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Ach, das geht? "Wir haben alle die Bilder der Gewalt gesehen, die am Wochenende Mailand und andere italienische Städte erschüttert haben: geplünderte Geschäfte, zerstörte Schaufenster, angegriffene Ordnungskräfte. Das sind inakzeptable Szenen, die niemand verharmlosen oder rechtfertigen darf. Deshalb hat der Ministerrat heute einen Dekret mit neuen Maßnahmen zur Verhinderung und Bekämpfung dieser Gewalt verabschiedet. Es entsteht ein neues Straftatbestand: die gewalttätige Teilnahme an einer Demonstration. Konkret heißt das: Wenn Sie sich während eines Zuges oder einer Demonstration einer Gruppe von fünf oder mehr Personen anschließen, Steine, Böller oder Stöcke werfen und die Sicherheit aller gefährden, riskieren Sie bis zu fünf Jahre Gefängnis und bis zu 20.000 Euro Geldstrafe. Wenn Sie das Gesicht verdecken (Vermutung) oder jemand verletzt wurde, steigt die Strafe. Auch die Strafen für diejenigen, die in der Gruppe verwüsten, werden erhöht. Der präventive Arrest (fermo preventivo) kann künftig auch auf Minderjährige angewendet werden."
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…und hier die Rohstofffrage..
HOW HAMAS GOT THE CEMENT The Israeli army last week dismantled a mile-long Hamas tunnel that it found underneath the area where Israeli forces currently are deployed in Gaza. The Washington Post has estimated that Hamas built more than 1,300 terror tunnels in Gaza in the years preceding October 7, 2023. So how did Hamas acquire the cement for all that construction, despite Israel’s blockade of such materials? The terrorists had help from then-US Mideast envoy Dennis Ross—according to Ross himself. In an op-ed in the Post on August 8, 2014, Ross admitted that, as an envoy for the Obama administration, he pressured Israel to allow Hamas to import cement. Ross made that demand even though the Israelis warned him that Hamas was using cement for military purposes. “At times,” he wrote in the Post, “I argued with Israeli leaders and security officials, telling them they needed to allow more construction materials, including cement, into Gaza so that housing, schools and basic infrastructure could be built. They countered that Hamas would misuse it, and they were right.” Against their better judgment, the Israelis gave in to Ross’s pressure. And they paid a steep price. The tunnels were what made October 7 possible. That’s where the terrorists trained, out of sight of Israeli surveillance. That’s where they stored their weapons. And that’s where they enslaved, tortured, and raped Israeli hostages. The same Dennis Ross recently wrote an op-ed in the Israeli press, in which he sought to influence how Israelis vote in their upcoming election. Will Israeli voters now take advice from someone who has admitted that he helped enable Hamas to build the terror tunnels? -Dennis A. Ross
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Wisst Ihr, wer gerade NICHT europäische Städte in Schutt und Asche legt? Zionisten. 🤷🏻‍♂️
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Berlin will eine Vereinbarung kippen, die Schulen ihre Selbstständigkeit festschreibt. Absurder geht es kaum. Ich war selbst mehrere Jahre Jugendoffizier. So läuft es in der Praxis: Es gibt keinen automatischen Zugang zu Schulen. Jugendoffiziere kommen nur, wenn eine Lehrkraft sie einlädt. Passend zum aktuellen Unterrichtsthema und zum Lehrplan. Sie ergänzen den Unterricht als externe Experten und oft auch als Zeitzeugen. Ich habe früher zum Beispiel von meiner Zeit im Baltikum erzählt, von der Bundeswehr in Litauen, vom NATO-Gipfel. Mehrmals haben wir sogar live in den Mali-Einsatz geschaltet. Die Lehrkraft ist dabei durchgehend anwesend und behält die pädagogische Leitung. Und Jugendoffiziere arbeiten auf demselben pädagogischen Fundament wie Lehrkräfte. Das ist die Erfüllung der verfassungsrechtlichen Informationspflicht