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Die Veröffentlichung von Unterlagen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, gilt bei der @taz als „Vertrauensbruch“. Ein Vertrauensbruch setzt voraus, dass man sich in einem besonderen Vertrauensverhältnis befindet. Bei der „taz“ besteht dieses offenbar zur Linkspartei, nicht zum Leser.
Der Bericht des @derspiegel ist ein krasser Vertrauensbruch jenseits journalistischer Regeln. Die Redaktion begründet die Veröffentlichung so: "Die politische Tragweite ihrer Notiz wiegt aus Sicht der Redaktion schwerer." Schwerer wiegt vor allem das Interesse an einem Scoop.
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Karsten L. kommentiert Frau #Eralp s Ängste in Die Welt:
„Das Bild wird langsam vollständig. Ferat #Kocak hat als Scharnier zu Clan- und die Hamas-Strukturen fungiert. Er hat Clan- und Hamas-Netzwerke als Wähler rekrutiert und dafür mit seinen Bundestagsauftritten Loyalitätsbeweise geliefert. Die Remmos haben das ja ziemlich deutlich offengelegt - sowohl über den Chatverlauf mit dem Sohn, wie auch die Aussage, Kocak hätte bei Remmo im Büro gesessen. Diese Verbindung dürfte ganz erheblich zum Wahlsieg der Linken beigetragen haben. Man kennt ja die Zahlen der Zustimmung unter muslimischen Wählern. Aus Sicht der Clan- und Hamas-Leute hat man also Eralp zum Sieg verholfen und erwartet jetzt, dass sie liefert. Dafür wird nötigenfalls auch physischer Druck aufgebaut. Die Linkspartei ist unterwandert. Die #Linkspartei ist das Vehikel, um der organisierten Kriminalität wie auch dem Hamas-Millieu, was vermutlich große Schnittmengen hat, in Berlin Beinfreiheit zu verschaffen. Weniger Polizei, kein Verfassungsschutz, keine Haftstrafen, Sicherung der langfristigen Macht durch Ausländerwahlrecht und Einbürgerungen. Das ist das, was man unverblümt offengelegt hat. Weniger offensichtlich wird man das machen, was die SPD schon lange perfektioniert hat: Steuergelder an diese Strukturen umlenken, getarnt als Kultur- und Demokratieförderung. Es werden Informationen aus der #Polizei abfließen. Womöglich wird die Polizei auch unterwandert. Bestechung. #Berlin wird einen Sumpf erleben wie das Chicago der 20er Jahre.“
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Mehr als 14.000 geplante Abschiebungen sind im ersten Halbjahr 2026 gescheitert, weil die zuständigen Landesbehörden sie stornierten oder die Betroffenen nicht der Bundespolizei übergaben.
apollo-news.net/mehr-als-14-…
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Äthiopien, Nigeria - Christen werden massenweise umgebracht. Der friedvolle Islam schlägt. Und beklagt sich über angebliche Verfolgung. tichyseinblick.de/kolumnen/a…
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Berlin mutiert immer mehr zu einer Mischung aus dem korrupten, gewalttätigen New York der 80er Jahre und Gotham City, nur ist kein Batman in Sicht.
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Am Berg gibt es eine Art Grundvertrauen - da fragt man nicht nach der Politik, da hilft man sich.
Ich hoffe, Leute vom Spiegel gehen nie zu uns in die Berge. Niemals.
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Den harte Kampf um das Überleben einer Firma blenden Sozialisten gerne aus. Elon Musk präsentierte SpaceX und Telsa am 6.12.2008 vor Investoren und potentiellen Kunden aus Hollywood.
Seine beiden Unternehmen standen kurz vor der Pleite, er benötigte eine Zwischenfinanzierung über 40 Millionen Dollar. Er wirkt verloren, nur wenige Teilnehmer der Weihnachtsfeier in Hollywood hörten ihm überhaupt zu.
