Rund 33,5 Millionen medizinische Behandlungen im niedergelassenen Bereich für in Österreich lebende Syrer, Afghanen, Iraker und Co., dazu rund 22 Millionen Spitalsbehandlungen seit 2015. Das steht schwarz auf weiß in den Anfragebeantwortungen von SPÖ-Gesundheitsministerin Schumann. Und unsere fleißigen Landsleute, die viele Jahre brav ins System eingezahlt haben, kommen auf die Warteliste. Niederösterreicher fliegen aus den Wiener Spitälern und werden zu Patienten dritter Klasse. Die Erwerbsquote der Herrschaften aus diesen Herkunftsländern lässt zu wünschen übrig, aber aus dem Gesundheitstopf wird kräftig genascht. Wären diese Menschen nicht bei uns im Land, wäre unser Gesundheitssystem nicht derart am Limit. Diese Bundesregierung opfert die eigenen Landsleute für ihre verantwortungslose Asylpolitik. Unser Gesundheitssystem ist für unsere Leute da und nicht für Beauty-Eingriffe von Migranten, die noch nie einen Cent eingezahlt haben. Schluss mit dem Sorglos-Paket für Menschen aus aller Herren Länder. Asylwerber und illegale Zuwanderer dürfen nur noch Akut- und Notfallversorgung bekommen, alles andere muss gestrichen werden!
heute.at/s/versorgung-nur-im…
Erst gestern Nachmittag: Ein Polizist geht in Wien-Ottakring joggen und am helllichten Tag versucht ein Syrer, ihm ein Küchenmesser in die Niere zu rammen. Das ist die Messer-Migration, die uns die Einheitspartei eingebrockt hat. Attacken wie diese sind leider furchtbarer Alltag geworden. Asylstopp & Remigration. JETZT!
Udo Landbauer retweeted
Am Nationalfeiertag hat Bundespräsident Van der Bellen offen ausgesprochen, was er sich wünscht: Staatsbürgerschaft sofort bei Geburt, wie in den USA. Also auch dann, wenn die Eltern gar keine Österreicher sind. Nur das Gesetz stehe dem „leider“ noch im Weg. Schon 2022 hat er sich für einen leichteren Zugang zum Pass starkgemacht.
Die Staatsbürgerschaft ist das Wertvollste, was unsere Republik zu vergeben hat. Sie bedeutet Wahlrecht, volle Rechte und echte Zugehörigkeit.
Den Pass gibt es nicht als Geburtsbonus und schon gar nicht zum Schleuderpreis. Wer zu uns gehören will, muss Leistung bringen: unsere Sprache sprechen, für sich selbst sorgen und sich an unsere Regeln halten. Ohne Integration kein Pass, so einfach ist das. Wer unsere Staatsbürgerschaft automatisch verteilt, macht sie wertlos!
Während Linke und Grüne die Staatsbürgerschaft immer weiter verramschen wollen, sagen wir klar: Nein! Unser Pass hat seinen Wert und der bleibt.
Mehr als ein Drittel der Drittstaatsangehörigen in Niederösterreich geht keiner Arbeit nach. Gleichzeitig bekommen Frauen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak bei uns im Schnitt 2,81 Kinder, in Österreich geborene Frauen dagegen nur 1,27. Viele Kinder, wenig Arbeit! Und wer zahlt? Der Niederösterreicher, der in der Früh aufsteht und einzahlt. Das ist das Erbe der ungezügelten Massenzuwanderung seit 2015. Es kann nicht sein, dass die, die zu uns kommen, in der sozialen Hängematte liegen und der Steuerzahler die Großfamilie finanziert. Dafür hat kein Mensch mehr Verständnis. In Niederösterreich haben wir deshalb bereits die Sachleistungskarte statt Bargeld eingeführt, dazu die Meldepflicht und den Aktionsplan gegen den politischen Islam. Wir brauchen keine Migration in die Arbeitslosigkeit. Wir brauchen den Systemwechsel in der Asylpolitik.
integrationsfonds.at/integra… – at Sankt Pölten, Austria
Was steckt wirklich hinter den Unruhen quer durch Europa, die ihren Ursprung in Frankreich fanden? FPÖ-TV begab sich gemeinsam mit dem freiheitlichen Linksextremismussprecher Sebastian Schwaighofer nach Paris und sprach mit Betroffenen sowie mit Kennern der französischen Gesellschaft und Politik. Was ist in den letzten Jahren schiefgelaufen, sodass es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen konnte?
