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🚨🇩🇪 Frederik Pleitgen redet Klartext bei #Lanz, dass die deutschen Bürger verarscht werden.
"Es ist kein Gefühl von den Leuten, dass sie verarscht werden, sondern die werden verarscht."
Und plötzlich bestätigt #ElifEralp alles wovor viele Menschen in Deutschland immer gewarnt haben.
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„Das ist doch kein Gefühl von den Leuten, dass sie verarscht werden, sondern sie werden verarscht.“
Frederik Pleitgen bei #Lanz
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Eine Presse, die nur druckt, was freigegeben wurde, ist eine Pressestelle.
Die Frau, die Berlin regieren will, hat Angst vor einem Terrorsympathisanten, der den Chefplaner des Massakers vom 7. Oktober als „Märtyrerhelden“ feiert, und streicht deshalb seinen Namen aus dem Interview. Der Spiegel wusste das. Hätte er es verschwiegen, hätte er die Berliner Wähler und die möglichen Koalitionspartner über die wichtigste Eignungsfrage im Dunkeln gelassen. Er hat es gedruckt und damit die erste Aufgabe der Presse erfüllt: der Öffentlichkeit zu sagen, was die Mächtigen für sich behalten wollen.
1962 veröffentlichte der Spiegel in „Bedingt abwehrbereit“, was die Regierung Adenauer als Staatsgeheimnis behandelte. Die Polizei besetzte nachts die Redaktion, Augstein und mehrere Redakteure kamen in Untersuchungshaft, Augstein für 103 Tage, Adenauer sprach im Bundestag von einem „Abgrund von Landesverrat“. Das Bundesverfassungsgericht nannte die freie Presse 1966 ein „Wesenselement des freiheitlichen Staates“: „Soll der Bürger politische Entscheidungen treffen, muß er umfassend informiert sein.“
1971 ließ Nixon den Abdruck der Pentagon Papers gerichtlich verbieten. Der Supreme Court hob das Verbot auf, Justice Black: „The press was to serve the governed, not the governors.“
1987 nannte Barschel den Spiegel-Bericht „erstunken und erlogen“, kündigte Klage an und gab sein Ehrenwort. Zwei Wochen später trat er zurück.
2011 sprach Wulff dem BILD-Chefredakteur auf die Mailbox, um die Berichterstattung über seinen Kredit zu verhindern. BILD druckte. Wulff trat zurück.
Hätte man das der Öffentlichkeit verschweigen sollen? Hätte man es verschweigen dürfen? Und Ramelow bezeichnet diese freie Presse als „niederträchtig“. welt.de/politik/deutschland/…
Ricarda Lang hat auch ein schwieriges Verhältnis zu Linksextremisten. Kenne übrigens keinen führenden Unionspolitiker, der mit AfD-Leuten einen Best-Buddy-Podcast hat.
„Gen Z regelt“-Brandbrief an Merz – Reichinnek und Lang sind Unterzeichner to.welt.de/Xao41bk
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Diese Interview-Panne wird in die Geschichte der Bundesrepublik eingehen. Nicht, weil das, was Elif Eralp sagt, wirklich neu ist. Sondern weil wir nun endlich Schwarz auf Weiß haben, dass der Shootingstar der Linkspartei in Berlin und die kommende Bürgermeisterin der Hauptstadt dieses Landes nichts weiter ist als eine verängstigte Marionette krimineller Migrantenclans und Terrorfans.
In Berlin haben die dümmsten Kälber ihre Metzger schon selbst gewählt.
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🇩🇪🚨MEGA-ESCÁNDALO: La ganadora de las elecciones de BERLÍN, del partido de ultraizquierda Die Linke confiesa por error que Hamás controla su partido y teme por su vida💣
Un error acaba de generar una crisis de seguridad impresionante. La revista Der Spiegel —un medio, cabe destacar, de marcada tendencia izquierdista— ha sacado a la luz un documento interno que prueba cómo Die Linke ha sido secuestrado por el islamismo.
Su candidata a gobernar Berlín, Elif Eralp, envió por accidente a la redacción las notas privadas de una entrevista donde confiesa estar coaccionada y aterrorizada por Hamás que opera dentro de su propio partido.
Resulta que luego de una entrevista, el equipo de la candidata revisó la transcripción. Durante este proceso, Eralp hizo comentarios internos que debían quedar en la más estricta confidencialidad. Sin embargo, el documento con las acotaciones sin borrar fue devuelto a los periodistas.
El contenido de esas notas es dinamita. Cuando Der Spiegel le preguntó por Ibrahim Ibrahim —un propalestino simpatizante de Hamás que celebró la masacre del 7 de octubre—, la respuesta pública iba a ser esquiva. Pero en el margen del documento filtrado, Eralp escribió la verdad: «Hay un PROBLEMA. [...] mi marido no, y yo tampoco, quiero nombrar nombres concretos, él tiene miedo de esta gente y yo también».
La filtración expone la cruda realidad del islamoizquierdismo en Alemania: Eralp llegó a comparar el nivel de amenaza de estos militantes pro-Palestina con el del Crimen Organizado e implora abortar la publicación: «No puedo poner en peligro a mí misma y a mi familia por Der SPIEGEL. ¿Qué hacemos ahora? ¿Anulamos toda la entrevista?».
