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Großregion / Grande Région
Joined April 2014
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Ehrlich, ich bin dieser hohlen Kulturkampf-Sprüche so müde. Dieser Tweet ist ein extremes Beispiel, aber ähnliche Varianten finden sich hier so zahlreich, auch von Leuten aus Union und FDP, auch unter Klarnamen. Ich bin gewiss keiner, der dauernd die rote Fahne hochhält. Aber Sozialdemokraten und andere demokratische Linke haben diese Republik mindestens genauso stark im positiven wie im negativen Sinne mitgeprägt wie die Union und andere Liberalkonservative. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig den guten Willen abzusprechen und uns als Feinde zu betrachten. Kontroversen müssen wieder dem Ziel dienen, das Gemeinwohl zu stärken, und nicht der ideologischen Selbstbefriedigung. Und vor allem: Wenn 37% SPD, Grüne und Linke wählen, haben sie dafür Gründe, und die haben wir verdammt nochmal mindestens genauso ernst zu nehmen wie die 28% die AfD wählen oder die 24% die Union wählen. Weil sonst fahren wir dieses Land gegen die Wand. Wähler sind meist rationaler als Ihr denkt. Wen sie nicht so wählen, wie Dir das gefällt, ist Deine Politik vielleicht einfach nicht überzeugend genug. Demokratie erfordert als erstes Demut gegenüber dem Willen der Wähler. Und erst in zweiter Linie den Anspruch, das zu vertreten, was man selbst für richtig hält.
Der linke Block seit vielen Monaten wie festbetoniert bei 37%. Es kann doch gar nicht sein, dass es in Deutschland wirklich 20-30 Millionen Hirnamputierte gibt, die so gar nicht merken, wie dieses Land dank linker Politik den Bach runter geht.
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Ich hätte nicht das geringste Problem mit Seyran Ates, Serap Güler, Lale Akgün oder Lamya Kaddor du rassistischer Vollhorst.
Mal abgesehen von den aberwitzigen politischen Vorstellungen der Linken in Berlin und ihrer Abhängigkeit von kriminellen Clans und islamistischen Terrororganisationen habe ich einfach ein Problem damit, dass eine Regierende Bürgermeisterin der deutschen Hauptstadt Berlin Elif Eralp heißt.
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Da kann man nur noch den Kopf schütteln. Das Abgeordnetenhaus ist das Parlament des deutschen Bundeslandes Berlin, nicht das des Gaza-Streifens.
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Einmal mehr beim Thema AI: Was der Papst sagt.
Die Zukunft der #KünstlichenIntelligenz ist nicht vorbestimmt. Da es sich um eine von Menschen entwickelte Technologie handelt, hängt ihre Zukunft von den Entscheidungen ab, die wir treffen. Wir tragen daher die Verantwortung, ihre Anwendungen zu lenken, zu verändern, und wo nötig, abzulehnen. Ein verlässliches System, das dem Menschen dient, ist wertvoller als ein System, das zwar außerordentlich leistungsfähig ist, dessen Folgen jedoch nicht hinreichend absehbar oder kontrollierbar sind.
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Unfassbar. Journalisten verklagen, weil sie ihren Job machen. Trump nacheifern, was kann da schon schiefgehen...
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Nie pozwolę, by prawica wyprowadziła nas z Unii Europejskiej. O to dziś toczy się gra.
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What a heartbreaking week it has been. Sir Patrick Stewart was a friend, a colleague, and a magnificent actor. From the stage to the bridge of the Enterprise, he brought intelligence, grace, and a deep sense of humanity to everything he did. Captain Picard stood for the best of us, and so did the man who played him. I was filled with affection and admiration for him and his work. My heart goes out to Sunny and his family. He will be deeply missed.
