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Merkel will aus der CDU austreten, wenn die Brandmauer fällt. Davor hat Merz seine Parteikollegen gewarnt. Es wäre gut, wenn Merkel die Partei verlassen würde, der sie so großen Schaden zugefügt hat.
nius.de/guten-morgen-deutsch…
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Berlin ist keine Ausnahme: Der Islam ist in weiten Teilen Europas auf dem Vormarsch – nicht mit offener Gewalt, sondern durch simple Demografie, unübersehbare Präsenz im Alltag und die Kumpanei linker Parteien. Die Strategie der Muslimbrüder funktioniert.
tinyurl.com/29mrbjw3
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Wer für Bildung protestiert und dabei mit einer Palästinaflagge herumfuchtelt, beweist: Er hat Bildung dringend nötig. Insofern: Passt schon, irgendwie. Ist ja auch mal ein neuer Ansatz, die Notwendigkeit für mehr Bildung an der eigenen Dummheit zu demonstrieren.
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Der Libanon war bis vor etwa 50 J ein christlich geprägtes, freies und relativ wohlhabendes Land: "die Schweiz des Nahen Ostens".
Es war so liberal, daß es der muslimischen Minderheit freie Hand ließ.
Die Geschichte des Libanon anschauen, heißt die Zukunft Frankreichs sehen.
Le Liban, on nous avait prévenu.
En 1980, Bachir Gemayel, alors chef des Forces libanaises et futur président élu (assassiné en 1982 avant de pouvoir gouverner), déclarait : « Demain, ils pénétreront au cœur de la France, déferleront sur l’Europe, et aucun d’entre vous n’osera élever la voix. »
Ce n’était pas une prophétie mystique.
C’était le constat d’un homme qui voyait, sur le terrain, ce que l’Occident refusait de regarder : une présence armée étrangère, un État dans l’État, des milices qui se servaient du Liban comme base de projection, et une population locale (chrétienne d’abord, mais pas seulement) progressivement submergée, réduite au silence ou contrainte à la fuite.
Le Liban n’a pas été détruit uniquement par des bombes. Il l’a été par l’aveuglement stratégique de ceux qui, en Europe, ont préféré regarder ailleurs, négocier avec les fauteurs de troubles, et traiter les avertissements des Libanais comme du « communautarisme » ou de l’« alarmisme ».
Quarante-cinq ans plus tard, les mêmes dynamiques se rejouent en Europe : territoires où l’autorité de l’État recule, violences qui ne sont plus des « faits divers », drapeaux étrangers et slogans importés lors des émeutes, et une classe politique qui hésite encore à nommer clairement les problèmes.
Ceux qui parlent sont accusés de « stigmatiser », exactement comme Gemayel et les siens étaient accusés de « refuser le dialogue ».
L’histoire n’a pas fini de se répéter parce que trop de gens ont décidé, en 1980 comme aujourd’hui, que l’avertissement n’en était pas un.
Il est encore temps de l’entendre. Après, il sera trop tard, comme il l’avait dit.
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143 Gendersternchen sind in der neuen Vereinssatzung des Goethe-Instituts. Darin gibt es Gender-Schmankerln wie „ein*e Abgeordnete*r“, „seiner*ihrer“ oder „Der*die Präsident*in“. Kaum vernünftig lesbar, aber ach so gendergerecht. Da sie aber noch nicht im Vereinsregister eingetragen ist, ist sie bisher auch noch nicht rechtskräftig… und das wird sie jetzt auch nicht werden. Außenminister Wadephul hatte kürzlich erst das Gender-Aus für sein Ministerium verkündet, und weil das Goethe-Institut traditionell eng mit dem Auswärtigen Amt verbandelt ist, muss es jetzt wohl oder übel mitziehen. Die Arbeit des Instituts werde „grundsätzlich neu“ aufgestellt, heißt es aus dem Ministerium. Dazu gehöre auch, dass dort die Regeln der amtlichen Rechtschreibung gelten. Gegenüber der Bild bestätigte das Institut: „Die künftige Satzung des Goethe-Instituts enthält keine Sonderzeichen.“
bild.de/politik/ausland-und-…
Die #Sektsteuer soll steigen.
Kommen dann doch die neuen Fregatten für die #Marine?
😬😎⚓
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….weil eben diesen Organisationen damit deren Geschäftsgrundlage entzogen werden würde.
Mehr als 40 deutsche Organisationen warnen vor Aussetzen des Asylrechts in der EU to.welt.de/4xAaypf
Trauern Politiker anders?
Als Arbeitnehmer steht dir im Trauerfall 1 max. 2 Tage Urlaub zu. So schlimm es für die Betroffenen ist, aber der Bohei um Frau Bas ist nicht nachvollziehbar.
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Hier wird der Wegfall von Arbeitsplätzen die nur wegen Subventionen existieren bedauert, während der Wegfall derer, die die Subventionen bezahlen müssen und die es wegen der falschen Energiepolitik bald nicht mehr gibt, nicht interessiert. Es ist so traurig.
Daniel Günther hat recht: Katherina Reiches #EEG-Pläne und ihr Netzpaket gefährden den Industriestandort Deutschland und Zehntausende Arbeitsplätze
t-online.de/nachrichten/deut…
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Parkinson’s Law – Why the State Bureaucracy Grows When the Work Shrinks
In 1955, a British naval historian wrote a joke for The Economist. Seventy years later, it remains one of the most accurate descriptions of the modern state ever written. Everyone knows the slogan: work expands to fill the time available. Almost no one knows the mechanism underneath it. That mechanism explains Europe.
