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💙 Einmal Ossi immer Ossi 🖤❤️💛 Bj. 1965; Ehemann, Vater und Opa; ungeimpft 💪 #GPN

Berlin, Deutschland
Joined February 2024
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Der AfD-Landtagsabgeordnete @AndreWendtMdL hat die Staatsregierung gefragt, welche Sozialleistungen auf welcher gesetzlichen Grundlage eine polizeibekannte syrische Großfamilie aus Leipzig erhält (8/8659). Der Clan-Chef mit drei Ehefrauen und 32 Kindern kassiert dort im großen Stil Sozialleistungen, bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Allein für die Kinder kommen pro Jahr 100.000 Euro Kindergeld zusammen, berichtet BILD. #SPD-Sozialministerin Petra Köpping verweigerte die Beantwortung der Anfrage mit der lapidaren Antwort, dass angeblich zu viele Fragen gestellt worden wären. Offenbar ahnt sie die Brisanz des Themas, da die SPD ein Verfechter der unkontrollierten Einwanderung ins Sozialsystem ist. Verschärfend kommt bei der syrischen Großfamilie A. hinzu, dass sie vom LKA der organisierten Kriminalität zugerechnet wird und bereits mit unzähligen Straftaten aktenkundig wurde. Ein Sohn der Familie nennt sich „King Bilal“ und fuhr ohne Führerschein vier Menschen tot. Zudem berichtet die LVZ, der Clan lebe in einer „Parallelgesellschaft, ohne jedes Integrationsbemühen“. Hier stellt sich die Frage: Wieso hat die Staatsregierung diese Kriminellen nicht längst abgeschoben? Wieso müssen wir diesen Menschen weiter üppige Sozialleistungen zahlen? #AfD #Sachsen #Leipzig #Sozialleistungen #Sozialstaat #Politik #Landtag #Migration #Integration #Clan
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Endlich‼️
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«Frau Eralp, wie wollen Sie Frauen in Berlin schützen, wenn Sie selbst Angst haben?» «Ich geh jetzt essen.»
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Ma fille m’a demandé à changer d’école. Comme ça. Sans larmes. Sans colère. Sans révolte. Elle s’est simplement approchée pendant que je préparais mon sac pour le travail et m’a dit doucement : — « Est-ce que je peux étudier ailleurs ? » Je lui ai demandé s’il s’était passé quelque chose. Elle m’a dit que non. Je lui ai demandé si elle n’avait pas d’amies. Elle m’a répondu qu’elle ne savait pas. Alors je lui ai demandé si quelqu’un la traitait mal. Et elle est restée silencieuse. Cette nuit-là, je n’ai pas fermé l’œil. Le lendemain, j’ai inventé que je devais parler à la directrice. Mais en réalité, j’y suis allé pour observer. Je suis resté dans un couloir et j’ai attendu la récréation. Et je l’ai vue. Debout près de la grille, son thermos à la main, le regard baissé. Un groupe de filles est passé, se bousculant en riant. Un garçon lui a jeté du jus sur la chemise et s’est enfui. Une autre a pris une photo en cachette et l’a montrée aux autres, éclatant de rire. Elle n’a rien dit. Elle a simplement serré les lèvres. Comme si elle y était déjà habituée. Mais ce qui m’a le plus blessé, ce n’est pas cela. C’est d’avoir vu une professeure passer à ce moment-là. Elle l’a regardée. A regardé les autres. Et a continué son chemin, comme si de rien n’était. Comme si ma fille était invisible. Plus tard, j’ai écrit à l’école. Je leur ai raconté ce qu’elle m’avait laissé entendre. Qu’en classe, on lui cachait ses cahiers. Que dans les couloirs, on lui donnait des surnoms. Que dans le groupe WhatsApp, on se moquait de ses photos. Ils m’ont répondu avec la phrase habituelle : — « Ne vous inquiétez pas, ce sont des histoires d’enfants. Nous gérons la situation. » Mais ils n’ont rien fait. Rien du tout. Ce soir-là, en rentrant à la maison, elle m’a demandé tout bas : — « Tu y as pensé ? » Je lui ai répondu que oui. Et qu’elle n’avait plus à retourner dans cette école. Elle n’a pas demandé pourquoi. Elle a juste posé son sac dans un coin et respiré profondément. Comme quelqu’un qui, enfin, se libère d’un fardeau qu’il portait seul. Aujourd’hui, elle étudie ailleurs. Pas dans un endroit plus grand. Ni plus moderne. Juste plus humain. Là où on la regarde dans les yeux. Où on l’appelle par son prénom. Et où elle n’a plus besoin de se faire petite pour ne pas être blessée. Parce qu’un enfant — une fille ou un garçon — ne demande pas à changer d’école par caprice. Il le fait quand il n’en peut plus. Et le plus déchirant, ce n’est pas ce que font ses camarades… mais ce que ne font pas les adultes censés le protéger. Et j’aimerais que cela soit rare. J’aimerais ne pas faire partie de ces parents qui l’ont compris trop tard. Car il y a quelque chose qu’on n’oublie jamais : le jour où ta fille te demande, presque en chuchotant, de la sortir du seul endroit où elle aurait dû se sentir en sécurité.
