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karierter Bademantel 👻
Henstedt-Ulzburg
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Perfekt. So kann es klappen. Schlage als erste Sofortmaßnahme die Einberufung einer Enquete-Kommission im Bundestag zur "Aufarbeitung" der Coronapolitik unter Hoppermanns Vorsitz vor, um die Lebenswirklichkeit der Menschen zu adressieren.
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Zu was manche Menschen bereit waren, weil es ihnen der Fernseher und die Zeitung gesagt haben, ist wirklich erschreckend. 😢
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»Diese Zahlen nicht auszuwerten, wäre eine grobe Pflichtverletzung.« Andreas Schöfbeck, damals Vorstand der BKK Provita, verfasste Anfang 2022 eine Analyse, die auf ein Risikosignal bei den modRNA-Impfungen hinwies. Daraufhin wurde er fristlos entlassen. Er tat damals genau das, wozu das Paul-Ehrlich-Institut gesetezllich verpflichtet war. Bis heute hat das PEI jedoch keine solchen Analysen veröffentlicht. Jetzt meldet sich Schöfbeck nach vielen Jahren zu Wort.
barucker.press/p/schoefbeck-…
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🔥 USA: Neue Klinik zur Erforschung von Impfschäden!
In Deutschland hingegen hat die Akademie der Wissenschaften @Leopoldina soeben empfohlen, dass Impfschäden - also Post-Vac - nur „im erweiterten Kontext von Long-Covid“ untersucht werden sollen.
Impfschäden werden in Deutschland im Namen der Wissenschaft also unsichtbar gemacht.
Seite 18: leopoldina.org/fileadmin/use…
@NIHDirector_Jay @SecKennedy
“The Trump administration wants all the mothers and all the people who believe they’ve been injured by vaccines to understand that you’re finally being listened to.”
RFK Jr. and NIH just opened a clinic focused solely on helping people who say they have been injured by vaccines.
“Today is a historic day.”
“We are opening a new vaccine injury clinic dedicated to developing the science of preventing vaccine injuries, making vaccines safer, and most important of all, listening to the voices of people who have suffered vaccine injury.”
“Vaccine injury is an invisible disease.”
“For many years, moms and children with vaccine injuries, the parents of those children, people who suffered injuries themselves, have been marginalized, vilified, demonized, and gaslighted.”
“And they have not received the medical attention they need.”
“We have not done the studies that need to be done to understand who’s vulnerable to those kind of injuries.”
“The doctors taking care of them both ignored their symptoms but also did not report what the families, especially the parents, thought had happened to their children.”
“That cannot continue.”
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Warum werden wir ausgerechnet im Herbst krank? Viren gibt es das ganze Jahr. Aber kalte Luft ist trockener, und die Heizungsluft trocknet zusätzlich aus. Die Schleimhäute werden trocken und porös, und Bakterien und Viren können leichter in den Körper eindringen.
Dabei ist es gar nicht so schwer, in der kalten Jahreszeit fit zu bleiben und nicht jeden Infekt mitzunehmen. Wie das geht, dafür habe ich mir etwas ganz Besonderes überlegt.
Diesen Freitag ab 18 Uhr bis Sonntag 18 Uhr gibt es ein besonderes Wochenende, an dem ich allen die Chance geben möchte, gesund durch den Winter zu kommen. Mehr dazu in Kürze.
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Wenn Grundwissen fehlt:
Im Gespräch zwischen den Journalistinnen Jasmin Kosubek und Melanie Amann offenbart Amann, dass sie grundlegende Fakten und den aktuellen Forschungsstand zu Propaganda nicht kennt.
Im Jahr 2023 habe ich Kosubek mein erstes Live-Interview über die Kognitive Kriegsführung gegeben und sie weist immer wieder zu Recht darauf hin, dass weite Teile der Medien in Deutschland nicht neutral berichten.
Ich habe mir daher erlaubt, den Ausschnitt aus dem Interview mit entsprechendem Grundwissen zu ergänzen.
