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Das sogenannte beste Deutschland, das wir jemals hatten. Aber leider nicht für uns. Genießt was ihr gewählt habt.
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Islamistisches Mobbing ist an deutschen Schulen bittere Realität. Bekannt ist dies bereits seit dem Jahr 2010, als das ZDF den Dokumentarfilm "Kampf im Klassenzimmer" ausstrahlte, der von Güner Balci und Nicola Graef produziert wurde. Darin ging es um das Schikanieren deutscher Schüler durch solche, die einen muslimisch-migrantischen Hintergrund hatten.
Deutschenfeindlichkeit war im gleichen Jahr sogar Thema einer GEW-Tagung, doch unter dem Einfluss woker Migrationswissenschaftlerinnen wurde anschließend der Mantel des Schweigens über diesen Missstand ausgebreitet. Sie hatten Rassismus reklamiert, diesen aber nicht bei den muslimischen Schülern, sondern bei der deutschen Mehrheitsgesellschaft verortet. Minderheiten, so eine krude Ideologie, die an den Universitäten gelehrt wird, könnten nämlich nicht rassistisch sein. Sie reagierten lediglich auf eine "strukturell rassistische Gesellschaft", weshalb man auch ihrer Gewalttätigkeit mit Verständnis begegnen solle.
Der Bildungsexperte Michael Hammerbacher war 10 Jahre später durch seine Arbeit in Neukölln auf religiöses Mobbing aufmerksam gemacht worden. Er sah, dass Mädchen unter Druck gerieten, islamistischen Normen zu folgen, dass nichtmuslimische Schüler gemobbt wurden und auch, dass man Lehrerinnen respektlos begegnete. Eine "Dokumentations- und Beratungsstelle konfrontativer Religionsbekundungen", die er gefordert hatte, wurde zunächst von der rot-rot-grünen Regierung abgelehnt. Begründung? Rassismus, was sonst?
Das Problem verschwindet jedoch nicht, wenn man es verschweigt, sondern es breitet sich aus. Wie groß es mittlerweile ist, weiß niemand, denn es wird nicht systematisch erforscht. Warum nicht? Natürlich, weil irgendjemand so eine Forschung sofort als rassistisch bezeichnen würde.
#Schule, #Islamismus, #Neukölln
welt.de/politik/deutschland/…
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Die Einen fragen im Augenblick die KI danach, wo sie politisch stehen. Die Anderen wechseln innerhalb von Stunden die ideologische Haltung wie sonstige Leute ihre Kleider. Ich selbst war in meinem Leben nie extrem weit links, aber doch dem sogenannten "progressiven Spektrum" zugeneigt. Spät, aber noch früh genug, gelang mir der praktische Erkenntnisgewinn, aus einem täglichen Umgang mit Grünen und Genossen, um die 2020er-Jahre. Insbesondere abgeschreckt von einem naiven Blick auf die zunehmende Überfremdung in diesem Land, hatte ich den ernüchterten Schlussstrich unter meine Tätigkeit als Integrationsberater im Handgepäck, machte mich auf den Weg, konservative Wurzeln freizulegen, mich nicht länger der Kontaktscham hinzugeben.
Die Annäherung an die AfD folgte sukzessive, dann aber doch recht plötzlich, als ich in den digitalen Medien erstmalig direkten Kontakt mit ihren Parteivertretern hatte. Einer gewissen schulischen Bildung entstammend, des groben Lesens und Verstehens mächtig, war ich in der Lage, deren Programm zu begreifen, statt nur darüber zu spekulieren. Wie weit rechts ich heute stehe, das mag eine Skala von 0 bis 100 groborientierend aussagen. Ich selbst sehe mich als Rationalist und Pragmatiker, der sich längst nicht mehr blenden lässt, ob als Journalist oder Privatperson. Der "Tagesschau" einst entsagt, Hape Kerkeling noch nie als besonders witzig empfunden, habe ich weder Sympathien für Hitler, noch begegnet er mir täglich an der Straßenecke.
