
LVV, Singerunden und Schwarzzeltkonstruktionen @vcp_de 📚 Wirtschaftspsychologie Leidet unter chronischem Mitdenken. DÄ, 7734
Frankfurt, Germany
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Liebe Kolleginnen und Kollegen:
Der Irankrieg hat nicht „die Energiepreise“ erhöht, sondern die für Öl und Gas.
Es werden nicht „die Autofahrer entlastet“, es werden Kosten für den Teil der Bevölkerung reduziert, der einen Verbrenner fährt. Auf Kosten aller anderen.
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Kommt jetzt der „totale Krieg“?
Gerade zirkuliert ein Zitat des ehemaligen ukrainischen Außenministers Dmytro Kuleba, in dem er vor einem „totalen Krieg“ warnt. Das klingt dramatisch. Entscheidend ist aber, wie und in welchem Zusammenhang er das sagt.
In einem Gespräch auf seinem YouTube-Kanal spricht Kuleba mit seiner Lebensgefährtin Svitlana Paveletska darüber, dass der Krieg in eine neue Phase eintreten könnte. Er beschreibt ein Szenario, in dem sowohl Russland als auch die Ukraine inzwischen über genügend Drohnen und Raketen verfügen, um die wirtschaftliche Infrastruktur des Gegners systematisch anzugreifen.
Kuleba erwartet deshalb zunehmend Auswirkungen auf das zivile Leben und die Versorgung. Er sagt dabei ausdrücklich nicht: „Ich weiß, dass das passieren wird.“ Vielmehr leitet er diese Einschätzung aus den aktuellen Entwicklungen ab. Das ist wichtig, denn Kuleba ist nicht mehr im Amt. Er verfügt zwar über Erfahrung und ein hervorragendes Netzwerk, aber nicht mehr über die tägliche militärische oder nachrichtendienstliche Lage.
Ganz neu ist seine Analyse allerdings nicht. Im Grunde beschreibt sie eine Entwicklung, die wir bereits beobachten: Russland greift Häfen, Stromversorgung und Industrie an, während die Ukraine Raffinerien, Munitionslager, Bahnknoten und Flugplätze ins Visier nimmt. Gleichzeitig steigt die Zahl der eingesetzten Langstreckendrohnen auf beiden Seiten.
Kulebas eigentliche Aussage lautet deshalb: Diese Entwicklung könnte zur neuen Normalität des Krieges werden.
Ob er damit recht behält, wird sich zeigen. Bemerkenswert ist jedoch, dass inzwischen selbst ein ehemaliger ukrainischer Außenminister davon ausgeht, dass der wirtschaftliche Abnutzungskrieg deutlich an Intensität gewinnen könnte.
Wichtig ist auch, was Kuleba nicht sagt: Seine Analyse ist kein Plädoyer für eine Kapitulation. Er argumentiert gerade nicht, dass weiterer Widerstand sinnlos sei. Vielmehr warnt er davor, dass die zivile und wirtschaftliche Infrastruktur beider Länder künftig noch stärker zum eigentlichen Schlachtfeld werden könnte.
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Katherina Reiche hat ein Ministeramt. Die Frage ist nur, für wessen Interessen. Rhetorisch betrachtet.
SPD-Umweltminister Carsten Schneider ist jedenfalls verstimmt, weil Reiche macht, was Reiche offenbar gern tut: Mit sturem Kopf zieht sie durch, was intern längst anders besprochen wurde.
Konkret geht es um die EU-Methanverordnung. Die Bundesregierung hatte ausdrücklich vereinbart, daran nicht zu rütteln. Schließlich handele es sich um ein „wichtiges Klimaschutzinstrument im Energiesektor“.
Pfff, dachte sich wohl Reiche. Oder auf Neudeutsch: Hold my bear! Denn Biertrinken kann bekanntlich jeder. Unsere Katherina schert ja gerne mal aus.
Spaß beiseite! Jetzt erklärte sie nämlich im EU-Energieministerrat kurzerhand, Deutschland unterstütze die dreijährige Aussetzung wesentlicher Importvorschriften. Das hatte die Bundesregierung allerdings nie beschlossen. Ups.
Umweltminister Schneider sah sich deshalb gezwungen, seine Kabinettskollegin im Bundestag öffentlich zurechtzuweisen: Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gelte – und in diesem Fall habe man sich nicht daran gehalten. Deutschland unterstütze ausdrücklich keine Änderung der Verordnung.
Worum geht es konkret?
Von 2027 an sollen bei neuen Verträgen für Öl, Gas und Kohle auch die Methanemissionen der Produzenten nach EU-vergleichbaren Standards gemessen, gemeldet und überprüft werden. Ein geradezu revolutionärer Gedanke: Wer fossile Energie nach Europa verkauft, soll wenigstens offenlegen, wie viel Methan unterwegs in die Atmosphäre entweicht.