El mayor chiste de toda esta situación, sin embargo, quedó plasmado en una de las frases que Eralp sí quería publicar. En un alarde de desconexión absoluta, la candidata afirma en la entrevista: «Lo que sí puedo decir con total claridad es que, como alcaldesa gobernante, velaré por la seguridad de todas las berlinesas y todos los berlineses». Una promesa que resulta irrisoria viniendo de una dirigente que, en el mismo documento, reconoce en secreto que ni siquiera puede proteger a su propia familia de las bases de su partido.
Luego del escándalo, Eralp ha anunciado que procederá legalmente contra Der Spiegel y presentará una queja formal ante el Consejo de Prensa por haber citado sus anotaciones internas. Esta maniobra judicial evidencia de inmediato lo susceptibles y completamente desbordados que están en realidad estos cuadros dirigentes frente a situaciones de crisis.
La izquierda radical berlinesa creyó que podía capitalizar electoralmente el extremismo islámico; hoy, los documentos demuestran que es el extremismo quien los tiene de rehenes.
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Das ist so eine 1A-Shitshow von Nieten, Versagern und dem vorpolitischen Raum von Hamas & Araber Clans.
I love it 🥰
Heute erste Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses statt.
Die Linke-Fraktion ist in voller Stärke da, auch Emde in Sicht und eine Gewählte, die die Erklärung zum jüdischen Leben nicht unterschrieben hat, fehlt.
@SteffenKrach wann werden die Koa Verhandlungen beendet?
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Heute erste Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses statt.
Die Linke-Fraktion ist in voller Stärke da, auch Emde in Sicht und eine Gewählte, die die Erklärung zum jüdischen Leben nicht unterschrieben hat, fehlt.
@SteffenKrach wann werden die Koa Verhandlungen beendet?
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„Sie warnen vorher ihre Wähler die Linkspartei zu wählen und machen dann hinterher mit denen gemeinsame Sache.“
Markus #Lanz entzaubert die Bigotterie des Steffen Krach und der SPD.
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Durch ein Büroversehen ließ Elif Eralp den SPIEGEL wissen, sie habe große Angst vor den Clans und Hamasleuten, die ihr zum Wahlsieg verhalfen.
Heute verspricht sie 4 Mio. Berlinern, sie werde für deren Sicherheit sorgen. Großes Indianerehrenwort!
Hintergrund: Bisher behauptete Eralp, nur eine Kampagne sehe sie als Gefangene jener bösen Kräfte, die sie selbst rief. Durch den falschen Email-Anhang hat sie das aber nun selbst bestätigt.
Nach ihren „internen” Angaben traut sich Eralp nicht einmal, den bloßen Namen von Clanmitgliedern in der Öffentlichkeit auszusprechen. Wie will sie da für eine effektive Verbrechensbekämpfung sorgen?
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Tobias Schmid, Direktor der Landesmedienanstalt NRW (LfM), empfiehlt im SPIEGEL zur Korrektur von Fake News „eine Tafel, einen Kommentar, eine Bauchbinde“. Anfangen kann er damit bei sich selbst. Die FAZ zitiert die LfM zu unserer Klage für @benungeskriptet: „Gegenstand des Verfahrens sei im Kern die Frage, ob im konkreten Fall ein Verstoß gegen journalistische Sorgfaltspflichten vorliegt.“ Fake News. Gegenstand des Verfahrens ist die Behörde selbst: verfassungswidrige staatliche Inhaltsaufsicht über Journalismus ohne tragfähige Ermächtigungsgrundlage, Diskriminierung unabhängiger Online-Medien, Angriffe auf die Pressefreiheit (Art. 3 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1 und 2, Art. 20 Abs. 3 GG). Legt das Gericht §§ 19, 109 MStV so aus wie die LfM, ist die Vorlage an das Bundesverfassungsgericht nach Art. 100 Abs. 1 GG angeregt. Eine Behörde, die Journalisten Sorgfaltspflichten vorschreibt, kennt nicht mal die gegen sie erhobene Klage. Tafel, Kommentar oder Bauchbinde, Herr Schmid? faz.net/aktuell/feuilleton/m…
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Man kann meine Erwartungen an deutsche Politiker ja eigentlich kaum noch unterbieten, aber Steffen Krach, Spitzenkandidat der SPD in Berlin, hat es mit diesem Auftritt bei #Lanz geschafft.
Denn ihr müsst ja wissen, dass dieses unwürdige Schauspiel, das ich hier auf knapp unter 5 Minuten heruntergekürzt habe, damit ihr nicht euren Bildschirm zertrümmert, wenn ihr euch den Ausschnitt anschaut, eigentlich doppelt so lang ging. Knapp 10 Minuten hat Steffen Krach, trotz klarer Frage von Markus Lanz, ob es eine Koalition gibt, wenn die Antisemitin Emde Teil der Linksfraktion ist, herumlaviert.
Sowas, GENAU SOWAS, ist der Grund, weshalb sich die Menschen angewidert von der Politik in Deutschland abwenden. Ein Rückgrat wie ein Lurch. Glitschig wie ein Aal. Keine Prinzipien. Nichts. Und wir alle wissen, dass die SPD diese Koalition mit der Linken in Berlin auch durchziehen wird, wenn Frau Emde Teil der Fraktion ist.
Wer soll solche Menschen noch wählen?























