Saarbrücken
Joined June 2020
Replying to @dieternuhr
Wenn in der Menschheitsgeschichte die Meinungsfreiheit der vermeintlich einzigen Wahrheit geopfert wurde, hat das immer schlimme Folgen gehabt. Aber das einzige was man aus der Geschichte der Menschheit lernt ist, dass die Menschheit nichts aus der eigenen Geschichte lernt.
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Thomas Fischer retweeted
Da gerade an allen möglichen Tabus gerüttelt wird: Vielleicht wäre es an der Zeit, die ca. 2 Billionen Kubikmeter Erdgas zu erschließen, die in Deutschland unter der Erde schlummern? Das Fracking-Verbot ging Hand in Hand mit dem Import von russischem Erdgas (NordStream). Damit haben wir die russische Aufrüstung mitfinanziert. Jetzt importieren wir LNG aus den USA, mit miserabler Ökobilanz und hohen Kosten. Machen wir uns nichts vor: Mit dem Atomausstieg wurde auf Gas als BackUp im Stromsektor gesetzt. In der Industrie und im Gebäudesektor werden Moleküle noch auf lange Jahre benötigt. Der Weg zu synthetischen Gasen ist noch lang, das Potenzial für Biomethan begrenzt. Die Frage ist nur, woher das Gas kommt, das wir verbrauchen. tagesschau.de/wirtschaft/ene…
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Thomas Fischer retweeted
Die Erdgasvorräte unter deutschem Boden könnten unser Land für viele Jahre - manche Experten sprechen von 20! - versorgen. Dennoch hat es keine Partei in den letzten Jahren gewagt, am #Fracking-Tabu zu rühren. Stattdessen haben wir LNG-Gas über den Atlantik geschippert. Dank an den Freigeist @fuecks, der das Thema jetzt aufmacht.
Da gerade an allen möglichen Tabus gerüttelt wird: Vielleicht wäre es an der Zeit, die ca. 2 Billionen Kubikmeter Erdgas zu erschließen, die in Deutschland unter der Erde schlummern? Das Fracking-Verbot ging Hand in Hand mit dem Import von russischem Erdgas (NordStream). Damit haben wir die russische Aufrüstung mitfinanziert. Jetzt importieren wir LNG aus den USA, mit miserabler Ökobilanz und hohen Kosten. Machen wir uns nichts vor: Mit dem Atomausstieg wurde auf Gas als BackUp im Stromsektor gesetzt. In der Industrie und im Gebäudesektor werden Moleküle noch auf lange Jahre benötigt. Der Weg zu synthetischen Gasen ist noch lang, das Potenzial für Biomethan begrenzt. Die Frage ist nur, woher das Gas kommt, das wir verbrauchen. tagesschau.de/wirtschaft/ene…
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Thomas Fischer retweeted
Replying to @ju_filder
Viele Frauen haben bei der letzten Bundestagswahl der @CDU ihre Stimme gegeben. Und zwar unter Schmerzen. Aber die @CDU hatte versprochen das #Selbstbestimmungsgesetz zu kippen. Das war der Punkt. Wie sich jetzt herausstellt wird das mit dieser Ministerin @PrienKarin und dieser @CDU niemals geschehen. Sie werden bei der nächsten Wahl folgendes feststellen. Sie werden Mühe haben, über die 10% zu kommen. Denn es geht jetzt nicht nur um schlechte Politik. Es geht auch um Verrat! Ich hätte auch einmal eine schlechte Entscheidung der @CDU mitgetragen, wenn die Grundlinie gestimmt hätte. Aber Sie treiben den Irrsinn der letzten Jahre weiter. Sie hatten Ihre Chance aber Sie rennen in ihrem verblödeten Berliner Sumpf immer linksherum im Kreis und versuchen sich gegenseitig zu überholen, während die AFD in der Mitte steht und Dicker und Dicker wird. Und dann sind Sie auch noch so überaus dämlich und "analysieren", dass Sie noch schneller nach links rennen müssen. Sie dürfen sich gerne mit Rot-Rot-Grün-Schwarz die 30% der Bevölkerung teilen. Der Rest wird dann wohl woanders hinwandern. @CDU<10% und das sehr sehr verdient.
