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Joined July 2010
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That's it. That's the best picture from Saturday's No Kings protests in the USA. The literal Statue of Liberty being detained by police. It doesn't get much more poetic than this.
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Sie war 28, als das erste Kind kam. Er steckte noch im Jurastudium. Sie hat alles drumherum gemacht. Windeln, Termine, schlaflose Nächte. Die Wohnung sauber gehalten, das Essen warm. Weihnachten bei seinen Eltern, weil es ihm wichtig war. Urlaub verschoben, weil das Examen anstand. Sie hat immer nur gesagt: „Mach du, ich regel das hier.“ Und sie hat es geregelt. Jahrelang. Während er Anwalt wurde, teure Anzüge trug und später seine eigene Kanzlei hatte. Letzte Woche saß sie vor mir und erzählte, dass er geht. Für eine Kollegin. Anfang dreißig. Immer gestylt. Keine Augenringe. Ein Körper, den das Leben noch nicht gezeichnet hat und kein Gewicht der letzten Jahre. Er hat ihr gesagt: „Ich liebe dich noch. Aber mit dir ist alles so anstrengend geworden.“ Mitten im Erzählen hörte sie auf zu reden. Nicht aus Trotz. Nicht weil sie nicht weiterwollte. Die Worte kamen einfach nicht mehr. Ich denke heute noch daran. Daran, was sie immer gesagt hat. Und daran, dass sie es wahrscheinlich immer noch so meint. „Mach du, ich regel das hier.“
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Jeder hat eine Lösung, aber keiner hat dein Problem.
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Kinder zu haben ist ja irgendwie, wie die leckerste Torte der Welt zu essen. Aber wenn man sich dafür entscheidet, dann muss man jeden Tag die ganze verdammte Torte essen. Egal ob man noch Lust hat, oder nicht.
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Ich bin überwältigt von der Unterstützung, die in den letzten Tagen zusammengekommen ist. Von Herzen danke ich allen Menschen, die bereits für die GoFundMe-Kampagne gespendet, sie geteilt oder auf andere Weise unterstützt haben. Jede einzelne Hilfe bedeutet unglaublich viel. >>
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Wenn ich mir überlege, wie viel von dem Shampoo für mehr Volumen beim Duschen mein Körper abbekommt, ergibt auf einmal alles Sinn...
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Here is the moment when Polish Foreign Ministry Radoslaw Sikorski reminded America, UK, France and damn Russia that they guaranteed Ukrainian security and borders in 1994🔥👏 Sikorski: “As you know, Russia, the USA, and Great Britain guaranteed the security of Ukraine and its borders. In exchange for Ukraine giving up what was then the third largest arsenal of nuclear weapons in the world. In 1994. So you have an obligation to Ukraine to help them defend their freedom.”
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"Jedem Mensch, dem Du Vertrauen schenkst, drückst Du ein Schwert in die Hand, mit dem er Dich verteidigen oder vernichten kann..."
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ICE IS STILL HOLDING 3 GUYS FROM MY TRIBE. THE OGLALA LAKOTA NATION. YES, ICE IS GOING AFTER NATIVE AMERICANS NOW.
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Turns out women get more autoimmune diseases from suppressed anger and trauma...so basically every time you don't flip a table, your immune system takes a hit. Moral of the story? Throw the fucking chair, girl. It's preventative medicine
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I want to address a recurring comment I’m seeing, including some version of: “Being picky is different than having celiac disease, and I think you know that.” Yes. I do know that. And that distinction completely misses the point of my post. I try to be as positive as I can on this platform, but I’m going to be very direct here—as a mother, and as someone who is tired of seeing comments like this dismiss lived experiences instead of engaging with what’s actually being said. I wrote about being labeled a “picky eater” my entire life and then being diagnosed with Celiac Disease years later because labels often come before understanding. For 28 years, I was criticized, shamed, and dismissed for what I could and couldn’t eat, long before I had a medical explanation that made people suddenly decide my needs were “valid.” I have an 11-year-old son with ARFID, and I’ve watched him face the same kind of judgment in a much shorter amount of time. People are quick to assume defiance, immaturity, or bad parenting because they don’t understand how overwhelming food can be for some individuals. That struggle can come from ARFID, sensory processing differences, autism, anxiety, medical conditions, or reasons that are frankly none of our business. My post wasn’t an argument that all picky eating is Celiac Disease. It was a defense of people who are judged before they’re understood…and often before they understand themselves. Yes, I now have a diagnosis that makes my food restrictions socially acceptable. That doesn’t erase nearly three decades of shame. And it certainly doesn’t justify why we ever thought it was appropriate to police what someone else eats in the first place. If someone’s plate bothers you more than their lived experience, that might be worth reflecting on.
