Was darf Satire?
Der Spiegel zeichnet @ElifEralpBerlin als Politikerin, die zerfressen von wahnhaftem Rassismus ist: Angstmache vor einem Rentner, der Solidaritätsdemos anmeldet, mit Polizei und VS, den sie versprach, abzuschaffen. Die rassistische Hetze ebnet den Boden für Angriffe auf Migranten
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Patrick Stewart ist gestorben.
Er war immer mein liebster Star Trek Captain.
Ruhe er in Frieden.
Glaubt einer ernsthaft, dass diese linksgrüne Monokultur eine #NDR #panorama Sendung erstellen könnte, bei der es kritisch um die Partei Die Linke geht?
Schlechter #Journalismus im #ÖRR
Ich fürchte die #SPD meint das ernst...
Die linksgrüne Monokultur beim #ÖRR findet, wir sollten die Wahrheit über die Unterwanderung und Angst vor Terroristen und Clan-Kriminalität bei ihrer Lieblingspartei nicht wissen.
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Nehmen wir mal an, ein großes Deutsches Medium hätte Belege, dass Ulrich Siegmund Angst vor dem eigenen rechtsextremistischen Vorfeld hätte und deswegen öffentlich das Problem rechtsextremistischer Gewalt bagatellisieren würde. Da würde hier doch nicht ein Zweifler die gleichen Bedenken äußern wie jetzt bei Eralp in Berlin. Das ist doch ein völlig absurdes Schauspiel.
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There are two completely different species working in tech:
1. The backend engineer losing his hairline debugging a broken production deployment at 9 PM.
2. The 'day in the life at Google' influencer whose entire sprint consists of eating 4 free meals, grabbing free merch, answering 2 emails, and filming an aesthetic reel in the office mirror.
Somehow they both had to pass 5 rounds of LeetCode Hard to get there.
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Ausreichend verehrter @Tarek_Bae,
auch wenn Sie als Islam-Influencer in Deutschland studiert haben, habe ich das Gefühl es wäre angebracht, Ihnen die vorherrschende Kultur zu erklären. Denn Ihre Kommunikation kommt mir doch etwas orientalisch vor. Was man leider auch bei vielen jungen Deutschen ohne Migrationshintergrund immer häufiger feststellt.
Zum ersten ist es unangebracht, auf sachliche, ruhige und inhaltliche Politik wiederholt mit stumpfen Beleidigungen zu reagieren. Und so billigen noch dazu. Beleidigen will gelernt sein. Ich hätte auch eher mit irgendetwas mit Bezug zu meiner Mutter, zu Huren oder zu Hunden gerechnet. Wie wäre es mal mit einem schönen "Hodenkobold" oder einer "vollegschissenen Menschenhaut"?
Das mag in Ihrer Sozialisation ein Verhaltenscode sein, um Dominanz zu behaupten. Jemandem mit meiner Sozialisation und Hintergrund geht das gepflegt am Arsch vorbei.
Es sagt mehr über Sie, als über mich.
Umso mehr, wenn man sich selber und seine Propagandatätigkeit als „Journalist“ labeln will.
Zu beleidigen und dann zu blockieren, ist dann nochmal ein Schüppchen drauf.
Es erweckt den Eindruck, dass man nicht in der Lage ist, einer sachlichen Argumentation standhalten zu können.
Zum dritten beschleicht mich immer wieder das Gefühl, dass es gerade pro-palästinensischen oder muslimischen Propagandisten überraschend leicht fällt, Nazi- und Holocaust-Vergleiche zu ziehen. Was vielleicht an dem Hass auf Juden liegt, vielleicht daran, dass viele in zwei Weltkriegen mit Deutschland gekämpft und mit den Nazis kollaboriert haben, vielleicht an der Beliebtheit von „Mein Kampf“ in arabischer Übersetzung, oder einfach an der Opferrolle, die man sich in diesen Kreisen so gerne gibt.
Ich kann Ihnen zwei Dinge versichern.