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Thomas Fischer retweeted
Offener Brief des Unternehmers Andreas Herb an Lars Klingbeil 👇 ✉️ Sehr geehrter Herr Klingbeil, ​ich schreibe Ihnen nicht als außenstehender Beobachter, sondern als jemand, der seit 33 Jahren Unternehmer in Deutschland ist. Seit mehr als drei Jahrzehnten trage ich unternehmerische Verantwortung, zahle hier Steuern und Abgaben, investiere und schaffe Arbeitsplätze. ​Heute beziehen über 300 Familien durch unser Unternehmen ihr Einkommen. Hinter jedem dieser Arbeitsplätze stehen Menschen, Familien, Verpflichtungen und Existenzen. ​Gerade deshalb kann ich diese Art der Finanzpolitik zunehmend nicht mehr ertragen. ​Als Unternehmer bin ich jeden Tag gezwungen, mit den vorhandenen Mitteln auszukommen. Wenn Kosten steigen oder Einnahmen fehlen, kann ich nicht einfach meinen Kunden eine neue „Sonderabgabe“ präsentieren. Ich muss priorisieren, effizienter werden, Investitionen hinterfragen, Strukturen verändern und notfalls schmerzhafte Einsparungen vornehmen. ​Beim Staat hingegen entsteht zunehmend ein völlig anderer Eindruck: Wenn das Geld nicht reicht, wird nicht zuerst konsequent gespart – es wird geschöpft. ​Und wenn eine weitere Steuer oder Abgabe politisch schwer vermittelbar ist, findet sich offenbar immer wieder ein wohlklingender Deckmantel: Gesundheit, Umwelt, Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung. Das Ergebnis bleibt dasselbe: Bürger und Unternehmen sollen erneut bezahlen. ​Auf mich wirkt diese Vorgehensweise inzwischen hilflos und verzweifelt. Wo bleibt dieselbe Kreativität beim Sparen? Wo ist der Ehrgeiz, staatliche Strukturen zu verschlanken? Wo ist der Konsequenz bei der Überprüfung neuer Stellen, freiwilliger internationaler Leistungen, europäischer Ausgaben, des Bürgergeldes und anderer großer Ausgabenblöcke? ​Unternehmer, Arbeitnehmer und Steuerzahler sind keine unerschöpfliche Quelle, aus der sich der Staat nach Belieben bedienen kann. Unternehmen müssen das Geld, das verteilt werden soll, zunächst einmal erwirtschaften. Und sie müssen gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben, investieren können und die Arbeitsplätze sichern, von denen Hunderttausende Familien in Deutschland leben. ​Nach 33 Jahren Unternehmertum habe ich viele politische Entscheidungen und Belastungen mitgetragen. Aber irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem man erwarten darf, dass der Staat nicht reflexartig nach neuen Einnahmen sucht, sondern endlich mit derselben Konsequenz seine eigenen Ausgaben hinterfragt, die er von jedem Unternehmen und jedem privaten Haushalt selbstverständlich verlangt. ​Deshalb meine konkrete Aufforderung an Sie: Legen Sie einen nachvollziehbaren Sparplan vor. Sagen Sie konkret, welche Ausgaben Sie reduzieren, welche Strukturen Sie verschlanken, auf welche neuen Stellen und Programme Sie verzichten und welche Einsparsumme Sie innerhalb der kommenden Jahre erreichen wollen. ​Bevor Sie über die nächste Steuer, Abgabe oder vermeintlich gut gemeinte Lenkungsabgabe sprechen, beantworten Sie bitte eine sehr einfache Frage: Wo sparen Sie selbst – in welcher Höhe und bis wann? ​Denn eines kann auf Dauer nicht die Antwort sein: immer weiter schöpfen bei denen, die arbeiten, investieren, Arbeitsplätze schaffen und dieses Land seit Jahrzehnten finanzieren. ​Gezeichnet Andreas W. Herb #Haushalt #Klingbeil #Sparplan Quelle: andreaswherb @ insta
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Es wird unhygge für Täter-Kuschler in 🇩🇰. Die Kritik am 1-Jahr-Haft-Urteil im Fall des erschlagenen schwedischen Polizisten reißt nicht ab. Nun fordert der Vater ein Treffen von Angesicht zu Angesicht mit der Ministerpräsidentin.