Replying to @CeliaBedelia
Celiac's disease is different from just being a picky eater and I think you know that.
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Behörden warnen vor Super-Grippe: Aggressive Variante treibt Krankenhauseinweisungen hoch Wegen der Influenza Subklade K suchten in New York in einer Woche fast 10.000 Menschen die Notaufnahme auf – so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. 😷 fr.de/panorama/behoerden-war…
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Es ist Weihnachten, mein Handy ist aus. Ich esse mit meiner Familie. Alle sind satt ich gehe Richtung Couch. Nehme das Handy in die Hand. Eine Nachricht: „Hey bro, es hat wieder einen von uns erwischt. Einen Bekannten Volunteer Nähe kramatorsk. Er hinterlässt 2 Kinder, nicht älter als 45. möge Gott ihm gnädig sein“ Ich blicke auf, schaue auf meine Familie und Kinder - alle lachen. Ich will nicht das mein Platz nächste Weihnachten leer ist aber ich will auch nicht aufgeben und aufhören. Es ist so ein verdammt schmaler grad die richtige Entscheidung zu treffen, jedes Mal aufs Neue.
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my therapist said “people who struggle with anxiety & depression can't remember a lot, bc they're too busy focusing on how to get through each moment so they don t actually experience what is happening to them, causing them to not form the memory they were supposed to” felt that.
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Liebes Tagebuch, Hausaufgaben, Mathe, sechste Klasse. Dreizehn Zwantigstel Quadratmeter in Quadratzentimeter umrechnen. Ich bin Softwareentwickler und habe den ganzen Tag mit Zahlen und Mathe zu tun, mir ist klar, dass 1) 1 m² = 10.000 cm² hat, in meinem Kopf sehe ich eine Matrix, 100 cm lang, 100 cm breit, macht 10.000 kleine Kästchen, 2) der Lösungsweg ist, dass ich das durch 20 dividieren und mit 13 multiplizieren muss, was 3) 500 und schließlich 4) 6500 Quadratzentimeter als Lösung ergibt, für die Elfjährige fühlt sich aber jede einzelne Transfer- oder Rechenleistung davon nach einem anstrengenden Schultag wie die Besteigung des Mount Everest an, 4 x hintereinander. Sie sieht da keine Matrix. Es ist eine wirklich kraftraubende Reise durch das frustrierende Land von Quadratmetern und Quadratzentimetern, eigentlich nur mit dem Ziel, Brüche zu üben. Und dass, nachdem wir schon anderthalb Seiten ähnliche Aufgaben gemacht haben und noch fünf vor uns haben wie „fünf Achtel eines Tages in Minuten“. Ich behaupte, unsere Tochter ist optimal versorgt, hat zwei Elternteile, die sie mit Geduld bei den Hausaufgaben unterstützen und die Dinge auch verstehen und erklären können. Ferner behaupte ich, dass viele Menschen, deren Alltag weniger mit dem Rechnen und Zahlen zu tun hat, bei dieser Aufgabe schon raus sind, was okay ist. Oder die weder die Zeit noch die Nerven dafür haben, was auch okay ist. Oder die, weil armutsbetroffen, mit drei Kindern am Küchentisch sitzen, die alle Hausaufgaben machen und die alle Hilfe brauchen. Oder die alleinerziehend sind das dann auch noch am Rande ihrer Kräfte und ihrer mentalen Gesundheit stemmen sollen, damit ihr Kind einigermaßen ähnliche Chancen wie andere Kinder hat. Oder die sich mit der Hausaufgabenhilfe schwer tun, weil ihr Deutsch noch nicht gut genug ist. Hausaufgaben, Mathe, sechste Klasse. Irgendwie hat mir das heute viel zu denken gegeben. Ich mache mir jetzt 0,00025 m³ Tee. ☕️