Methan ist über einen Zeitraum von hundert Jahren gerechnet rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Ausgerechnet den Einstieg in eine wirksame Kontrolle möchte Reiche um drei Jahre verschieben.
Besonders hübsch ist ihr Argument der „Rechtsunsicherheit“: Der zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium fertig abgestimmte deutsche Gesetzentwurf liegt laut Schneider seit Wochen im Kanzleramt herum. Die Unsicherheit, über die Reiche klagt, produziert ihre eigene Regierung also gerade selbst.
Auf die Idee ist unsere Bundesministerin möglicherweise nicht ganz allein gekommen.
Im März trat Reiche bei der CERAWeek in Houston auf, einer der wichtigsten Konferenzen der internationalen Öl- und Gasindustrie. Dort stellte sie sowohl Klimaziele als auch die Methanverordnung infrage, vor einem Publikum, das dies nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe mit tosendem Beifall quittierte. Man gönnt es ihr. Wo der Prophet im eigenen Land … ach, lassen wir das.
Die Deutsche Umwelthilfe wollte anschließend wissen, mit wem Reiche in Houston gesprochen und was sie dort möglicherweise zugesagt hatte. Ihr Ministerium ließ die gesetzliche Auskunftsfrist einfach verstreichen. Inzwischen hat die DUH Untätigkeitsklage erhoben.
„Was will Frau Reiche verbergen?“, fragt sie.
Gute Frage.
Parallel dazu setzte die Trump-Regierung die EU massiv unter Druck. Sie verlangte die Abschaffung oder weitgehende Entschärfung der Methanverordnung. Nach Angaben der DUH wurden sogar die US-Botschaften in den EU-Staaten angewiesen, bei den nationalen Regierungen gegen die Regelung zu lobbyieren. Reiche zeigte sich an diesem Punkt bemerkenswert kooperativ.
Ihr Gruselargument, Europa könne wegen der Verordnung bald praktisch nur noch Gas aus Norwegen beziehen, ist nach einer von der DUH zitierten Analyse falsch. Die ab 2027 greifenden Regeln betreffen zunächst neue Verträge. Tatsächlich betroffen seien lediglich rund vier Prozent der europäischen Gaslieferungen. Methankonformes Gas gibt es selbstverständlich auch außerhalb Norwegens.
Das ist keine Sorge um Versorgungssicherheit. Das ist ein Lobbyskript, vorgetragen von einer ehemaligen Energiemanagerin, die ihr altes Milieu einfach nicht hinter sich lassen möchte.
Und nun kommt das Absurde: Die EU-Kommission ist ohnehin längst weitgehend eingeknickt. Die Pflichten sollen zwar bestehen bleiben, Verstöße aber bis einschließlich 2029 nicht bestraft werden. Der zahnlose Tiger ist also bereits beschlossen.
Reiche reicht selbst das nicht. Sie will die Importvorschriften komplett um drei Jahre verschieben. Nur braucht die Sanktionspause dafür gar keine Abstimmung. Die EU-Kommission müsste überhaupt erst einmal einen entsprechenden Vorschlag vorlegen. Selbst im Umweltministerium rätselt man deshalb, was Reiches Manöver eigentlich bezwecken soll.
Die unbequeme Antwort: Es geht womöglich weniger um die Sache als um ein Signal. An die USA.
Und Friedrich Merz schweigt. Der fertig abgestimmte Entwurf liegt „seit Wochen“ im Kanzleramt und vergilbt. Der Kanzler schaut zu, wie seine Wirtschaftsministerin eine vereinbarte deutsche Position sabotiert, obwohl ausgerechnet Deutschlands Stimme den Gegnern der Verordnung zur nötigen EU-Mehrheit verhelfen könnte.
Auch das ist eine Entscheidung.
Nur eine, die sich feige als Zögern tarnt.
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I'm convinced that real success is often quiet. It's spending less than you make. Driving the simple car. Wearing what you like. Loving the same person forever. Showing up for friends. Avoiding drama. Doing hard things. Real success doesn't shout. Quiet is seriously underrated.
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Die NRW-AfD verklagt faktisch ihre eigene Parteispitze, während Weidel versucht, deren Wahlliste zu stoppen. Und am Montag will der Bundesvorstand offenbar darüber beraten, ob Vincentz abgesetzt werden soll.
Das ist nicht nur gewöhnlicher Flügelstreit. Das ist inzwischen eine richtige Revolte gegen Weidels Autorität
Genau was ich immer gesagt habe:
Weidel ist für die AfD nützlich, solange sie
Diversität vorgaukelt und die AfD nach aussen anschlussfähiger erscheinen lässt.
Sobald sie diesen Zweck nicht mehr erfüllt oder den Radikalen nicht mehr rechts genug ist, wird sie abgesägt.
