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🚨 BREAKING: Laut verschiedenen On Chain Trackern wurde Binance gehackt.
Es sollen über $2,5 Milliarden auf der Ethereum Blockchain abgeflossen sein.
Das wäre Katastrophe, wenn es stimmt. Ich halte euch auf dem Laufenden, wenn es mehr Infos dazu gibt. Aktiviert die Glocke auf meinem Profil, um Benachrichtigungen zu erhalten.
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Lars Klingbeil hat ein neues Lieblingsprojekt, und es heißt gläserner Bürger. Man fragt sich langsam, wie viel Misstrauen gegen die eigenen Steuerzahler eine Regierung noch aufbringen will. Aus seinem Finanzministerium kommt ein Referentenentwurf, der das Geldwäschegesetz von 2017 zum 10. Juli 2027 durch ein neues Gesetz zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ersetzen soll. Der Text steckt in der Ressortabstimmung, noch vor Jahresende soll das Kabinett ihn beschließen. Wer liest, was darin steht, versteht schnell, wohin die Reise geht: Der Staat will schneller an Konten, Schließfächer, Immobiliendaten und Bargeld, und er will dafür möglichst wenig Hürden.
Kern des Pakets sind neue Befugnisse für die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen, kurz FIU. Diese beim Zoll angesiedelte Verwaltungsbehörde soll bei einem Geldwäscheverdacht verdächtige Transaktionen bis zu zehn Werktage anhalten und darüber hinaus Konten und sogar Bankschließfächer für mehrere Werktage sperren lassen dürfen. Einen Richter braucht die Behörde dafür nicht. Die zugrunde liegende EU-Richtlinie stellt obendrein klar, dass weder die Meldestelle noch ihre Mitarbeiter für eine solche Aussetzung haften. Wehren kann sich der Betroffene erst hinterher. In der Zwischenzeit platzt die Lastschrift für die Miete, der Lieferant wartet auf sein Geld und der Handwerksbetrieb erklärt seinen Kunden, warum er nicht zahlen kann. Schon heute kann die FIU Kontoverfügungen untersagen und Schließfächer dichtmachen lassen, und ein Widerspruch dagegen hat keine aufschiebende Wirkung. Klingbeil baut dieses Instrument weiter aus.
Dazu kommt die Datensammlung. Die Kontenregister der EU-Staaten sollen enger vernetzt werden, erfasst werden künftig auch Kryptowertekonten und Konten mit virtueller IBAN. Ab 2029 soll eine zentrale Zugangsstelle für Immobilieninformationen stehen, über die Behörden elektronisch abrufen können, wem ein Grundstück gehört, wer hinter beteiligten Firmen steht und welcher Kaufpreis gezahlt wurde. Wie solche Töpfe wachsen, lässt sich am Kontenabrufverfahren ablesen. 2005 als Werkzeug gegen Steuerbetrug eingeführt, dürfen inzwischen auch Gerichtsvollzieher darauf zugreifen, und allein über das Bundeszentralamt für Steuern liefen 2023 mehr als 1,4 Millionen Abfragen. Ein Register, das einmal existiert, findet immer neue Interessenten.
Beim Bargeld wird es noch deutlicher. Ab dem 10. Juli 2027 dürfen bei gewerblichen Geschäften EU-weit höchstens 10.000 Euro bar bezahlt werden. Diese Grenze stammt aus der EU-Geldwäscheverordnung von 2024, die unmittelbar gilt. Berlin liefert die Bußgelder dazu, ohne auch nur zu murren. Laut Reuters will das Ministerium die Brüsseler Vorgaben eins zu eins umsetzen. Privatgeschäfte bleiben vorerst ausgenommen, doch die Verordnung erlaubt den Mitgliedstaaten ausdrücklich niedrigere Grenzen. Beim Immobilienkauf ist Bargeld in Deutschland schon seit April 2023 verboten. Wer bei diesem Tempo glaubt, die 10.000 Euro seien eine dauerhafte Untergrenze der Freiheit, hat die letzten zehn Jahre verschlafen.