Folgen Sie mir auf Telegram: t.me/drjonastoegel
Angucken
Heute im Kasten. Andreas Schöfbeck war über 20 Jahre lang Vorstand der BKK Provita. Ein offener Brief über eine massive Untererfassung von Nebenwirkungen der modRNA-Impfungen kostete ihn den Job, obwohl es eindeutig seine Verantwortung war, nach potenziellen Alarmsignalen zu forschen. Unser Gespräch endete mit der Vision eines Gesundheitssystems, das Krankheitsursachen erkennt, statt nur Symptome zu bekämpfen. Dabei landeten wir zu meiner großen Freude bei meinem Lieblingsthema, der Bedeutung frühkindlicher Prägungen. Das Video ist nun im Schnitt.
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We often live as if there will always be more time. Gampopa reminds us that this human life is rare, fragile, and full of possibility.
Don’t waste it in endless delay. Use today to learn, practice, create, and become better.
#TibetanBuddhism #Dharma
🤖 Made with AI
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Das Paul-Ehrlich-Institut verstrickt sich weiterhin in Widersprüche bezüglich der Zahlen zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfkampagne. Plötzlich sind Tausende Meldungen von schwerwiegenden Nebenwirkungsfällen neu hinzugekommen. barucker.press/p/safevac-200…
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Bitterste Erinnerung an den historischen "Impfdruck": Wenn therapeutische Entscheidungen zu prophylaktischen Behandlungen nicht allein dem persönlichen Autonomieprinzip des Patienten unterliegen, sondern vom Regierungssprecher in der Bundespressekonferenz öffentlich eingefordert werden, dann läuft etwas massiv schief.
Man kann längst nicht mehr von „Fehlern“ sprechen. Es waren keine.
Reden wir darüber, was mit der Corona-Politik und der Verweigerung ihrer Aufarbeitung wirklich gespielt wird.
Wer von Fehlern redet, sucht Ausreden. Ein Fehler passiert aus Unwissenheit, aus Eile, aus Versehen.
Was in diesem Land geschehen ist, war aber kein Versehen.
Es war Methode.
Es war die bewusste Entscheidung für die Brechstange, für die Ausgrenzung, für die Angst als zentrales Steuerungsinstrument der Politik. Das alles passierte nicht einfach so. Das war Absicht.
Man wusste sehr wohl, was man tat.
Als man Kinder zu Gefährdern erklären ließ.
Als man Ungeimpfte vom gesellschaftlichen Leben aussperrte und medial zum Sündenbock stempelte.
Als man kritischen Wissenschaftlern und Ärzten die Existenz vernichtete, nur weil sie das taten, wozu sie eidlich verpflichtet waren: Evidenz einfordern, verhältnismäßig handeln, Schaden abwenden.
Das waren keine Irrtümer.
Das war die konsequente Ausnutzung eines Machtrausches, den sich Politik und Behörden über Jahrzehnte nicht hätten erträumen lassen.
Deshalb gibt es auch keine Aufarbeitung. Denn wer aufarbeitet, deckt nicht bloß kleine Patzer auf – er deckt die Vorsätzlichkeit auf.
Man will nicht aufarbeiten, weil man dann zugeben müsste, dass die Maßnahmen nicht trotz, sondern wegen ihrer Härte gewählt wurden.
Weil Kontrolle schmeckt.
Weil ein Volk, das in Dauerpanik gehalten wird, nicht nach Evidenz fragt, sondern nach dem starken Arm.
Wer jetzt eine echte, schonungslose Aufarbeitung machen würde, würde das gesamte Narrativ der „gesellschaftlichen Solidarität“ als das entlarven, was es war: ein politisches Zwangskorsett zur Durchsetzung von Gehorsam.
Es war kein Irrtum, Maskenverträge im Hinterzimmer zu mauscheln.
Es war kein Irrtum, Grundrechte per Verordnung außer Kraft zu setzen.
Es war kein Irrtum, abweichende Meinungen systematisch aus dem Diskurs zu drängen.
Wenn eine Gesellschaft so tut, als sei das alles nur eine unglückliche Verkettung schlimmer Umstände gewesen, lügt sie sich in die eigene Tasche.
Die Aufarbeitung scheitert nicht am Unvermögen. Sie wird verweigert. So einfach ist das.
Sie wird verweigert in Deutschland und in der EU.