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Wenn die Angst mitregiert: Was Elif Eralps gestrichene Antwort über Berlin verrät und warum der SPIEGEL das veröffentlichen durfte Wer Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden will, muss sagen können, wovor sie sich fürchtet. Elif #Eralp wollte nicht, dass ihre Antwort zu Ibrahim Ibrahim erscheint, einem Mann, den der SPIEGEL dem Umfeld der Hamas zurechnet. In ihren internen Notizen steht laut SPIEGEL, warum: Sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Der #SPIEGEL hat ihre Angst trotzdem öffentlich gemacht. Er hat damit weder die Absprache mit ihr gebrochen noch rechtswidrig in ihr Persönlichkeitsrecht eingegriffen. Er hat getan, wofür es die Presse gibt. Wie der SPIEGEL die Ängste von Elif Eralp offengelegt hat, warum er das rechtlich durfte und warum der Fall über Berlin hinausweist: Was geschah Am Montag führen zwei SPIEGEL-Redakteure ein Interview mit Elif Eralp. Sie ist Spitzenkandidatin der Linken in Berlin und sondiert über eine rot-grün-rote Landesregierung. Verabredet ist, was bei Interviews üblich ist: Es erscheint nur in der Fassung, die Eralp nachträglich freigibt. Der @derspiegel fragt nach Antisemitismus in der Linken. Eralp antwortet laut SPIEGEL: Das ganze Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Sie habe gewusst, dass sich viele Parteifreunde in Neukölln beim Thema Palästina engagierten. Sie habe aber nicht gedacht, dass es im Wahlkampf auf einzelnen Veranstaltungen zu Grenzüberschreitungen kommen könne. Der SPIEGEL hakt nach und fragt, ob sie damit Ibrahim Ibrahim meine. Ibrahim hat laut SPIEGEL den Chefplaner des Hamas-Überfalls vom 7. Oktober 2023 als „Märtyrerhelden“ bezeichnet. Er war am Wahlabend auf der Linken-Party in Neukölln. Eralps Antwort auf diese Frage lautete dem SPIEGEL zufolge: Ja. Ibrahim ist laut SPIEGEL eine führende Figur des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees. Nach dem Berliner Verfassungsschutz arbeiten unter dieser Bezeichnung Anhänger der Hamas und der PFLP eng zusammen. Ibrahim weist den Vorwurf der Terrorunterstützung zurück. Hinweise auf Gewalt oder Anschlagsplanungen durch ihn gibt es laut SPIEGEL nicht. Am Dienstag schickt der SPIEGEL die Schriftfassung des Interviews an Eralps Sprecher. Am Mittwochmorgen um 9.46 Uhr kommt die Datei zurück. Es gibt zwei Auffälligkeiten: Erstens: Eralp hat nicht nur Antworten angepasst. Sie hat eine ganze Frage samt Antwort gestrichen, die zu Ibrahim. Das ist unüblich. Interviewte dürfen ihre eigenen Antworten ändern, nicht die Fragen der Journalisten. Zweitens: Die Datei enthält Kommentare und Anmerkungen aus Eralps Büro, von ihrem Sprecher und der Landesvorsitzenden. Sie waren offenkundig nicht für den SPIEGEL bestimmt. Eralp schreibt laut SPIEGEL, sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Sie könne sich und ihre Familie nicht für den SPIEGEL in Gefahr bringen. Sie verweist auf die frühere Empfehlung des Landeskriminalamts, nie konkrete Namen zu nennen. Am Mittwochnachmittag teilt ihr Sprecher mit: Eralp sei seit Monaten täglich Beleidigungen und Drohungen ausgesetzt. Die Sicherheitsbehörden rieten, politische Probleme nicht an einzelnen Personen festzumachen. Er bittet den SPIEGEL, ihre Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen. Am Donnerstag erscheint die Titelgeschichte. Der SPIEGEL gibt die gestrichene Antwort