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Wenn Oppositionelle kriminalisiert werden, dann sind in der Regel Kriminelle an der Macht.
In einer normalen Welt wäre eine verurteilte Straftäterin niemals EZB Chefin geworden. Und von der Leyen niemals Kommissionspräsidentin.
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Das kommt nun wirklich überraschend (Ironie off).
Finanzministerium will leichteren Zugang zu Konten und Daten der Bürger to.welt.de/JnHg2lb
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Der Rechtsstaat in Deutschland ist final abgeschafft. Wer ihn wiederhaben will, hat nur eine Wahl: AfD.
Das mittlere Plakat wird als "Straftat" bewertet, die beiden Anderen sind OK! Warum soviel kostenlose Wahlwerbung für die #AfD? Psychisch gesunde Normalbürger werden mit solchen Urteilen immer mehr zu Fans von #Aliceweidel-#UlrichSiegmund & Co.-Wollt Ihr, dass die Blauen bald bei 40 % liegen? Weiter so, wir schaffen das, lautet das Motto der #CDU-#Grüne usw.!!
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Ist das schon Satire? Die CDU droht uns als AfD gerade mit Verfassungsklagen, sollten wir in Sachsen-Anhalt in der Regierung etwas Fragwürdiges beschließen. Liebe CDU, ihr habt im bereits abgewählten Bundestag extra die Verfassung geändert, um unser Land entgegen eurer eigenen Wahlversprechen in Rekord-Schulden zu stürzen. Solltet ihr nicht lieber ganz leise sein, wenn es um die Verfassung geht?
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Während die Ursel mit ihrem gepanzerten 3,8 T schweren Audi A8 (12 Zylinder Benzinmotor, 500 PS Leistung) durch die Lande kutschiert, sollen nach neuesten EU Plänen die PHEVs künftig nur noch mit 15 L-Tanks bestückt werden, damit mehr elektrisch gefahren wird. HALLELUJA! .../2
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Leider kein Witz: Die EU will kleinere Tanks für Kfz mit Verbrennermotor vorschreiben, um den Reichweitennachteil von E-Autos auszugleichen! Der Teufel könnte sich das nicht besser ausdenken. Vielleicht noch Bleigewichte zum Ausgleich des Gewichtsnachteils?