Weil die Verantwortlichen genau wissen: Sobald man das Motiv hinter dem Handeln offenlegt, bricht nicht nur das Märchen von der „Rettung“ zusammen, sondern das Fundament ihrer eigenen Legitimität.
Es gibt nichts zu verharmlosen. Politik, Medien, Institutionen und ein Großteil der Gesellschaft haben es nicht nur geschehen lassen. Nein. Sie haben mitgemacht – sei es durch aktives Handeln oder durch feiges Wegsehen. Deshalb wird es auch keine Aufarbeitung geben, die den Namen verdient.
Doch wir können immer wieder daran erinnern. Wir müssen daran erinnern. Dafür braucht es Mut und Ausdauer.
Es ist halt eingenordeter Journalismus
Während ein indischer Pilot unter Einsatz seines eigenen Lebens offenbar eine Katastrophe verhindert, setzt die deutsche Tagesschau „Held“ demonstrativ in Anführungszeichen.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird derselbe Mann vom Kronprinzen und Verteidigungsminister Hamdan bin Mohammed im Krankenhaus besucht – ohne Relativierung: als Mensch, der Leben gerettet hat.
Ein bemerkenswerter Unterschied.
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Man kann längst nicht mehr von „Fehlern“ sprechen. Es waren keine.
Reden wir darüber, was mit der Corona-Politik und der Verweigerung ihrer Aufarbeitung wirklich gespielt wird.
Wer von Fehlern redet, sucht Ausreden. Ein Fehler passiert aus Unwissenheit, aus Eile, aus Versehen.
Was in diesem Land geschehen ist, war aber kein Versehen.
Es war Methode.
Es war die bewusste Entscheidung für die Brechstange, für die Ausgrenzung, für die Angst als zentrales Steuerungsinstrument der Politik. Das alles passierte nicht einfach so. Das war Absicht.
Man wusste sehr wohl, was man tat.
Als man Kinder zu Gefährdern erklären ließ.
Als man Ungeimpfte vom gesellschaftlichen Leben aussperrte und medial zum Sündenbock stempelte.
Als man kritischen Wissenschaftlern und Ärzten die Existenz vernichtete, nur weil sie das taten, wozu sie eidlich verpflichtet waren: Evidenz einfordern, verhältnismäßig handeln, Schaden abwenden.
Das waren keine Irrtümer.
Das war die konsequente Ausnutzung eines Machtrausches, den sich Politik und Behörden über Jahrzehnte nicht hätten erträumen lassen.
Deshalb gibt es auch keine Aufarbeitung. Denn wer aufarbeitet, deckt nicht bloß kleine Patzer auf – er deckt die Vorsätzlichkeit auf.
Man will nicht aufarbeiten, weil man dann zugeben müsste, dass die Maßnahmen nicht trotz, sondern wegen ihrer Härte gewählt wurden.
Weil Kontrolle schmeckt.
Weil ein Volk, das in Dauerpanik gehalten wird, nicht nach Evidenz fragt, sondern nach dem starken Arm.
Wer jetzt eine echte, schonungslose Aufarbeitung machen würde, würde das gesamte Narrativ der „gesellschaftlichen Solidarität“ als das entlarven, was es war: ein politisches Zwangskorsett zur Durchsetzung von Gehorsam.
Es war kein Irrtum, Maskenverträge im Hinterzimmer zu mauscheln.
Es war kein Irrtum, Grundrechte per Verordnung außer Kraft zu setzen.
Es war kein Irrtum, abweichende Meinungen systematisch aus dem Diskurs zu drängen.
Wenn eine Gesellschaft so tut, als sei das alles nur eine unglückliche Verkettung schlimmer Umstände gewesen, lügt sie sich in die eigene Tasche.
Die Aufarbeitung scheitert nicht am Unvermögen. Sie wird verweigert. So einfach ist das.
Sie wird verweigert in Deutschland und in der EU.
Weil die Verantwortlichen genau wissen: Sobald man das Motiv hinter dem Handeln offenlegt, bricht nicht nur das Märchen von der „Rettung“ zusammen, sondern das Fundament ihrer eigenen Legitimität.
