Hartmut Simon retweeted
Elif Eralp plant rechtliche Schritte gegen den „Spiegel“ und eine Beschwerde beim Presserat. Was genauso töricht ist, wie die völlig aussichtslose Strafanzeige gegen Dobrindt, der sie zutreffend als Antisemitin bezeichnet hat. Interview mit Welt-TV. welt.de/politik/deutschland/…
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Die Grünen und Linken sind doch wirklich die größten Dumpfbacken und Idioten unter Gottes Sonne.
Erst die Energie unbezahlbar machen und den Verbrenner verteufeln aber dann in einem Brandbrief an Merz sich über zu hohe Lebenshaltungskosten beschweren.
Und dann noch sich über die Wehrplicht echauffieren während man weiterhin Waffen in Kriegsgebiete liefern will.
Diese Typen kann doch kein Mensch mehr ernst nehmen.
welt.de/politik/deutschland/…
„Man muss darüber reden, wie man die Aufgaben der Polizei reduzieren kann.“
Am besten direkt bei den Verursachern, den #Linken sparen.
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Replying to @MFratzscher
Elif Eralp hat sich mit Ibrahim Ibrahim ins Bett gelegt und somit selber in Gefahr gebracht.
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Eine MDR-Reporterin kehrt nach 8 Jahren in rumänische Dörfer zurück: die Straßenzüge der Romaviertel in Rumänien sind voller Menschen mit zum Teil luxuriösen Autos.
Derweil in Deutschland: Die Eltern (Roma) verdienen in geringfügigen Jobs knapp 700 €. Mit 7 Kindern und allen staatlichen Leistungen erhalten sie 3800 Euro - das sind 4.500 € netto monatlich. Hinzu kommt angemessener Wohnraum für 9 Personen und kostenlose Gesundheitsversorgung.
Hagen in Westfalen hat aktuell 4500 Personen mit rumänischem Pass. 3100 (70%) beziehen Grundsicherung. 2013 waren es lediglich 52.
Ich habe es so satt, jeden Tag lesen zu müssen, wie wir belogen, betrogen und ausgenommen ausgenommen werden.
Und das Einzige was dieser Regierung dazu einfällt ist Steuern und Abgaben zu erhöhen, neue Steuern zu erfinden, Leistungen zu kürzen und damit die Leistungsträger noch mehr zu belasten.
nitter.cf/welt/status/2115423382…
„Das ist für unser Land und unsere Kinder aus Rumänien wie ein Schatz“ to.welt.de/jUUTrEm
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„Die Geister die ich rief, werd’ ich nun nicht mehr los“ (Goethe). 😳😳😳😳😳😳😳😳😳😳😳😳
Eralp hat Angst um ihre Familie.
Ich habe Angst um das ganze Land.
Alle Hintergrundinformationen zu dem Fall Eralp in 7 Minuten. ANSCHAUEN!!! AUFWACHEN!!!
Sie alle sind nur um ihre eigene Sicherheit in Berlin besorgt und das schmiedet sie zusammen. 👍
Das Wohl der Bürger ist da nur störend.
Vielleicht sollten die Berliner Bürger einfach noch einmal wählen, so dass die #Hamas gleich mit im Senat präsent ist... was sie ja ohnehin mit den #Linken ist. 🤔
Durch ein Büroversehen ließ Elif Eralp den SPIEGEL wissen, sie habe große Angst vor den Clans und Hamasleuten, die ihr zum Wahlsieg verhalfen.
Heute verspricht sie 4 Mio. Berlinern, sie werde für deren Sicherheit sorgen. Großes Indianerehrenwort!
Hintergrund: Bisher behauptete Eralp, nur eine Kampagne sehe sie als Gefangene jener bösen Kräfte, die sie selbst rief. Durch den falschen Email-Anhang hat sie das aber nun selbst bestätigt.
Nach ihren „internen” Angaben traut sich Eralp nicht einmal, den bloßen Namen von Clanmitgliedern in der Öffentlichkeit auszusprechen. Wie will sie da für eine effektive Verbrechensbekämpfung sorgen?