des Interviews nicht wörtlich wieder, sondern sinngemäß. Die internen Anmerkungen Eralps zitiert er wörtlich, darunter ihre Wiedergabe einer Äußerung ihres Sprechers. Eigene Kommentare des Sprechers und der Landesvorsitzenden gibt er nicht wieder. Seine Begründung: Es gab Gründe gegen eine Veröffentlichung, vor allem Eralps Sicherheit. Die politische Tragweite wiege aber schwerer. Warum der SPIEGEL rechtlich richtig lag Durfte der SPIEGEL die nicht freigegebene Antwort und Eralps interne Anmerkungen überhaupt ohne ihre Freigabe veröffentlichen? Die Vereinbarung, ein Interview nur in freigegebener Form zu veröffentlichen, bindet. Das OLG Köln hat in einem vergleichbaren Kontext, den Kohl-Protokollen, eine stillschweigende Verschwiegenheitspflicht bejaht. Die entscheidende Frage ist aber, was die Abrede regelt. Sie regelt, in welcher Form das Interview erscheint. Sie regelt nicht, ob die Presse über den Streit um die Freigabe berichten darf. Der SPIEGEL hat den nicht freigegebenen Wortlaut nicht abgedruckt, sondern umschrieben. Die Frage nach Ibrahim stammt zudem vom SPIEGEL selbst. Wer sinngemäß wiedergibt, greift nach der Rechtsprechung des BGH unter dem Aspekt des Bestimmungsrechts nicht in das Recht ein, über die Veröffentlichung der eigenen Äußerung zu bestimmen. Man kann das spitzfindig nennen. Ich halte es für sauber. Ergebnis: kein Verstoß gegen die Abrede. Und was ist mit dem Persönlichkeitsrecht Eralps? Hier liegt ein Eingriff vor, indem der SPIEGEL ihre nicht autorisierte Antwort und ihre internen Anmerkungen ohne Zustimmung veröffentlicht. Dieser Eingriff wiegt bei den internen Anmerkungen am schwersten, denn der SPIEGEL zitiert sie wörtlich. Auch das geschriebene Wort ist geschützt. Private Aufzeichnungen dürfen grundsätzlich nicht ohne Zustimmung des Verfassers veröffentlicht werden. So hat es der BGH in seiner Tagebuch-Entscheidung festgehalten. Der Eingriff ist aber gerechtfertigt. Drei Gründe tragen die Abwägung: Es geht nicht um Privates, sondern um die Amtseignung einer Politikerin kurz vor der Regierungsbildung. Das Amt der Regierenden Bürgermeisterin umfasst die Richtlinienkompetenz und die Bestellung der Innensenatorin oder des Innensenators. In der Sozialsphäre hat das Informationsinteresse bei Politikern Gewicht. Der BGH hat in derselben Tagebuch-Entscheidung Aufzeichnungen zu politischer Einflussnahme wegen des überragenden öffentlichen Interesses als veröffentlichungsfähig behandelt. Außerdem hat sich der SPIEGEL die Datei nicht rechtswidrig beschafft. Nach Darstellung des SPIEGEL lag das Versehen auf Eralps Seite. Und selbst wenn die Informationen rechtswidrig erlangt wären, wäre ihre Veröffentlichung nach dem BGH nicht per se unzulässig. Am angreifbarsten bleibt der Bezug auf Eralps Familie. Der SPIEGEL benennt das Sicherheitsargument selbst als Gegengrund. Dennoch überwiegt das öffentliche Informationsinteresse an dem Vorgang und der Eingriff ist gerechtfertigt: Denn der Fall dokumentiert, wie stark sich deutsche Politiker unter dem Druck Dritter sehen. Warum der Fall über Berlin hinausweist Der Fall ist mehr als ein Streit um eine Freigabe. Er zeigt ein Problem, das der Staat nicht kleinreden sollte. Eralp hat sich laut ihren eigenen Notizen an einen Rat der Sicherheitsbehörden gehalten. Das ist für sich genommen vernünftig. Genau darin liegt aber auch das Problem. Wenn schon der Rat zur Vorsicht