Und was bekommt der Bürger für all das? Die Antwort steht im Jahresbericht der FIU. 2025 gingen dort 374.693 Verdachtsmeldungen ein, so viele wie nie. An Ermittlungs- und Sicherheitsbehörden weitergegeben wurden 67.024 Analyseberichte, also nicht einmal ein Fünftel. Vor wenigen Jahren stapelten sich bei derselben Behörde zeitweise 160.000 unbearbeitete Meldungen. Das Problem der Geldwäschebekämpfung in Deutschland war nie ein Mangel an Daten. Es war ein Mangel an Auswertung, an Personal und an politischem Willen, die eigentlichen Netzwerke zu zerschlagen. Das Bundeskriminalamt beziffert den erfassten Schaden durch Geldwäsche für 2025 auf rund 1,5 Milliarden Euro. Die Reform soll den Bundeshaushalt bis 2030 rund 157 Millionen Euro kosten, die Bafin bekommt 32 neue Stellen und eine zentrale Koordinierungsstelle für die Geldwäscheaufsicht.
Der professionelle Geldwäscher arbeitet mit Strohmännern, Briefkastenfirmen und Kryptokanälen über drei Grenzen hinweg. Ihn schreckt eine Bargeldgrenze beim Autohändler kaum. Spüren wird die Reform der Mittelständler, der seine Einnahmen bar verbucht, der Rentner mit dem Schließfach und jeder, dessen Überweisung ein Algorithmus für auffällig hält. Der Generalverdacht wird zum Verwaltungsprinzip, und bezahlen darf ihn ausgerechnet der Steuerzahler, gegen den er sich richtet.
Bemerkenswert ist auch, wer schweigt. Die Union sitzt mit am Kabinettstisch und hat im Wahlkampf noch von Freiheit, Eigentum und Entbürokratisierung gesprochen. Jetzt will sie einen Entwurf durchwinken, der den Staat näher an jedes Konto, jedes Grundstück und jeden Geldschein bringt. Friedrich Merz wollte die Bürger entlasten. Unter seiner Regierung bekommt der Finanzminister den Schlüssel zum Schließfach.
jungefreiheit.de/politik/deu…
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Am heutigen Donner-Donner-Donnerstag hatte ich mal wieder die Ehre, für André F. Lichtschlag beim Dachthekenduett einzuspringen, um mit Martin Moczarski den Staat verdientermaßen zu delegitimieren.
Wir sprechen über die Seite von Möllers Hitlergruß-Urteil, die leider auch unsere Bubble nicht sehen will, über ein tatsächliches Fehlurteil des BGH im Höcke-Fall, über Bens und Steinhöfels Vernichtungskrieg gegen die freiheitsfeindliche Pest der Landesmedienanstalten, über meine "dickste Akte der Welt wegen ein paar blöder Sprüche", über Lulas Wahlbetrug deluxe, und ganz am Rande erwähnen wir auch den Mann, bei dem keiner so recht weiß, ob er ihn Lügen-, Fascho- oder Fotzenfritz nennen soll.
youtube.com/watch?v=3R_bKFN4…
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ℹ️ Die Linke und der Terrorismus: Offenbarungseid aus Versehen
Vor zwei Stunden hat der Spiegel einen Artikel unter dem Titel „Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten“ veröffentlicht.
Dieser Artikel offenbart nicht nur, dass die Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp sehr genau um die Verbindungen Ihrer Partei zur PFLP/Hamas weiß. Er bestätigt nicht nur meine Recherchen von Ende September. Er zeigt, wie sehr Die Linke Berlin durch die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität beeinflusst ist.
▶️ Die Geschichte hinter der Bezahlschranke geht so:
Elif Eralp gibt dem Spiegel am Montag ein Interview.
Das Interview wird niedergeschrieben und Eralp wieder vorgelegt.