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Liebe Gen Z, herzlichen Glückwunsch! Jahrelang brav freitags die Schule geschwänzt, blind hinter Greta hergewatschelt und die grüne Transformation herbeidemonstriert. Das hehre Ziel:
➡️ die Rettung des Klimas
➡️ das Ende der bösen Marktwirtschaft.
„Degrowth“ – also gewollter wirtschaftlicher Rückbau – war das Zauberwort der studentischen Klimaaktivisten.
Nun, Mission erfüllt!
Die deutsche Wirtschaft schrumpft, die Industrie wandert ab, und der Staat schröpft seine Bürger mit Rekordabgaben, um die unkontrollierte Migration und eine planwirtschaftliche Energiewende zu finanzieren.
Doch anstatt den eigenen Triumph zu feiern, herrscht jetzt plötzlich großes Gejammer in der WG-Küche.
Der Döner kostet 8,50 Euro (Steuern, Inflation und Energieknappheit sei Dank).
Die flauschigen Traumjobs für Orchideenfächer lösen sich in Luft auf, und der Wohnungsmarkt ist ein gnadenloses Schlachtfeld.
Wer hätte auch ahnen können, dass Millionen zusätzliche Migranten seit 2015, aberwitzige Bauvorschriften, hohe Zinsen und linke Mietpreisbremsen nicht auf magische Weise zu billigem Wohnraum führen?
Wer Beton, Neubau und Vorstädte als Klimasünden verteufelt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende kein Dach über dem Kopf findet.
Statt aber die eigenen politischen Fehlleistungen zu reflektieren, flüchten sich die enttäuschten Wohlstandskinder in die Arme von Altmarxisten, klammen Linksextremisten und deren Enteignungsfantasien.
Wie sagte Trotzki so passend:
„Trotz ist die jugendliche Form von Altersstarrsinn.“
Ihr wolltet den grünen Verzicht, offene Grenzen und das große historische Degrowth-Experiment.
Es wurde geliefert.
Die Rechnung dafür zahlt aber nicht der clevere Boomer im abbezahlten Eigenheim, der mit Holz aus dem eigenen Wald heizt.
Die zahlt ihr.
Willkommen in eurer eigenen Utopie.
#GenZregelt #Degrowth #Energiewende
🤖 Made with AI
Langsam habe ich auch den Eindruck, dass das nach PR-Stunt aussieht, um sich von entsprechendem Milleu abzugrenzen. Anfang des Monats wurde gemeldet, dass der VS mögliche Kontakte zwischen ihr und Terrorgruppen untersucht, Eralp soll sich mit Mitgliedern einer PKK-Tarnorganisation getroffen haben, sie will Bürgermeisterin werden und jetzt kommt das.
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Jeder der den Linken bei der islamsozialistischen Machtergreifung in die quere kommt, wird verklagt. Selbst der wohlgesonnene, linksextreme Spiegel.
Herrlich 😂
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Lars Klingbeil und seine SPD/CDU-Koalition wollen jetzt Einblick in jedes Schließfach, jede Überweisung, jede Immobilie, sie wollen jedes Goldstück zählen und jeden Bitcoin kontrollieren. Natürlich um die Bürger weiter um ihr bereits versteuertes Einkommen zu erleichtern. Sie brauchen Geld. Unser Geld. Für ihren Spaß. tichyseinblick.de/daili-es-s…
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München steckt tief in der Haushaltskrise. Jetzt sollen sogar wertvolle städtische Immobilien verkauft werden!
Die Immohütte brennt! Immer doller!
#München #Haushaltskrise #Immobilien #Finanzkrise
Die Finanznot wächst: Die bayerische Landeshauptstadt muss drastisch sparen. Nach Angaben aus der Münchner Rathauskoalition werden nur noch 40 Prozent der frei werdenden Stellen neu besetzt. Jugendzentren werden geschlossen und auch im Kulturbereich wird gekürzt. Nun prüft die Stadt den Verkauf wertvoller Immobilien.
