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Dr. Economics from @UniBonn | Now corporate sell out | Opinions are my own | She / Her

Joined May 2011
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Personalberatung Page in FAZ: „Ja, die teure #Frührente ist völliger Wahnsinn. Und ich glaube, dass wir das bereuen werden (…) in wenigen Jahren. Irgendwann wird sich die Konjunktur erholen (…). Wenn dann alles wieder freundlicher aussieht, werden wir diese Leute brauchen.“
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🎉Thrilled to share my #JMP🎉 It provides a missing piece to understand how people react to income taxation. Tldr: By changing tax pre-payments governments can - with almost no costs - increase perceived work incentives of secondary earners. Thread👇🧵 #EconTwitter
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Radost Holler retweeted
Nach Jahren der Untätigkeit stehen jetzt höhere Steuern (Abgaben) bevor. Es ist eine Politik zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung & senkt die Leistungsanreize. @c_lindner @W_Schmidt_ @jakob_eu @DerDanyal Den Deutschen drohen Sozialabgaben von 44 Prozent faz.net/aktuell/wirtschaft/d…
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Vielleicht sind die Probleme bei VW wirklich der Weckruf, auf denen so viele gewartet haben. Wir müssen endlich aufhören rückwärts in die Zukunft zu laufen. Die besten in den Technologien des 20. Jahrhunderts zu sein, hilft uns im 21. Jh nicht weiter. wiwo.de/30060210.html?share=…
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Radost Holler retweeted
So, not to be that guy, but because I've seen this point floating around On Here: The IV estimates in this very creative paper do not come from 2SLS (the LATE interpretation of which is well understood) but from a nonlinear control function approach (2SRI logit) which does not, to my knowledge, have an easy LATE interpretation. So I'm not actually sure how to interpret their estimates outside of the implicit homogenous effect assumption underlying the 2SRI model Its unclear why the authors do not at least check robustness to linear IV; this note in their appendix is troubling .... – at Providence, RI
Worth being v clear - This is not “the effect” of parental divorce in some absolute sense This is a very specific LATE: the average effect of the kind of parental divorce which is triggered by opportunity-induced infidelity (opportunity = meeting someone at work)
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Die FAZ berichtet in einem tollen Artikel (danke @M_Krasenbrink und @neuscheler!) über unsere Forschung, die zeigt, dass verheirate Frauen aufgrund des deutschen Steuerklassensystems weniger arbeiten. #Steuerklasse #GenderGap #Econtwitter @LenardPSimon @TimBayerEcon
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How credible was the "credibility revolution"? How robust is empirical research in economics? We just replicated a year's worth of the American Economic Review & had economists predict robustness. Here's what we learned. econstor.eu/handle/10419/295…
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"The best thing about my job is that I get to choose my own research topics." @AmaralFranc is a PhD student at @ECON_tribute @UniBonn and will be joining @UZH_en this autumn as an Assistant Professor of Finance👏 Get to know him in our interview series➡️econtribute.de/interviews/.
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Spannende neue @MCC_Berlin-Studie zur #Wärmewende und Heterogenität heizbedingter Emissionen, u.a. mit einer räumlichen Verteilung der heizbedingten Emissionen und CO2-Kosten auf der Ebene von Landkreisen mcc-berlin.net/fileadmin/dat… @mkalkuhl
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``Data from high-stakes interview processes show that the quality of the previous candidate has a strong influence on hiring and admission decisions." Recently accepted to REStud, from @JonasRadbruch and @ASchiprowski: restud.com/interview-sequenc…
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Our latest piece on the (international) costs of war. The costs of Russia‘s attack on Ukraine for the world economy are about $250bn, with $70bn of lower output for the EU alone. There is a good case to seize Russian assets to pay for these costs.
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Das scheint gerade stark unterzugehen: spiegel.de/politik/deutschla… Auch der „neue“ Entwurf ist eine Farce & Verschlechterung. #WissZeitVG #IchBinHanna. Von 6 bisher & 3 im letzen flop Entwurf, sollen PostDocs nun max 4 Jahre befristet werden können. Es wurde nichts verstanden. 1/2
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Die Anzeichen sind alarmierend, bei #KI droht Europa massiv hinter USA & China zurückzufallen. Unser Problem: Unternehmen können sich nicht schnell genug auf neue Tech-Entwicklungen umstellen (wegen Arbeitsmarktregulierung?) und investieren zu wenig in KI. ft.com/content/d4fda2ec-91cd…
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Zudem ändert sich, auf wessen Konto Geld landet: Bei III/V war es mehr auf dem Konto des Hauptverdieners. Auch wenn nach der Steuererklärung das Familieneinkommen konstant war, gilt das nicht unbedingt für den einzelnen - die Empirie zeigt, dass viele getrennte Konten haben. 4/5
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Fast zwei Drittel des #Sozialbudget ist für Alter und #Gesundheit, dagegen weniger als 5 % für #Bürgergeld und Arbeitslosigkeit: bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und…
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On point von @MonikaSchnitzer. In der Tat ist das Erstaunlichste an der ganzen Debatte, dass darüber überhaupt eine Debatte geführt wird - und wie leicht einige Journalisten sich interessensgeleitet der Lächerlichkeit preisgeben🤯 handelsblatt.com/politik/deu…
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Handelsblatt Artikel ist in neuer Version online. Diesmal mit einem der sich zwar nicht mit VWL, aber dafür mit compliance auskennt (literally der "Mr Corporate Governance"). Und der ist, wenig überraschend, auf der Seite der 4.
Replying to @OdendahlC
Der Handelsblatt Artikel enthielt sehr wenig über die Begründung von @MonikaSchnitzer und Co., dafür jede Menge, sorry, alte Männer, die verkürzt sagen: haben wir immer schon so gemacht.
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Das mache ich jetzt schon. Veronika Grimm ist z.B. Vorstand des Zentrums Wasserstoff des Landes Bayern, das den expliziten Auftrag hat, Wasserstoff zu pushen. Daher muss ich, das bin ich meinen Leser*innen schuldig, ihre Analysen mit einer extra Portion Berufsskepsis lesen.
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