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Seit 2008 an #MECFS erkrankt | Team #MillionsMissing Deutschland @mmissinggermany | Team #SIGNforMECFS | @oeg_mecfs

Berlin, Deutschland
Joined January 2013
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Für alle, die sich gerade einsam oder verlassen fühlen: Ich schicke euch eine Umarmung. Ihr seid nicht allein. 🤍 Musik: Rio Reiser – „Halt dich an deiner Liebe fest“ #fckchronicillness
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PEDNET war der Hoffungsschimmer für Kinder und Jugendliche mit ME/CFS oder Post-COVID. Von der Hoffnung ist kaum etwas geblieben. Bisher hab ich's nur intern gesagt, aber wenn nicht jemand das Projekt komplett rumreißt, dann ist es komplett gescheitert - €41 Mio. verbrannt. 1/2
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Ein „Meilenstein“? Für wen eigentlich? Wir sprechen über eine Erkrankung, deren Pathomechanismen bis heute nicht ausreichend verstanden sind. Trotzdem werden Menschen mit #MECFS, deren Erkrankung nicht eindeutig infektgetriggert ist, in dieser Forschungsförderung nicht ausdrücklich berücksichtigt. Ausgerechnet bei der Suche nach Krankheitsmechanismen wird die Patientenpopulation also bereits anhand des vermuteten Auslösers eingegrenzt. #PEM wird zwar ausdrücklich genannt, konkrete Anforderungen an die Erfassung und den Schutz vor belastungsbedingten Verschlechterungen fehlen jedoch. Die Einbeziehung schwer und sehr schwer Betroffener soll lediglich „angestrebt“ werden. Wir wissen aus jahrelanger Erfahrung, wie unverbindlich solche Formulierungen in der Praxis bleiben können. Und auch die Patientenbeteiligung ist nicht automatisch ein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist, wer beteiligt wird, wie unabhängig diese Vertretung ist und ob Betroffene tatsächlich Einfluss auf Forschungsfragen und Studiendesigns haben. Ein Häkchen hinter „Patientenbeteiligung“ reicht nicht. Ja, die Richtlinie enthält wissenschaftlich sinnvolle Ansätze. Aber zwischen einer gut klingenden Förderrichtlinie und tatsächlich guter, inklusiver und sicherer Forschung liegt noch ein erheblicher Unterschied. Für uneingeschränkten Optimismus sehe ich jedenfalls keinen Anlass. Quelle: Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) vom 20.10.2026: gesundheitsforschung-bmftr.d…
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#RIP 🖤Gavin @Gavtaraysin🇬🇧 † 18.September 2026🖤 Schon wieder ein Abschied für immer von einem Freund💔 Gavin's letztes Lebenszeichen auf X war seine Ankündigung, dass er den Notruf wählen musste🚨 Leider kam er nie mehr zurück nach Hause #MEKills☠️ nitter.cf/Gavtaraysin/status/210…
Called 999 and paramedics are on th way to take me into a&e (ED). Wish me luck guys 😢 🙏
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We’ve been blown away by the response to my interview with @BBCSport & @KatieFalkingham , thank you so much to everyone who has taken the time to read and engage with it ❤️ millions of views across multiple platforms really is immense. We have since written to @andyburnham , calling on the @UKLabour government to fund research into this horrific illness. I know there’s so much more we could say, but with limited capacity, we’ve tried to focus on the lack of funding, resources in the NHS and how much it’s actually costing the government. As you can see on the slides, it has been drastically underfunded compared to other illnesses and it is currently costing the UK Government far more than it would cost to fund research. ME is most often a post-viral illness. Therefore, since the start of the Covid pandemic, we’ve seen cases increase drastically and they will continue to increase. We need funding into research urgently. With estimates of people with ME being around 1.35 million, this is a lot of lives destroyed. I’ve had thousands of messages on multiple platforms since sharing my story so please bear with me ❤️ Thanks to @ThereForME_UK and @wecrunchme for the stats.
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Gefährlich für Betroffene sind ja eigentlich gar nicht die ideologischen ME/CFS-Leugner. Deren Spiel ist offensichtlich. Gefährlich für die Betroffenen sind die neuen "PEM-Versteher", die dann obsolete/gefährliche Ansätze wie CBT oder GET unter neuem Mascherl verkaufen wollen.