der Bundeswehr. Kooperationsvereinbarungen gibt es in rund einem Dutzend Bundesländern. Manche verzichten bewusst darauf, weil die Zusammenarbeit auch so gut funktioniert. Berlin kam im Juni 2026 dazu. Zusammengearbeitet wurde dort schon Jahrzehnte vorher. Was steht in der Berliner Vereinbarung? Sie unterstreicht ausdrücklich die Selbstständigkeit der Schulen. Jugendoffiziere sind ein Angebot unter vielen, vergleichbar mit anderen externen Referenten, etwa aus der Friedensbewegung. Der Nutzen wird betont, eine Pflicht zur Einladung gibt es nicht. Dazu kommen ein jährlicher Bericht und ein mindestens halbjährlicher Austausch mit der Bildungsverwaltung. Davon profitiert auch die Verwaltung selbst. Die Vereinbarung schafft Klarheit und Transparenz. Vorschreiben tut sie nichts. Wer jetzt glaubt, Jugendoffiziere kämen künftig nicht mehr an Berliner Schulen, liegt falsch. In der Praxis wird sich wenig ändern. Schulen entscheiden weiterhin selbst. Ich halte das Ende der Vereinbarung trotzdem für ein fatales Signal. Und man nimmt es bewusst in Kauf, um ein anderes politisches Signal zu senden. Man beendet eine Vereinbarung, die ausdrücklich die Selbstständigkeit der Schulen unterstreicht. Man entwertet einen mehrjährigen Prozess, an dem die eigene Bildungsverwaltung beteiligt war. Man verunsichert Lehrkräfte. Vor allem junge, die noch verbeamtet auf Probe sind und eine Beurteilung ihrer Schulleitung brauchen. Wer von ihnen lädt jetzt noch einen Jugendoffizier ein? Und irgendwo zwischen Mietendeckel und Enteignung tauchen plötzlich die Jugendoffiziere auf. Ebenengerecht ist das nicht. Wer die Vereinbarung als „Militarisierung“ verkauft, kennt die Praxis entweder nicht (@CarloMasala1: „Das ist substanzloses Gebrabbel von jemandem, der nicht weiß, was Jugendoffiziere in Schulen machen.“😅) Oder man will sie nicht kennen. Dann arbeitet man wissentlich mit dem Unwissen der Bevölkerung über die Arbeit der Jugendoffiziere. Neu ist das übrigens nicht. 2019 beschloss die Berliner SPD auf ihrem Landesparteitag ein Werbeverbot für militärische Organisationen an Schulen. Die eigene Bundespartei kritisierte das heftig. Im Jahresbericht der Jugendoffiziere stand danach: keine Auswirkungen auf die Einsatzzahlen, aber viel öffentliche Wahrnehmung und Sympathie. 2024 in Thüringen wollte das BSW Einschränkungen. Im Koalitionsvertrag blieb ein moderater Satz übrig: Der Unterricht sei keine Werbeplattform. An der Praxis hat sich kaum etwas verändert. Solche Signale bekommen oft mehr Aufmerksamkeit, als sie praktische Folgen haben. Es geht um politische Bildung auf Einladung. Nicht um Rekrutierung. Und nicht um Zwang.
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Von ❤️DANKE an alle hier, die an jüdischer Seite stehen, die den Skandal kommentieren, teilen und dafür sorgen, dass Juden in Deutschland nicht wieder zu Freiwild werden! 🙏 “Ein öffentlicher Facebook-Kommentar des Trierer Linken-Fraktionsvorsitzenden Jörg Johann entwickelt sich zu einem politischen Vorgang. In einer Auseinandersetzung mit der deutsch-jüdischen Publizistin Malca Goldstein-Wolf schrieb der Kommunalpolitiker unter anderem: „Wander doch aus“ – verbunden mit weiteren persönlichen Herabsetzungen. Goldstein-Wolf veröffentlichte den Kommentar anschließend auf X und kritisierte Johann scharf. Ihr Beitrag erreichte binnen kurzer Zeit zehntausende Aufrufe und wurde vielfach weiterverbreitet.” lokalo.de/artikel/432464/tri…
Sie machen wahrlich keinen Hehl aus ihrer Gesinnung! Der Fraktionsvorsitzende der @dieLinke im Trierer Stadtrat, Jörg Johann, stört sich an meiner Kritik an Bundespräsident Steinmeier. Er rät mir, der deutschen Jüdin, ich möge doch auswandern. Man achte auch auf das sprachliche Niveau des linken Politikers. facebook.com/share/1DSt71oiW…
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Wer Extremismus aus politischer Korrektheit verharmlost, gefährdet Europas Sicherheit.
