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Zum Thema "Pandemie der Ungeimpften" 2021:
Hier bebildert, was Hamburg und alle anderen Bundesländer machten.
Hebt es euch auf und verteilt es, denn es war eine mediale Hetzkampagne, die durch absichtliche Umdefinition "Die Ungeimpften" zu den Schuldigen der Pandemie erklärte.
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In lieu of flowers, memorial contributions may be made to:
Johns Hopkins Alzheimer’s Disease Research Center Fund
alzresearch.org/giving/
Alzheimer’s Foundation of America Caregiver Resources
alzfdn.org/donate/
Photo Credit: Tommy Garcia
Völlig bescheuerter Schwachsinn den das PEI da von sich gibt.
Die wollen die Kacke wohl lieber nich zeigen, die bei der Covid Impfung an Nebenwirkungen rausgekommen ist.
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Die EU Regulierung hat mal wieder eine Vollmacke.
Wer ein Ein-Mann-Betrieb (und größer) ist, muss beim Export in andere Länder in jedem (!!) dieser Länder "Bevollmächtigte" haben.
Damit stellen viele Kleinbetriebe innerhalb der EU den Handel ein.
Seltendämlich.
Die EU Regulierung hat mal wieder eine Vollmacke.
Wer ein Ein-Mann-Betrieb (und größer) ist, muss beim Export in andere Länder in jedem (!!) dieser Länder "Bevollmächtigte" haben.
Damit stellen viele Kleinbetriebe innerhalb der EU den Handel ein.
Seltendämlich.
Hier noch der Link.
n-tv.de/politik/Wirtschaftsu…
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Teilweise neue Protokolle des @PEI_Germany geben besorgniserregenden Einblick in die Hektik und die erheblichen Unsicherheiten der Corona-Impfkampagne: »Dies hätte den Vorteil, dass die Verantwortung für ein wenig geprüftes Arzneimittel beim BMG und nicht beim PEI läge.« barucker.press/p/neue-pei-pr…
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»Diese Zahlen nicht auszuwerten, wäre eine grobe Pflichtverletzung.« Andreas Schöfbeck, damals Vorstand der BKK Provita, verfasste Anfang 2022 eine Analyse, die auf ein Risikosignal bei den modRNA-Impfungen hinwies. Daraufhin wurde er fristlos entlassen. Er tat damals genau das, wozu das Paul-Ehrlich-Institut gesetezllich verpflichtet war. Bis heute hat das PEI jedoch keine solchen Analysen veröffentlicht. Jetzt meldet sich Schöfbeck nach vielen Jahren zu Wort.
barucker.press/p/schoefbeck-…
We’re releasing a broad range of new mathematical results produced by an internal frontier model.
We’ve been consulting with the independent Advisory Group on Mathematics and Artificial Intelligence at the Institute for Advanced Study, and we have drawn on their advice and public recommendations to inform how we release these results.
github.com/openai/math
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„Noch einmal stürmt, noch einmal, liebe Freunde...“
Habe heute Nichtzulassungsbeschwerde gegen das enttäuschende Urteil des Bay. VGH im Hauptsacheverfahren zu Schulschließungen eingereicht. 6 Jahre (!) nach Antragstellung verschließt sich der VGH immer noch der mittlerweile herrschenden, sogar von Lauterbach mehrfach eingeräumten(1) Erkenntnis, dass Schulschließungen einer der größten Fehler der Pandemiebekämpfung waren.(2)
Um diese Verrenkung hinzubekommen, blendet der VGH die Auswertung der Normaufstellungsunterlagen aus, die er selbst - wenn auch widerwillig und nur auf meinen Antrag hin - beigezogen hatte. Dabei belegen sie, dass die Bayerische Staatsregierung die Rolle von Kindern und Jugendlichen ebensowenig wie die Schäden für selbige ausreichend evaluiert und keinerlei Abwägung vorgenommen hat. Für unerheblich werden en passant die wiederholten Einlassungen Lothar Wielers erklärt, dass Schulen nicht hätten geschlossen werden müssen und „der vorhandene Spielraum (…) während der ganzen Pandemie nicht ausreichend mit der nötigen Sorgfalt, Ruhe und Sachlichkeit betrachtet worden“ ist(3). Als Zeugen wollte man @mikrowie dann doch lieber nicht hören.