dazu führt, dass eine Spitzenkandidatin einen Namen nicht bestätigt, entsteht eine Schweigespirale. Die Öffentlichkeit erfährt dann nicht mehr, was Politik über extremistische Netzwerke weiß, sagen will und tun wird. Die Bedrohungslage ist real: Bei Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger, erfasst sind alle politisch motivierten Taten, lag Berlin 2024 nach vorläufigen BKA-Zahlen pro Kopf an der Spitze. In absoluten Zahlen waren es 533 Straftaten. Nach dem Berliner Lagebild Clankriminalität zählte die Polizei für 2025 685 Personen dazu, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Sie registrierte 952 Straftaten und sieht eine zunehmende Verflechtung mit der legalen Wirtschaft. Die Senatsverwaltung rechnet der Hamas in Berlin rund 200 Personen zu. Dabei geht es auch um Einschüchterung. Sie wirkt leise: bei einer Kandidatin, die einen Namen nicht bestätigen mag. Der SPIEGEL-Bericht gibt Anlass, dies ernst zu nehmen und zu diskutieren. Wenn Amtsträger aus persönlicher Angst nicht mehr wirksam durchgreifen, droht dem Staat der Verlust seiner Durchsetzungsfähigkeit. Dass es in Berlin schon so weit ist, belegt der Fall nicht. Dass er die Frage aufwirft, belegt er sehr wohl. Was daraus folgt Der SPIEGEL hat richtig gehandelt, auf beiden Ebenen. Er hat die Abrede nicht verletzt, und der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht war gerechtfertigt. Elif Eralp scheint dem Druck nicht gewachsen und als Regierungschefin mit Richtlinienkompetenz über die Sicherheitspolitik ungeeignet zu sein. Eralp schuldet den Berlinern nun Antworten: Wie hält sie es mit Ibrahim Ibrahim? Wie mit den Kontakten ihrer Partei zu ihm? Wer eine Landesregierung führen will, muss das öffentlich erklären können. Wie will sie trotz einer verbalen Beißhemmung als Regierungschefin Garantin dafür sein, dass gegen Clankriminalität in Berlin wirksam durchgegriffen wird? Quellen: SPIEGEL-Titelgeschichte vom 29.10.2026 spiegel.de/politik/deutschla…; Lagebild Clankriminalität Berlin 2025 (Polizei Berlin) Antwort der Berliner Innenverwaltung zum Personenpotenzial Hamas/PFLP; vorläufige BKA-Zahlen zu Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger 2024. Fundstellen der Entscheidungen OLG Köln zur Verschwiegenheitspflicht (Kohl-Protokolle): Urteil vom 5. Januar 2015, 15 U 149/14 BGH zur sinngemäßen Wiedergabe einer Äußerung: Urteil vom 24. März 2020, VI ZR 496/18, GRUR 2020, 319 BGH zu privaten Aufzeichnungen und politischer Einflussnahme (Tagebuchaufzeichnungen): Urteil vom 20. Juli 2023, VI ZR 727/21, GRUR 2023, 1210 BGH zur Veröffentlichung rechtswidrig erlangter Informationen (Innenminister unter Druck): Urteil vom 4. November 2014, VI ZR 448/13, GRUR 2015, 92
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Die SPD Berlin sollte spätestens jetzt auf die Koalition mit der Linken verzichten. Antisemitismus in deren Reihen reicht eigentlich schon aus. Aber wenn die Partei bei Polizei und Sicherheit sparen will, und selbst Angst vor den Clans hat, sollte sie in Berlin nicht regieren. spiegel.de/politik/deutschla…
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Reissleine ziehen bevor es zu spät ist @spdberlin
eine brutale titelstory des spiegels über elif eralp, die durch eine monsterpanne ihres pressesprechers offenbart, dass sie scheinbar panische angst vor den eigenen leuten hat. sowas habe ich noch nie gelesen. wahnsinn.