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Liebe Gen Z, herzlichen Glückwunsch! Jahrelang brav freitags die Schule geschwänzt, blind hinter Greta hergewatschelt und die grüne Transformation herbeidemonstriert. Das hehre Ziel: ➡️ die Rettung des Klimas ➡️ das Ende der bösen Marktwirtschaft. „Degrowth“ – also gewollter wirtschaftlicher Rückbau – war das Zauberwort der studentischen Klimaaktivisten. Nun, Mission erfüllt! Die deutsche Wirtschaft schrumpft, die Industrie wandert ab, und der Staat schröpft seine Bürger mit Rekordabgaben, um die unkontrollierte Migration und eine planwirtschaftliche Energiewende zu finanzieren. Doch anstatt den eigenen Triumph zu feiern, herrscht jetzt plötzlich großes Gejammer in der WG-Küche. Der Döner kostet 8,50 Euro (Steuern, Inflation und Energieknappheit sei Dank). Die flauschigen Traumjobs für Orchideenfächer lösen sich in Luft auf, und der Wohnungsmarkt ist ein gnadenloses Schlachtfeld. Wer hätte auch ahnen können, dass Millionen zusätzliche Migranten seit 2015, aberwitzige Bauvorschriften, hohe Zinsen und linke Mietpreisbremsen nicht auf magische Weise zu billigem Wohnraum führen? Wer Beton, Neubau und Vorstädte als Klimasünden verteufelt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende kein Dach über dem Kopf findet. Statt aber die eigenen politischen Fehlleistungen zu reflektieren, flüchten sich die enttäuschten Wohlstandskinder in die Arme von Altmarxisten, klammen Linksextremisten und deren Enteignungsfantasien. Wie sagte Trotzki so passend: „Trotz ist die jugendliche Form von Altersstarrsinn.“ Ihr wolltet den grünen Verzicht, offene Grenzen und das große historische Degrowth-Experiment. Es wurde geliefert. Die Rechnung dafür zahlt aber nicht der clevere Boomer im abbezahlten Eigenheim, der mit Holz aus dem eigenen Wald heizt. Die zahlt ihr. Willkommen in eurer eigenen Utopie. #GenZregelt #Degrowth #Energiewende
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Eine Partei, in der sich sowas etablieren kann, hat fertig.
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UNFASSBAR! Haftbefehl gegen Dr. Paul Brandenburg! Er wurde am Mittwoch in Berlin am Flughafen verhaftet. In Deutschland wird man offenbar für Worte (!) ins Gefängnis gesteckt! Das ist eine Bankrotterklärung. Der Vorwurf: „Ihm wird vorgeworfen, den (noch) regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, in 6 Fällen beleidigt zu haben. Konkret soll es sich um 4 "einfache" Beleidigungen (§ 185 StGB) handeln, bei denen Wegner Strafantrag gestellt hat. In 2 weiteren Fällen geht es um Verleumdung im Sinne der sogenannten Majestätsbeleidigung (§ 188 II Variante 2 StGB), die unabhängig von Wegners Strafantrag verfolgt werden können. Sämtliche vorgeworfenen Äußerungen stehen im Kontext mit "der" wegen Kinderpornographie zu 10 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilten "Dragqueen" Jurassica Parka, bürgerlich Mario Olszinski.“ Brandenburg mag manchmal vielleicht Worte verwenden, die grenzwertig sind. Am Ende sind es aber immer noch Worte. Wenn ein Land Menschen für Worte ins Gefängnis steckt, während Kriminelle, die Frauen vergewaltigen und Menschen mit Messern abstechen, freigelassen werden, weil sie angeblich psychisch krank sind, dann ist das einfach nur irre und zeigt, dass hier etwas komplett falsch läuft! Volle Solidarität mit Dr. Paul Brandenburg.
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BREAKING NIUS: Noch-Ministerpräsident Sven Schulze soll die gesamte CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt dazu gedrängt haben, eine vorbereitete Eidesstaatliche Versicherung (liegt NIUS vor) zu unterschreiben. Darin sollten die Abgeordneten bekennen, keine Absprachen mit der AfD getroffen und den AfD-Politiker Tobias Rausch nicht zum Landtagspräsidenten gewählt zu haben. Bei einer Falschaussage sollten sie ihr Mandat niederlegen. Das berichten mehrere Abgeordnete gegenüber Ralf Schuler. Bei der Sitzung kam es laut Aussagen zu tumultartigen Szenen, weil Abgeordnete sich weigerten und nicht unterschreiben wollten. Am Ende wurden die Zettel wieder eingesammelt. Ein solches Vorgehen könnte tatsächlich im strafbaren Bereich der Nötigung liegen, weil Abgeordnete im Zusammenhang mit einer geheimen Wahl mit Sanktionen bedroht wurden. nius.de/politik/cdu-abgeordn…