Macht nur, solange die radikaleren Landesverbände mitspielen. Sobald sie deren Kurs bremsen will oder selbst zur Belastung wird, ist es mit der angeblichen Geschlossenheit vorbei.
Noch ist sie nicht abgesägt. Aber dieser offene Aufstand zeigt ziemlich deutlich: Weidel ist nicht die unumstrittene Chefin – sie ist eine Zwecklösung auf Widerruf
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Ist man bei der Süddeutschen Zeitung von Sinnen?
Der Mann hat mit Palantir die skrupelloseste und schädlichste Komplettüberwachung der Menschheitsgeschichte geschaffen, die er als Tötungsmaschine bezeichnet und deren Funktion zum Töten er in Gaza „ausprobiert“.
In den USA wir Palantir verwendet, um mit ICE Menschen zu kidnappen und in Hallen zu pferchen, ohne richterlichen Beschluss, einfach so, weil Thiels KI deren Namen und Standort ermittelt hat.
Peter Thiel befürwortet die Erderwärmung, weil sie ihm hilft die Erdbevölkerung auf 2 Mrd. zu reduzieren (er möchte also zwischen 7 und 10 Mrd. Menschen durch Hunger, Durst, Kriege sterben sehen?)
Zudem träumt Thiel von einer Art neuen feudalistischen Leibeigenschaft, in der man durch keine Gesetze geschützt wird. Rechtsansprüche soll man sich kaufen müssen, wer das nicht kann, hätte dann halt keine. Das ist dann ein Staat, in dem nur noch Reiche alles dürfen und die große Mehrheit ohne jegliche Rechte lebenslang wie rechtlose Arbeitssklaven für die Milliardäre lebt?
Thiel gehört einer Sekte an, die in Frieden und Freiheit Zeichen des „Antichristen“ sehen, weshalb er meint beides bekämpfen zu müssen.
Nichts daran ist konservativ.
Vieles daran ist wahnsinnig.
Vieles, von dem, was er mit Palantir anstellt, ist entweder unmittelbar ein Verbrechen gegen die Menschenrechte oder gegen das Kriegsrecht oder auch gegen nationale Gesetze.
Was nicht kriminell ist, ist zumindest ethisch und moralisch vollkommen inakzeptabel.
Was hat die Süddeutsche Zeitung geritten, solch eine Überschrift abzufassen?
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Er ist weg. Jens Spahn ist zurückgetreten!
In seinem Rücktrittsschreiben sagt Jens Spahn, ihm sei bewusst geworden, dass sein persönliches Glück, eine Familie zu gründen, mit seinem politischen Amt nicht vereinbar sei.
Nein, Herr Spahn. Nicht Ihre Familie war mit dem Amt unvereinbar. Ihr Schweigen war es.
Nicht die Leihmutterschaft hat Sie das Amt gekostet, die war legal. Gekostet hat es Sie der Weg dorthin: dass Sie monatelang ein Verbot mittrugen, das Sie längst umgangen hatten, und sich wählen und bestätigen ließen, ohne ein Wort.
Wer Fraktionsdisziplin für andere einfordert und sich selbst die Ausnahme nimmt, verliert irgendwann das Recht, vorn zu stehen. Und selbst diese Einsicht kam nicht aus Ihnen – sie kam aus dem Druck der eigenen Partei.
Und trotzdem, weil es sich gehört: Ihrer Familie wünsche ich von Herzen alles Gute. Werden Sie glücklich mit Ihrem Sohn.
Aber verkaufen Sie Ihren Rücktritt nicht als Opfer fürs Familienglück. Er war das Mindeste an Konsequenz – und das Einzige.
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Er nennt es „den Spagat, der größer geworden ist, als ich erwartet hatte”.
Auf Deutsch: Gewachsen ist nicht die Einsicht, sondern der Gegenwind.
Replying to @Sunnymica
Und kein Wort des Bedauerns oder eine Entschuldigung für sein Fehlverhalten. Nur der Hinweis auf die "Unerbittlichkeit" der Debatte. Das von dem, der z.B. in den Debatten um Migration, Bürgergeld, GEG Unerbittlichkeit zur Königsdisziplin erhoben hat.
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Rücksichtslosigkeit, Opportunismus, Heuchelei und Weinerlichkeit gehen ja oft Hand in Hand. Mit der Fähigkeit zur Selbstkritik dagegen treten sie selten gemeinsam auf.
#Spahn
spiegel.de/politik/deutschla…

ALT Dann richtet Spahn noch ein paar kritische Worte an die Abgeordneten: »Die zunehmende Unerbittlichkeit in der öffentlichen Auseinandersetzung hat mich sehr nachdenklich gemacht.« Er appelliert darum, »bei aller Klarheit und Entschiedenheit menschlich im Ton« zu bleiben. Das hat er offensichtlich in den vergangenen Tagen bei einigen Parteifreunden vermisst.
