@bronchipreti
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Lula🇧🇷, der meinte, Ukraine gehöre halt in den Einflussbereich Russlands, will Brasilien nicht im Hinterhof einer anderen Macht sehen. Die Einsicht kommt ein paar Jahre zu spät, um international Autorität aufbauen zu können.
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Wenn das stimmt, unterstützt die Bundesregierung die Aufhebung der Sanktionen gegen zwei russische Oligarchen, die ihr Imperium mit und für Wladimir Putin errichtet haben.
Was für ein fatales Zeichen der Schwäche in Anbetracht eskalierender russischer Angriffe auf unseren Alltag.
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Und genau in dieser Situation der schlimmsten russischen Kriegsverbrechen und des offen kundgetanen Willens, den Krieg gegen die Ukraine fortzusetzen und auszudehnen, wollen @EmmanuelMacron, @RobertFicoSVK und @LucFrieden die Sanktionen gegen Russland lockern ...
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Zynisch und verbrecherisch: Peskow lehnte das Angebot Selenskyjs MIT BLICK auf die sich verschlechternde humanitäre Lage in der Ukraine ab.
Russland WILL die Lage weiter verschlechtern, will morden und zerstören – und hat an einem Frieden NULL Interesse.
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Sollten die EU‑Sanktionen gegen Fridman fallen, könnte der russische Oligarch sogar direkt oder indirekt Ansprüche auf die Hermes-Bürgschaft haben. Die Welt ist verrückt. correctiv.org/aktuelles/russ…
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Es ist zwar schon längst "üblicher" Alltag, aber die ständigen Jet-Drohnen über Kyjiw sind heute zugegeben besonders nervig.
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Der Kreml hat die Bemühungen der AfD um engere Beziehungen zu Moskau ausdrücklich begrüßt. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte am Dienstag, Russland schätze die Dialogbereitschaft der Partei. Zugleich warf er Bundeskanzler Friedrich Merz und der Bundesregierung vor, einen Konfrontationskurs gegenüber Moskau zu steuern. Bereits am Montag hatte Peskow die jüngsten Wahlerfolge der AfD darauf zurückgeführt, dass Deutschland auf billiges russisches Gas verzichte und teurere Alternativen nutze.
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Für die Ukraine ist der Krieg an der Front haltbar, aber die Munition ist so begrenzt, dass nicht alle notwendigen Ziele bekämpft werden können. Zugleich liegt ein Schlüssel weiter verstärkt in technologischer Innovation und der Möglichkeit rasch zu skalieren. Hier hätte die Ukraine noch Kapazitäten, doch es fehlt an Unterstützung aus Europa. Die sog. „Kill-Zone“ hat sich ausgeweitet auf bis zu 50 km. In diesem Bereich ist die medizinische Versorgung besonders schwer. Evakuierungen sind an Teilen der Front lebensgefährlich.
Zugleich hat sich der russische Luftkrieg verändert. Kyjiw kann man nahezu als Frontstadt bezeichnen und auch westliche Städte werden nahezu dauerhaft – auch tagsüber – von Russland beschossen. Russland zieht auf das „Alltagsleben“ der Ukrainer: Tankstellen, zivile Logistik, Energie- und Wasserversorgung.
Für Soldaten im Einsatz ist das besonders schwer. Denn sie erleben nicht nur das Grauen der russischen Angriffe an der Front, sondern sorgen sich auch um ihre Familien, die sie nicht mehr sicher in den Städten in westlichen Teilen des Landes wissen. Sie wünschen sich deshalb vor allem mehr Luftabwehrraketen und stärkere Unterstützung auch im Bereich von weitreichenden Präzisionsschlägen gegen militärische Ziele in Russlands Hinterland.
Bei der YES-Konferenz wurde aber von vielen immer wieder der Wunsch vorgetragen, ukrainische Soldaten in russischer Gefangenschaft nicht zu vergessen. Dort werden sie gefoltert, viele kommen gebrochen zurück oder sterben in Gefangenschaft. Die Ukrainer kämpfen umso entschlossener, denn sie wollen nicht in russischer Knechtschaft und Unfreiheit leben.
fr.de/politik/cdu-aussenexpe…
I honored the memory of the victims in New York at the site of the horrific terrorist attack that took place 25 years ago. A tragedy that had a profound impact on everyone around the world. Nearly 3,000 people were killed in the terrorists’ attack. They were citizens of 90 countries, and our people were among them as well.
A vile and horrific terrorist attack that claimed the lives of innocent people. And we will never accept such vileness from terrorists. We will always remember those who fight terror and those who have fallen victim to it. May all those who lost their lives rest in peace.