📺FPÖ-TV begab sich für euch auf eine Reise, die die dramatischen Auswirkungen einer völlig gescheiterten Massenmigrationspolitik schonungslos aufzeigt.
Danke, Grafenwörth! Ein randvolles Haus der Musik, und alle wollen dasselbe: Diese Bundesregierung muss weg. Werke sperren zu, Energie wird jeden Monat teurer und in Wien schaut man nur zu. Was Niederösterreich jetzt braucht, habe ich in meiner Rede klar gesagt. Für alle, die nicht dabei sein konnten, gibt es sie jetzt in voller Länge. Neuwahlen, besser heute als morgen! – at Grafenwörth, Österreich
Heimat, Freiheit und Neutralität – genau das feiern wir am heutigen Nationalfeiertag. Unsere Geschichte und unsere Identität.
Patriotismus bedeutet, sich den eigenen Wurzeln bewusst zu sein, sie zu schätzen, unsere Traditionen und Kultur mit Stolz weiterzutragen und hochleben zu lassen sowie auch unsere Werte zu bewahren.
Wir Freiheitliche lieben unsere Heimat. Und wir kämpfen für unsere Heimat. Heute und an jedem Tag! 🇦🇹
Ich wünsche euch einen schönen Nationalfeiertag! ❤️🤍❤️
Wir halten, was wir versprechen. Mit Groß-Gerungs, Krems, Wasenbruck, Unterwaltersdorf und Wieselburg verschwinden weitere fünf Asylheime von der niederösterreichischen Landkarte. Im Zuge unserer Asylheim-Evaluierung konnten wir jetzt bereits elf Quartiere schließen. Wir schieben illegaler Massenmigration den Riegel vor!
Udo Landbauer retweeted
Blau wirkt, Links schäumt. Gut so, @UdoLandbauer.
Was für ein Abend gestern bei der „Wir sind für Euch da“-Tour in Grafenwörth! Rund 1.200 Besucher, eine bummvolle Hütte und eine Stimmung, die einfach ALLES übertrifft! Gänsehaut, pure Begeisterung und was für eine Bewegung, Familie, Dynamik und Energie - DANKE euch allen! Was für ein grandioser Abend! – at Grafenwörth, Österreich
Udo Landbauer retweeted
🇦🇹💙DANKE, Grafenwörth!
Was für ein Abend bei unserer „Wir sind für Euch da“-Tour in Niederösterreich! Der Andrang war gigantisch. Der Abend war geprägt von unzähligen tollen Eindrücken und vielen persönlichen Begegnungen. Das alles gibt uns Kraft für die kommenden Aufgaben.
Immer mehr Österreicher haben das Agieren der Verlierer-Ampel satt und leiden unter der Politik dieser Chaostruppe. Gleichzeitig spüren wir großen Zuspruch für den konsequenten Weg der FPÖ. Das war auch bei dieser Veranstaltung mehr als deutlich zu merken.
📷Hier gibt es die besten Eindrücke!
Udo Landbauer retweeted
Die „Ukraine-Hilfe“ hilft der Rüstungsindustrie, aber nicht der Ukraine, nicht den Zivilisten und nicht den Soldaten.
Ein dreifaches Hoch auf den besten Bundesparteiobmann und künftigen Volkskanzler Herbert Kickl! 🎉 🇦🇹
Die gesamte FPÖ Niederösterreich feiert dich, alles erdenklich Gute zum Geburtstag, lieber Herbert.
Udo Landbauer retweeted
Hier brennt nicht nur ein historischer Glockenturm in Frankreich. Hier brennt unsere Kultur, Identität und Lebensweise/Lebensqualität lichterloh. Wir dürfen uns nichts mehr vormachen. Nur mehr FPÖ! 💙
Udo Landbauer retweeted
wenn man die barbaren ins land holt oder sie dort lässt, wird der westen untergehen.
in frankreich kann man sich das in ruhe ansehen.
Udo Landbauer retweeted
Grenzen auf, Steuern rauf. Marterbauer, Bablers-Finanz-Linksextremist mit Gier und Massemigrationsförderung.
Wir haben keine Zeit mehr. Es braucht jetzt einen Neustart! #Neuwahlen
Eine Pleitewelle rollt durch Österreich und gefährdet Tausende Arbeitsplätze und Existenzen. Allein 2025 schlitterten 6.810 Unternehmen in die Insolvenz. In den ersten neun Monaten des Jahres 2026 kamen weitere 5.115 Firmenpleiten hinzu. Mehr als 381.000 Menschen waren im September arbeitslos oder befanden sich in AMS-Schulungen. Die Bundesregierung versagt komplett!
