@JuliusFischer17i
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Nach der Corona Seuche, der grünen "Plage (politisch)" kommt jetzt was? Gegen Beleidigungen, aber für Meinung und pointierte Kritik Ingenieur, Vater, pro FFW
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Ich habe nie verstanden, warum es Gier sein soll, das Geld zu behalten, das man verdient hat, aber keine Gier, das Geld eines anderen zu nehmen.
(Thomas Sowell)
Dieses AFD Projekt könnte aufgrund der drohenden Gasmangellage im kommenden Winter ungeahnten Aufwind bekommen
#Energiekosten
AfD Preps Talks With Moscow To Reopen Cheap Gas Flows To Germany zerohedge.com/energy/afd-ger…
Wenn Sachsen-Anhalt das vorher geahnt hätte, hätten die Menschen zu 99,99% AFD gewählt
Philipp Amthor soll Sachsen-Anhalt als „Bundeskommissar“ regieren? Das Kommissar-System kennen wir: aus der Sowjetunion. jungefreiheit.de/politik/deu…
"Mögliche Engpässe bei der Gasversorgung im kommenden Winter". Die Großkunden werden bereits gebrieft.
Wie seid Ihr vorbereitet?
handelsblatt.com/unternehmen…
Neue Weltkarte zeigt besser die Flächenanteile einzelner Staaten und Kontinente. Die Größe Afrikas ist dabei beeindruckend. In Afrika passt
- Russland 1, 8 mal
- Die USA 3,8 mal
- China 3,2 mal
- Deutschland 84 mal
Julius Fischer 🇩🇪 retweeted
Haltung zeigen 🥳🤡
nitter.cf/loweriqcontent/status/…
Julius Fischer 🇩🇪 retweeted
Ich wollte, ich könnte sagen, dass Harald Kujat Unrecht hat, weil doch unsere verantwortlichen Politiker keine diplomatischen Bemühungen auslassen, um in den Krieg in der Ukraine 🇺🇦 kämpferisch hineingezogen zu werden, und die Presse sie in diesem Sinne unisono unterstützt.
Ich wollte, ich könnte sagen, dass niemand in Deutschland das Rüstungsgeschäft vor allen anderen Wirtschaftsinteressen stellt.
Ich wollte, ich könnte sagen, dass alle hier bei uns in Deutschland 🇩🇪 bei Verstand sind und kein Interesse daran haben, an einem weiteren verheerenden Krieg mit Russland 🇷🇺 beteiligt zu werden, der definitiv unser letzter sein wird.
Die Redewendung "Das kann kein Schwein lesen" ist eine Mikroagression gegen Vegetarier und Muslime. Du solltest auf ihren Gebruch verzichten.
Kein Respekt vor unserer #Polizei. Warum? Weil er sie beleidigen kann, ohne daß ihm Konsequenzen drohen? Sind wir nicht auch irgendwie selbst Polizei. Geht es uns nicht alle an?
Es macht mich immer wieder fassungslos.
youtube.com/shorts/lZg76XZ5W…
Es gibt sie noch in diesen verrückten Zeiten. Die Dinge zum Schmunzeln😊
"Tag der offenen Tür im zentralen Polizeigewahrsam"
Zahl der Arbeitslosen in den Ingenieurberufen und den Informatikern steigt extrem, während die offenen Stellen abnehmen. Vor allem in Süddeutschland. Das kann für ein ( bald ehemaliges) Industrieland nicht gesund sein
n-tv.de/wirtschaft/Zahl-der-…
#CeutaEsEspaña könnte den deutschen Steuerzahler bis zu einer Milliarde Euro kosten, wenn die Welle uns erreicht.
Über den Wohnungsmarkt, die Kriminalität und kulturelle Belastungen reden wir dabei noch nicht
Der Post ist eine pointierte, aber faktenbasierte Kritik an der deutschen/EU-Klimapolitik. Die Zahlen und Mechanismen stimmen im Wesentlichen.
Solche Zahlungen wären tatsächlich eine Belastung für Steuerzahler ohne messbaren globalen Klimanutzen.
Achtunddreißig Milliarden Euro. Lassen Sie sich diese Zahl auf der Zunge zergehen. Achtunddreißig Milliarden Euro, die der deutsche Steuerzahler möglicherweise nach Brüssel, Madrid und anderswohin überweisen darf – nicht etwa für Straßen, Schulen oder eine funktionierende Bahn, sondern als Strafe dafür, dass dieses Land selbstgesteckte, planwirtschaftliche Klimaziele verfehlt. Ziele, die von Anfang an unrealistisch waren, die niemand ernsthaft durchgerechnet hat und für deren Verfehlung nun ausgerechnet jene zur Kasse gebeten werden, die an diesem Irrsinn am wenigsten Schuld tragen: die Bürger.
Man muss sich die Konstruktion dieser Falle einmal in Ruhe ansehen, um das ganze Ausmaß des politischen Versagens zu begreifen. 2018 verhandelte die Große Koalition in Brüssel die sogenannte Effort Sharing Regulation, die EU-Klimaschutzverordnung. Federführend: Svenja Schulze und Peter Altmaier. Das klang damals nach technokratischem Kleinkram, nach einem weiteren dieser Brüsseler Papiere, die kein Mensch liest. Tatsächlich wurde dort ein Mechanismus geschaffen, der jedem EU-Land ein verbindliches CO₂-Budget für die Sektoren außerhalb des Emissionshandels zuteilt – also vor allem für Verkehr und Gebäude. Wer sein Budget reißt, muss Verschmutzungsrechte von Ländern kaufen, die ihre Ziele übererfüllen. Im Klartext: Deutschland finanziert dann die Staatshaushalte von Spanien, Griechenland oder Bulgarien. Nicht als Investition, nicht als Kredit – als Strafzahlung. Verloren, versenkt, weg.