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Klingbeil will Steuerhinterzieher jagen und klaut dafür bei NGOs. Thread (1/8)
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Spahn stellt klar: "Es ist keine Doppelmoral, wenn man generell keine Moral hat"
der-postillon.com/2026/07/sp…
der-postillon.com/2026/07/sp…
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Spahn genießt offensichtlich Narrenfreiheit.
Egal was er macht oder getan hat in der Vergangenheit, niemand zieht ihn für seine Taten zur Rechenschaft.
Jeder normale Bürger hätte sich schon längst einen neuen Job suchen müssen.
Warum ist er nach allen Skandalen immer noch da ❔️
Man liest gerade, dass #Spahn Doppelmoral unterstellt wird.🤔
Von Doppelmoral zu sprechen, wäre hier fast schon schmeichelhaft –
denn dafür müsste überhaupt erst Moral vorhanden sein.
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Anbei ein kleiner Hinweis dazu wie sich die Vorgängerorganisation der FDP in der Weimarer Republik verhalten hat. Und wie man offensichtlich nicht allzuviel aus der Geschichte gelernt hat.
Die Weimarer Republik ist nicht gescheitert, weil es zu wenige Leute gab, die sich mit den Nazis prügeln wollten. Sie ist daran gescheitert, dass es zu wenige Demokraten gab. Militanter "#Antifa-schismus" ist kontraproduktiv.
Hendrik Ronge retweeted
so elections were rigged under his watch, but then biden fixed the election rigging and that's how trump won?
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Da baut der Axel-Springer-Verlag den Jens Spahn über Jahre (!) auf. Vernetzt ihn mit den US-Amerikanern, gibt ihm jede Gelegenheit, sich am rechten Rand als Zukunft der CDU zu inszenieren… und dann verbockt der das so hart. Matthias Döpfner kann einem beinahe leid tun.
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Sicherheit von Mitarbeitern durch #IFG gefährdet? Ministerien-Antworten bringen Regierungssprecher in Bedrängnis n-tv.de/politik/Informations… #Journalismus #Informationsfreiheit
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Shooting Starlink: The “no limits” partnership between Russia and China is taking aim at Elon Musk
Documents from secret joint military forums reveal a developing partnership far deeper than either country will admit. One of its top targets is Starlink.
theins.press/en/inv/294635
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Trotz all des Leids hat der Comedian Selenskyj sein Talent nicht verloren – auch nicht in einer Fremdsprache und gegenüber Trump.
TRUMP: Putin meint: „Ich würde mich gerne in Moskau treffen.“ Ich weiß nicht, ob Selenskyj nach Moskau reisen würde. Vielleicht würde er das. Würden Sie nach Moskau reisen?
SELENSKYJ: Schwierig. Dort gibt es zu viele ukrainische Drohnen. (Zuschauer lachen) Es ist gefährlich.
TRUMP: Ja, es ist schwer, nach Moskau zu fahren.
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No debates now on whether that G2 team is the real deal now.
And a reminder that the reason they are the one shining beacon in the entire West: is that they do it all right.
I laughed when I heard that they make Hans Sama do cold face plunges to regulate his nerves. I found it a bit much when I saw that they’d partially rebuilt the LEC stage in their practice room to simulate practice. I smiled when I heard that they knew that Carbs caused a late burst of lethargy for one player and so they couldn’t eat them before scrims.
From the top down: Culture is the most important word for them.
You can make arguments that this rigid structure has removed the Dionysian spirit of G2 rosters gone by, that spark that put them ahead creatively. But it becomes increasingly clear after time that they are attempting to create a framework for that creativity to grow through.
And you talk about difficult decisions, Yike and Miky out. Some people would’ve called for Hans head, or Brokenblade: difficult decisions in the market - that have been vindicated. Both of those players who have gone are top talents: but Skewmond and Labrov have showed an even higher level for the right now.
Buy low. Sell high. Making the decision based on your perspective, your truth that you see before the fans, and being confident in that vantage. That’s running a successful team - that’s having winning at the centre of your culture.
Scrim accountability: strict no bothering the players on their off day. That’s culture from @RomainBigeard.
Bringing Perkz back as both personality and because you believe he was at the forefront of your previous winning culture: it’s no different to a legend of a club becoming the assistant manager of a football club. That’s culture.
What this G2 team do that’s different to everyone else is being so sure of their methodology. That results cannot shake them. Results for them are a product of this methodology, not of rapid and frequent 90 degree shifts.
It’s not just everything on the rift. The players play great, but culture drives everything.
Thank you @G2League @AlbanDechelotte @Perkz @IsmaPedraza @MementoLoL @rodrigo_rlt
































