, in Berlin Beinfreiheit zu verschaffen. Weniger Polizei, kein Verfassungsschutz, keine Haftstrafen, Sicherung der langfristigen Macht durch Ausländerwahlrecht und Einbürgerungen. Das ist das, was man unverblümt offengelegt hat. Weniger offensichtlich wird man das machen, was die SPD schon lange perfektioniert hat: Steuergelder an diese Strukturen umlenken, getarnt als Kultur- und Demokratieförderung. Es werden Informationen aus der #Polizei abfließen. Womöglich wird die Polizei auch unterwandert. Bestechung. #Berlin wird einen Sumpf erleben wie das Chicago der 20er Jahre.“
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Die Veröffentlichung der privaten Notizen von @ElifEralpBerlin durch den @derspiegel ,und vor allem ihrer Angst vor Islamisten und dem von ihnen ausgehenden Terror -ist nur die Spitze des Eisbergs.
Der Islamismus hat Deutschland zunehmend im Griff. Offene, legalisierte oder im Verborgenen agierende Islamisten sitzen in den Institutionen der Meinungsmacher, in Akademien, Gremien und Parteien; selbst auf die Modeindustrie üben sie erheblichen Einfluss aus. Angstmacherei und Einschüchterung gehören zu ihren subtilsten Waffen – und sie setzen sie äußerst effektiv ein. Als Geflüchtete aus dem Iran weiß ich genau, wovon ich spreche.
Die Angst vor ihnen ist längst allgegenwärtig: bei jungen Müttern, die ihre Kinder keiner Erzieherin mit Hidschab anvertrauen wollen; bei den täglichen Fahrgästen im öffentlichen Nahverkehr, die (wie ich) tagtäglich Schikane und Verachtung erleben; bei Menschen, die sich durch laute Gebetsrufe gestört fühlen und im Alltag mit lautem, aggressivem und respektlosem Verhalten konfrontiert sind (Sicherheitsleute mit Bart und Gebetsfleck auf der Stirn? Nein danke). Sie zeigt sich bei Lehrerinnen und Schülerinnen, die von muslimischen Schülern schikaniert werden, und bei Ärztinnen, denen von Angehörigen muslimischer Patienten mit offener Verachtung begegnet wird. Das reicht bis hin zum Bundeskanzler, der sich nicht einmal mehr Begriffe wie „kleine Paschas“ oder Kritik am veränderten „Stadtbild“ erlauben darf.
Die Angst und die Einschüchterung sind schon lange Realität. Das war vorhersehbar -und viele von uns haben genau davor gewarnt. Jetzt ist es an der Zeit, wachzuwerden und Widerstand zu leisten.
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Wenn man in Frankfurt an der Zeil steht und sieht, wie Sephora die Scheiben mit Holzplatten zunagelt, dann fragt man sich schon, was für ein Land das geworden ist.
Die Händler machen das nicht aus Langeweile. Bucherer schließt am Samstag komplett zu, Wempe sichert Läden in Frankfurt und Köln. Im Netz kursieren Listen, welche Marken man am 31. Oktober abgrasen soll, und Videos, in denen Leute vor Rolex-Schaufenstern stehen und sagen, sie holen sich da eine Uhr. Die Frankfurter Zeil wird dabei namentlich genannt. Frankreich wird als Vorbild gefeiert – und da weiß jeder, wie das ausgegangen ist.
Die Organisatoren sagen natürlich, sie wollen friedlich bleiben. Gleichzeitig warnen die Behörden vor Leuten, die die Demos für was anderes nutzen wollen. In Chatgruppen wird davon geredet, Städte in Schutt und Asche zu legen. Der Zentralrat der Juden sieht eine erhöhte Gefahr und warnt vor Parolen wie „Purge“ und „wie in Frankreich“. Halloween-Masken sind da halt praktisch, wenn man nicht erkannt werden will. Das ist kein harmloser Schülerprotest mehr, wenn die Geschäfte schon vorher dichtmachen.
Ordnung ist nichts, was man einfach voraussetzt. Gewalt und Plündern bleiben Straftaten, egal welches Anliegen man vorschiebt. Die Polizei muss das jetzt klar unterbinden, sonst wird das französische Modell hier schnell normal.
Quellen:
nau.ch/news/europa/halloween…
berliner-kurier.de/article/h…
juedische-allgemeine.de/unse…
Satire nichts ist ernst gemeint.
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Frau @ElifEralpBerlin wie passt das zusammen?
Im Wahlprogramm die Polizei verkleinern, Befugnisse beschneiden und den Verfassungsschutz als Geheimdienst auflösen wollen. Sobald es um die eigene Sicherheit geht, nehmen Sie, Frau Eralp den Rat der Sicherheitsbehörden dann sehr ernst. Vielleicht wäre das der passende Moment, das eigene Wahlprogramm noch einmal aufmerksam zu lesen.
Laut Spiegel haben sie Angst vor den Terroristen, die ihnen den Wahlsieg beschert haben. Und die Kontakte von Leuten aus ihrer Partei in dieses Milieu sind dokumentiert.