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Also, ganz kurz zur Wahl in Brasilien, da ja hier schon wieder einige einen Wahlbetrug wittern. Es gab scheinbar in vielen Städten Probleme mit dem öffentlichen Nahverkehr, aufgrund zu wenig bereit gestellter Busse. Wohl vornehmlich in Städten mit rechten Bürgermeistern, in denen Lula zuvor stark abschnitt. Daraufhin forderte Lula hier, die Stimmabgabe zu verlängern. Zeitgleich forderte Bolsonaro selbiges für den Süden, der traditionell konservativ ist und in denen starke Regenfälle die Stimmabgabe erschwerten. Somit entschied der Bundesgerichtshof als fairen Kompromiss, die Wahl ganz einfach bundesweit um 2 Stunden zu verlängern. Das ist auch nichts wirklich ungewöhnliches, aber dafür muss man eben vielleicht mal Europa verlassen. In Perú hatte man neulich eine ähnliche Situation und am Ende gewann die rechte Kandidatin, Keiko Fujimori. Lula hat von Anfang an im Ausland stark überperformt und in quasi ausnahmslos allen Wahlbezirken, in einem Land, das deutlich größer als Europa ist. Hier eine Verschwörung zu wittern, ist einfach Nonsens.
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Well, I disagree with POTUS. His predecessor is not only a smart guy, he nailed it 😂
Trump is BIG MAD about Obama saying the White House now looks like Saddam opened a Cheesecake Factory: "He's not a smart guy. He's not smart at all ... for you to say it's a Cheesecake Factory, that just shows why you were a lousy president"
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Famile Bush für Demokraten in Texas... Mein 30jähriges Ich würde das nicht glauben, wäre es per Delorean in die heutige Zeit gereist.
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There were times when presidents have been wiser, more strategically thinking than the average of the population. Today, in US, it's the other way 'round. I don't want to interfere, but as an Amrican I would know what to do.
"Do you consider Russia to be an ally or an enemy of the U.S.? Registered voters: Ally 3% Friendly 7% Unfriendly 30% Enemy 48%"
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Been there, done that. Doesn't work. Sorry to say.
„Wir wollen, dass alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in dem Land haben, vergesellschaftet sind“ to.welt.de/eDppzYL
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Wenn ich etwas schätze an @bundeskanzler, dann dass er aus seinem Herzen keine Mördergrube macht. Und er hat recht: Die größte Bedrohung derzeit IST der russische Einfluss. Heisst nicht, dass anderes bedeutungslos ist. Aber das liegt in unserer Hand alleine.
BREAKING NIUS: Der nächste absolut verheerende Satz von Bundeskanzler Friedrich Merz: "Meine größte Sorge ist NICHT unsere Wirtschaft. Meine größte Sorge ist die Auswirkung, die Russland auf unsere Gesellschaft hat."
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So geht das.
BREAKING: James Talarico just released an incredible video reminding every American what hope feels like. This is the best political ad we've seen in a long time.
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Beendet den Irrsinn, @spdberlin. Man kann nicht mit einer Partei koalieren, in der toleriert wird, dass auf das Gedenken an die Opfer des Holocaust gespuckt wird. Ihr seid die Partei von Rudolf Breitscheid und Léon Blum. Das ist eine historische Verantwortung. Werdet Ihr gerecht!
Das hier stammt von einer Arbeitsgemeinschaft der Neuköllner Linken, mit Parteilogo. Sie wirbt für „Kufiyas in Buchenwald“ und schreibt, die Gedenkstätte liefere „die ideologische Munition für den andauernden Genozid“. In Buchenwald wurden Juden ermordet. Hier wird das Gedenken an sie zur Waffe erklärt. Es entzieht sich meiner Vorstellungskraft, wie Grüne und SPD mit dieser Partei in Berlin regieren wollen. Und wie sie das mit ihrem Gewissen vereinbaren.
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Burnham macht gerade sehr vieles richtig. Social Democracy is not dead.
Andy Burnham has praised Kemi Badenoch, calling her 'brave' for standing up to Reform UK after the party said that white ethnic minority people can be British, but can't be English. trib.al/qMAfAbn
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