Zum einen, dass die Nazis und Hitler persönlich auf die Araber fast genauso herabgeblickt haben, wie auf die Juden. Es waren Erfüllungsgehilfen, die vom Hass verblendet so blöde waren mitzumachen und sich einzureden, einen Bruder im Geiste gefunden zu haben.
Hitler persönlich sagte bei einer Ansprache vor der Wehrmachtsführung auf dem Obersalzberg am 22.08.1939: „Wir werden weiterhin die Unruhe in Fernost und in Arabien schüren. Denken wir als Herren, und sehen wir in diesen Völkern bestenfalls lackierte Halbaffen, die die Knute spüren wollen.“
Und zum zweiten, dass nichts, aber auch absolut gar nichts, was die Araber und Palästinenser durchhaben und durchmachen, auch nur Ansatzweise vergleichbar mit dem Holocaust ist. Millionenfach nicht.
Die Logik ihrer Parallele ist hingegen überraschend richtig. Die Juden im Warschauer Ghetto durften nicht wählen. Nun gibt es da aber ein argumentatives Problem.
Entweder die Palästinenser wollen wählen. Was ich irgendwie nicht glaube. Denn dann müssten sie, wie überall auf der Welt, Bürger des Staates Israel werden.
Oder sie räumen ein, dass sie im sog. Westjordanland besetzt sind und verstehen die Rolle, die sie darin spielen. Beides gleichzeitig geht nicht. Denn es hat noch nie in der Menschheitsgeschichte eine Besetzung gegeben, bei der die Besetzten auf Augenhöhe mit den Besatzern waren.
Was umso überraschender ist, denn von Jordanien besetzt und annektiert gewesen zu sein, hat sie ja irgendwie nicht gestört.
Ich bin aber davon überzeugt, Sie, Propagandisten wie Sie und Leute wie Francesca Albanese zücken das Argument nur, um es noch dramatischer zu machen. Um weiter auf die Tränendrüse zu drücken und die westlichen, suizidalempathischen Idioten emotional zu erpressen.
Das Wort Besatzung, das eigentlich alles ausdrückt, ist dafür nicht stark genug.
Aus dem gleichen Grund verwenden viele immer gerne das Wort Apartheid, obwohl der Internationale Gerichtshof das eben nicht festgestellt hat. Sondern lediglich, dass Israel vermutlich gegen das UN-Übereinkommens gegen Rassendiskriminierung (CERD) verstößt. Das sagt nicht, dass Israel „Apartheid“ betreibt. Geschweige denn, dass Israel ein „Apartheidsstaat“ ist. Denn innerhalb Israels gibt es das ja nicht. Und nach Rassen schon gar nicht, sondern nach Staatsangehörigkeit. In Israel sitzen Araber auch in der Knesset und als Richter am höchsten Gericht.
Und aus dem gleichen Grund wird die unsachgemäße Verwendung des Begriffs „Genozid“ verteidigt. Interessanterweise nicht in seiner deutschen Bezeichnung „Völkermord“.
Denn ohne das könnte mehr Menschen klar werden, dass es sich um einen ganz normalen Krieg handelt. Einen kleinen, von Israel mit einer nie dagewesenen Rücksicht auf die Zivilbevölkerung geführten.
Sie stellen sich selber ein Zeugnis aus.
Und ich bin sicher, durch die derzeitigen Vorgänge in Deutschland, insbesondere in Berlin, wird das immer mehr Menschen bewusst. Es beginnt eine Gegenbewegung.
In Ihrer muslimischen Propaganda-Blase urteilten Sie noch heute Mittag „Berlins politischer Diskurs ist zunehmend provinziell und langweilig.“ Warten wir ab. Denn ich habe das Gefühl und die Hoffnung, dass einigen da gerade einiges um die Ohren fliegt. Wenn das vieles ist, aber sich nicht langweilig.