Das sind keine lästigen Gerüchte, die man mit empörten Vorwürfen gegen die Presse aus der Welt schafft. Wer mit solchen Leuten politische Nähe pflegt, muss erklären, warum sie im eigenen Umfeld Anschluss finden.
Da reicht keine Abgrenzung mehr, solche Leute dürfen keine politischen Ämter besetzen! Sie sind eine Gefahr für unsere Sicherheit.
Dass sie sich und ihre Familie schützen wollen, ist selbstverständlich. Genau diesen Schutz brauchen aber auch alle anderen Berliner. Die können sich weder aussuchen, wem sie im Alltag begegnen, noch ihre Sicherheit auf die Zeit nach dem nächsten politischen Lernprozess verschieben.
Vielleicht die Polizei also erst einmal ausreichend besetzen und mit Befugnissen ausstatten, bevor man ihre Stellen anderweitig verplant.
Die Realität hält sich nämlich erstaunlich selten ans Wahlprogramm.
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Replying to @KielerFinanzen @polizeiberlin
Sozialarbeit statt Polizei gilt zukünftig dann nur für die anderen. Für @ElifEralpBerlin nicht. Die Polizei schwächen wollen und wenn man selbst betroffen ist, danach rufen. Da will man statt einem Sozialarbeiterlauch doch lieber gut ausgebildete Polizisten, die jeden Tag ihr Leben riskieren, um Sicherheitslücken zu schließen, die uns die Politik eingebrockt hat und die die Linken gerne noch verschärfen würden.
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Selbst wenn morgen rauskäme, dass die Linke Berlin an Anschlägen auf Synagogen beteiligt war, und Elif Eralp jeden Morgen eine Whatsapp mit Tagesparole von Ibrahim Ibrahim bekommt, würden SPD und Grüne irgendeine absurde Ausrede erfinden, warum man unbedingt mit der Linken koalieren müsse. Notfalls als Resozialisierungs- und Integrationsprojekt.
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🔥🔥🔥🔥🔥
Gesundheitsreform
Ärzte bekommen Post und werden aufgefordert Personal zu entlassen ‼️
Es wird ein großes Facharzt Praxen sterben geben, die Konsequenzen
sind Euch klar‼️
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Sie haben trotz der Antisemitismus-Skandale, die allesamt folgenlos blieben, einfach weiterverhandelt. Sie haben sich nicht dafür interessiert, wie tief das Clan-Netzwerk mit Teilen der Linkspartei verbunden ist, und sind in Sondierungen gegangen. Und jetzt ist ihnen auch egal, dass die mögliche Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Elif Eralp, selbst Angst vor Terror-Sympathisanten hat, die ihre eigene Partei unterstützen und mit Politikern aus ihrer eigenen Partei freundschaftlich verbunden sind. Was ist bitte in diese SPD gefahren? Ihr Spitzenmann Steffen Krach ist schon lange nicht mehr ernst zu nehmen. Aus reiner Angst um die eigene politische Karriere opfert er alles, wofür er mal stand. Wobei: Stand er überhaupt mal für irgendwas? Krach ist viel zu schwach, um sich gegen ein Linksbündnis zu wehren, selbst wenn er es wollte. Aber was ist mit den Spitzenleuten in der Bundes-SPD? Was ist nur in sie gefahren, dass Lars Klingbeil, Boris Pistorius oder auch Manuela Schwesig tatenlos zuschauen? Die Skandale in der Linkspartei zeigen, dass diese Berliner Linke ein Sicherheitsrisiko für unser Land ist. Und zwar nicht nur für Berlin, sondern auch für ganz Deutschland. In der Hauptstadt sind die wichtigsten Institutionen des Landes vertreten. Wenn Berlin aufgrund der Angst der Regierenden, gegen Islamisten und Terror-Netzwerker vorzugehen, zum sicheren Unterschlupf für solche Leute wird, gefährdet dies Menschen in der gesamten Republik. Der Vizekanzler und die wichtigsten Spitzenleute in der Partei haben deshalb jetzt eine Aufgabe: Sie müssen der SPD Berlin klarmachen, dass mit diesen Linken keine Stadt zu führen, kein Staat zu machen ist. Sie müssen ihren Genossen jetzt klar „Stopp!“ sagen. Bis hierhin und nicht weiter! Klingbeil, Pistorius und Schwesig sollten ihren Ex-Innenminister Otto Schily einladen und sich von ihm erklären lassen, wie wichtig Innen- und Sicherheitspolitik für das Land, aber auch für diese Partei ist. Und dass das, was die SPD in Berlin veranstaltet, das Zeug dazu hat, die Partei endgültig zu ruinieren. Will sich die stolze, bürgerliche, staatstragende SPD als kraftloses Anhängsel radikaler Ideologen vorführen lassen? Das wäre der Verrat an allem, wofür die Sozialdemokraten einst standen.




