Die Krönung ist, dass eine fragwürdige Kandidatin, die massiv für den Abbau von Sicherheit der Bevölkerung und Reduzierung der Polizei in Berlin ist, nun selber Polizeischutz beansprucht.
Pustekuchen 😮💨
Man hat sich von Terroristen, Kriminellen und Clans wählen lassen, will aber jetzt nicht liefern. Da verstehen die #HAMAS Schergen und der Babo vom Remmo Clan keinen Spaß. Schutzgelderpressung trifft auf #Linken Wellness, das #Gruenen Selbstbedienungsmodell wankt.
🤣
„Ich werde mich von niemandem einschüchtern lassen“, sagt Eralp – und macht ein Versprechen to.welt.de/wImxnIl
Die Republik "hat Angst" vor solchen selbsternannten Politikern, die sich und die Bürger in die Hände von Terroristen und kriminellen Clans begeben haben. 😕
Was auch immer @dieLinke in Berlin unterzeichnet, es ist nicht das Papier wert auf dem es steht. 🤦🏻♂️
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Schluss mit der Millionen-Förderung für ideologische NGOs auf Kosten der Steuerzahler. Statt Gelder in einseitige Strukturen zu pumpen, von denen nur die Empfänger profitieren, müssen diese Mittel in unsere Kinder investiert werden.
3 Millionen Euro Steuergeld. 4 Meldestellen. 1 kleiner Kreis, der sich kennt. @Spreeathen1 hat für @glut_magazin Vereinsregister und Ratsunterlagen in NRW durchforstet. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück über den tiefen NGO-Staat:
• DINA (Antiziganismus): Die Geschäftsführerin des Trägers saß bis 2020 für die Grünen im Bochumer Stadtrat. Ihre Vorgängerin im Vereinsvorstand ging für die Grünen in den Rat. Die beiden haben die Plätze getauscht. Die Landesregierung erklärt, sie habe „keine Kenntnisse“ über parteipolitische Mandate.
• MEDAR (antimuslimischer Rassismus): Der Chef des Trägervereins unterschreibt das Vorwort des Berichts und tritt im selben Bericht als „wissenschaftliche Begleitung“ auf. Er verantwortet die Stelle und begutachtet sie zugleich.
• MIRa: Hier läuft es genauso. Der Träger-Chef ist presserechtlich verantwortlich und unterschreibt gleichzeitig das Geleitwort der Wissenschaftler. Der Leiter der Meldestelle sitzt für die Grünen im Dortmunder Stadtrat.
• MIQ: Der Mann, der seit 2026 alle vier Stellen koordiniert, berät auch das Ministerium, das sie bezahlt. Im Landtag forderte er mehr Geld: 250.000 statt 180.000 Euro pro Stelle und Jahr.
• Im Ministerium: Die zuständige Abteilung leitet eine Frau, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß.
• Die Definitionen liefert der Verein IDA, laut dessen Glossar „umgekehrter Rassismus“ in Deutschland „nicht möglich“ sei. IDA wird vom selben Ministerium gefördert. Die frühere grüne Ministerin saß einst selbst im IDA-Vorstand.
Insgesamt waren mindestens 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen parteipolitisch aktiv, 11 davon bei den Grünen oder in ihrem Umfeld. Bezahlt wird das Ganze von einer CDU-geführten Landesregierung. Hendrik Wüst trägt die Verantwortung. Die CDU-Fraktion hat jeden Antrag auf Kürzung abgelehnt.
glut-magazin.de/artikel/meld…
Hartmut Simon retweeted
Grupp hat absolut recht!
1. wenn der Chef eines Unternehmens es für richtig hält, mit Trump zu kokettieren, dann ist das sein Recht (weil er sich was dabei denkt)
2. das muss nicht allen gefallen, es muss auch nicht zwingend richtig sein aber er kann tun und lassen was er will
3. anstatt sich über das „wie“ zu echauffieren sollte man sich dem „warum“ widmen
4. wäre der Standort Deutschland attraktiv genug, hätte es diese Diskussion nie gegeben
Bitteschön!