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Singen gegen den Messerstecher Kotzen gegen den Vergewaltiger Tanzen gegen den Andersdenkenden Dieses Land ist längst zum geistigen Pflegefall verkommen
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3 Millionen Euro Steuergeld. 4 Meldestellen. 1 kleiner Kreis, der sich kennt. @Spreeathen1 hat für @glut_magazin Vereinsregister und Ratsunterlagen in NRW durchforstet. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück über den tiefen NGO-Staat: • DINA (Antiziganismus): Die Geschäftsführerin des Trägers saß bis 2020 für die Grünen im Bochumer Stadtrat. Ihre Vorgängerin im Vereinsvorstand ging für die Grünen in den Rat. Die beiden haben die Plätze getauscht. Die Landesregierung erklärt, sie habe „keine Kenntnisse“ über parteipolitische Mandate. • MEDAR (antimuslimischer Rassismus): Der Chef des Trägervereins unterschreibt das Vorwort des Berichts und tritt im selben Bericht als „wissenschaftliche Begleitung“ auf. Er verantwortet die Stelle und begutachtet sie zugleich. • MIRa: Hier läuft es genauso. Der Träger-Chef ist presserechtlich verantwortlich und unterschreibt gleichzeitig das Geleitwort der Wissenschaftler. Der Leiter der Meldestelle sitzt für die Grünen im Dortmunder Stadtrat. • MIQ: Der Mann, der seit 2026 alle vier Stellen koordiniert, berät auch das Ministerium, das sie bezahlt. Im Landtag forderte er mehr Geld: 250.000 statt 180.000 Euro pro Stelle und Jahr. • Im Ministerium: Die zuständige Abteilung leitet eine Frau, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß. • Die Definitionen liefert der Verein IDA, laut dessen Glossar „umgekehrter Rassismus“ in Deutschland „nicht möglich“ sei. IDA wird vom selben Ministerium gefördert. Die frühere grüne Ministerin saß einst selbst im IDA-Vorstand. Insgesamt waren mindestens 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen parteipolitisch aktiv, 11 davon bei den Grünen oder in ihrem Umfeld. Bezahlt wird das Ganze von einer CDU-geführten Landesregierung. Hendrik Wüst trägt die Verantwortung. Die CDU-Fraktion hat jeden Antrag auf Kürzung abgelehnt. glut-magazin.de/artikel/meld…
Stichwort Meldestellen: Für den Aufbau einer jeden Meldestellen stellte das Land NRW 2022 „jeweils 140.000 Euro“ pro Stelle in Aussicht, zusammen 560.000 Euro. Starten sollten die vier Stellen Mitte 2023. Online gingen sie jedoch erst am 17. März 2025, also fast drei Jahre nach der Ankündigung. In dieser Zeit zahlte das Land, ohne dass ein einziger Fall gemeldet werden konnte. Gekostet hat der Aufbau nach Angaben des Ministeriums am Ende mehr als 1,5 Millionen Euro. Wohin das Geld über die drei Jahre genau geflossen ist, bleibt unklar. Zumindest für zwei Meldestellen hat die Landesregierung die Summen auf Kleine Anfragen offengelegt: 388.782 Euro für DINA (Antiziganismus), 376.056,63 Euro für MEDAR (antimuslimischer Rassismus) flossen in den Aufbau, jeweils fast das Dreifache der angekündigten Summe. Bei MEDAR gingen davon rund 254.000 Euro in Personal und rund 121.000 Euro in Sachkosten. Zur Begründung schreibt das Ministerium, man habe „von Beginn an hohe Qualitätsstandards sicherstellen“ wollen, „insbesondere bei Datenschutz und Datensicherheit“. glut-magazin.de/artikel/meld…
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Danke an Merkel Scholz Merz das ihr uns so viele tolle Fachkräfte importiert habt. Hier sehen wir schon wieder einen Fachkräftekongress wo nur ein wenig debattiert wird wer die neuesten Patente eintragen lassen soll. Polizeischutz 😂🤣😂 Jetzt wirds ganz Behindert.
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Mittlerweile Standard in der BRD
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So ein klares Statement eines Unternehmens gegen den grünen Regulierungswahn hab ich noch nie gesehen. Respekt!
Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Justizmissbrauch gegen Opposition: AfD-Politiker für "Hitlergruß" verurteilt Im Wahlkampf verwendeten CDU und AfD das nahezu selbe Agenturbild. Bereits in zweiter Instanz wurde AfD-Kollege Wilko Möller für das Zeigen "verfassungswidriger Kennzeichen" zu einer Geldstrafe von 11.600 Euro verurteilt.
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