Dass der VGH sich Tatsachen verschließt, ist kein Novum; das BVerfG hat dies bereits gerügt.(4) Insofern dürfte kaum zu erwarten sein, dass der VGH sich selbst korrigiert. Dass es das BVerwG tut, dürfte angesichts seiner Haltung in Corona-Fragen allerdings auch zweifelhaft sein. Aber: dum spiro, spero. ;-)
(1) nitter.cf/Karl_Lauterbach/status…
bundesgesundheitsministerium…
tagesspiegel.de/politik/erwa…
(2) nitter.cf/drkoch0nes/statu…
nitter.cf/drkoch0nes/status/1621…
(3) DIE ZEIT vom 25.1.2023 - RKI-Präsident Lothar Wieler: Schulen hätten offen bleiben können, presseportal.de/pm/9377/5425…
(4) BVerfG, Beschl. v. 8.2.2021 – 1 BvR 242/21 – Rn. 6 f.
Ich kämpfe seit 04/20 gegen Schulschließungen und Maßnahmen zu Lasten von KuJ. Es ist schlicht falsch zu behaupten, der Kenntnisstand sei "oft nicht gut genug" gewesen. Gegenteiliges ist der Fall - und das ist keine "Hinterher-Schlaumeierei". 🧵
nitter.cf/berlinerzeitung/status…
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Nicht der erste und auch nicht der zweite Lockdown waren die schlimmste Zeit von Nachkriegsdeutschland. Es waren diese Wochen im Oktober und November 2021. Der absolute politische und mediale Tiefpunkt, die Aufkündigung der traditionellen deutschen Konsensgesellschaft von oben.
Konformitätsdruck wie im Kommunismus, öffentliche Menschenjagd, erzwungener öffentlicher Kotau vor dem Zentralkomitee und seiner unendlichen Weisheit. Digitale Codes trennen Reine von Unreinen. Jede Nachricht, jedes Gespräch, ob beruflich oder privat, es geht nur noch um eines. Wer nicht mitmacht, muss nicht nur private Konsequenzen tragen bis hin zum Berufsverbot. Er soll auch seine Rente verlieren, für immer zuhause bleiben, als "Blinddarm" ist er fortan ohnehin überflüssig. Und er ist auch schuld daran, wenn "wir" nie wieder aus dem Zyklus von "gewährten Freiheiten" und Lockdowns rauskommen. Bis ans Ende aller Tage.
Millionen von Bürgern wurden bewusst in die Kriminalität getrieben. Impfausweise wurden gehandelt wie Ausreisepapiere achtzig Jahre zuvor. Eine Atmosphäre von Angst und Konspiration allerorten. Kurz darauf wurden Demonstrationen verboten, das Abstellen von Kerzen an Kirchen bestraft, Polizeistreifen hielten jeden Montag abend gezielt Ausschau nach illegalen Spaziergängern, damit der Polizeiminister am Dienstag morgen die Lage auf dem Tisch hatte.
Ein System, das in der Lage ist, eine solche Massenhysterie zu erzeugen und mit allen Mitteln am Kochen zu halten, hat einen schweren Strukturfehler. Da dieser bis heute weder erkannt noch behoben ist, bin ich fest davon überzeugt, daß wir in näherer Zukunft Ähnliches wieder erleben können.
Sie arbeiten daran.
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Wer Impfschäden der Covid-19 Impfung als Folge der Erkrankung bezeichnet?
Die Leopoldina
„Zu Long-COVID werden hier auch die durch COVID-19-Impfung entstandenen Krankheitsbilder gerechnet."
So lautet ganz en passant der Schlüsselsatz, versteckt auf S. 16 der Stellungnahme der @Leopoldina, die heute in der #BPK vorstellt wurde.
ostdeutscheallgemeine.com/ar…
Ich fragte u.a., ob die Leopoldina- und Charité-Vertreter darelgen könnten, wie sich Long-Covid und Post-Vac unterscheiden, wieso man sich in der Untersuchung ausschließlich Long-Covid gewidmet hat (Die Antwort vom Podium unterschied sich übrigens signifikant von dem, was in der eigentlichen Stellungnahme - siehe S.16- formuliert wurde) sowie viele Long-Covid-Patienten nach aktueller Datenlage vor ihrer Erkrankung geimpft waren und wieso das Spike-Protein bei Infektion "gefährlich" sein soll (wie Prof. Scheibenbauer in der Corona-Enquete erklärt hatte) aber nicht im Kontext der Impfung. Die Antworten darauf waren nicht ganz widerspruchsfrei...
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Corona: Vom Maßnahmenbefürworter zum Kritiker – Ein Journalist zieht Bilanz. Es ist eine besondere Ausnahme im Corona-Geschehen, dass ein Mainstream-Journalist seine Position zur Corona-Politik so drastisch ändert. @VolkerRekittke ist so ein Sonderfall. Wie kam es dazu?