»Jeg, som er Christians far, vil gerne møde dig, Danmarks statsminister. Jeg vil gerne have, at du og jeg mødes ansigt til ansigt, så du kan forklare mig, hvordan der kun bliver givet 12 måneders straf for et mord,« skriver han i opslaget. #dkpol #dkmedier #islandsbrygge
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Jeg var i retten i går. Det var jeg, fordi jeg var nødt til at se den mand, der har ødelagt en uskyldig familie. Den mand, der har gjort to små piger på 4 og 6 år faderløse. Den mand, der har frataget en hustru hendes livs kærlighed gennem 17 år. Jeg var nødt til at se hans øjne, se hans kropssprog og høre hans forklaring. Om han overhovedet angrer og ved, hvad han har gjort. Det kan man altså ikke få en tilnærmelsesvis ordentlig fornemmelse af ved blot at læse de gængse medier. På ingen måde. Det var ubærligt at se Christian Johan Zedigs familie i retten. Det var hjerteskærende at se hans knuste hustru og høre hende fremstamme: ”Det har ødelagt alt.” Jeg fik tårer i øjnene i går og får det nu igen. Det var barskt. For heller ikke den smerte, som Christians familie lige nu oplever, kan man forstå ved blot at læse om den. Og derfor mener jeg, at det er sundt for lovgivere at møde op i retten. For den politik, der vedtages i Folketinget, har direkte konsekvenser for rigtige mennesker. Det kan man godt få indtryk af, at nogle har glemt inde i boblen på Christiansborg. Dommen på 1 år er på alle måder uretfærdig. I retten fik jeg indtryk af, at Nkumba Ludovic Tshiembe var påvirket. Han sad oftest og kiggede ned i bordet eller med hænderne op foran ansigtet. Han havde enormt svært ved at se på Christians knuste hustru, da hun indtog vidneskranken. Det kan jeg godt forstå. Han udtalte, at han ”har det forfærdeligt”. Det håber jeg, han har. Det giver os bare ikke Christian tilbage. Nkumba Ludovic Tshiembe burde fratages sin danske indfødsret og udvises for bestandigt. Det burde han allerede være blevet, da han blev dømt for grov vold og voldtægt i 2014, eller da han i 2017 blev dømt for drabsforsøg. Så havde to piger haft deres far i dag.
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Hier die Geschichte: Im Jahr 2009 wurden zwei junge Iranerinnen zum Tod verurteilt – aus einem einzigen Grund: Sie waren Christinnen geworden und weigerten sich, dies zu verleugnen. Marziyeh Amirizadeh und Maryam Rostampour wurden in muslimischen Familien im Iran geboren. Nach ihrer Konversion studierten sie Theologie und kehrten mit einem einfachen Plan nach Hause zurück. Im Schutz der Nacht legten sie Neue Testamente in Briefkästen in Teheran und anderen Städten. In weniger als drei Jahren verteilten sie etwa 20.000 Bibeln und halfen dabei, geheime Hausgemeinden zu gründen – vor allem unter Frauen und jungen Menschen. Das Weitergeben des christlichen Glaubens wird im Iran als Verbrechen behandelt. Menschen, die vom Islam zum Christentum konvertieren, werden rechtlich nicht als Christen anerkannt. Nur Menschen, die in anerkannte christliche Minderheiten wie Armenier und Assyrer hineingeboren wurden, dürfen ihren Glauben offiziell praktizieren. Jemand meldete sie. Im März 2009 nahm die Iranische Revolutionsgarde (IRGC) sie fest. Die Beamten fragten sie, ob sie Christinnen seien. Sie antworteten mit Ja. In ihrer Wohnung wurden Bibeln gefunden. Sie wurden wegen Apostasie (Abfall vom Islam) und der Verbreitung des Christentums angeklagt. Ein Richter verurteilte sie zum Tod durch Erhängen, falls sie nicht zum Islam zurückkehrten. Sie verbrachten 259 Tage im Evin-Gefängnis in Teheran, einem Ort, der für Folter und Hinrichtungen bekannt ist. Sie