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‼️‼️ Frankreich‼️‼️ Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum immer noch von Schülerprotesten gesprochen wird. Hier entsteht eine immer tiefere Kluft zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung. Vielleicht hat es einmal als Protest begonnen. Mittlerweile ist die Bewegung von zwei Gruppen übernommen worden: von linksradikalen Chaoten, die den Rechtsstaat nicht nur destabilisieren, sondern letztlich überwinden wollen, und von Jugendlichen, häufig mit Migrationshintergrund der dritten, vierten oder fünften Generation, deren Motive offenbar oft wenig mit politischer Empörung zu tun haben. Vielmehr geht es um Verachtung gegenüber dem Land, in dem sie leben, und um die pure Lust an Gewalt, Zerstörung und dem Adrenalinkick. Die Behördenstudie zu den Unruhen im Sommer 2023 liefert dazu einen bemerkenswerten Befund: Weniger als acht Prozent der Angeklagten nannten die Empörung über den Tod des 17-jährigen Nahel bei einer Polizeikontrolle als Tatmotiv. Die große Mehrheit handelte demnach aus anderen Motiven, vielfach aus Gelegenheit; einige sprachen ausdrücklich vom „Adrenalinschub“. Wer angesichts solcher Erkenntnisse weiterhin pauschal von Schülerprotesten spricht, verkennt die Realität. Und wer diese Realität nicht sehen will, darf sich nicht wundern, wenn das Vertrauen zwischen Gesellschaft, Medien und Politik immer weiter schwindet.
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“It didn’t start on the 7th of October 2023” 1. Jerusalem Nebi Musa Riots 1920 2. Jaffa Riots 1921 3. Hebron Massacre 1929 4. Motza Massacre 1929 5. Safed Massacre 1929 6. Jaffa Riots 1936 7. Tiberias Massacre 1938 8. Farhud Massacre, Baghdad 1941 9. Tripoli Pogrom 1945 10. Jerusalem Commercial Centre Riots 1947 11. Aleppo Pogrom 1947 12. Aden Riots 1947 13. Haifa Oil Refinery Massacre 1947 14. Convoy of 35 Ambush 1948 15. Ben Yehuda Street Bombing 1948 16. Jewish Agency Bombing 1948 17. Hadassah Convoy Massacre 1948 18. Kfar Etzion Massacre 1948 19. Oujda and Jerada Pogrom 1948 20. Tripoli Pogrom 1948 21. Cairo Jewish Quarter Bombings 1948 22. Expulsion of 850,000 Jews from Arab Countries 1948–1970s 23. Ma'ale Akrabim Bus Massacre 1954 24. Kfar Chabad School Attack 1956 25. Libya Pogrom 1967 26. Baghdad Public Hangings of Jews 1969 27. Avivim School Bus Massacre 1970 28. Lod Airport Massacre 1972 29. Munich Olympics Massacre 1972 30. Kiryat Shmona Massacre 1974 31. Ma'alot School Massacre 1974 32. Savoy Hotel Attack 1975 33. Zion Square Bombing 1975 34. Coastal Road Massacre 1978 35. Nahariya Attack 1979 36. Beit Hadassah Hebron Attack 1980 37. Vienna Synagogue Attack 1981 38. Rue des Rosiers Attack, Paris 1982 39. Rome Great Synagogue Attack 1982 40. Achille Lauro Hijacking 1985 41. Neve Shalom