Abschiebungen sehe ich als die notwendige Konsequenz aus dem Gedanken unserer Gründungsväter, Asyl sei lediglich Schutz auf Zeit. Ich schäme mich nicht, ein Stadtbild einzufordern, in dem ich mich wiederfinde. Heimat bedeutet auch, im Gegenüber eine gewisse Ähnlichkeit zu erkennen. Kulturelle Identität geht einher mit der mahnenden Erinnerung an damals, aber ohne die Übernahme von Schuld für etwas, das vierzig Jahre vor meiner Geburt stattfand. Weil ich freitags um halb eins in Geschichte mehr als nur körperlich anwesend war, sind mir die Unterschiede zwischen Alternative für Deutschland und NSDAP wohlbekannt. Ich vermag aktuell keine Parallelen zu 1933 erkennen, wohl aber zu 1984. Die bürgerliche Mitte hat ausgedient, es braucht Bekenntnisse.
Gerade als schwuler Mann würde ich in meinem Garten, hätte ich denn einen, ausschließlich Schwarz-Rot-Gold hissen. Gleiches erwarte ich vor jedem Schulgebäude, an Behörden und auf dem Bundestag. Wer den Regenbogen zu seiner Fahne erklärt, hat entweder zu viel gebechert oder den Knall nicht gehört. Die Dystopie beschreibt eine Zukunft unter Sichel und Halbmond, ohne Polizisten, aber voller Moscheen. Ganz so weit entfernt scheint sie dieser Tage nur noch dort, wo man sich als Volk einer neuen Wende besinnt. Messerstiche sind kein Einzelfall, der Tugendterror allenfalls ein Pseudonym. Denn die Tyrannei der Moral hat Schleusen geöffnet, die Grenzen fallen gelassen. Freiheit verkommt zur schlichten Makulatur, Demokratie zur bloßen Verhandlungsmasse.
Ich habe zwar Parkinson, aber meine Gesinnung wackelt längst nicht mehr. Was soll ich mich grämen ob der Forderung nach Remigration, bin ich mir doch im Klaren darüber, dass nicht die fleißige Pflegekraft aus Osteuropa, sondern der Zertifikateschwindler aus dem vorderen Orient gemeint ist. Bürgergeld gilt den Bedürftigen, Pflegegeld den Schwachen. Ich habe meine soziale Ader nie verloren, wohl aber meine Geduld mit dieser Regierung. Wer mir deshalb die Delegitimierung des Staates unterstellt, möge als obrigkeitsgläubiger Konformist glücklich werden. Und auch den Klimatrunkenen mein Beileid, ein Schelm, wer bei virusbedingten Grundrechtseinschränkungen, alternativlosem ÖRR oder friedensdienlicher Ukraine-Loyalität Böses denkt.
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Die Albträume, die 1978 im Iran angefangen haben und dort noch weitergehen, lassen uns Deutsch-Iraner nie los.
Vor allem, wenn wir die Parallelen und die anfängliche Phase jetzt in Deutschland erleben.
Meine Generation war damals von der Gefahr des Islamismus verblendet.
Obwohl Mohammad Reza Schah etwa 15 Jahre davor die Bevölkerung auf die Koalition von Rot-Schwarz (Rot für Kommunisten und Schwarz für Islamisten – er nannte es den „Rot-Schwarzen-Rückschritt“ bzw. die unheilige Allianz) aufmerksam gemacht hatte, hatten wir ihn und seine Warnsignale ignoriert.
Dass wir Iraner diese Fahrlässigkeit mit unserem Leben bezahlt haben, ist das eine.
Was uns in Europa aber massiv erschreckt: genau dieselben Szenen noch einmal vor Augen zu haben, während die europäische Bevölkerung – vor allem die jüngere Generation – genauso politisch blind ist und jeglicher Sachverstand zu fehlen scheint.
Ich möchte hier niemanden beleidigen – die jüngere Generation auf keinen Fall! Aber außer politischer Blindheit und Unwissenheit fällt mir dazu einfach nichts anderes ein.
Hamburg 👇
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Seit Gruppen migrantischer Jugendlicher in Potsdam Gymnasiasten ins Koma prügeln und Villen stürmen, wächst auch in der Oberschicht die Angst. Zuvor schienen solche Verbrechen die Behörden kaum zu interessieren.
