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Am heutigen Tag ist mit aller Deutlichkeit festzuhalten: Das Geschlecht wird bei der Geburt NICHT "zugewiesen". Es wird festgestellt. Das biologische Geschlecht des Menschen ist real, objektiv, und es gibt #nurzwei davon. Das ist keine hate speech, sondern Wissenschaft.
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Was ist eine palästinensische Perspektive?
Warum müssen Politiker und Bürgermeister in Deutschland und Europa so eine Perspektive haben? Sag mal, bist du Außenministerin oder Hamas-Pressesprecherin? Oder bezahlt die Muslimbruderschaft dein Gehalt? Wir wollen keine Palästina- und Hamas-Flaggen und -Parolen in Deutschland! Die palästinensische Perspektive ist „Yallah Yallah Intifada“ und „Fuck you, Germany“, Juden angreifen und beleidigen – das haben wir schon zu oft gesehen! Du bist als Politikerin – und falls du Bürgermeisterin wirst – dazu verpflichtet, die deutsche Perspektive durchzusetzen. Ich gebe einen Scheiß auf die palästinensische Perspektive! Dein Verständnis und deine Zusammenarbeit mit der Hamas-Szene und kriminellen Clans müssen vom Verfassungsschutz unter die Lupe genommen werden! Wer Angst vor Clans und Hamas-Fans hat, darf in Berlin keine Macht ausüben! Würdet ihr mit einer Pilotin fliegen, die Angst vor dem Fliegen oder Höhenangst hat? Ich will in Deutschland keine Hamas-, arabische oder muslimische Perspektive haben, die Perspektive des Grundgesetzes muss durchgesetzt werden! Ich habe es so satt, diese Mentalität zerstört Deutschland!
@ElifEralpBerlin darf nicht regieren,diese Frau ist labil und unfähig und gefährdet die Sicherheit in Berlin!
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bild.de/politik/inland/hoert…
Liebe Gen Z,
ich sage es jetzt als Boomer:
Hört auf zu plärren.
Nicht, weil ihr keine Probleme habt. Natürlich habt ihr welche. Marode Schulen, hohe Mieten, Krieg in Europa, eine unsichere Rente, steigende Lebenshaltungskosten und ein Arbeitsmarkt, der durch KI gerade wahrscheinlich stärker verändert wird als durch alles, was wir in den vergangenen Jahrzehnten erlebt haben. Das sind reale Themen. Die BILD-Autorin Lisa Windolph nennt genau diese Sorgen und sagt übrigens ausdrücklich, dass Gewalt, Plünderungen oder Angriffe auf Polizisten durch nichts zu rechtfertigen wären.
Aber daraus folgt noch nicht, dass eure Generation als erste in der Menschheitsgeschichte einen besonders schweren Rucksack tragen müsste.
Jede Generation bekommt einen.
Unsere Eltern hatten Krieg und Nachkrieg.
Andere hatten Ölkrisen, Kalten Krieg, Massenarbeitslosigkeit oder die Angst vor einem Atomkrieg.
Wir hatten unsere Probleme.
Ihr habt eure.
Willkommen im Leben.
Bei uns hieß die psychologische Betreuung allerdings häufig noch:
„Stell dich nicht so an.“
Und wer besonders viel Pech hatte, bekam die pädagogische Vertiefung mit Kochlöffel oder Gürtel.
Das war nicht besser. Vieles davon war schlicht beschissen.
Aber vielleicht erklärt es, warum manche von uns etwas irritiert reagieren, wenn heute bereits die Existenz von Schwierigkeiten als außergewöhnliches Generationenschicksal verkauft wird.
Beim Klima sollten wir ebenfalls zwei Dinge auseinanderhalten. Der menschengemachte Klimawandel ist real und gehört zu den großen langfristigen Herausforderungen. Aber daraus folgt nicht, dass eure persönliche Zukunft bereits abgesagt wurde.
Die Welt geht nicht morgen unter.
Ihr habt Zukunft.