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Wie lässt man Impfschäden verschwinden? Indem man sie unter dem Begriff „Long Covid“ zusammenfasst. „Zu Long-COVID werden hier auch die durch die COVID-19-Impfung entstandenen Krankheitsbilder gezählt.“ berliner-zeitung.de/article/…
Wer Impfschäden der Covid-19 Impfung als Folge der Erkrankung bezeichnet?
Die Leopoldina
„Zu Long-COVID werden hier auch die durch COVID-19-Impfung entstandenen Krankheitsbilder gerechnet."
So lautet ganz en passant der Schlüsselsatz, versteckt auf S. 16 der Stellungnahme der @Leopoldina, die heute in der #BPK vorstellt wurde.
ostdeutscheallgemeine.com/ar…
Ich fragte u.a., ob die Leopoldina- und Charité-Vertreter darelgen könnten, wie sich Long-Covid und Post-Vac unterscheiden, wieso man sich in der Untersuchung ausschließlich Long-Covid gewidmet hat (Die Antwort vom Podium unterschied sich übrigens signifikant von dem, was in der eigentlichen Stellungnahme - siehe S.16- formuliert wurde) sowie viele Long-Covid-Patienten nach aktueller Datenlage vor ihrer Erkrankung geimpft waren und wieso das Spike-Protein bei Infektion "gefährlich" sein soll (wie Prof. Scheibenbauer in der Corona-Enquete erklärt hatte) aber nicht im Kontext der Impfung. Die Antworten darauf waren nicht ganz widerspruchsfrei...
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1/ Die COCHRANE-Entscheidung von Nina Warken (CDU) @BMG_Bund ist nur konsequent - schließlich orientierte sich die Union spätestens seit der Corona-Krise an eminenzbasierter Wissenschaft (@c_drosten und Co.) statt an evidenzbasierter Wissenschaft.
Außerdem hatte es COCHRANE doch tatsächlich gewagt, mit dem bedeutsamen Review zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz bei Atemwegsinfektionen aus 01/23 die Unwirksamkeit (!) politisch implementierter, rigider Maskenpflichten darzulegen.
COCHRANE entzauberte damit das jahrelang propagierte Masken-Narrativ des Covid-Regimes.
Nur logisch, dass die CDU dafür nun nicht mehr bezahlen will - schließlich besteht ja auch sonst kaum Interesse an einer wissenschaftlichen und ehrlichen Corona-Aufarbeitung in der Union.
„Nun wurde bekannt, dass Warken in ihren letzten Tagen als Ministerin auch beschlossen hat, die Förderung des Bundes für die Cochrane-Stiftung auslaufen zu lassen. Unter Fachleuten löst der Schritt
Befremden aus. …
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften @AWMF_eV hat deshalb Warkens Nachfolger Carsten Linnemann aufgefordert, die ‚nachhaltige Sicherung und Weiterentwicklung von @Cochrane_DE’ zu unterstützen.“
sueddeutsche.de/politik/wark…
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Zum ersten Mal seit seiner Entlassung bei der BKK ProVita Anfang 2022 äußert sich der ehemalige Krankenkassenchef Andreas Schöfbeck öffentlich - exklusives Interview bei Multipolar:
multipolar-magazin.de/artike…
Schöfbeck hatte damals mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hingewiesen. Wie er vorrechnete, wären mit diesen Zahlen auf Deutschland übertragen 2,5 bis 3 Millionen Menschen von Impfnebenwirkungen betroffen. Die Leitmedien und Fachverbände wiegelten ab und spielten herunter - und Schöfbeck wurde wenige Tage später entlassen.
Auf die Frage, ob er sich wieder so verhalten würde, antwortet Schöfbeck heute:
"Natürlich würde ich das wieder so machen. Ich habe das seinerzeit ganz sachlich abgewogen. Ich habe das im Rahmen meines Auftrags als Vorstand der BKK ProVita gemacht, aus meiner Verantwortung für die Kasse, für unsere Versicherten und für meine Mitarbeiter. Deshalb würde ich diesen Brief wieder schreiben, das ist gar keine Frage. Jede unternehmerische Entscheidung ist ja auch immer eine ethische Entscheidung. Und wenn man die Verantwortung trägt, dann muss man sich der auch stellen – und nicht immer überlegen: Was könnte dann alles geschehen?"