1. The evidence. Between 1914 and 1928, the Royal Navy lost two thirds of its largest warships. Over the same years the Admiralty – the office that ran the ships – grew by three quarters. There were fewer ships and more men behind desks. Then there was the Colonial Office, which kept growing while the colonies left one by one. It was hiring while the empire was shrinking.
2. The first mechanism. An official who feels overworked has three choices. He can resign, he can share the work with a colleague, or he can ask for two subordinates. He never chooses the colleague, because a colleague is a rival. Two subordinates are a rank. So one tired man becomes three. Then each of the two subordinates feels tired.
3. The second mechanism. Seven people now do what one did, and they keep each other busy with drafts, approvals, and comments on the approvals. Everyone works hard, and nothing is produced. You have been in this meeting. You have been copied on this email. You have watched three people sign the form that one person filled in.
4. The law of triviality. Parkinson noticed that a committee will approve a nuclear reactor in minutes, because nobody understands it. The same committee will debate the bicycle shed for an hour, because everybody does. Bureaucracy does not avoid the important question by accident. It avoids it by design – the small question carries no risk, and on the big one, someone’s name goes on the decision.
5. The ratchet. A business that fails closes. A department that fails gets a bigger budget, because the problem is now bigger. Failure is the bureaucracy’s best argument for itself. This is why the state never shrinks on its own: every problem it does not solve becomes a new office for solving it.
6. The civilizational lesson. Burnham described the managers taking over. Parkinson showed how they breed. Put the two together and you get Brussels. You get France, where the state spends more than half of everything the country produces and still cannot fix a hospital. This is not because the people inside are wicked. It is because the machine works exactly as Parkinson said it would.
7. The vindication. Parkinson was dismissed as a humorist. Then Milei cut Argentina’s ministries in half – and the country did not collapse. It barely noticed, except on the bill. The lesson is simple: you cannot reform a bureaucracy by asking it what to cut. It will always propose to cut the ships – and hire someone to manage the cut.
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Die beiden haben die Arbeit des Amtes eigenmächtig sabotiert.
Als Beamte. Das ist im Normalfall eine einfache Sache.
Wer sind die beiden Damen, die Gendern im auswärtigen Amt verteidigen ?
Christina Beinhoff (Kultur)
Jahrgang 1967, Juristin, seit 1999 im Auswärtigen Dienst
Seit Sommer 2025 Abteilungsleiterin Kultur, seit März 2026 zusätzlich Sonderbeauftragte für jüdische Organisationen, Antisemitismus und Holocaust-Erinnerung verdient 14.000 Euro
Katharina Ahrendts (Globale Ordnung, GO)
Karrierediplomatin, Jura in Passau, London und Freiburg
Unter Baerbock Leiterin des Leitungsstabs und engste politische Beraterin
Seit Juli 2025 Abteilungsleiterin, Nachfolgerin von Katharina Stasch, verdient 14000 Euro
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Wenn der Tag der Deutschen Einheit, an dem die Hauptstadt Berlin keine einzige Deutschlandflagge hisst, laut Tagesschau "traditionell auch der Tag der offenen Moschee" ist, sollte man vielleicht doch etwas aufmerksamer den Text von Ulf Poschardt lesen - und nicht nur die Überschrift. Wie sollen Menschen es nicht als "Austausch" empfinden, wenn ihr Nationalfeiertag von den Staatsnachrichten quasi in eine Traditionslinie gestellt wird mit den Orten, die im Islam traditionell Symbole von Eroberung, Dominanz und Unterwerfung sind? Ach ja, und für alle, die es noch immer nicht begriffen haben: Wo immer die Horden des Islamismus wüten, lagern sie ihre Waffen in den Moscheen. Es sind eben nicht einfach friedfertige "Gotteshäuser", wie uns die Tagesschau verkündet.
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Als sich das erste Leben in der Ursuppe formte, wäre das nicht möglich gewesen ohne die vielen fleißigen Türken, die sie ständig umrührten.
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Herr @der_neukoellner hat im Bundestag nichts zu suchen. Erkennbar ist er nicht, was ein MdB sein sollte, Vertreter des ganzen Volks. Und nie wieder sollten Grüne, SPD und Teile der CDU die Kocak-Partei der "demokratischen Mitte" zurechnen.
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Dass Kocak sein Mandat ruhen lassen will, ist ein schlechter Scherz.
Ginge es mit rechten Dingen zu, würde seine Immunität aufgehoben, und er käme vor Gericht.
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Das Bundesverdienstkreuz verkommt immer mehr zum Karnevalsorden der Wokeria.
Ruprecht Polenz hat wirklich das Bundesverdienstkreuz für sein Twittern bekommen.
"und führt den demokratischen Diskurs auch in den sozialen Medien. Damit erreicht Ruprecht Polenz beeindruckend viele junge Menschen und wirkt als Vermittler zwischen den Generationen."
Als nächste nominiere ich Jörg Kachelmann, El Hotzo und ein Mitglied der Familie Ritter.
bundespraesident.de/SharedDo…
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"Wahlen werden mittlerweile überschätzt. In der Brandmauerrepublik Deutschland geht die Staatsgewalt nicht mehr vom Volk aus, sondern hauptsächlich von der SPD. Nur die 5 Prozent muss sie halt noch schaffen."
welt.de/debatte/plus6aac0f38…



