wurden stundenlang verhört, mit dem Erhängen bedroht und unter brutalen Bedingungen festgehalten. Nach eigenen Angaben sprachen sie auch dort mit anderen Gefangenen über ihren Glauben. Sie wussten nicht, dass Christen außerhalb des Iran inzwischen eine Kampagne für ihre Freilassung gestartet hatten. Amnesty International und kirchliche Gruppen setzten sich für ihren Fall ein. Papst Benedikt XVI. schrieb einen Brief an die iranische Regierung und forderte ihre Freilassung. Nach neun Monaten ließ das Regime sie frei. Später verließen sie den Iran. Ihre Geschichte wird in dem Buch Captive in Iran erzählt. Auch heute werden im Iran christliche Konvertiten wegen Hauskirchentreffen, Gebet, Taufe und des Besitzes von Bibeln inhaftiert – häufig unter dem Vorwurf von Vergehen gegen die „nationale Sicherheit“. An den gesetzlichen Rahmenbedingungen hat sich nichts Grundlegendes geändert. Aber die Geschichte dieser beiden Frauen hat sich verändert. Quelle: pneumareview.com/miracles-in…
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Thomas Fischer retweeted
Ich hätte nicht reingucken sollen. Limbach hat seiner Ex-Büroleiterin, einer Rechtspflegerin (!), die Verantwortung über 9.800 Justizbedienstete gegeben. Der tut nicht mal so, als ob.
Bitte sagt, dass das immer noch die OVG-Geschichte ist. Der kann doch nicht schon wieder... Obwohl, doch, klar. Das ist ein Grüner.
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Thomas Fischer retweeted
Die SPD hat Thilo Sarrazin aus der Partei ausgeschlossen, weil er ein Buch schrieb, in welchem er die Wahrheit sagte. Äusserungen und Forderungen in "Feindliche Übernahme" stünden so stark im Widerspruch zu den Grundsätzen und Grundwerten der Sozialdemokratie, dass eine dauerhafte Trennung nötig sei. Schröders Putin-Liebe hingegen scheint den Grundsätzen und Grundwerten der SPD zu entsprechen, ebenso das Koalieren mit der SED, die mit Terrororganisationen und dem organisierten Verbrechen verbandelt ist.
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Aus der Reihe der unbemerkten Scholien… das klassische Beispiel ist Robespierre: 1791 sprach er sich für die Abschaffung der Todesstrafe aus. Später rechtfertigte er die Hinrichtung des Königs und den Terror mit dem Ausnahmezustand und revolutionärer Notwendigkeit. Für ihn war der König kein Angeklagter, sondern ein Feind; der Terror galt nicht als Gewalt, sondern als Rettung der Republik. Don Dávila formuliert also eine Warnung vor der Selbstgerechtigkeit des Revolutionärs. Nicht der zynische Henker ist am gefährlichsten, sondern der, der sich für einen Humanisten hält. Die Scholie kritisiert den Typus des revolutionären Ideologen, der seine Gewalt durch sein gutes Gewissen umdeutet und dadurch entfesselt.
Nichts erleichtert es dem Revolutionär so sehr, unzählige Exekutionen anzuordnen, als das Bewußtsein, daß er ein Feind der Todesstrafe ist.
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Das ist übrigens die Universität, an der Annalena Baerbock Gastprofessorin ist. "Blush" bedeutet "Röte" im Sinne der Farbe Rot. Da gab es wohl gestern was zu feiern.
On the menu at Columbia University’s dining hall today: October 7th Blush Sauce
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Thomas Fischer retweeted
Die Relativierung der Linkspartei ist ja ein Leistungssport unter Journalisten. Da ignoriert man Tatsachen, wie antisemitische Strömungen, Verbindungen zu kriminellen Clans, Mitgliedschaften in vom Verfassungsschutz als extremistisch und verfassungsfeindlich eingestuften Vereinen. Alles halb so wild, wenn es dem eigenen Weltbild dient.