Hörenswerter Kommentar von Moritz Eichhorn (Quelle Instagram).
Potsdam erlebt eine Serie brutaler Jugendgewalt. Doch Oberbürgermeisterin Aubel will lieber die AfD verbieten. Das ist pure Ablenkung. berliner-zeitung.de/article/…
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In der 3sat-Sendung „Happy Hour“ hat ÖRR-Comedian Till Reiners vorgeführt, wofür Milliarden an Zwangsgeldern im öffentlich-rechtlichen Rundfunk verprasst werden: Für primitive Entgleisungen tief unter der Gürtellinie gegen unsere Parteichefin Alice Weidel. Breit grinsend ergoss sich Reiners in vulgären Spekulationen über das Privatleben unserer Bundessprecherin – verkauft unter dem heuchlerischen Motto „Stand-up-Comedy mit Herz, Hirn und Humor“. Wenn der Staatsfunk keine sachlichen Argumente mehr gegen den Erfolg der Opposition vorzuweisen hat, greift er ohne Hemmungen zur Fäkal-Rhetorik und zur gezielten persönlichen Erniedrigung.
Dieselben Sender, die den Bürgern täglich Belehrungen über „Frauenrechte“, „Respekt“ und den vermeintlichen Kampf gegen „Hass und Hetze“ aufzwingen, finanzieren und verbreiten unterste Entgleisungen gegen Frauen, sobald diese ein freiheitliches Weltbild vertreten. Gegen Oppositionelle ist im ÖRR jede Frauenfeindlichkeit, jede Vulgarität und jede Ehrverletzung nicht nur erlaubt, sondern wird vom Beitragszahler fürstlich entlohnt.
Bis zu 460.000 Euro an Zwangsgebühren lässt sich der Sender eine einzige Folge dieser Machwerke kosten! Ein privates Medienunternehmen müsste sich im freien Wettbewerb am Kundengeschmack messen und würde für derartige Entgleisungen vom Markt abgestraft. Der ÖRR hingegen kassiert sein Geld per staatlichem Zwang ein, ist immun gegen Kundenwünsche und verfeuert Hunderte Millionen Euro an Steuergeld, um das politische Establishment abzusichern und Abweichler zu diffamieren.
Wir fordern das sofortige Ende des GEZ-Zwangsbeitrags und die Abwicklung dieses Propaganda-Apparats!
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Nicht nur in Nigeria, auch in Äthiopien gab es einen Massenmord an Christen durch Muslime.
60 Tote.
Und wer hat davon gehört, dass letzten Monat im Kongo über 70 Christen durch die islamistische ADF abgeschlachtet wurden? Niemand? Warum nur?
Keine Demos, keine empörten Politiker, keine UN, keine Verurteilung, keine X-Posts, keine Podcasts. Ruhe in Deutschland.
Es ist alles so heuchlerisch.
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Schweine schreien vor Schmerzen, ringen nach Luft, werden geschlagen. Einigen werden noch vor der Tötung Gliedmaßen abgeschnitten. Das sind die Bilder aus einer Tönnies-Schlachterei, die der NDR jetzt veröffentlicht hat. Und das eigentlich Unfassbare: Die qualvolle CO₂-Betäubung ist weiterhin erlaubt. Auch weil Alternativen zu teuer sind. Wenn Wirtschaftlichkeit schwerer wiegt als das Leid fühlender Lebewesen, haben wir ein grundlegendes Problem. Wie viele solcher Aufnahmen braucht es eigentlich noch, bis sich endlich etwas ändert?
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Zweitfrauen bekommen nicht nur mehr Bürgergeld, die linke Gesinnungsjustiz ist offenbar gerne dabei behilflich, sie über sichere Drittstaaten hinweg zu migrieren. Hier werden zwei Rechtsbrüche von unserer Justiz nicht nur toleriert, sondern gar befördert.
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IRRENHAUS DEUTSCHLAND!
Einem Autofahrer aus Glauchau in Sachsen wurde untersagt, sein Saisonkennzeichen, das er bereits seit 15 Jahren nutzt, weiterzuverwenden.