Nach Auftritt mit Trump – Trigema-Chef verteidigt Audi-Chef Döllner to.welt.de/nFONg8C
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3 Millionen Euro Steuergeld. 4 Meldestellen. 1 kleiner Kreis, der sich kennt. @Spreeathen1 hat für @glut_magazin Vereinsregister und Ratsunterlagen in NRW durchforstet. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück über den tiefen NGO-Staat:
• DINA (Antiziganismus): Die Geschäftsführerin des Trägers saß bis 2020 für die Grünen im Bochumer Stadtrat. Ihre Vorgängerin im Vereinsvorstand ging für die Grünen in den Rat. Die beiden haben die Plätze getauscht. Die Landesregierung erklärt, sie habe „keine Kenntnisse“ über parteipolitische Mandate.
• MEDAR (antimuslimischer Rassismus): Der Chef des Trägervereins unterschreibt das Vorwort des Berichts und tritt im selben Bericht als „wissenschaftliche Begleitung“ auf. Er verantwortet die Stelle und begutachtet sie zugleich.
• MIRa: Hier läuft es genauso. Der Träger-Chef ist presserechtlich verantwortlich und unterschreibt gleichzeitig das Geleitwort der Wissenschaftler. Der Leiter der Meldestelle sitzt für die Grünen im Dortmunder Stadtrat.
• MIQ: Der Mann, der seit 2026 alle vier Stellen koordiniert, berät auch das Ministerium, das sie bezahlt. Im Landtag forderte er mehr Geld: 250.000 statt 180.000 Euro pro Stelle und Jahr.
• Im Ministerium: Die zuständige Abteilung leitet eine Frau, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß.
• Die Definitionen liefert der Verein IDA, laut dessen Glossar „umgekehrter Rassismus“ in Deutschland „nicht möglich“ sei. IDA wird vom selben Ministerium gefördert. Die frühere grüne Ministerin saß einst selbst im IDA-Vorstand.
Insgesamt waren mindestens 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen parteipolitisch aktiv, 11 davon bei den Grünen oder in ihrem Umfeld. Bezahlt wird das Ganze von einer CDU-geführten Landesregierung. Hendrik Wüst trägt die Verantwortung. Die CDU-Fraktion hat jeden Antrag auf Kürzung abgelehnt.
glut-magazin.de/artikel/meld…
Stichwort Meldestellen: Für den Aufbau einer jeden Meldestellen stellte das Land NRW 2022 „jeweils 140.000 Euro“ pro Stelle in Aussicht, zusammen 560.000 Euro. Starten sollten die vier Stellen Mitte 2023. Online gingen sie jedoch erst am 17. März 2025, also fast drei Jahre nach der Ankündigung. In dieser Zeit zahlte das Land, ohne dass ein einziger Fall gemeldet werden konnte. Gekostet hat der Aufbau nach Angaben des Ministeriums am Ende mehr als 1,5 Millionen Euro. Wohin das Geld über die drei Jahre genau geflossen ist, bleibt unklar.
Zumindest für zwei Meldestellen hat die Landesregierung die Summen auf Kleine Anfragen offengelegt: 388.782 Euro für DINA (Antiziganismus), 376.056,63 Euro für MEDAR (antimuslimischer Rassismus) flossen in den Aufbau, jeweils fast das Dreifache der angekündigten Summe. Bei MEDAR gingen davon rund 254.000 Euro in Personal und rund 121.000 Euro in Sachkosten. Zur Begründung schreibt das Ministerium, man habe „von Beginn an hohe Qualitätsstandards sicherstellen“ wollen, „insbesondere bei Datenschutz und Datensicherheit“.
glut-magazin.de/artikel/meld…
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Böttcher AG warnt!
Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb
Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun.
Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen.
Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information.
Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
Hartmut Simon retweeted
Guten Morgen zusammen,
aktuell schreibe ich über einen Fall, der gut aufzeigt, dass Ausländer, wenn sie nach einem Tötungsdelikt wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht wurden, gegenüber deutschen Tätern bevorteilt werden.
Im September 2020 tötete ein Tunesier auf offener Straße einen Mann, der gerade auf dem Weg zur Arbeit war. Im Prozess im März 2021 wurde der Täter freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht.
Im Dezember 2024 wurde er aus der Klinik heraus nach Tunesien abgeschoben. Somit entließ man einen Totschläger (das Gericht wollte keine Mordmerkmale erkennen) vier Jahre und drei Monate nach der Tat oder Drei Jahre und 9 Monate nach Urteil in die Freiheit, ohne jegliche Auflagen, ohne Führungsaufsicht und brachte ihn zurück ins Urlaubsland Tunesien.
Ausländer sind in diesem Punkt den deutschen Tätern bevorteilt, da Deutschland auf die Vollstreckung der Maßregel aus finanziellen Gründen verzichten kann, auch dann wenn das Ziel der Unterbringung, nämlich dass von dem Täter keine Gefahr für Dritte mehr ausgeht – noch nicht erreicht wurde, solange der Täter abgeschoben wird.
Ich sehe hier keine Gerechtigkeit. Denn nach der Tat und mit Prozess werden Ausländer mit deutschen Tätern gleichgestellt und man tut so, als könne man mit unseren psychiatrischen Systemen selbst z.B. bei einen Somalier, der aus völlig anderer Kultur und Sozialisation stammt, an Geister und Dämonen glaubt, zudem unsere Sprache nicht spricht und man nichts von seinem vorigem Leben außerhalb Deutschlands weiß, irgendetwas dahingehend bewirken, dass er keine Gefahr für andere Menschen mehr darstellt. Dafür gibt man dann rund 400 Euro am Tag an Steuergeldern aus. Dann aber, nach gewisser Zeit – aus meiner Sicht wenn die Tat in der Öffentlichkeit in Vergessenheit geraten ist – bevorzugt man sie, indem man sie unabhängig der Kriminalprognose wieder in die Freiheit entlässt und sie auf Kosten der Steuerzahler in ihre Heimat karrt.
Wo ist also der Sinn hinter diesen Freisprüchen und Unterbringungen in forensisch-psychiatrischen Kliniken, wenn man diese Tätergruppe sowieso nach kurzer Zeit abschiebt? Man sollte sich ehrlich machen, diese Täter kann man nicht erreichen und therapieren, Medikamente ausgenommen. Anstatt unendlich Steuergelder zu verbraten, gehören solche Täter in Abschiebehaft und oberstes Ziel sollte sein, sie schnellst möglich aus dem Land zu schaffen. Eine Bestrafung im Sinne einer Haftstrafe kann es sowieso nicht geben, da Freispruch. Dass hier über wenige Jahre dann Unsummen an Geldern ausgegeben werden, um den Bürgern fälschlicherweise zu vermitteln, man würde den Täter therapieren und resozialisieren, nur um ihn dann nach einer gewissen Zeit, wenn die öffentliche Aufmerksamkeit weg ist, abzuschieben, halte ich für einen Betrug an den Menschen im Land. Und wichtigster Punkt: an die Opfer und deren Angehörigen denkt bei dieser juristischen Aufarbeitung, die den Namen nicht verdient, niemand.
USA 🇺🇸 stellen 2015 mit der Aufdeckung des Dieselskandals die VAG bloß. AUDI bedankt sich mit etwas Zeitverzögerung dafür aber mit einer Milliardeninvestition. Dazwischen haben @Die_Gruenen die deutsche Wirtschaft demoliert. 🤦🏻♂️
Fragen? 🤔 🙄


