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News💥Zum #Drohnen-Fund in #Wunstorf: #BKA prüft mögliche Sprengstoff-Spuren. Und die Ermittler gehen davon aus, dass die Drohne schon seit 2024 in der Nähe des #Bundeswehr-Fliegerhorsts lag. Mit @manuelbewarder @diehljoerg @romanlehberger tagesschau.de/investigativ/n… #Sicherheit
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💔 They beat him with a metal pipe, shot at his back, sexually assaulted him and locked him in a psychiatric hospital — simply because he was Ukrainian.
29-year-old Marko Kaliush spent almost two years in russian captivity.
He was abducted in the middle of the street in occupied Melitopol. FSB officers surrounded him with guns, forced him face-down, handcuffed him and put a bag over his head.
At the commandant’s office, they tortured him with electric shocks and threatened him with a pistol, demanding that he sign documents.
He signed nothing.
Instead, the occupiers fabricated a case against him and presented him on russian media as a “Ukrainian terrorist.”
Then came the detention centers and prisons in Melitopol, Mariupol, Krasnodar, Rostov and occupied Donetsk.
Batons. Tasers. Handcuffs tightened until they drew blood. Prisoners forced to sing the russian anthem.
Then they sent Marko to a psychiatric hospital in occupied Zhdanivka for “forced treatment.”
It was another torture chamber.
Militants beat him with their fists and feet, kicked him in the kidneys, tied him to a bed and beat him with a metal pipe.
Then came sexual violence — something Marko can barely speak about.
He remembers the names of everyone who tortured him.
On August 24, 2025, he was finally told he was going home. Blindfolded and handcuffed, he was transported through Chelyabinsk, Moscow and Belarus.
He had no idea where he was being taken.
He thought they were taking him back to Crimea. Back to the torture chamber.
Then — freedom.
His first feeling wasn’t joy. It was fear. He thought it was a dream, that he would wake up and find himself back in that psychiatric hospital.
Almost two years of hell.
Electric shocks. A metal pipe. Sexual violence. A psychiatric hospital.
And not a single signature.
Marko came home to Ukraine.
Thousands are still trapped in russian captivity.
Don’t let the world forget them.
#FreeUkrainianPOWs
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Unerträglich und nichts für Zartbesaitete, dennoch dürfen wir nicht schweigen.
„Das Regime hat aus der russischen Bevölkerung eine Bevölkerung von Mittätern gemacht.
Der Krieg wird im Namen meines Volkes, meiner Sprache und meiner Kultur geführt.
Das ist unerträglich.“ Michail Schischkin (Gegenwartsautor, 2022):
Nie gesehene Aufnahmen in der Nähe von Bucha und Kyiv März 2022.
Russische Kriegsverbrechen verjähren nicht.
Es waren viele Überwachungskameras in Betrieb. Alles ist erhalten geblieben.
Mit Dank an @saksgord
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Replying to @CarolinevGall
Dazu müsste der Bevölkerung erst mal das Netzwerk werden aufgezeigt, das Russland deutschlandweit mit einer Vielzahl von Vereinen, Initiativen, Verbände, gGmbH's seit vielen Jahren aufgebaut hat. Das #RussischesHaus war ja lediglich die Spitze des Eisbergs.
Das russische Netzwerk ist weiterhin in der Fläche aktiv. Deren Akteure sind vor Ort zudem oft eng verwoben mit AfD und BSW.
Nur ein Beispiel:
Der Bruder von Ulrich Siegmund ist an einer russlandnahen Privatschule in Tangermünde tätig und gleichzeitig (zusammen mit seinem Vater) in die Lokalpolitik involviert.
Die Schule hatte wiederum Kontakte zum #RussischesHaus in Berlin.
Touched base on sanctions-related work within the European Union with Danish Prime Minister Mette Frederiksen @Statsmin. When Russia constantly demonstrates its desire to escalate the war, the response should be stronger sanctions, not the other way around. No name on the sanctions list is there by accident: each one represents a reason why this war started and continues to this day, and why our people are being killed every day. I thank Denmark for supporting this position, and I count on all our partners in Europe to remain united and work to achieve peace.
Of course, we also discussed Ukraine’s financial resilience and decisions that could help cover the gap in our budget. I briefed the Prime Minister on the situation with Russian attacks and our solutions for countering jet-powered “shaheds.” We also discussed our joint defense production, including the construction of new facilities. There is potential to expand our cooperation, and we agreed to act on it. Thank you!
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At #UNGA81, I see strong unity among countries on Belarus. They understand that Belarus is not Russia and Belarusians are not the regime.
We must isolate the regime without isolating our people. Belarusians must remain connected to the democratic world, where we belong.