GC - RT 28
RATEN SIE MAL, WARUM?
Die es verboten hat, weiß es nicht!
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An die #glibberstinkendenLinken , ihr glaubt wirklich, die gehören in die westliche Zivilisation?
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Die Coesfelder Liste muss Konsequenzen für Sachbearbeiter, Beamte und auch Politiker nach sich ziehen.
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Guten Morgen zusammen,
die Fotos zeigen Reaktionen von Politikern zu Grevesmühlen 2024, als man aufgrund Falschmeldungen kurzzeitig der Annahme war, ein Mädchen aus Ghana wäre von deutschen Kindern und Jugendlichen ins Gesicht geschlagen worden, was sich im Nachhinein als unwahr herausstellte.
Und nachstehend Zitate der Empörung und Solidarität derselben Personen zum Fall des Angriffs auf den deutschen Jungen in Frankfurt Oder von dieser Woche durch mehrere augenscheinlich hauptsächlich ausländische Jugendliche:
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Es gibt keine. Offensichtlich sind die Maßstäbe bei Empörung und Solidarität abhängig von der Herkunft des Opfers. Die Skala reicht von Deutsch = 0 bis zu Zugehörigkeit zu Asylherkunftsländern = 100.
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Wer aktuell im Wartezimmer sitzt, weil er nach monatelangem Ausharren endlich beim Gastroenterologen, HNO oder Orthopäden vorstellig werden kann, dürfte sich oftmals in der misslichen Lage wiederfinden, kaum einen abwechslungsreichen Smalltalk mit dem Sitznachbarn führen zu können. Denn da braucht es nicht einmal einen sogenannten "Brennpunkt", um die überrepräsentierte Anwesenheit von Menschen mit Sprachhindernis und Migrationshintergrund auszumachen, die Prävention, Kontrolle oder Check-Ups in Anspruch nehmen. Nach 36 Monaten Aufenthalt oder bei Anerkennung eines Status wechseln Asylsuchende nahezu regelhaft in die GKV. Auch dann wird die Versorgung noch durch das Sozialamt in Auftrag gegeben, die Ausgaben für die Behandlung nicht allein durch Beitragszahler finanziert.
Doch spätestens, wenn das Bürgergeld ins Spiel kommt, ist die Allgemeinheit an der Reihe. Mindestens 3,2 Millionen gehören zu diesem Personenkreis, etwa 48 Prozent davon sind Ausländer. Der Bund zahlt für jeden einzelnen Fall eine Pauschale, die nur etwa 39 Prozent der tatsächlichen Kosten deckt. Die dadurch entstehende Lücke umfasst rund 9,2 Milliarden Euro jährlich. Eine Differenz, welche von den gesetzlich Versicherten kompensiert werden muss. 2027 häuft sich das Defizit auf rund 12 Milliarden an. Kaum vorstellbar, dass angesichts dieser Zahlen die Zusicherung von Gesundheitsminister Linnemann trägt, der kassenindividuelle Zuschuss bleibe stabil. Das Ressort und Branchenverbände müssen eingestehen, dass einzelne Anbieter ihre Prämien dennoch erhöhen könnten.
Schon jetzt liegen sie bei bis zu 4,39 statt der durchschnittlichen 2,9 Prozent. Und wären all diese Zumutungen nicht schon genug, wird mit dem Sparpaket der Bundesregierung drastisch an Leistungen gekürzt. Inwieweit Grundsicherungsbezieher, die systematisch häufiger Kliniken und Notaufnahmen als der Rest der Bevölkerung aufsuchen, unter ihnen besonders Vertreter aus den Herkunftsgruppen Osteuropa und der Türkei, von den Einschnitten betroffen sein werden, kann man vor allem nur deshalb mutmaßen, weil sie gerade im stationären Bereich mehr Volumen und höhere Erlöse bringen. Man mag nicht zwingend größere Rentabilität, aber durchaus stärkere Attraktivität anbringen, wenn es um eine möglicherweise latent bestehende Bevorzugung gegenüber dem arbeitenden Patienten geht.