Das ist übliche Praxis. Interviewpartner können so nochmal drüber schauen. Die Journalisten können sicher sein, dass der Interviewte keinen Rückzieher macht. („Das habe ich so nicht gesagt.“)
Das Interview wurde verschriftlicht an Eralps Pressesprecher gesendet und dort mindestens zwischen ihm, Eralp persönlich und der Landesvorsitzenden der Berliner Linken Kerstin Wolter herumgereicht. Dazu wurden Notizen im Text vorgenommen.
Und irgendwer hat diese Überarbeitung mit diesen Notizen fälschlicherweise an den Spiegel gesendet. Ein Versehen, dass es in sich hat.
Es ist eigentlich unredlich, so etwas zu veröffentlichen. Es gehört sich nicht. Doch der Spiegel hat abgewogen.
„In einer Stadt, in der die potenzielle nächste Landeschefin so etwas schreibt, und zwar nicht in ihr Tagebuch, sondern in ein Dokument, das sie mit den eigenen Leuten teilt, mit ihrem Sprecher, ihrer Landesvorsitzenden, kann von innerer Sicherheit nicht mehr ernsthaft die Rede sein. Deshalb hat sich der SPIEGEL entschieden, den Vorgang öffentlich zu machen.“
▶️ Eralp offenbarte in dem Interview, das Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Mit dem Problem sind der Antisemitismus in den Reihen der Linken, die Causa um die Abgeordnete Vanessa Emde und „Grenzüberschreitungen“ gemeint.
„An dieser Stelle hakt der SPIEGEL nach: »Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als ›Märtyrerhelden‹ bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war.«“
Der Spiegel gibt die ausführliche Antwort nicht wieder. Aber die Antwort lautete „Ja“.
▶️ In der redigierten Bearbeitung, die der Spiegel versehentlich bekommt, steht an dieser Antwort die Notiz „Es gibt ein PROBLEM“. Und weiter „[Name wird nicht genannt] möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch“.
▶️ Ihr Pressesprecher weist darauf hin, dass er Fragen der Journalisten nicht streichen dürfe. Eralp Antwortet „Was mache ich jetzt? Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen.“
Weiter steht in dem Austausch „Das LKA hat damals gesagt, sie empfehlen, nie konkrete Namen zu nennen. Damals ging es um OK. Jetzt geht’s um Leute mit Kontakten zur Hamas. Ich kann mich und meine Familie für den SPIEGEL nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“ OK ist das übliche Kürzel für Organisierte Kriminalität.
Im Weiteren erklärt die Spiegel wer Ibrahim Ibrahim ist. Und bestätigt meine Recherchen: Der Chef einer Vorfeldorganisation der PFLP und Hamas.
Diese versehentlich weitergegebenen Notizen zeigen nicht nur, dass Eralp und die Führung der Die Linke sehr genau über Ibrahim, die Verbindungen zur Die Linke Neukölln und die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität Bescheid wissen. Sondern dass sie sogar Angst vor diesen Verbindungen haben und das Thema nicht öffentlich aussprechen wollen.
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Eine Politikerin die sich einschüchtern lässt und Angst hat, soll Bürgermeisterin der deutschen Hauptstadt werden?
Nun, Elif Eralp, wer sich mit kriminellen Clan-Familien und Hamas-Terrorunterstützern ins Bett legt, damit diese für deinen Wahlsieg sorgen, braucht sich nicht wundern erpressbar zu werden. Diese Leute machen nichts umsonst, sie erwarten immer Gegenleistungen. Deine Naivität und das daraus resultierende Gejammere suchen seinesgleichen.
Es ist wie immer bei den Linken: nie wird eine Sache zu Ende gedacht.
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Liebe Gen Z, herzlichen Glückwunsch! Jahrelang brav freitags die Schule geschwänzt, blind hinter Greta hergewatschelt und die grüne Transformation herbeidemonstriert. Das hehre Ziel:
➡️ die Rettung des Klimas
➡️ das Ende der bösen Marktwirtschaft.
„Degrowth“ – also gewollter wirtschaftlicher Rückbau – war das Zauberwort der studentischen Klimaaktivisten.