Wir wollen Betriebe stärken, Arbeitsplätze sichern und den Wirtschaftsstandort Österreich wieder wettbewerbsfähiger machen. Dafür braucht es auch in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik einen echten Systemwechsel.
Es braucht jetzt Neuwahlen, damit die Bevölkerung wieder entscheiden kann!
Offener Brief an die ÖBB ✍🏻
Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Verantwortung – die ÖBB müssen ihrem öffentlichen Versorgungsauftrag wieder gerecht werden
Sehr geehrter Herr Vorstandsvorsitzender,
sehr geehrte Damen und Herren!
Die Österreichischen Bundesbahnen tragen - als öffentliches Unternehmen mit einem weitgehenden Versorgungsauftrag - eine besondere Verantwortung gegenüber der Bevölkerung.
Hunderttausende Menschen sind täglich darauf angewiesen, rechtzeitig ihren Arbeitsplatz, ihre Schule zu erreichen bzw. ihre Termine einzuhalten. Gerade in einem Pendlerland wie Niederösterreich ist eine funktionierende Bahn eine unverzichtbare Leistung der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Es sind in den letzten Monaten trotz des täglichen, jedenfalls anzuerkennenden Einsatzes der tausenden ÖBB-Mitarbeiter leider anhaltende Verspätungen, Zugausfälle, Anschlussverluste und betriebliche Störungen festzustellen, die, wie mir berichtet wird, mittlerweile ein Ausmaß erreicht haben, das sich auch deutlich in zahlreichen und weiter zunehmenden Beschwerden in meinem Zuständigkeitsbereich niederschlägt.
Ich darf Sie um Verständnis ersuchen, dass ich hiermit auf die äußerst schwierige Situation hinweisen und die Verlässlichkeit, die sich die Menschen zu Recht erwarten dürfen und für die sie schließlich auch bezahlen, einfordern muss.
Die aktuelle Situation mag etwas verwundern, scheint es doch an öffentlichen Mitteln nicht zu fehlen. Im ÖBB-Rahmenplan 2027–2032 sind 19,5 Milliarden Euro für die Schieneninfrastruktur, davon rund 8,86 Milliarden Euro für Qualität und Stabilität, vorgesehen. Weitere rund 6,1 Milliarden Euro sollen bis 2030 in moderne Schienenfahrzeuge fließen.
Allein das Land Niederösterreich stellt 2026 rund 114 Millionen Euro für die Bestellung von Schienenverkehrsleistungen bereit, und beteiligt sich darüber hinaus mit jährlich rund 30 Millionen Euro an nahverkehrsrelevanten Infrastrukturmaßnahmen.
Damit stehen milliardenschwere Investitionen und erhebliche laufende Zahlungen der öffentlichen Hand einer Betriebsqualität gegenüber, die von einer immer stärker wachsenden Schar an Fahrgästen als klar unzufriedenstellend wahrgenommen wird.
Die jüngsten Ereignisse verdeutlichen den dringenden Handlungsbedarf: Die Entgleisung im Raum Wiener Neustadt mit erheblichen Einschränkungen und unzureichender Kundeninformation, die mehrtägigen Störungen auf der Ostbahn infolge eines Oberleitungsgebrechens, massive Zugausfälle und Fahrzeugengpässe auf der Südbahn, Probleme im Wiener S-Bahn-Netz nach einem Kabelbrand sowie wiederkehrende Zugausfälle auf der Franz-Josefs-Bahn, Westbahn oder Nordwestbahn haben tausende Fahrgäste vor erhebliche Schwierigkeiten gestellt.
Ich darf auch nochmals darauf hinweisen, dass gerade in Niederösterreich viele Pendler auf das Umsteigen zwischen Fernverkehr, Regionalzügen und Bussen angewiesen sind. In Knoten wie Wiener Neustadt, St. Pölten, Tullnerfeld, Leobersdorf, Pöchlarn und Amstetten führen selbst geringe Verspätungen regelmäßig dazu, dass Anschlusszüge nicht erreicht werden.
Angesichts dieser Entwicklungen sehe ich mich in meiner Zuständigkeit für das Verkehrsressort verpflichtet, die klare Erwartungshaltung gegenüber dem Vorstand der ÖBB-Holding AG zum Ausdruck zu bringen, rasch eine doch umfassende Verbesserung der Betriebsqualität herzustellen. Mit der Bitte um Ihr geschätztes Verständnis und der jederzeitigen Bereitschaft zu Gesprächen in der Sache
verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,
Udo Landbauer



























