Selenskyj ist der Untergang der Ukraine!
Wenn Selenskyj wirklich Putins Angebot abgelehnt hat, die Frontlinie auf den Status des Kriegsbeginns zurückzusetzen, wenn die Krim als russisch anerkannt, Zugang dazu gewährt wird sowie die Ukraine nicht der NATO beitritt, dann sollte man spätestens jetzt jegliche Hilfen einstellen.
Selenskyj hätte dadurch die Fortsetzung des Krieges und damit Hunderttausende Tote zu verantworten - und das aus reiner Überheblichkeit. Man sollte alles daran setzen, diese Story zu verifizieren und dann ggf. die nötigen Konsequenzen ziehen.
Ja sehr interessant, wie das zustande kommt. Man wird doch wohl keine Lobbyarbeit leisten 🤔
Mercedes bringt sein Stadt-Assistenzsystem nach Deutschland – schön! 👏
Aber: Wie viele km musste Mercedes nachweisen? Veröffentlicht: keine Zahl.
Tesla FSD (Supervised):
🇪🇺 >160 Mio. km in Europa, 9 EU-Staaten
🌍 ≈25 Mrd. km weltweit
@SteffenBilger @ChristianHirte @BMV: Warum wartet FSD in DE noch? Gleiche Regeln für alle!
@teslaeurope @elonmusk @SawyerMerritt
#Tesla #FSD #Mercedes #AutonomesFahren #Elektroauto
Ja, was will man eigentlich mehr als Unternehmen wie Tesla 🤔
Replying to @own_track
Warum Unsinn? Das ist wahnsinnig gutes Marketing.
Tesla stellt seit Jahren das meistverkaufte E-Auto der Welt, und das ohne Dauerwerbung irgendwo.
Diese Veranstaltungen alle paar Jahre lassen das Internet förmlich explodieren und Tesla ist in aller Munde.
Was will man mehr als Tech Unternehmen?
Elon Musk hat es getan. Mit Tesla und SpaceX wurde ein verdammtes fliegendes Auto gebaut, getestet und vorgeführt.
Im weniger als 1 Sec auf 100
Über 400 kmh schnell
1000km+ Reichweite
Und es kann fliegen, nicht Gefühl sondern tatsächlich.
Musk hat nicht übertrieben mit seiner Ankündigung, die eigentlich völlig übertrieben und irre war. Aber er hat geliefert 😳 🥴
Absolut auf den Punkt gebracht.
Für uns bleibt die zivile Performance Version, die bereits irre Spezifikationen aufweist und zu Preisen eines Durchschnitts Ferrari zu haben sein wird.
Während wir in Europa als größten technologischen Durchbruch des Jahrzehnts den festgetackerten Plastikdeckel an der Wasserflasche feiern, zeigt man uns in den USA gerade, wie man Geschichte schreibt.
Tesla hat heute Nacht den neuen Roadster vorgestellt.
Die harten Fakten:
0 auf 100 in unter einer Sekunde.
Keine Magie, sondern blanke Physik, gepaart mit SpaceX-Kaltgastriebwerken, die das Auto buchstäblich abheben lassen.
Ein Fahrzeug, das die Grenzen des Machbaren pulverisiert.
Was macht derweil das einstige „Autoland“ Nummer eins?
VW ruft panisch ID-Modelle zurück, und unsere stolzen Autobauer dümpeln bei Ladeleistungen herum, über die man in China längst nur noch müde lächelt.
Aber hey, dafür sind unsere Unternehmensvorstände und Politiker hervorragend geschult in linksgrüner Ideologie und schreiben die schönsten Haltungspamphlete!
Genau das passiert, wenn man Visionäre nicht mit Enteignungsfantasien, Neiddebatten und bürokratischem Irrsinn erstickt, sondern sie einfach mal machen lässt.
Wenn man den Kopf zum Denken und Erfinden benutzt, anstatt mit der ideologischen Keule durch den Regulierungswald zu rennen.