Nun, Mission erfüllt!
Die deutsche Wirtschaft schrumpft, die Industrie wandert ab, und der Staat schröpft seine Bürger mit Rekordabgaben, um die unkontrollierte Migration und eine planwirtschaftliche Energiewende zu finanzieren.
Doch anstatt den eigenen Triumph zu feiern, herrscht jetzt plötzlich großes Gejammer in der WG-Küche.
Der Döner kostet 8,50 Euro (Steuern, Inflation und Energieknappheit sei Dank).
Die flauschigen Traumjobs für Orchideenfächer lösen sich in Luft auf, und der Wohnungsmarkt ist ein gnadenloses Schlachtfeld.
Wer hätte auch ahnen können, dass Millionen zusätzliche Migranten seit 2015, aberwitzige Bauvorschriften, hohe Zinsen und linke Mietpreisbremsen nicht auf magische Weise zu billigem Wohnraum führen?
Wer Beton, Neubau und Vorstädte als Klimasünden verteufelt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende kein Dach über dem Kopf findet.
Statt aber die eigenen politischen Fehlleistungen zu reflektieren, flüchten sich die enttäuschten Wohlstandskinder in die Arme von Altmarxisten, klammen Linksextremisten und deren Enteignungsfantasien.
Wie sagte Trotzki so passend:
„Trotz ist die jugendliche Form von Altersstarrsinn.“
Ihr wolltet den grünen Verzicht, offene Grenzen und das große historische Degrowth-Experiment.
Es wurde geliefert.
Die Rechnung dafür zahlt aber nicht der clevere Boomer im abbezahlten Eigenheim, der mit Holz aus dem eigenen Wald heizt.
Die zahlt ihr.
Willkommen in eurer eigenen Utopie.
#GenZregelt #Degrowth #Energiewende
🤖 Made with AI
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Sie hat Angst das die Terroristen sie oder ihre Eltern ermorden, wenn sie nicht tut was die Terroristen wollen.
Ihr müsste man die Security wegnehmen. Sie müssten dem gleichen Risiko ausgesetzt werden was sie dem Volk täglich zumutet.
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Replying to @RZitelmann
Das mit der Illoyalität ist bestenfalls ein Vorwand. Jeder weiss doch wie es im Iran lief: die Linken waren die nützlichen Idioten um an die Macht zu kommen, danach wurden sie ermordet oder vertrieben. Manche haben keine Ahnung was wir uns ins Land geholt haben 🤬🤪
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Wie plausibel finden Sie dieses Szenario?