Das Tafelsilber gerät ins Visier: Auf der Liste möglicher Verkäufe stehen Schloss Kempfenhausen am Starnberger See, ein großes Strandbad in Possenhofen sowie mehrere Immobilien in München. Allein das historische Schloss stammt aus dem Jahr 1520. Selbst die Grünen räumen ein, dass die schwierige Finanzlage ein Umdenken erforderlich macht.
Münchens Haushaltskrise zeigt, wie ernst die finanzielle Lage inzwischen selbst in einer der wirtschaftsstärksten Städte Deutschlands geworden ist.
Vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis!
Quelle: Abendzeitung München, 28.10.2026
abendzeitung-muenchen.de/mue…
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Eine MDR-Reporterin kehrt nach 8 Jahren in rumänische Dörfer zurück: die Straßenzüge der Romaviertel in Rumänien sind voller Menschen mit zum Teil luxuriösen Autos.
Derweil in Deutschland: Die Eltern (Roma) verdienen in geringfügigen Jobs knapp 700 €. Mit 7 Kindern und allen staatlichen Leistungen erhalten sie 3800 Euro - das sind 4.500 € netto monatlich. Hinzu kommt angemessener Wohnraum für 9 Personen und kostenlose Gesundheitsversorgung.
Hagen in Westfalen hat aktuell 4500 Personen mit rumänischem Pass. 3100 (70%) beziehen Grundsicherung. 2013 waren es lediglich 52.
Ich habe es so satt, jeden Tag lesen zu müssen, wie wir belogen, betrogen und ausgenommen ausgenommen werden.
Und das Einzige was dieser Regierung dazu einfällt ist Steuern und Abgaben zu erhöhen, neue Steuern zu erfinden, Leistungen zu kürzen und damit die Leistungsträger noch mehr zu belasten.
nitter.cf/welt/status/2115423382…
„Das ist für unser Land und unsere Kinder aus Rumänien wie ein Schatz“ to.welt.de/jUUTrEm
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Absolut ungeeignet für jedes Amt.
Nach Enthüllungen über Angst vor Extremisten: Elif Eralp will rechtlich gegen den „Spiegel“ vorgehen
nius.de/articles/6c2130fe-16…
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„Faschisten aus dem Gebirge jagen“ – Ein Saboteur entfernt wichtige Bohrhaken auf einer bekannten Kletterroute des FPÖ-Chefs Kickl – und entgeht nun einer Verurteilung. Der Spiegel fragt dazu: „Ist das Widerstand gegen rechts oder Gefährdung von Kletterern?“
apollo-news.net/faschisten-a…
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In Deutschland ziehen Zigeuner Sozialhilfe und führen dann in Rumänien ein Luxusleben. Finanziert vom deutschen Steuerzahler.
„Die Straßenzüge der Roma-Viertel sind voller Menschen mit zum Teil luxuriösen Autos. Viele Autokennzeichen sind deutsch. Magdeburg, Halle und Hagen in Nordrhein-Westfalen. Die Häuser sind moderner und deutlich größer geworden.“
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Scharfes Essen ist importierte Unkultur.
Fast ganz Europa ist für seine kunstvolle, wohlschmeckende Koch-, Brau-, Kelter- und Backkunst bekannt. Rezepte aus fast 2000 Jahren kulinarischer Kultur erlauben eine unglaubliche Vielfalt von Speisen und Getränken.
Unsere Speisen sind aufgrund von Temperatur und natürlichen Ressourcen enorm unterschiedlich in Herstellung und Geschmack. Bis auf wenige Ausnahmen haben alle eines gemeinsam:
Sie sind nicht scharf!
Stattdessen zeichnen sie sich durch große Vielfalt mit den Gewürzen Europas und jenen aus, die man über die Jahrhunderte mit aller Welt gehandelt hat. Und wenn man überhaupt mit scharfen Gewürzen würzt, dann in geringem Maße, um wie bei Pfeffer den Eigengeschmack des Gewürzes hinzuzufügen.
Überscharfe Speisen und überwürztes Essen kennt man vor allem aus armen, heißen Regionen der Welt.