Und wer hat diese Falle unterschrieben? Eine unionsgeführte Bundesregierung. Dieselbe Union, die heute gerne so tut, als sei die Klimapolitik ein rot-grünes Projekt, das man selbst nur widerwillig ertragen habe. Nein, meine Damen und Herren: Das Fundament dieses Milliardengrabs haben Sie gegossen. Merkel, Altmaier, Schulze – das war die Große Koalition in Reinform: keine Ahnung von den Konsequenzen, aber Hauptsache auf internationalen Konferenzen als Musterschüler dastehen.
Dann kam die Ampel, und was macht sie? Sie verschärft den Mechanismus 2023 im Rahmen des „Fit for 55“-Pakets noch einmal drastisch – und schaltet parallel dazu die letzten Kernkraftwerke ab. Man muss sich diese Gleichzeitigkeit auf der Zunge zergehen lassen: Ein Land verpflichtet sich zu radikalen Emissionssenkungen und nimmt im selben Atemzug seine größte verlässliche CO₂-freie Stromquelle vom Netz. Aus ideologischer Prinzipienreiterei. Das ist keine Politik mehr, das ist Realitätsverweigerung mit Ansage. Robert Habeck und Olaf Scholz haben sehenden Auges Verpflichtungen unterschrieben, von denen jeder halbwegs rechenfähige Beamte im Wirtschaftsministerium wusste, dass Deutschland sie niemals einhalten wird. Der Verkehrssektor reißt seine Ziele seit Jahren zuverlässig, der Gebäudesektor ebenso – daran hat auch Habecks Heizungsgesetz nichts geändert, außer dass es Millionen Bürger verunsichert und die Wärmepumpenbranche erst in einen künstlichen Boom und dann in die Krise gestürzt hat.
Das Perfide an der Sache: Diese Strafzahlungen sind kein Naturgesetz. Sie sind das Ergebnis bewusster politischer Entscheidungen, getroffen von Leuten, die längst nicht mehr im Amt sind oder es sich in Versorgungsposten bequem gemacht haben. Svenja Schulze durfte danach als Entwicklungsministerin weiterwirken, Peter Altmaier genießt seinen Ruhestand, Habeck philosophiert über die Zumutungen der Politik. Die Rechnung aber landet beim Facharbeiter, bei der Krankenschwester, beim Mittelständler – bei Menschen, die nie gefragt wurden, ob sie mit ihren Steuern die Haushalte anderer EU-Staaten sanieren wollen.
Und was für ein Signal sendet dieser Mechanismus eigentlich innerhalb der EU? Länder, denen großzügigere Budgets zugestanden wurden oder die schlicht weniger ambitionierte Ziele haben, kassieren ab. Deutschland, das sich in jahrzehntelanger moralischer Selbstüberhöhung immer die strengsten Vorgaben ans eigene Bein gebunden hat, zahlt drauf. Das ist keine europäische Solidarität, das ist ein Umverteilungsautomat zulasten des größten Nettozahlers. Wieder einmal. Man fragt sich ernsthaft, welches Land außer Deutschland sich freiwillig eine solche Konstruktion antun würde – und die Antwort ist: keines. Andere Regierungen verhandeln hart für nationale Interessen. Deutsche Regierungen verhandeln hart gegen die eigenen.
Dabei wäre es gar nicht so schwer gewesen. Man hätte 2018 realistische Budgets aushandeln können. Man hätte 2023 auf die Bremse treten können, statt bei „Fit for 55“ brav zu nicken. Man hätte die Kernkraftwerke laufen lassen können, die pro Jahr Millionen Tonnen CO₂ eingespart hätten. Man hätte auf Technologieoffenheit statt auf Verbotspolitik setzen können. Nichts davon ist geschehen. Stattdessen wurde ein Land, das ohnehin unter Rekordabgaben, Energiepreisen auf Weltspitzenniveau und einer schrumpfenden Industrie ächzt, in eine Vertragsfalle manövriert, aus der es nun kaum noch herauskommt.
Die aktuelle Bundesregierung wird jetzt versuchen, in Brüssel nachzuverhandeln, Flexibilitäten zu nutzen, die Zahlen kleinzureden. Vielleicht werden es am Ende keine 38 Milliarden, sondern „nur“ 15 oder 20. Aber jede einzelne Milliarde ist eine Milliarde zu viel – eine Milliarde für nichts, für null Grad weniger Erderwärmung, für keinen einzigen gedämmten Altbau, für kein einziges neues Kraftwerk. Reine Strafzahlung für politisches Wunschdenken.
Wer wissen will, warum das Vertrauen in die etablierte Politik erodiert, findet hier die Antwort in Reinkultur: Eine politische Klasse beschließt in Hinterzimmern Verpflichtungen, deren Konsequenzen sie entweder nicht versteht oder billigend in Kauf nimmt, und wenn die Rechnung kommt, ist niemand verantwortlich. Die Zeche zahlt der Bürger. Es wird höchste Zeit, dass diese Art von Politik ein Ende findet – und dass diejenigen, die solche Milliardenfallen aufstellen, dafür wenigstens politisch zur Rechenschaft gezogen werden.
apollo-news.net/hohe-eu-klim…