Und deshalb würde ich mir wünschen, dass ihr mindestens genauso viel darüber redet, was ihr mit dieser Zukunft anfangen wollt, wie darüber, wogegen ihr demonstrieren möchtet.
Denn während ihr über Klimaschutz, Wehrpflicht, Mieten und soziale Gerechtigkeit diskutiert, rollt gerade etwas auf euch zu, das euren Alltag sehr unmittelbar verändern dürfte:
KI.
Das ist eure industrielle Revolution.
Berufe werden verschwinden.
Andere werden entstehen.
Arbeit wird automatisiert.
Ein einzelner Mensch wird Leistungen erbringen können, für die heute vielleicht fünf oder zehn Menschen notwendig sind.
Und diejenigen, die lernen, diese Werkzeuge zu beherrschen, werden einen gewaltigen Vorsprung haben.
Vielleicht wäre das deshalb eine ziemlich interessante Zukunftsfrage:
Wie werden wir die Generation, die KI besser nutzt als jede Generation vor uns?
Nicht nur:
Wer bezahlt uns mehr?
Wer baut uns Wohnungen?
Wer garantiert unsere Rente?
Wer schützt uns vor allen Risiken?
Sondern:
Was können wir selbst aufbauen?
Dasselbe gilt für Wohneigentum.
Ja, Wohnungen sind vielerorts absurd teuer geworden. Gerade in Großstädten ist Eigentum für junge Normalverdiener erheblich schwieriger zu erreichen als in manchen früheren Phasen. Das kann man nicht mit „arbeitet halt mehr“ wegwischen.
Aber daraus folgt auch nicht:
Dann kann ich ohnehin nichts tun.
Vielleicht beginnt man kleiner.
Vielleicht wohnt man nicht mitten in der teuersten Großstadt.
Vielleicht kauft man später.
Vielleicht mit Partner.
Vielleicht renovierungsbedürftig.
Vielleicht baut man Eigenkapital auf.
Vielleicht gründet man etwas.
Vielleicht qualifiziert man sich weiter.
Vielleicht funktioniert manches davon nicht.
Aber der entscheidende Unterschied ist die Haltung:
Was kann ich beeinflussen?
Ich bin mit 18 ausgezogen. Billigste Kaschemme, Zwei-Zimmer-Wohnung mit einem Kumpel, 120 Mark Miete. Kein Instagram-Wohnzimmer. Kein Interior Design. Vermutlich Möbel, bei denen heute der Sperrmüll sagen würde: „Nee, lass mal.“
Aber es war unsere Wohnung.
Und von diesem Moment an war ziemlich klar:
Jetzt kümmern wir uns selbst.
Das ist keine Aufforderung, die Vergangenheit zu romantisieren. Ich möchte weder den Kochlöffel zurück noch die Pädagogik der siebziger Jahre.
Aber ein bisschen von diesem:
„Dann muss ich eben sehen, wie ich das hinkriege“
würde auch 2026 nicht schaden.
Und bei der Rente habt gerade ihr etwas, das viele heutige Rentner nicht mehr besitzen:
Zeit.
Wer heute jung ist, kann sich jahrzehntelang darauf einstellen, dass die gesetzliche Rente wahrscheinlich nicht alles leisten wird, was frühere Generationen erwartet haben. Sparen, investieren, Qualifikation, Eigentum, Unternehmertum – darüber sollte man mindestens genauso laut sprechen wie darüber, was der Staat irgendwann auszahlen soll.
Denn draußen gibt es genug Menschen, die heute mit 1.500 Euro Rente auskommen müssen und keine 40 Jahre mehr haben, ihre Strategie zu ändern.
Also demonstriert.
Das ist euer Recht.
Fordert bessere Schulen.
Fordert bezahlbaren Wohnraum.
Diskutiert Klima, Rente und Wehrpflicht.
Die Initiative „Gen Z regelt“ fordert genau diese Dinge und hat sich ausdrücklich zu friedlichem Protest bekannt.