In Amerika parken Raketen rückwärts ein und Sportwagen heben ab.
Bei uns subventioniert man Lastenräder und träumt vom Verbrennerverbot.
Natürlich wird dieser Tesla in der EU niemals zugelassen.
Ein solches Meisterwerk der Ingenieurskunst scheitert hier spätestens am fehlenden TÜV-Gutachten für die Lärmbelästigung des örtlichen Borkenkäfers.
Wir haben den technologischen Anschluss nicht nur verloren.
Wir haben ihn freiwillig an der Garderobe der moralischen Überheblichkeit abgegeben.
Willkommen in der Realität.
#TeslaRoadster #ElonMusk
Was wäre hier los, wenn die Mitgliedsstaaten auf der heutigen TCMV Sitzung plötzlich auf eine Abstimmung bestehen würden und sie positiv verläuft?
Prinzipiell ist es ja nicht unmöglich, wenn die Beteiligten sich einig sind abstimmen zu wollen wird der TCMV sicher nicht dagegen sein.
Träume sind Schäume 😅
Werdet wach. Tesla und BYD gibt es nichts entgegenzusetzen
Top selling EVs in the world.
All Chinese except 3 models. See if you can spot them...
USA🇺🇸/Tesla at #1 by a long shot though.
DGo retweeted
Tesla FSD v14.3.10.
Night. Winding off-ramp.
Broke down car with flashers on, blocking one of the two lanes at the merge. Came up on it unexpected.
FSD didn’t stab. Didn’t freeze. Just rolled past it smooth and kept going.
Would you have grabbed it or let it cook? I let it cook to see how it was going to handle it. So smooth 😎
#FSD
@FSDWatcherDE, @NotAnFSDTracker, @elonmusk,
@FSD_DE, @EFIEBER_ANDRE
@teslanerdX, @teslaeurope
@BigOElectrify, @RonnyGolisch, @robotinreallife
Ich habe ja den Gedanke, dass es unausweichlich ist, dass Deutschland FSD Supervised über die RDW Außnahmegenehmigung zulässt (demnächst).
Der Grund liegt für mich auf der Hand: Mit einem positiven Vote beim TCMV hätte man ein System in der gesamten EU zugelassen, dem man aber gar nicht so recht vertraut (die Bürokraten zumindest)
Wenn man nun die RDW Außnahmegenehmigung als flächendeckende Tests sieht, dann hätte man jederzeit die Möglichkeit mit einem folgenden TCMV Vote das ganze System wieder verschwinden zu lassen. Bei einer EU Weiten Zulassung wäre das nicht mehr so einfach möglich
Genau so sieht es aus!
Replying to @SteffenBilger
@SteffenBilger @ChristianHirte @BMV @maxkneller @FSDWatcherDE @FSD_DE @teslanerdX @RonnyGolisch @RealRusty @Tesla @teslaeurope @elonmusk @isacademartori @frank_thelen
Ich versuche das mal ganz einfach, ohne Paragraphenakrobatik.
FSD Supervised ist ein Level-2-Plus-Assistenzsystem. Der Fahrer bleibt die ganze Zeit verantwortlich. Er darf ein Offset einstellen, muss es aber nicht. Wenn er es einstellt und geblitzt wird, ist das seine Sache. Genau wie beim normalen Fahren. Das ist keine Autonomie, das ist Assistenz.
Und genau an diesem Offset hängt sich Deutschland seit Monaten auf. Als wäre das die größte Gefahr im Straßenverkehr. Dabei fährt der Verkehr in diesem Land seit Jahrzehnten schneller, als das Schild sagt. Würde man dem menschlichen Fahrer gesetzlich verbieten, auch nur einen Tick über dem Limit zu liegen, und das Auto hart begrenzen, würde niemand so ein Auto kaufen. Und für so eine Forderung würde man den Rücktritt des Ministers verlangen. Beim Assistenzsystem soll das plötzlich die rote Linie sein.