Synagogue Massacre, Istanbul 1986 42. Israeli Embassy Bombing, Buenos Aires 1992 43. AMIA Bombing, Buenos Aires 1994 44. Jerusalem Bus 18 Bombings 1996 45. Mahane Yehuda Market Bombing 1997 46. Other Second Intifada Bombings 2000–2005 47. Dolphinarium Massacre 2001 48. Sbarro Massacre 2001 49. Beit Yisrael Bombing 2002 50. Park Hotel Passover Massacre 2002 51. El Ghriba Synagogue Bombing, Djerba 2002 52. Hebrew University Cafeteria Bombing 2002 53. Jerusalem Bus 2 Massacre 2003 54. Maxim Restaurant Massacre, Haifa 2003 55. Istanbul Synagogue Bombings 2003 56. Ilan Halimi Murder, Paris 2006 57. Mercaz HaRav Yeshiva Massacre 2008 58. Mumbai Chabad House Massacre 2008 59. Itamar Massacre 2011 60. Toulouse Jewish School Massacre 2012 61. Burgas Bus Bombing 2012 62. Brussels Jewish Museum Attack 2014 63. Three Teens Kidnapping and Murder 2014 64. Har Nof Synagogue Massacre 2014 65. Hyper Cacher Attack, Paris 2015 66. Sarona Market Attack 2016 67. Sarah Halimi Murder, Paris 2017 68. Mireille Knoll Murder, Paris 2018 69. Tree of Life Synagogue Massacre, Pittsburgh 2018 70. Jersey City Kosher Market Attack 2019 71. Beersheba, Bnei Brak and Elad Attacks 2022 72. Neve Yaakov Synagogue Attack 2023 73. El Ghriba Synagogue Shooting, Djerba 2023 74. October 7 Massacre 2023 75. Jaffa Light Rail Attack 2024 76. Capital Jewish Museum Attack, Washington 2025 77. Ramot Junction Shooting 2025 78. Heaton Park Synagogue Attack, Manchester 2025 79. Bondi Beach Hanukkah Massacre, Sydney 2025
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𝗗𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝗮𝘁 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲𝘀𝘀𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗿𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗹 𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗺𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻. Der Ständerat will von zuziehenden EU-Bürgern einen Strafregisterauszug verlangen. Arbeitslose und Sozialhilfebeziehende sollen zudem kein Daueraufenthaltsrecht erhalten. Noch bevor die parlamentarische Beratung abgeschlossen ist, erklärt EU-Botschafter Andreas Künne laut NZZ beide Verschärfungen für unvereinbar mit dem Vertragspaket. Das ist mehr als eine sachliche Stellungnahme. Brüssel setzt das Schweizer Parlament öffentlich unter Druck und signalisiert dem Nationalrat, welche Beschlüsse er wieder korrigieren soll. Genau so sieht die viel beschworene «Partnerschaft auf Augenhöhe» in der Praxis aus: Die Schweiz berät ihre Gesetze – und die EU markiert die Grenzen des Erlaubten. Das Paket ist noch nicht beschlossen. Trotzdem erleben wir bereits, wie Brüssel auf Schweizer Entscheidungen Einfluss nimmt. Was geschieht erst, wenn die institutionelle Anbindung und die dynamische Rechtsübernahme gelten?