Allerdings muss ich eingestehen, ich freue mich schon sehr auf Ihren ersten ausführlichen Artikel zu den vertriebenen, seit Jahrzehnten entrechteten muslimischen Rohingya, die in Bangladesch mit knapper werdender Versorgung aus Spenden zu Hunderttausenden in Zeltlagern vegetieren. Oder zu den Millionen vertriebenen Sudanesen. Oder den toten muslimischen Zivilisten in Nigeria.
Das steht ja sicher ganz oben auf ihrer journalistischen Agenda.
Wenn die #grüne #Energiewende auf die Fakten der Realität treffen...
Ab heute Abend (29.10.) gibt es die nächste Dunkelflaute in Deutschland.
Windkraft und Solar können um 17 Uhr nur insgesamt gut 2,2 GW an Leistung bereitstellen.
Den Bedarf zu dieser Zeit prognostiziert das Fraunhofer ISE jedoch auf 61,2 GW, also Wind und Solar decken nur 3,7% des Bedarfs ab.
Den Rest müssen überwiegend fossile inländische Kraftwerke sowie Kraftwerke in Nachbarländern liefern.
Von Erdgas kommen rund 14,5 GW, von Kohle 17,2 GW und aus dem Ausland knapp 11 GW.
Das sollte die #Tagesschau mal zeigen anstatt die Gewalt und Plünderungen zu relativieren wenn sie von "friedlichen Schülerprotesten" spricht.
Gerade auch im Hinblick darauf, dass #GenZregelt bei uns ähnliche Zustände an Wochenende plant.
De nombreux pillards et émeutiers du 17 octobre ont eu droit à un réveil à 6 heures du mat.
Ils n’ont pas l’habitude de se lever aussi tôt. 😆
Source : @prefpolice
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Herr und Meister! Hör mich rufen!
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
Werd ich nun nicht los.
Sensationsenthüllung im SPIEGEL: Wie in einem versehentlichen Hilferuf offenbart Elif Eralp, dass sie 🇵🇸 Terror-Aktivisten fürchtet, die mit ihren Parteifreunden engstens verbündet sind.
Eralps Angst ist logisch und berechtigt – und sie teilt sie mit vielen jüdischen Berlinern. Aber sie disqualifiziert für das wichtigste Regierungsamt der deutschen Hauptstadt.
Denn Angst kann, das zeigt die SPIEGEL-Story deutlich, Politiker auch korrumpieren. Eralp fürchtet nicht einfach irgendeinen gefährlichen Menschen, so wie wir alle. Sie fürchtet Menschen, die für sie Wahlkampf gemacht haben, in ihrer Partei ein und ausgehen und von vielen Linken-Wählern verehrt werden.
Der SPIEGEL schreibt: „Es wäre untragbar, wenn eine Regierende Bürgermeisterin wichtige politische Äußerungen oder womöglich Entscheidungen davon abhängig machte, dass sie persönlich oder enge Familienangehörige Angst vor bestimmten Personen oder Gruppen haben.“
Der Umgang mit Gewalt im Milieu des Journalismus und Politik ist ein großes Problem für die #Demokratie.
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Demokratie braucht Debatte. Debatte braucht Argumente. Man kann meinen Ansichten und Meinungen zustimmen, man kann ihnen widersprechen. Aber dieses ewige „Du redest wie …“, wenn man Probleme benennt, nervt nicht nur kolossal, es stärkt seit Jahren schon den rechten Rand. Es ist ein Irrsinn, @christianbangel.
BREAKING: Former UN torture expert Alice Edwards exposes colleagues Francesca Albanese and Reem Alsalem for their silence on Hamas’s crimes.
They have sent:
• 59 complaint letters to Israel
• 0 complaint letters to Hamas or PA over the October 7 massacre or Israeli hostages.
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Na servas
Linken-Spitzenkandidatin Eralp spricht von Angst vor Terror-Unterstützern to.welt.de/fNlqYHs





