Was passiert, wenn man das Offset rausnimmt? Das Auto wird zum Störfaktor. Der Rest fährt weiter, wie Menschen nun mal fahren. Dann macht der Fahrer das System aus. Und fährt selber. Mit schlechterer Reaktion, schlechterer Konzentration, schlechterem Blick. Genau das Gegenteil von dem, was man angeblich will. Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, sieht das. Auch ein Minister, ein Staatssekretär und ein Behördenmitarbeiter fahren nicht jeden Tag zu 100 Prozent auf dem Limit. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer.
Dasselbe Muster bei der Ablenkung. Wenn das Kind hinten schreit, wenn das Handy klingelt, wenn irgendwas die Aufmerksamkeit zieht, soll das System ausgehen. Dann sitzt der unkonzentrierte Mensch plötzlich wieder selbst am Steuer, mit der Geschwindigkeit, die er gerade hatte. Die Unfallwahrscheinlichkeit explodiert. Handy am Steuer ohne Assistenz ist auch verboten. Interessiert trotzdem genug Leute nicht. Und genau die verursachen die Unfälle. Wo ist da die Logik, ein System abzuschalten, das den Fahrer messbar sicherer durch denselben Moment bringt?
Tempo 50 in der Stadt gibt es nicht, weil irgendwer vor 100 Jahren eine heilige Zahl gefunden hat. Es gibt sie vor allem wegen der Reaktionszeit eines Menschen und wegen der Physik dahinter. FSD ist kein Mensch. So ein System erschrickt nicht erst, drückt die Bremse nicht halb, weil Panik kommt, und braucht keine Sekunde, um zu begreifen, was gerade passiert. Der menschliche Fahrer wird in den nächsten Jahren nicht besser. Diese Systeme werden besser. Jeden Monat.
In den Niederlanden, Dänemark, Belgien, Estland und Litauen ist FSD Supervised seit April 2026 unterwegs. Über 100 Millionen Kilometer in der Kundenflotte. Tesla legt die Zahlen offen: rund 4,1-mal weniger Kollisionen als beim manuellen Fahren derselben Fahrzeuge. Kein Verletztenunfall, der dem System zugerechnet wird, der die Debatte hier rechtfertigen würde. Man kann das System so oft prüfen, wie man will. Es wird nur besser. Der Mensch nicht.
Wenn Verkehrssicherheit das Ziel ist und nicht das Festhalten an Regeln aus einer Zeit, in der es solche Systeme nicht gab, dann lässt man das System laufen und weist den Fahrer darauf hin, wenn er gerade Mist baut. Gurtwarnung macht man ja auch nicht, indem man das Auto abschaltet. Man nervt, man warnt, man hält den Wagen trotzdem auf der Spur. Das wäre ein Statement: Ihr habt Stress, Familie, Arbeit, ihr müsst von A nach B. Wir lassen euch ein System, das euch auch dann hält, wenn ihr fünf Sekunden nicht könnt. Nicht: Wir schalten das Sichere aus, damit euch erst recht was passiert.
Das ist kein Freifahrtschein fürs Handy. Das ist der Unterschied zwischen Bestrafen und Schützen. Wer Verkehrssicherheit ernst meint, denkt das zu Ende. Wer sich an einem Offset festbeißt und dabei in Kauf nimmt, dass Leute das sicherere System ausmachen und wieder selbst schneller und unkonzentrierter fahren, der produziert das Gegenteil von Sicherheit.
Bitte denkt das nochmal durch. Nicht als Prüffrist, nicht als Paragraph, sondern als 1 plus 1. Die Kunden, die so ein Auto fahren oder sich eines überlegen, weil sie sich auf der Straße nicht mehr sicher fühlen, Alter, Gesundheit, Alltag, die brauchen keine weitere Prüfungsschleife. Die brauchen eine Entscheidung, die zur Technik passt, die wir heute haben.
FSD !!! @BMV @SteffenBilger




















