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Den harte Kampf um das Überleben einer Firma blenden Sozialisten gerne aus. Elon Musk präsentierte SpaceX und Telsa am 6.12.2008 vor Investoren und potentiellen Kunden aus Hollywood.
Seine beiden Unternehmen standen kurz vor der Pleite, er benötigte eine Zwischenfinanzierung über 40 Millionen Dollar. Er wirkt verloren, nur wenige Teilnehmer der Weihnachtsfeier in Hollywood hörten ihm überhaupt zu.
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Herrlich, ich krieg mich nicht mehr ein! 😂😂
Früher gab es so etwas noch im TV, als die Idiotenleuchte einfach nur unterhalten wollte, statt Idioten und Nichtidioten gleichermaßen umzuerziehen.
Kinski! Unbezahlbar! 😂👏👏
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Insane that the European Union is represented only once amongst the 50 largest companies in the world.
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Interessantes Interview mit Kerntechnikerin über den Abstieg von Harald Lesch vom Astronomie-Erklärer zum Anti-Atomkraft-Aktivisten (ohne Paywall): cicero.de/wirtschaft/vom-ast…
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Replying to @Steinhoefel @benungeskriptet
Die Inhaltsaufsicht der Landesmedienanstalten stellt Journalisten vor eine unlösbare und absurde Pflicht: Sie sollen Faktenchecker für Themen sein, für die sie Experten überhaupt erst interviewen.
Die Logik dahinter ist völlig verdreht: Wenn ich als Journalist das Fachwissen eines Quantenphysikers, Mediziners oder Ökonomen haben muss, um jede Fehlannahme sofort zu korrigieren, bräuchte ich den Experten gar nicht erst einzuladen. Sondern könnte selbst über das Thema referieren
Man kann von Medienschaffenden Sorgfalt verlangen, aber keine fachliche Allwissenheit.
Danke Herr @Steinhoefel, Ihre Klage greift hier eine gefährliche Fehlentwicklung auf, die Interviews bzw. Podcasts als Format im Keim erstickt.
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Was genau würde wohl passieren, wenn russische Hacker interne Mails von CDU, SPD oder Grünen ins Netz stellten? Würde man die auch fleißig „auswerten“? Oder eher über „hybride Kriegsführung“ und einen „Angriff auf die Demokratie“ sprechen und die Weiterverbreitung sanktionieren?
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Einer von wenigen, den man noch als Journalist bezeichnen kann. Besser kann man es nicht erklären. Super Herr Schreiber. 👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍
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Replying to @kineyDE
@kineyDE hat eine interessante Grafik zur technischen Überprüfbarkeit der E-Mails aus dem AfD-Datenleak erstellt.
Bei nur 8,3 % der 421.068 E-Mails konnte mindestens eine DKIM-Signatur kryptografisch bestätigt werden. Das belegt, dass die von der jeweiligen Signatur erfassten Bestandteile seit der Signierung nicht verändert wurden. Zudem befinden sich darunter eingegangene E-Mails, die von externen Absendern stammen.
Bei 91,7 % beziehungsweise 386.231 E-Mails liefert die DKIM-Prüfung keinen bestätigten Integritätsnachweis. Manipulationen oder vollständig eingefügte Nachrichten könnten daher nicht zuverlässig erkannt werden.
Das bedeutet, es können erhebliche Mengen von E-Mails in diesem Datensatz manipuliert oder eingefügt worden sein, ohne dass dies technisch auf diesem Weg nachweisbar wäre.
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Der Schweizer Kabarettist Marco Rima war mir schon zu Zeiten der Sendung „Wochenshow“ sehr sympathisch. Während Corona hat er seine kritische Seite gezeigt, mit der er mit gesundem Menschenverstand gewisse Themen hinterfragt.
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"Uns geht`s gut" und "wir haben doch genug" - so kann man die Aussagen meiner Mitdiskutanten Elke Schmitter und Helmut Heit beim Göttinger Literaturherbst zum Zustand Deutschlands zusammenfassen. Da musste ich deutlich widersprechen.
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Nachdem ich heute von ZDF Reportern übelst bedrängt wurde und die übrige Journaille schon wieder rumfabuliert: Ich habe es wirklich satt. Lügen, einseitige Darstellungen, Ragebaiting. Das Niveau ist am Boden.