1. Die LINKE hat sich im Wahlkampf die Unterstützung aus dem Remmo Clan und von Leuten wie Ibrahim gesichert.
2. Deshalb haben die auch zusammen gefeiert.
3. Nach öffentlichen Protesten hat sich die LINKE von ihren Freunden und Unterstützern ängstlich distanziert.
4. Wie zu erwarten war, finden die es gar nicht lustig, erst zusammenzuarbeiten und sich dann verleugnen zu lassen.
5. Jetzt haben die LINKEN Angst, dass Ihre Illoyalität Rache zur Folge hat.
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Karsten L. kommentiert Frau #Eralp s Ängste in Die Welt:
„Das Bild wird langsam vollständig. Ferat #Kocak hat als Scharnier zu Clan- und die Hamas-Strukturen fungiert. Er hat Clan- und Hamas-Netzwerke als Wähler rekrutiert und dafür mit seinen Bundestagsauftritten Loyalitätsbeweise geliefert. Die Remmos haben das ja ziemlich deutlich offengelegt - sowohl über den Chatverlauf mit dem Sohn, wie auch die Aussage, Kocak hätte bei Remmo im Büro gesessen. Diese Verbindung dürfte ganz erheblich zum Wahlsieg der Linken beigetragen haben. Man kennt ja die Zahlen der Zustimmung unter muslimischen Wählern. Aus Sicht der Clan- und Hamas-Leute hat man also Eralp zum Sieg verholfen und erwartet jetzt, dass sie liefert. Dafür wird nötigenfalls auch physischer Druck aufgebaut. Die Linkspartei ist unterwandert. Die #Linkspartei ist das Vehikel, um der organisierten Kriminalität wie auch dem Hamas-Millieu, was vermutlich große Schnittmengen hat, in Berlin Beinfreiheit zu verschaffen. Weniger Polizei, kein Verfassungsschutz, keine Haftstrafen, Sicherung der langfristigen Macht durch Ausländerwahlrecht und Einbürgerungen. Das ist das, was man unverblümt offengelegt hat. Weniger offensichtlich wird man das machen, was die SPD schon lange perfektioniert hat: Steuergelder an diese Strukturen umlenken, getarnt als Kultur- und Demokratieförderung. Es werden Informationen aus der #Polizei abfließen. Womöglich wird die Polizei auch unterwandert. Bestechung. #Berlin wird einen Sumpf erleben wie das Chicago der 20er Jahre.“
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Die Ratten verlassen das sinkende Zinsschiff? Christine Lagarde flüchtet vorzeitig aus der EZB und legt ihr Amt zum 7. Februar 2027 nieder. Regulär wäre erst im Oktober Schluss gewesen, aber die politische Realität duldet offensichtlich keinen Aufschub.
Der wahre Grund für die Eile?
Im Frühjahr 2027 wählt Frankreich.
Emmanuel Macron dämmert es, dass Marine Le Pen das Rennen machen könnte.
Also sichert man sich im Élysée schnell noch den Einfluss auf die EZB-Spitze und macht die Nachfolge unter sich aus, bevor der Wähler dazwischenfunkt.
EU-Ratspräsident António Costa hat das Verfahren für den neuen EZB-Chef sofort gestartet.
Kandidaten wie Klaas Knot oder Pablo Hernández de Cos bringen sich bereits in Stellung.
Demokratie ist eben am schönsten, wenn die lukrativen Pöstchen vor der Wahl im Hinterzimmer sicher verteilt sind.
Und was macht Frau Lagarde?
Vom IWF über die EZB direkt nach Davos zum Weltwirtschaftsforum (WEF) – so lauten zumindest die hartnäckigen Gerüchte.
Der nahtlose Karriere-Hattrick der globalen Elite.
Ihre eigene Verabschiedung liest sich so:
"Ich habe soeben meine Kollegen darüber informiert, dass ich am 7. Februar 2027 von meinem Amt als Präsidentin der EZB zurücktreten werde.
Es war mir eine große Ehre, für diese Institution tätig zu sein.
Ich danke all jenen, die mich auf diesem Weg in den vergangenen sieben Jahren unterstützt haben."
Was sie als Stolz bezeichnet, war für den Bürger ein historischer Kaufkraftverlust.
Die Party geht in Davos weiter, die Rechnung zahlt der europäische Steuerzahler. Adieu!
#EZB #Lagarde #WEF
Diese politische Enthüllung aus Berlin hat es in sich! Durch eine folgenschwere Panne bei der Autorisierung eines Interviews mit dem Spiegel kommt heraus: Die mögliche künftige Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Elif Eralp von der Linken, hat offenbar große Angst vor propalästinensischen Extremisten mit Kontakten zur Hamas – einem Milieu, zu dem Teile ihrer eigenen Partei Verbindungen pflegen.
In internen Notizen, die ihr Büro versehentlich mit Kommentaren an den Spiegel schickte, schreibt Eralp:
„...möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch.“ Und weiter: „Ich kann mich und meine Familie für den Spiegel nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“
nius.de/politik/berlins-moeg…
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Sicherheitsalarm bei Bitcoin Core?🧐
Drei aktuelle Schwachstellen wurden gestern offengelegt.
Betreiber von Bitcoin-Core-Nodes sollten ihre Software aktualisieren. Grund zur Panik oder Gefahr für Coins besteht jedoch nicht.⬇️
blocktrainer.de/blog/drei-si…





