Dort verderben Fleisch und Gemüse schnell, weshalb man den fauligen Geschmack mit Tabasco, Chili, Cayennepfeffer oder anderen scharfen Gewürzen überdeckt, damit man es überhaupt noch ohne Ekel essen kann. Die Capsaicine und ätherischen Öle in diesen Gewürzen töten zudem Fäulnisbakterien ab und verhindern so eine Lebensmittelvergiftung.
Seit den frühen 2000er Jahren verbreitet sich diese Unkultur aus Ländern, die aufgrund fehlender Nahrungsmittelhygiene stark würzen, zunehmend in Deutschland – über indische Restaurants, Internet-Challenges und vor allem über Fernsehköche.
Falls Sie jetzt denken:
„Aber mir schmeckt scharfes Essen!“
Nein, das tut es nicht. Scharfes Essen muss extrem überwürzt sein, damit Sie überhaupt irgendetwas schmecken.
Was tatsächlich passiert, ist, dass das Capsaicin im scharfen Essen einen starken Verbrennungsschmerz in Ihrem gesamten Mund auslöst. Ihr Gehirn registriert eine Verletzung und löst sofort eine Notfallmaßnahme aus.
Es schüttet augenblicklich große Mengen Endorphine aus. Diese wirken schmerzlindernd, beruhigend und versetzen Sie in eine glückliche Stimmung – ganz ähnlich wie Opium, mit dem sie chemisch verwandt sind. Sie machen, wenn auch in geringerem Maße, abhängig.
Ihnen „schmeckt“ kein scharfes Essen. Sie wurden durch Werbung dazu verleitet zu glauben, dass Schmerzen beim Essen etwas Gutes und Männliches seien, und sind danach endorphinabhängig geworden.
Da Sie das jetzt wissen, können Sie stattdessen ein köstliches europäisches Essen mit einem guten Wein oder Bier genießen, sich danach mit einem kunstvollen Nachtisch verwöhnen, einen Espresso zum Abschluss trinken und dann den Kellner bitten, Ihnen eine runterzuhauen.
Ihr Hirn schüttet aufgrund der Schmerzen genau die gleichen Endorphine aus von denen sie abhängig sind – nur haben Sie wenigstens vorher ein Essen genossen, das nicht mit Dritte-Welt-Gewürzen verschmutzt war.
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Sie war nicht einmal Teilnehmerin.
Ruth Gadé, Kurierfahrerin aus Hamburg, Jahrgang 1965, blieb am 13. Januar 2022 am Rand einer Kundgebung stehen, um zu schauen. Als zwei Polizisten sie ansprachen, zeigte sie ihr Maskenattest. Der Beamte nannte ihren Arzt einen Aussteller von „Gefälligkeitsattesten“, stufte sie und ihren Begleiter als „zwei Störer“ ein, zog die Attestkopie ein und wollte ihren Personalausweis einbehalten.
Sie reichte daraufhin eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein – mit geschwärztem Foto des Beamten und ihrer Asthmadiagnose. Zwei Tage später, am 16. Januar 2022, erfuhr sie – telefonisch – dass gegen sie ermittelt werde, wegen „Gebrauch eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses“ (§ 279 StGB). Schriftlich bekam sie nie etwas: keine Strafanzeige, keinen Beleg eines Verfahrens.
Dann: zwei Jahre Stille. Im Mai 2024 landete ein Strafbefehl in ihrem Briefkasten – das erste Schriftstück überhaupt – mit einem anderen, schwereren Vorwurf: „Anstiftung zum Ausstellen eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses“ (§ 278 StGB a.F.), 3.000 € (60 Tagessätze à 50 €). Sie habe ihren Arzt zur Ausstellung angestiftet. Grundlage des Attests war ein 2017 von einem Lungenfacharzt diagnostiziertes Asthma bronchiale.