Ich war heute bei einer Veranstaltung eines lokalen Friedensbündnisses. Eingeladen waren alle Parteien im Landtag. Zugesagt haben BSW und AfD. Daneben Gäste wie Gabriele Gysi und Tino Eisbrenner. Am Ende lauern mir Reporter mit laufender Kamera vor meinem Privatfahrzeug auf, obwohl ich schriftlich ein Interview abgelehnt hatte. Für die Artikel wird das üblich Foto von Ulrich Siegmund und mir rausgekramt, das ursprünglich ein Gruppenfoto mit den anderen Spitzenkandidaten war, die man rausgeschnitten hatte. Siegmund war gar heute nicht dabei. Alles egal.. Hauptsache wieder AdF-Nähe skandalisieren. Und bloß nicht, niemals, über Inhalte berichten.
AfD und BSW auf Kuschelkurs? Zumindest war da auch heute wieder sehr viel Nähe - bei einer Konferenz in Magdeburg, mit Führungspersonal beider Parteien. Viel Applaus gab es für die Forderung, dass man offen kooperieren soll.
morgenpost.de/politik/articl…
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Elon Musk explains why charging your EV to 100% on a road trip is a mistake:
On a road trip, your instinct is to fill the battery all the way up.
That's how you'd treat a gas tank.
But a battery doesn't work like a gas tank.
Charge to about 80%. Drive it down to 10% or less. Repeat.
This is just for long trips, when you want to spend as little time at the charger as possible.
Elon: "Getting from 80 to 100, it takes about as much time as getting from 0 to 80."
The reason is what's happening inside the battery.
Lithium ions travel from one side to the other, looking for a place to settle.
Think of them as cars hunting for a parking spot.
When the lot is empty, they zip right in.
As it fills up, they have to circle around, like at a packed mall.
So the closer the battery gets to full, the slower it charges.
The last few spots take the longest to find.
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Professor Lauterbach ist der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung. Als solcher ist er mit verantwortlich dafür, Deutschland im technologischen Bereich auf einer Führungsposition zu halten, oder es wieder dorthin zurückzubringen. Mit Posts wie diesen merke ich allerdings, dass er für diese Rolle offenbar gänzlich ungeeignet zu sein scheint. Wenn man nicht in der Lage ist, zu verstehen, warum eine Firma wie Tesla so ein Vehikel baut, und was für Folgeinnovationen sich daraus ergeben könnten für Technologien der Zukunft, dann hat man glaube ich in einem solchen Ausschuss nichts verloren. Ich bin frustriert, so etwas Kurzsichtiges vom Vorsitzenden lesen zu müssen.
Der Aussage, dass die deutsche Automobilindustrie von Tesla nichts zu befürchten hätte, stimme ich aber zu. Denn Tesla hat längst die Zeichen der Zeit erkannt und baut Schritt für Schritt sein Geschäftsmodell komplett um, will also in Zukunft gar keine Autos mehr verkaufen. Stattdessen arbeitet die Firma daran, das Ride Sharing a la Uber global so präsent und so erschwinglich zu machen, dass der Besitz von Automobilen in den nächsten 10-20 Jahren mehr und mehr verschwinden wird. Es wäre einfach nicht mehr wirtschaftlich ein eigenes Auto zu besitzen, das statistisch gesehen eh nur zu ungefähr 95 % seiner Lebenszeit ungenutzt herumsteht.
Ich würde mir vom Vorsitzenden des Forschungausschusses wünschen, dass er sich mehr anstrengt, wirklich über die Zukunft von Deutschland nachzudenken und es auf den richtigen Weg zu bringen. Dazu gehört nicht nur die Anerkennung, sondern auch das tiefe Verstehen von Innovationen, die in anderen Teilen der Welt stattfinden.
Die Elektro-Ente ist nützlich und erschwinglich. Das groteske Raketenauto von @elonmusk wird im Verkehr keine Rolle spielen. Wenn es überhaupt die Zulassung bekommt können es sich nur Millionäre leisten. Die deutsche Autoindustrie hat von Tesla nichts mehr zu befürchten.
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🤡 Jessy Wellmer fragt ernsthaft, ob die Aufklärung eines Anschlags auf unsere Infrastruktur eine „Überreaktion“ wäre (weil es der AfD nützt). #Nordstream
Die fassungslose Reaktion von Dr. Weber sagt alles.
Realsatire pur zur besten Sendezeit in den tagesthemen. 🤯






