Natürlich ächzt das System auch unter dem demografischen Wandel, Preissteigerungen bei Arzneimitteln, Personal und Pflege, Teuerung durch den medizinischen Fortschritt, der Kurierung von Corona-Folgen und prinzipieller Inflation. Aber man kommt nicht umhin, den deutlich messbaren Negativeffekt einer exorbitanten Last von nicht-erwerbstätigen Migranten zu benennen. Ihr ist es mitgeschuldet, dass ab 1. Januar bis zu 46 Millionen Termine pro Jahr wegfallen könnten, noch deutlich mehr als zwei Drittel der Krankenhäuser Verluste schreiben dürften, der Festzuschuss beim Zahnarzt von 60 auf 50 Prozent sinkt, die Zuzahlung für Medikamente auf bis zu 15 Euro steigt, die Bemessungsgrenze außerordentlich angehoben wird, ab 2028 ein Plus von 2,5 Prozent auf bisher beitragsfreie Ehepartner anfällt.
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Die Mächte im Hintergrund, die die Geschicke der Welt steuern, setzen keine erfolgreichen und klugen an die Spitze einer Bewegung oder eines Landes.
Es ist kein Zufall, dass ein schwedisches Mädchen, das geistig so eingeschränkt war, dass sie kaum drei Worte herausbrachte, ohne die von einem Zettel abzulesen, die Klimabewegung anführen durfte.
Der Präsident, der die USA anführte, als die Flugzeuge in die Türme flogen, war auch nicht zufällig ein mental eher Unbegabter, den man so einfach zu sinnlosen Wüstenabenteuern überreden konnte.
Und der ukrainische Bettelprinz, der noch vor 10 Jahren ein Clown war, der im Unterschichten-Fernsehen Transenshows gemacht hat und zur Belustigung des Pöbels mit seinem Genital Klavier spielte, sitzt ebenfalls nicht zufällig auf dieser Position.
Wer seine Geschichte kennt, weiß, dass er mit sehr viel Geld und Aufwand explizit dort platziert wurde.
Gibt man bösartigen Menschen eine Machtposition, verfolgen sie ihre Ziele rational und werden schnell unkontrollierbar.
Gibt man den geistig einfachen und den Versagern eine Machtposition, kann man sie steuern, denn sie sind nicht klug genug, eigene Pläne zu entwickeln, und sie wissen, dass sie nur Betrüger sind, die gar nicht auf den Chefsessel gehören.
Szelenski ist aber gerade klug genug, um zu verstehen, dass nach Beendigung des Krieges den Leuten sehr schnell einfallen wird, dass jemand Rechenschaft ablegen muss für die über eine Million Toten.
Sie werden sich auch daran erinnern, wie man ihre Söhne wie Hunde auf der Straße eingefangen hat, um sie an die Front zum Sterben zu schicken.
Dann werden sie einen Verantwortlichen benennen.
Also tut Selenzki alles, damit der Krieg weiterläuft, obwohl er ihn schon fünfmal hätte beenden können. Dafür verheizt er eine ganze Generation.
Denn wenn der Krieg endet, endet vermutlich auch seine Geschichte.
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KLARTEXT❗️
Mosab Hassan Yousef, auch der „Grüne Prinz“ genannt, ist der Sohn eines Mitgründers der HAMAS. Er räumt mit den Märchen über die Palästinenser auf:
🇵🇸 Die Palästinenser sind keine homogene Gruppe. Sie bestehen aus vielen Clans, die sich gegenseitig umbringen würden, hätten sie nicht den gemeinsamen Feind Israel.
🇵🇸 Nach dem 07. Oktober sieht er keinen Unterschied mehr zwischen HAMAS und Palästinensern, denn große Teile hätten das Massaker gutgeheißen, mitgemacht und unterstützt.
🇵🇸 Die nützlichen Idioten im Westen lassen sich instrumentalisieren und plappern HAMAS-Propaganda nach, ohne auch nur die geringste Vorstellung der tatsächlichen Lage in Gaza zu haben.



