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ℹ️ Ich lade Sie ein. Wir sollen manipuliert werden. Die Propaganda ist bemüht zu „zeigen“, dass der Gazastreifen weit zerstört ist. Was im Kern aber niemand bestreitet. Selbstverständlich ist er das. Es ist Krieg. Ein Krieg, den die Palästinenser begonnen haben. Nicht nur die Hamas. Der Dschihad in Palästina (PIJ), PFLP, Zivilisten, eine ganze Gesellschaft, die Israel vernichten will. Die Manipulation geht darüber hinaus. Sie soll nahelegen, dass die IDF, wahlweise auch Netanjahu oder Israel, unterschiedslos den wehrlosen Gazastreifen bombardiert haben. Denn das legt nahe, dass es eben doch einen Völkermord gibt. Alleine das Märchen der unterschiedslosen Zerstörung zu widerlegen, wie ich es gestern getan habe, verursacht einen neuen Shitstorm. Denn zerstört ist schließlich zerstört. Dass es aber einen großen Unterschied macht, wo wann wie was zerstört wurde, wird ignoriert. Es werden die Gebiete gezeigt, die besonders zerstört sind. Vor allem Rafah, das in israelischer Hand ist, und wo bereits Tunnel und einsturzgefährdete Häuser gesprengt wurden, wo Sprengfallen und Minen gezielt zur Explosion gebracht und wo Schutt aufgeschüttet wurde. Dass ganze Innenstädte intakt sind, wie in Nuseirat, Maghazi, Burij, Deir al-Balah und sogar ganze Viertel und Straßenzüge in Chan Yunis, wird als selektiv argumentiert. Obwohl das einfach nur die gleiche Selektion, das gleiche „Sherry Picking“ ist, das genutzt wird, um die totale Zerstörung zu „beweisen“. Es zeigt, dass manche Gebiete mehr zerstört sind, als andere. Was bedeutet, dass es dort Gefechte oder zumindest einen konkreten Grund für die Zerstörung gab. Und selbst wenn man mehrfach darauf hinweist, dass man die aktuellsten Luftbilder gezeigt hat, wird dies angezweifelt. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Die Flut von Bildern der Zerstörung und der Leichen hat längst andere Bilder in die Köpfe gepflanzt. Ich lade Sie ein zu einem kleinen Ausflug in den Gazastreifen. In das „Freiluftgefägnis“, in den Völkermord. Anhand von Pressebildern, die ich in der letzten Zeit für meine Arbeit gekauft habe. (Es gibt weit mehr.) Bild 1: Operation am Nasser Krankenhaus, Chan Yunis: Einpflanzung eines Cochlea-Implantats, einer Hörprothese. Nicht überlebenswichtig. [Adam Bilal, Anadolu Agency, 27.09.2026] Bild 2: Frühchen-Station im Nasser Krankenhaus, Chan Yunis. [Adam Bilal, Anadolu Agency, 27.09.2026] Bild 3: Graduation: Abschlussfeier des Jahrgangs der Studenten des „University College of Applied Sciences“ in Chan Yunis. [Tariq Mohammad, APAimages, 27.09.2026] Bild 4: Handy-Shop in Gaza-Stadt. [Mohammed Salha, APAimages, 22.08.2026] (1/7)
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Das ZFF voll in Antizionisten-Hand und im Fall von Greta in Hamas-Kuschelei und niemand stört dies. Schon krass. @tagesanzeiger @20min @JuedischeOnline @PhilippPeyman Sama Schwarz und ich hatten dazu eine Sommerserie. open.spotify.com/episode/3fd… SRF @srf jubelt über Greta Thunberg am #ZFF. srf.ch/kultur/gesellschaft-r…
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Die postkoloniale Bewegung braucht klare Helden. Deshalb wird Königin Nzinga (Ann Zingha) von Matamba heute als Ikone des Widerstands gegen den Kolonialismus gefeiert. Die UNESCO hat sie 2013 sogar offiziell geadelt. Auf Antrag Angolas beging die Organisation den 350. Todestag der Königin und veröffentlichte in ihrer Reihe „Women in African History“ einen eigenen Comic und Unterrichtsmaterial über sie. Darin heisst es, Njinga Mbandi sei eine „Schlüsselfigur des afrikanischen Widerstands gegen den Kolonialismus“ und habe „den kolonialen Plänen Portugals hartnäckig Widerstand geleistet“. Sie wird als geschickte Diplomatin, strategische Verhandlerin und furchtlose Taktikerin dargestellt, die bis zu ihrem Tod 1663 standhielt. In den UNESCO-Texten kommt allerdings der Sklavenhandel, den sie betrieb, nicht vor. Stattdessen erscheint sie als reine Widerstandskämpferin und Vorbild weiblicher Führung. Die historische Nzinga war beides: Sie führte jahrzehntelang Krieg gegen die Portugiesen und verbündete sich zeitweise mit den Niederländern. Gleichzeitig verkaufte sie Kriegsgefangene aus Raubzügen gegen Nachbarvölker an Europäer. Unter ihrer Herrschaft wurde Matamba zu einem wichtigen Umschlagplatz im Sklavenhandel. Genau wie bei den Duala-Bells, Hassan bin Omari oder den Agojie von Dahomey wird hier eine afrikanische Sklavenhändlerin nachträglich zur reinen Heldin gegen „weisse Gewalt“ umgedeutet. Die Beteiligung afrikanischer Eliten am Menschenhandel passt nicht ins Schema, bei dem die Weissen die alleinigen Täter und alle anderen die moralisch überlegenen Opfer sein müssen. Die postkoloniale Ideologie fälscht Geschichte nicht nur durch Lügen, sondern durch systematisches Weglassen. Dieses systematische Weglassen ist ein bekanntes Verhaltensmuster bei den Woke-Linken. Man kennt es beispielsweise auch von ihren Medien...