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Immer wieder lese ich „XY ist kein Hexenwerk“ oder ähnliches. Sage es oft genug auch selbst. Und vergesse dabei, dass manche Dinge eben nicht für jeden selbstverständlich sind. Nur weil ich etwas kann u tue, heißt das nicht, das andere das auch können. … 1/6 #Gedankengrütze
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Depressionen – der Werkzeugkasten, der sich gegen dich richtet Ich liege auf dem Sofa. Der Kaffee ist längst kalt, das Zimmer zu still, und das Licht draussen färbt alles in dieses fahle Grau, das weder Tag noch Nacht sein will. Der Teppich unter meinen Füßen ist rau, ein bisschen kratzig – ich spüre ihn kaum. Nur das dumpfe Summen im Kopf, wie ein Kühlschrank, der nie aufhört zu laufen. Ich sehe diesen Werkzeugkasten vor mir. Meinen. Den, den man sich im Laufe des Lebens aufbaut. Jeder Mensch hat so einen – prall gefüllt mit Dingen, die einem helfen sollen, klarzukommen. Empathie, Toleranz, Kreativität, Geduld, Humor, Selbstachtung. Alles fein säuberlich einsortiert, jede Emotion, jedes Wort, jede Reaktion – ein Werkzeug, das du in schwierigen Momenten benutzen kannst. Aber an manchen Tagen… greifst du in den Kasten, weil du etwas reparieren willst – und ziehst immer nur den Vorschlaghammer raus. Du willst reden, aber die Worte kommen wie Scherben raus. Du willst Nähe, aber du stößt Menschen weg, bevor sie dich überhaupt berühren können. Du willst Verständnis, aber du kannst keins zeigen. Du willst einfach funktionieren, wie alle anderen, aber alles, was du tust, fühlt sich an wie ein einziger Fehlversuch. Die Freunde sagen: „Du musst dich einfach zusammenreißen.“ Die Kollegen sagen: „Kopf hoch, wird schon wieder.“ Und du nickst. Weil du nicht erklären willst, dass dein Werkzeugkasten kaputt ist. Dass der Schraubenschlüssel für Toleranz irgendwo im Rost liegt, die Zange für Selbstwertgefühl eingerissen ist, und der Pinsel für Kreativität längst eingetrocknet. Manchmal stehst du morgens vor dem Spiegel, siehst dein Gesicht, und erkennst dich nicht wieder. Nicht, weil du dich hasst, sondern weil du dich einfach nicht mehr fühlst. Wie ein Handwerker ohne Hände. Wie ein Koch ohne Geschmackssinn. Wie jemand, der weiß, wie’s gehen sollte – aber nicht mehr weiß, wie’s geht. Ich glaube, das ist Depression. Nicht nur Traurigkeit oder Schwäche. Sondern das langsame Verstummen all deiner Werkzeuge. Das endlose Tasten nach dem richtigen Griff, während du jedes Mal wieder nur den Hammer in der Hand hältst. Und irgendwann… lernst du, den Hammer einfach mal hinzulegen. Nicht, weil du plötzlich geheilt bist. Sondern weil du merkst, dass man auch ohne Werkzeug atmen kann. Zumindest für einen Moment. Und an manchen Tagen – wenn das Licht durchs Fenster fällt und der Kaffee wieder warm ist – findest du vielleicht irgendwo da unten in der Kiste doch noch eine kleine, verstaubte Schraube. Und du drehst sie wieder fest. Langsam. Ganz vorsichtig. An dir selbst.
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