Es gibt nichts zu verharmlosen. Politik, Medien, Institutionen und ein Großteil der Gesellschaft haben es nicht nur geschehen lassen. Nein. Sie haben mitgemacht – sei es durch aktives Handeln oder durch feiges Wegsehen. Deshalb wird es auch keine Aufarbeitung geben, die den Namen verdient.
Doch wir können immer wieder daran erinnern. Wir müssen daran erinnern. Dafür braucht es Mut und Ausdauer.
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Ich bin heute für euch bei der ersten Veranstaltung der Roadshow von Deutschlands Kinderärztin der Herzen, Dr.Bea Merscher. Trotz enttäuschender Resonanz, nur wenige hundert Menschen sind auf den Stuttgarter Schlossplatz gekommen, ist die Stimmung auf der Bühne auf Rock'n'Roll getrimmt.
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Michael Sailer hatte mich darüber informiert, dass von ihm auch noch was zu #muenchenimpft und der unsäglichen Spritzaktion auf der Wiesn kommt und dass dies sehr deutlich wird, aber was ich hier gerade hören musste, war: nötig.
soundcloud.com/radiomuenchen…
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Knapp drei Jahre lang haben wir im Berliner Sprechsaal Dutzende Interviews geführt, Abendveranstaltungen durchgeführt und die RKI-Protokolle der Öffentlichkeit präsentiert. Seit 15 Jahren gibt es diesen Ort, an dem kritischer Diskurs möglich war. Viele Initiativen und Bürger haben diesen Raum genutzt. Nun hat der Inhaber den Mietvertrag jedoch nicht verlängert. Damit geht ein wichtiger Treffpunkt verloren.
Wer ein Studio in Berlin kennt oder besitzt und es uns für Dreharbeiten zur Verfügung stellen würde, kann sich gerne melden.
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Alle Geschädigten und Verfolgten haben eine Stimme verdient.
Ihre Geschichten sind ein Zeitzeugnis.
Relaunch: Geimpft. Geschädigt. Geleugnet.
Hinter jeder Zahl steht ein Mensch. Unsere Plattform gibt denen eine Stimme, die nach der Corona-Impfung erkrankt sind – und die sich zu oft übersehen und alleingelassen fühlen.
Die Seite ist von Grund auf neu – klarer, schneller, ganz auf die Geschichten konzentriert:
- Video-Interviews mit Betroffenen, Angehörigen sowie begleitenden Ärztinnen, Ärzten und Therapeuten
- Erfahrungsberichte zum Nachlesen
🎙️ Podcasts und weiterführende Gespräche
- Bald auch als Buch – die Interviews gesammelt, sorgfältig aufbereitet, gedruckt und unübersehbar
Es geht uns nicht um Sensationsberichte, sondern ums Zuhören. Darum, dass diese Erfahrungen festgehalten werden – damit sie bleiben und nicht geleugnet werden.
Sie haben selbst etwas erlebt? Erzählen Sie Ihre Geschichte oder lesen Sie andere: geimpft-geschaedigt-geleugne…
#GeimpftGeschädigtGeleugnet #Zeitzeugen #Impfnebenwirkungen
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Corona: Vom Maßnahmenbefürworter zum Kritiker – Ein Journalist zieht Bilanz. Es ist eine besondere Ausnahme im Corona-Geschehen, dass ein Mainstream-Journalist seine Position zur Corona-Politik so drastisch ändert. @VolkerRekittke ist so ein Sonderfall. Wie kam es dazu?
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Ich würde mich über deine Unterstützung für meinen Spendenaufruf auf GoFundMe freuen. Bitte teile diesen Spendenaufruf, leiste eine Spende oder unterstütze ihn auf andere Weise – jede Art von Hilfe bringt mich meinem Ziel näher. gofund.me/b16d68625
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München impft - Reinheitsgebot auf der Wiesn ade
Die Pressestelle des TUM Klinikums Rechts der Isar im Auftrag des Teams der Kampagne „München impft“ hat geantwortet. Ich dokumentiere hier die Antwort vorläufig nur für die Geschichtsbücher. Was will man dazu noch sagen, außer das:
indikativ.jetzt/muenchen-imp…
