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Antisemitismus Francesca Albanese Aus gegebenem Anlass. Von wegen Antisemitismus sei auch islamophob gewesen. Hier die inzwischen aufgearbeitete Realität. Alois Brunner war SS-Hauptsturmführer und einer der engsten Mitarbeiter Adolf Eichmanns, verantwortlich für die Deportation von Zehntausenden Juden, u. a. aus Österreich, Frankreich, Griechenland und der Slowakei. Nach 1945 setzte er sich mit einem gefälschten Rotkreuz-Pass ab, ging zunächst nach Ägypten und ließ sich ab Mitte der 1950er Jahre unter dem Namen Georg Fischer dauerhaft in Damaskus nieder. Dort lebte er jahrzehntelang unter dem Schutz syrischer Regime, später auch unter Hafez al-Assad, und -> soll syrische Sicherheitsdienste in Verhör- und Foltermethoden beraten haben <-. Er starb vermutlich um 2010 in Syrien. Die Fluchtwege - sogenannte Rattenlinien - liefen oft über Italien. Katholische Geistliche, insbesondere Bischof Alois Hudal in Rom, stellten Empfehlungsschreiben aus, mit denen das Internationale Rote Kreuz Reisedokumente ausgab. Das gilt auch für mehrere Personen, die in den Nahen Osten gingen. Ein weiteres klares Beispiel mit direkter Kirchenhilfe und Zwischenstation Syrien ist Franz Stangl, Kommandant der Vernichtungslager Sobibor und Treblinka. Hudal versorgte ihn mit Papieren, die ihm die Reise nach Syrien ermöglichten, später zog er nach Brasilien weiter. Weitere bekannte ehemalige NS-Funktionäre in der Region: Syrien ca. 50 Deutsche, darunter SS- und Wehrmachtsangehörige, die beim Aufbau von Armee und Geheimdiensten halfen: - Walter Rauff, mitverantwortlich für Gaswagen; kurz in Syrien, später Chile - Franz Rademacher, Auswärtiges Amt, „Judenreferent“ - Otto Ernst Remer, ehemaliger Wehrmachtsgeneral, später auch in Ägypten aktiv - Weitere wie Wilhelm Beisner, Emil Gelny und Mitglieder früherer Missionsgruppen unter Rainer Kriebel oder Hyazinth Graf Strachwitz Ägypten mindestens 70 Personen, oft unter Nasser als Militärberater, Propagandisten oder Techniker: - Johann von Leers, Goebbels-Mitarbeiter, konvertierte zum Islam und nannte sich Omar Amin - Aribert Heim, KZ-Arzt - Artur Schmitt, Wehrmachtsgeneral Der ehemalige Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, der während des Krieges in Berlin gewesen war, vermittelte Kontakte und erleichterte manchen die Aufnahme. Die arabischen Staaten suchten vor allem militärisches und nachrichtendienstliches Know-how im Konflikt mit Israel; die Flüchtlinge erhielten im Gegenzug Schutz vor Auslieferung. Die Zahlen sind Schätzungen: Deutlich mehr NS-Belastete gingen nach Südamerika, aber Dutzende bis über hundert fanden in Syrien und Ägypten Zuflucht und oft auch Arbeit. Viele nahmen muslimische Namen an. Syrien lehnte Auslieferungsersuchen für Brunner konsequent ab. Frau Albanese hat das Kapitel aufgemacht, ohne Not. Jetzt sollte sie sich mit den Fakten beschäftigen. Und ja, ich bin allergisch gegen Täter-Opfer-Umkehr.
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