🇨🇭Zuwanderung steuern, ohne die Wirtschaft abzuwürgen? Unser Vorschlag stösst auf Interesse. Mit unserem neuen, preisgesteuerten Zuwanderungsmodell bringen wir eine Alternative in die Debatte über die PFZ. Denn eines ist klar: Wir müssen die Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen.
Wer im Ausland rekrutiert, soll sich an den Folgekosten beteiligen. Die 🇨🇭 braucht Zuwanderung. Aber sie braucht auch ein System, das die Interessen der Wirtschaft & der Bevölkerung besser miteinander verbindet. Deshalb präsentiert Kompass/Europa einen konkreten Plan B zur PFZ.
🇨🇭 Heute wird die Zuwanderung nicht gesteuert. Sie passiert. Rund 150’000 Menschen wandern jährlich in die Schweiz ein. Die Nettozuwanderung liegt seit Einführung der vollen PFZ bei rund 50’000 bis 100’000 Personen pro Jahr. Wer bestimmt, wie viele Menschen kommen?
🇨🇭 Die Unternehmen profitieren. Doch die Bevölkerung trägt die Kosten des Bevölkerungswachstums. Geht das auch fairer? 🤔Wir finden: Ja! Mit einem Plan B(esser) für eine faire Personenfreizügigkeit.
🇨🇭 Die Wirtschaft wächst. Die Bevölkerung wächst. Die Reallöhne stagnieren. Zeit für einen Plan B(esser) für mehr Lohnwachstum? 🤔
Die PFZ wird seit Jahren als grosse wirtschaftliche Erfolgsgeschichte verkauft. Doch wie viel profitiert die Bevölkerung tatsächlich?
🇨🇭 Bundesbern, wir müssen reden.
🐌 9 Monate für die Kompass-Initiative.
🚄 Beim EU-Anbindungsvertrag plötzlich Rekordtempo.
Dabei sollte zuerst geklärt werden: Braucht es Volk UND Stände?
Erst die Spielregeln klären. Dann über die Verträge abstimmen.
nzz.ch/schweiz/befuerworter-…
🇨🇭 Wer vom EU-Anbindungsvertrag überzeugt ist, muss das Ständemehr nicht fürchten.
Das zeigt Grünen-Ständerat Mathias Zopfi: Obwohl er den Vertrag befürwortet, fordert er Volk UND Stände.
👏 Denn bei einem Entscheid dieser Tragweite braucht es breite demokratische Legitimation.
🇨🇭 «Bilaterale III» klingt nach: weiter wie bisher.
Doch genau das kritisiert Ständerätin Heidi Z’graggen: Mit der dynamischen Rechtsübernahme ändern sich die Spielregeln. Deshalb sprechen wir nicht von «Bilateralen III», sondern vom EU-Anbindungsvertrag.
🎯 Zitat des Tages #2
❗Beim EU-Anbindungsvertrag geht es nicht nur um Handel. Es geht um die Frage: Wer bestimmt langfristig die Regeln in der Schweiz? 🇨🇭
Genau diese Frage stellte Ständerat Beat Rieder zum Auftakt der Debatte ins Zentrum.
🎯 Unser Zitat des Tages #1.
🇨🇭 Je genauer hingeschaut wird, desto schwieriger wird es, den EU-Anbindungsvertrag als harmlose Weiterführung des bilateralen Wegs zu verkaufen.
Eine neue Umfrage zeigt eine Tendenz zur Ablehnung.
Denn immer mehr rücken auch die Konsequenzen der Verträge in den Fokus. 👀
Die neuen EU-Verträge werden als «bilateral» bezeichnet. 🇨🇭🇪🇺 Doch stimmt das? 👀 Entscheidend ist das Gerüst – und das ist nicht bilateral. Darum lohnt es sich, genau hinzuschauen. 🧠👇 Markiere jemanden, der sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt hat!
⚖️ Mit den EU-Verträgen geben wir die Gesetzgebung aus der Hand. Wir übernehmen EU-Recht dynamisch. Passt etwas nicht, drohen Ausgleichsmassnahmen. Im Streitfall entscheidet der EuGH in Luxemburg. Das ist kein bilateraler Vertrag, sondern institutionelle Anbindung! 🇪🇺🇨🇭
⚠️ Hat der Bundesrat Angst vor dem Ständemehr? Die EU-Verträge bringen dynamische Rechtsübernahme & Ausgleichsmassnahmen bei Ablehnung. Trotz dieser Tragweite soll die Vorlage eventuell ohne doppeltes Mehr kommen. Soll hier am Volk & den Ständen vorbeigeschmuggelt werden? 🤔
⚠️ Kommt ein EU-Bürokratiemonster auf Schweizer Unternehmen zu? Mehr Vorschriften, Bürokratie & Kosten für unsere Betriebe.
Das Problem: Niemand weiss, welche Regeln künftig noch dynamisch übernommen werden müssen. 🤯
Wie sollen Unternehmen da langfristig planen? 🇨🇭
🇨🇭 🇩🇪 Während Deutschland wirtschaftlich seit Jahren kaum vom Fleck kommt, steht die Schweiz deutlich besser da.
Die Schweiz macht offensichtlich einiges richtig.
🤔 Aber was?
Lesenswerter Artikel der FAZ: faz.net/aktuell/wirtschaft/m…
Bringen die EU-Verträge tatsächlich mehr Rechtssicherheit für die Schweiz – wie von den Befürwortern versprochen?
Entscheidet die Schweiz morgen noch über die Schweiz? 🤷 Auf dem Spiel steht:
👉 Unsere direkte Demokratie
👉 Unsere kurzen Wege
👉 Unser bewährter Pragmatismus
❓ Wollen wir uns auf EU-Niveau herunternivellieren?
🇨🇭 Was macht die Schweiz erfolgreich & stark? Direkte Demokratie, Föderalismus, Eigenverantwortung. Die neuen EU-Verträge drohen das zu verändern: weniger Mitsprache, mehr Vorgaben von Brüssel.
💍 Stell dir vor, dein Partner ändert die Regeln eurer Ehe – und du musst sie einfach übernehmen. ✍️Genau das droht mit den neuen EU-Verträgen: 🇪🇺 entscheidet, 🇨🇭 übernimmt. ❓Ist das noch Augenhöhe? 🤔
🇨🇭 Die Kompass-Initiative sei zu spät?
Wir brauchten nur 11 von 18 Monaten. Der Bundesrat kannte seine Haltung schon im November 2025, wartete aber fast neun Monate.
👉 Erst verzögern, dann vor Rechtsunsicherheit warnen? Das geht nicht auf.
nzz.ch/meinung/kompass-initi…