Aber irgendwann kommt nach dem Protest die entscheidende Frage:
Wofür seid ihr?
Was wollt ihr bauen?
Was wollt ihr erfinden?
Welche Unternehmen wollt ihr gründen?
Welche Technologien wollt ihr beherrschen?
Welche Berufe wollt ihr neu schaffen?
Wie soll das Land aussehen, wenn ihr es einmal führt?
Denn Transparente produzieren keine Wohnungen.
Sprechchöre bauen keine Schulen.
Empörung finanziert keine Renten.
Und ein Hashtag steigert keine Produktivität.
Eine Generation wird nicht dadurch groß, dass sie besonders überzeugend aufzählt, wovor sie Angst hat.
Sondern dadurch, dass sie irgendwann sagt:
Okay. Das sind unsere Probleme. Jetzt kümmern wir uns darum.
Gen Z, ihr seid jung.
Ihr habt Zeit.
Ihr habt Technik, von der wir nicht einmal geträumt haben.
Ihr habt Zugang zum Wissen der Welt in eurer Hosentasche.
Und mit KI bekommt ihr gerade eines der mächtigsten Werkzeuge in die Hand, das Menschen jemals gebaut haben.
Also hört ruhig weiter auf diejenigen, die euch erklären, warum alles furchtbar ist.
Aber vielleicht hört ihr irgendwann auf zu fragen:
„Was habt ihr uns hinterlassen?“
und fangt an zu fragen:
„Was hinterlassen wir eigentlich denen nach uns?“
Denn irgendwann seid ihr die Boomer.
Und glaubt mir:
Das geht erschreckend schnell.
Hey @elonmusk, with all the fuck going on on our little blue dot. You stay Tony Startk as Ironman and not become Dr. Doom. Please promise #pinkyfingers
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Nein, Sie verstehen es falsch weil die Linke bei diesen Themen meistens die Tatsachen verdreht. In Frankreich werden Gebäude angezündet, geplündert und Polizisten schwer verletzt von Linksextremen und Kriminellen, viele davon aus schlecht integrierten migrantischen Milieus, die NICHT für schönere Schulbücher demonstrieren. Aber Sie können die Dinge dann ja richtigstellen wenn auch in Berlin für schönere Schulbücher demonstriert wird und dazu von Ihren Schützlingen Feuerwehrautos angezündet werden. Aber Sie stellen sich dann sicher persönlich schützend vor die Feuerwehrautos und die Polizisten.
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Europe, and Italy especially, needs an Omarchy moment. Too many things are broken, too little is invested in tech, and we keep falling behind. We can fix everything, but only if we start. 🇮🇹 @omarchy
You must learn to reverse the polarity of the negative energy your best ideas will inevitably generate and turn it into positive, forward momentum.
I love this idea from @dhh:
All the best ideas that actually turn out to have an impact sound stupid at first.
“You've got to have a high tolerance for people telling you:
-What you're building is stupid.
-What you're building is ugly.
-What you're building is never going to work.
When I get that feedback, I know I'm onto something.
I’ve found that’s often true about products. You enter some domain and you think:
"Who's the best? Can I just copy them?I'll do a slight tweak."
That's not gonna work.
All the best ideas that actually turn out to have an impact sound stupid at first.
They're not intuitive.
That's where all the value has been locked up. It's locked up in this misconception about what people actually want, because most people don't know what they want.”
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As a German living abroad and looking at things from outside the German media bubble, it’s tough to watch such a great nation hold itself back like this.
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Weltmädchentag: Wir fordern, auch in 🇩🇪 sicherzustellen, dass sich Mädchen frei von Diskriminierung entwickeln können u. das Kindeswohl gesichert ist. Deshalb wollen wir ein Verbot des Mädchenkopftuchs in Kita u. Schule bis zum Alter der Religionsmündigkeit v. 14 Jahren prüfen.
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Imagine donating 6 billion to the country’s children and the country responds “you’re a reptilian” 😭 y’all don’t deserve shit