Was auf sie zukam:
🔹 Polizeikontrolle als Passantin, Einzug der Attestkopie, zeitweises Einbehalten des Ausweises – ohne Quittung, ohne Nennung der Dienstnummern
🔹 Die einzige Mitteilung über das Verfahren kam im Januar 2022 telefonisch – eine Strafanzeige oder einen schriftlichen Beleg erhielt sie nie
🔹 Erstes Schriftstück überhaupt: der Strafbefehl im Mai 2024 – 3.000 €, und mit dem zu „Anstiftung“ (§ 278) verschärften Vorwurf statt des ursprünglichen „Gebrauch“ (§ 279). Begründet u. a. damit, sie habe sich „zur Sache nicht eingelassen“, obwohl sie nie zur Äußerung aufgefordert worden war
🔹 Ihr Begleiter – gleicher Arzt, identische Kontrolle – blieb bei „Gebrauch“ (§ 279): 1.200 €. Bei ihr wurde daraus die schwerere „Anstiftung“
🔹 Akteneinsicht in den polizeilichen Einsatzbericht: selbst als Betroffene, selbst nach dem Freispruch – verwehrt
Warum ihr Vorwurf verschärft wurde, kann sie nur vermuten – und tut es in ihrem „Ausblick“: Die Staatsanwältin trug vor, sie habe den Arzt primär aus Ablehnung der Maskenpflicht zum Attest angestiftet; das durch Kassenbelege dokumentierte Asthma spielte für die Anklage offenbar keine Rolle. Gadés Verdacht: Es sei darum gegangen, jeden zu bestrafen, der sich gegen die Maske als Symbol aussprach.
Als sie sagte, man behandle sie als Passantin wie eine RAF-Terroristin, erwiderte der Beamte, sie könne „froh sein, in einem Rechtsstaat zu leben“.
Verteidigt wurde sie pro bono von Tom Lausen. Ihre Verhandlung und die ihres Begleiters wurden am selben Tag an zwei verschiedenen Amtsgerichten fast zeitgleich terminiert – hätte Lausen den Saal wechseln müssen, wäre sie einer Verurteilung sehr nahe gewesen.
Der Ausgang:
Am 27. Februar 2025 Freispruch durch das Amtsgericht Hamburg-Harburg. Rechtskräftig seit 3. April 2025, nachdem die Staatsanwaltschaft die Berufung zurücknahm. Das schriftliche Urteil kam erst am 1. Juli 2025 – nach mehreren Anfragen und einer Fachaufsichtsbeschwerde.
In ihren eigenen Worten:
„Bei Erhalt des Strafbefehls wurde mir klar, dass Maßnahmegegner die volle Härte der von der Politik instrumentalisierten Strafjustiz zu spüren bekommen.“
Neu auf aerzte-mit-gewissen.org: Nicht nur Ärzte wurden verfolgt – auch Patienten.
Ruth Gadé ist der erste dokumentierte Patientenfall. Wer ein ärztliches Attest besaß oder nutzte und dafür belangt wurde, kann seinen Fall jetzt über unseren Fragebogen für Patienten melden.
📄 Der Fall: aerzte-mit-gewissen.org/pati…
✍️ Fall melden / Fragebogen: aerzte-mit-gewissen.org/fall…
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience #Maskenattest #VerfolgtePatienten
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Das Erstaunlichste an der Spiegelstory um Elif Eralp ist nicht, dass Eralp Angst vor den Berliner Hamas-Sympathisanten hat. Das Erstaunlichste ist, dass der Spiegel die Story bringt.
archive.is/Doy5V
Das Familienministerium unter Karin Prien (CDU) fördert auch im Jahr 2026 zwei islamistische Hamburger Organisationen mit jeweils 250.000 Euro! Bereits seit 2018 fließen die Gelder aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ an das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland (BIG) und das Islamische Wissenschafts- und Bildungsinstitut (IWB). Unglaublich: Die Mittel sollen ausgerechnet zur Extremismus- und Islamismusprävention genutzt werden.
nius.de/politik/familienmini…






