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“It’s life decimating. I can’t even put into words. I feel like I’ve lost everything.” Beth Dobbin and her family describe the devastating impact of #ME, which has left the Olympic sprinter bedbound 22 and a half hours a day. #MECFS
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Das war unter der Vorgängerregierung anders. Nicht alles war gut. Aber es gab offene Kommunikationskanäle ins BM, die Einbindung der @oeg_mecfs und echtes Bemühen um politische Lösungen. Höchste Zeit, daran anzuknüpfen und verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen!
Vier Terminanfragen. Bis heute kein Folgetermin. Während für zehntausende ME/CFS-Betroffene weiterhin zentrale Fragen zu Versorgung und sozialer Absicherung offen sind, hat die ÖG ME/CFS allein 2026 viermal um einen Gesprächstermin mit dem #Gesundheitsministerium ersucht. Ein Folgetermin kam bis heute nicht zustande. Gleichzeitig bleiben nach der Bundes-Zielsteuerung wesentliche Fragen zur Zukunft des #PAIS-Aktionsplans offen. Und nun finden Fortbildungen zu ME/CFS und PAIS statt, bei denen das eigens eingerichtete Nationale Referenzzentrum für postvirale Syndrome (NRZ) nicht mit einem fachlichen Vortrag vertreten ist – während gleichzeitig Personen beteiligt werden, deren frühere Positionierungen zu ME/CFS erhebliche fachliche Kritik ausgelöst haben. Das ergibt für uns ein besorgniserregendes Bild: Betroffene warten. Gespräche finden nicht statt. Ausgewiesene Expertise wird nicht ausreichend eingebunden. Bestehende Strukturen werden nicht konsequent hinterfragt. Auch die seit Jahren berichteten Probleme von ME/CFS-Betroffenen im sozialrechtlichen Bereich und insbesondere mit der PVA brauchen endlich eine politische Antwort. Institutionen sind kein Selbstzweck. Wenn Strukturen für schwer kranke Menschen nicht funktionieren, müssen die Strukturen verändert werden – nicht die Betroffenen an sie angepasst werden. Wie dringend das ist, erleben wir selbst: Unser gemeinsam mit LICHT INS DUNKEL und @RadioFM4 eingerichteter Unterstützungsfonds musste bereits rund sechseinhalb Stunden nach Bekanntgabe und mehr als 150 Förderanfragen wieder für neue Anträge geschlossen werden. Eine Patient:innenorganisation kann nicht auffangen, was Gesundheits- und Sozialsystem nicht leisten. Wir erwarten von Gesundheitsministerin @SchumannKorinna und Staatssekretärin Ulrike #KönigsbergerLudwig eine Kurskorrektur, die Wiederaufnahme des Dialogs und eine klare Priorität: Schwer kranke Menschen brauchen keine Institutionen, die sich gegenseitig schützen. Sie brauchen Institutionen, die sie schützen. #MECFS #unversorgtseit1969 @eviholz
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Auch wenn es punktuelle Lichtblicke gibt - der gesundheitspolitische Umgang mit ME/CFS ist weiter skandalös. Feigenblätter nützen nichts, die fehlenden Verbesserungen für Betroffene sind täglich zu spüren.
