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Replying to @VanOrton4
2/x Es hat gedauert, bis ich erkannte,dass Twitter kein Kurznachrichtendienst,sondern ein Land zwischen Ironien und Sarkasien mit Schwarzer-Humor als Hauptstadt ist. (Herausragendes geographisches Merkmal: die Canyons der Diffamierung.)Ergo: kann man hier Urlaub vom Alltag machen
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"Siri, warum klappt es bei mir mit den Frauen nicht?"
"Ich bin Alexa"
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"Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich" – Brandmauer gefallen der-postillon.com/2026/10/br…
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When you finally calm down and realize you may have overreacted a little
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Wisst ihr noch als zu Covid Zeiten die Polizei kam und Familienfeiern aufgelöst hat?
Gibt es den Service heute noch?
Frage für ne Freundin.
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Immer diese Angst, dass man sich selbst versehentlich zurück auf Werkseinstellung setzt, wenn man sich den Q-Tip zu tief ins Ohr schiebt.
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Volkswagen bringt den ID.Trabant auf den Markt. Lieferzeit 16 Jahre.
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Ich wünsche jedem, der die 22-stellige IBAN besonders klein und ohne Aufteilung in Viererblöcke auf seine Rechnungen druckt, einen zweiwöchigen Durchfall ohne Zugang zu Toilettenpapier und Bidet.
Allen anderen einen schönen Sonntag!
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Replying to @Mim_Tant
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Die ersten 24 Stunden nach dem Aufstehen sind immer die härtesten.
Replying to @R_Buchsteiner @POLITICOEurope
Merk es noch eigentlich, was er von sich gibt...
nitter.cf/RCRaven1/status/209666…
16 Monate Kanzler – und wohin eigentlich?
Je länger ich mir diese Rede von Friedrich Merz anhöre, desto unglaublicher finde ich eigentlich, was der Bundeskanzler dort gesagt hat.
Dieser Mann regiert Deutschland seit 16 Monaten. Er verteidigt seine Reformpolitik, obwohl ein großer Teil der Bevölkerung mit seiner Regierung und ihrem Kurs unzufrieden ist. Trotzdem hält Merz den eingeschlagenen Weg bei Wirtschaft und Sozialpolitik grundsätzlich für richtig.
Und dann stellt sich derselbe Bundeskanzler vor seine Partei und sagt, man müsse sich nun „Gewissheit verschaffen, wohin wir unser Land denn führen wollen“.
Entschuldigung, aber wann genau wollte Friedrich Merz diese Frage eigentlich beantworten?
Vor seiner Kanzlerschaft hatte er dreieinhalb Jahre Opposition Zeit. Dreieinhalb Jahre, in denen er bei nahezu jedem Thema den Eindruck vermittelte, er wisse ganz genau, was in Deutschland falsch läuft, was die Ampel falsch macht und was eine CDU-geführte Bundesregierung vollkommen anders machen würde.
Danach wurde er Kanzler. Seine Regierung bekam mit dem 500-Milliarden-Sondervermögen einen finanziellen Spielraum für Infrastruktur und Modernisierung, wie ihn kaum eine Bundesregierung zuvor hatte. Gleichzeitig wurden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, die Verteidigungsfähigkeit des Landes zu finanzieren.
Das sind Möglichkeiten, mit denen man ein Land tatsächlich verändern kann.
Und nach 16 Monaten im Kanzleramt erklärt Friedrich Merz nun, seine Partei müsse erst einmal klären, wohin sie mit diesem Land eigentlich will.
Was wurde dann in dreieinhalb Jahren Opposition vorbereitet? Wo ist das große Konzept hinter all den Ankündigungen vom Politikwechsel? Wo ist der Plan, der über einzelne Kürzungen, Steueränderungen, Arbeitszeitdebatten und sogenannte Reformen hinausgeht?
Vielleicht erklärt genau diese Rede einiges über die vergangenen 16 Monate.
Es gibt Maßnahmen, es gibt Überschriften und es gibt jede Menge politische Kommunikation. Was bis heute kaum zu erkennen ist, ist ein zusammenhängender Entwurf davon, wie Deutschland am Ende dieser Regierungszeit aussehen soll und warum die Menschen diesen Weg mitgehen sollten.
Besonders bitter ist daran, dass Merz jahrelang genau diesen Vorwurf gegen die Ampel erhoben hat: Eine Regierung ohne Richtung, ohne Führung und ohne Antworten.
Nun steht Friedrich Merz selbst im Kanzleramt, in einer Krisenzeit, die er als Oppositionsführer immer wieder beschworen hat, und sucht nach 16 Monaten noch immer nach der Antwort auf die einfachste Frage eines Regierungschefs:
Wo will ich mit diesem Land eigentlich hin?
Vielleicht sollte Friedrich Merz deshalb nicht nur über ein neues Narrativ für die CDU nachdenken, sondern auch über sich selbst.
Vielleicht sollte er sich fragen, ob er tatsächlich der Kanzler ist, den dieses Land in dieser Zeit braucht. Denn Opposition konnte Merz immer. Zuspitzen, angreifen, Fehler finden und erklären, warum die anderen es falsch machen.
Aber ein Land zu führen bedeutet etwas anderes. Man muss wissen, wohin man will, Mehrheiten mitnehmen, Interessen zusammenbringen und aus einzelnen Entscheidungen eine erkennbare Richtung machen.
Wenn ein Bundeskanzler nach 16 Monaten selbst noch darüber spricht, erst klären zu müssen, wohin er mit diesem Land will, dann darf auch die Frage gestellt werden, ob Friedrich Merz nicht nur der falsche Kanzler für diese Zeit ist.
Sondern ob er jemals der Politiker war, der für dieses Amt wirklich geeignet war.
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Sind wir uns eigentlich sicher, dass die CDU /CSU nicht einfach einen Jochen-Schweizer-Gutschein "Regieren für Unbegabte" gewonnen hat?
Wäre ja zumindest eine Erklärung.




