Vier Terminanfragen. Bis heute kein Folgetermin. Während für zehntausende ME/CFS-Betroffene weiterhin zentrale Fragen zu Versorgung und sozialer Absicherung offen sind, hat die ÖG ME/CFS allein 2026 viermal um einen Gesprächstermin mit dem #Gesundheitsministerium ersucht. Ein Folgetermin kam bis heute nicht zustande. Gleichzeitig bleiben nach der Bundes-Zielsteuerung wesentliche Fragen zur Zukunft des #PAIS-Aktionsplans offen. Und nun finden Fortbildungen zu ME/CFS und PAIS statt, bei denen das eigens eingerichtete Nationale Referenzzentrum für postvirale Syndrome (NRZ) nicht mit einem fachlichen Vortrag vertreten ist – während gleichzeitig Personen beteiligt werden, deren frühere Positionierungen zu ME/CFS erhebliche fachliche Kritik ausgelöst haben. Das ergibt für uns ein besorgniserregendes Bild: Betroffene warten. Gespräche finden nicht statt. Ausgewiesene Expertise wird nicht ausreichend eingebunden. Bestehende Strukturen werden nicht konsequent hinterfragt. Auch die seit Jahren berichteten Probleme von ME/CFS-Betroffenen im sozialrechtlichen Bereich und insbesondere mit der PVA brauchen endlich eine politische Antwort. Institutionen sind kein Selbstzweck. Wenn Strukturen für schwer kranke Menschen nicht funktionieren, müssen die Strukturen verändert werden – nicht die Betroffenen an sie angepasst werden. Wie dringend das ist, erleben wir selbst: Unser gemeinsam mit LICHT INS DUNKEL und @RadioFM4 eingerichteter Unterstützungsfonds musste bereits rund sechseinhalb Stunden nach Bekanntgabe und mehr als 150 Förderanfragen wieder für neue Anträge geschlossen werden. Eine Patient:innenorganisation kann nicht auffangen, was Gesundheits- und Sozialsystem nicht leisten. Wir erwarten von Gesundheitsministerin @SchumannKorinna und Staatssekretärin Ulrike #KönigsbergerLudwig eine Kurskorrektur, die Wiederaufnahme des Dialogs und eine klare Priorität: Schwer kranke Menschen brauchen keine Institutionen, die sich gegenseitig schützen. Sie brauchen Institutionen, die sie schützen. #MECFS #unversorgtseit1969 @eviholz
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Wenn sowas die Qualität der Evidenz ist, mit der das offenkundige gutachterliche Misstrauen gegenüber kranken Menschen begründet wird, na servas. Das hier von Dr. Linden verwendete Zitat belegt seine definitiv klingende Ansage jedenfalls in keinster Weise.
Ist schon interessant, was ein Prof. Linden so schreibt. Angeblich simuliert jeder 2. bei Begutachtung seine Symptome: link.springer.com/article/10… Und ja, wir berichten keine Symptome, wir klagen.
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Die antriebslose faule Sprinterin will nur die poor Netsch Sozialhilfe und von Training braucht sie uns nix erzählen solange sie nicht das Köllner/Kupferschmitt Trainingsprogramm für übergewichtige Psychosomatiker gemacht hat! Ois Tachinierer
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“I’ve gone from training five hours a day to being bedbound 22 and a half hours a day.” Former GB sprinter Beth Dobbin describes how #ME has changed her life. #MECFS
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Wertschätzende Worte reichen nicht. Ein falsches Krankheitsverständnis führt zu schädigenden Behandlungsempfehlungen. Wer #PEM und damit #MECFS nicht versteht, kann Patienten freundlich begegnen und sie dennoch schwer schädigen. Freundlichkeit ersetzt keine Fachkompetenz.
Fortbildung zu „Post-COVID und Psyche“ von Köllner/Kupferschmitt. Leider lässt bereits die Ausschreibung Zweifel an der wissen. Seriosität aufkommen, u.a.: 👉 mangelnde Differenzierung zwischen Post-COVID und depressiver Symptomatik 👉 pauschale Empfehlung psychosomat. Reha. 1/
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Das Sozialministerium lädt ausgerechnet einen Chefärztlichen Assistenten der - wegen Begutachtungen in der Kritik stehenden - PVA ein, um Gutachter:innen des Sozialministeriumservice zur schweren Krankheit ME/CFS zu schulen. Heute auch auf Ö1 1/2 oe1.orf.at/player/20261015/8…
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Falls wieder ein Neurologe für Gutachter:innen-Schulungen gesucht wird, könnte man es im Sozialministerium vielleicht hier versuchen - beim Leiter des Wiener Kompetenzzentrums für postakute Infektionssyndrome PAIS Martin Komenda-Lett. diepresse.com/41350728/leite…
Das Sozialministerium lädt ausgerechnet einen Chefärztlichen Assistenten der - wegen Begutachtungen in der Kritik stehenden - PVA ein, um Gutachter:innen des Sozialministeriumservice zur schweren Krankheit ME/CFS zu schulen. Heute auch auf Ö1 1/2 oe1.orf.at/player/20261015/8…
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ME/CFS in Ö: Wien präsentiert das Kompetenzzentrum und 2 neue Forschungsprojekte (@weandmecfs u. WWTF), die Caritas Socialis veranstaltet den ersten ME/CFS-Kongress und in Graz startet der neue Universitätslehrgang zu postakuten Infektionssyndromen PAIS. kleinezeitung.at/artikel/413…
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🎧📚 Kooperation mit der Hörbücherei #MECFS Betroffene können sich nun bei der Hörbücherei des @BSVOE kostenlos registrieren und Hörbücher ausleihen. 👉 So geht‘s: Einfach unter hoerbuecherei.at registrieren und bei „Nachweis der Berechtigung“ den Punkt „Beigefügte Kopie von ärztlichem Attest“ auswählen und einen Nachweis der Diagnose hochladen – z. B. ein Arztbrief bei dem ME/CFS (G93.3) vermerkt ist. Persönliche Daten können natürlich gerne geschwärzt werden. Hörbücher können dann kostenlos ausgeliehen werden. Am bequemsten ist die Verwendung in der App – einfach im App Store oder Google Play Store zu finden unter “Hörbücherei Österreich”. Wir freuen uns sehr über dieses Angebot! 💛
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❗Petition “Meine Würde” für faire Begutachtungen - Jetzt unterzeichnen!❗ Ab sofort könnt ihr die von der @Lebenshilfe organisierte Petition “Meine Würde - Petition für faire, ärztliche Begutachtungen” unterzeichnen. Die Petition fordert eine Reform des österreichischen Begutachtungssystems, um Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen würdevolle Begutachtungsverfahren und faire Beurteilung ihres Unterstützungsbedarfs zu ermöglichen. 👉Unter xn--meinewrde-v9a.at/ könnt ihr von betroffenen Menschen und Fachärzt:innen hören, warum sich das Begutachtungssystem ändern muss. 👉Zur Petition: mein.aufstehn.at/petitions/m… #MEFCS #MillionsMissing #unversorgtseit1969
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Vier Terminanfragen. Bis heute kein Folgetermin. Während für zehntausende ME/CFS-Betroffene weiterhin zentrale Fragen zu Versorgung und sozialer Absicherung offen sind, hat die ÖG ME/CFS allein 2026 viermal um einen Gesprächstermin mit dem #Gesundheitsministerium ersucht. Ein Folgetermin kam bis heute nicht zustande. Gleichzeitig bleiben nach der Bundes-Zielsteuerung wesentliche Fragen zur Zukunft des #PAIS-Aktionsplans offen. Und nun finden Fortbildungen zu ME/CFS und PAIS statt, bei denen das eigens eingerichtete Nationale Referenzzentrum für postvirale Syndrome (NRZ) nicht mit einem fachlichen Vortrag vertreten ist – während gleichzeitig Personen beteiligt werden, deren frühere Positionierungen zu ME/CFS erhebliche fachliche Kritik ausgelöst haben. Das ergibt für uns ein besorgniserregendes Bild: Betroffene warten. Gespräche finden nicht statt. Ausgewiesene Expertise wird nicht ausreichend eingebunden. Bestehende Strukturen werden nicht konsequent hinterfragt. Auch die seit Jahren berichteten Probleme von ME/CFS-Betroffenen im sozialrechtlichen Bereich und insbesondere mit der PVA brauchen endlich eine politische Antwort. Institutionen sind kein Selbstzweck. Wenn Strukturen für schwer kranke Menschen nicht funktionieren, müssen die Strukturen verändert werden – nicht die Betroffenen an sie angepasst werden. Wie dringend das ist, erleben wir selbst: Unser gemeinsam mit LICHT INS DUNKEL und @RadioFM4 eingerichteter Unterstützungsfonds musste bereits rund sechseinhalb Stunden nach Bekanntgabe und mehr als 150 Förderanfragen wieder für neue Anträge geschlossen werden. Eine Patient:innenorganisation kann nicht auffangen, was Gesundheits- und Sozialsystem nicht leisten. Wir erwarten von Gesundheitsministerin @SchumannKorinna und Staatssekretärin Ulrike #KönigsbergerLudwig eine Kurskorrektur, die Wiederaufnahme des Dialogs und eine klare Priorität: Schwer kranke Menschen brauchen keine Institutionen, die sich gegenseitig schützen. Sie brauchen Institutionen, die sie schützen. #MECFS #unversorgtseit1969 @eviholz
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Fortbildung zu „Post-COVID und Psyche“ von Köllner/Kupferschmitt. Leider lässt bereits die Ausschreibung Zweifel an der wissen. Seriosität aufkommen, u.a.: 👉 mangelnde Differenzierung zwischen Post-COVID und depressiver Symptomatik 👉 pauschale Empfehlung psychosomat. Reha. 1/
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