Replying to @baha_jam
Ist die Linke in Berlin als „extremistisch“ eingestuft? Dann bitte ich um Beleg. (Jfyi: die AfD in Sachsen-Anhalt ist es …)
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Thomas Fischer retweeted
Die @AZ_Augsburg zitiert Görlitz im Artikel mit: *Ich zeige niemanden an, weil er mich als Mann bezeichnet. Das ist sinnlos. Aber Gewaltandrohungen sind etwas anderes.* Ich bin niemand! 💁‍♀️ Dazu ein kleiner Auszug aus meinem mehrseitigen Gerichtsbeschluss, in dem ein Strafbefehl über 50 Tagessätze abgelehnt und ich für unschuldig erklärt wurde.
Anna Görlitz wird im Internet ständig beleidigt. Ein Rückzug ist für sie aber keine Option. Stattdessen macht die Augsburgerin den Online-Hass zu Geld. augsburger-allgemeine.de/aug…
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Thomas Fischer retweeted
Diese Hasspredigerin sollte nicht mal einreisen dürfen.
Auch die Umweltaktivistin @GretaThunberg ist derzeit am Oranienplatz. Dort soll in wenigen Minuten eine israelfeindliche Demonstration beginnen.
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Thomas Fischer retweeted
Ein Bundespräsident mit Anstand wäre für dieses Statement zurückgetreten. #Steinmeier
Bundespräsident Steinmeier am dritten Jahrestag des 7. Oktober 2023:
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Thomas Fischer retweeted
Schon makaber, SPD und Grüne setzen heute, am Tag des Massakers der Hamas an den Juden, Sondierungsgespräche mit der Linken fort, um eine Vereinbarung zu erzielen, wie viel Antisemitismus man sich schönreden kann.
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Thomas Fischer retweeted
Es gehört zu den schmerzhaftesten Tatsachen dieser Zeit, dass die Gräueltaten des 7. Oktobers in einem großen Teil der öffentlichen Wahrnehmung nicht so erinnert werden, wie sie waren. Zu schnell hat die giftige Opfer-Erzählung der Terroristen die Oberhand gewonnen. Die armen Hamas-Kämpferchen hätten sich doch nur gegen die Unterdrückung gewehrt, deswegen mussten sie die Babys töten, die Frauen vergewaltigen und zerstückeln, die Gefangenen vor laufender Kamera aushungern und foltern. Ich habe mir zur Jährung des 7. Oktobers den Ekel von der Seele geschrieben, den ich angesichts des zunehmenden Antisemitismus - auch in meiner Heimatstadt - empfinde. Und ich habe darüber geschrieben, was so viele, auch viele rechte, an den Israelis nicht sehen wollen: Dass sie auch unsere Lebensart dort im nahen Osten verteidigen. apollo-news.net/gedenken-zum…
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Thomas Fischer retweeted
Bis heute fällt der SPD nicht ein, dass ihre Wähler in Scharen zur AfD abwandern, weil die SPD keine Politik mehr für sie macht. Es fällt ihnen nicht ein, ihre Politik zu verändern. Stattdessen fordern sie ein AfD-Verbot, demonstrieren gegen die Stimmen ihrer ehemaligen Wähler und gegen eine demokratische Wahl, gegen die sie wegen der Massivität des Wahlgewinns nichts mehr ausrichten können. Zugleich verhandeln sie mit Linksextremisten und Antisemiten.
Die SPD-Bundestagsfraktion auf dem zum Bebelplatz. An der Spitze: Matthias Miersch, Tim Klüssendorf und Boris Pistorius. Anlass für den Protestmarsch ist die heutige Wahl des ersten AfD-Landtagspräsidenten in Deutschland.
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Thomas Fischer retweeted
Nach diesem Heuchel-Theater würde ich morgen von der SPD verlangen, dass die Sondierungen in Berlin ergebnisoffen abgebrochen werden MÜSSEN, mit dem Verweis auf die ungeklärten antisemitischen Vorgänge in der Linken und aufgrund der historischen Verantwortung. Wir können dazu auf den Koalitionsvertrag verweisen, mit extremen Kräften nicht zusammenzuarbeiten, dazu hat sich die SPD ebenso verpflichtet. Wem das mit der Brandmauer (nach links wie rechts) so wichtig ist, wie man heute inszeniert hat, sollte man mit der Umsetzung der eigenen moralischen Maßstäbe an einem selbst ja absolut gar kein Problem haben.
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Thomas Fischer retweeted
Weil man die Menschen mit der Corona-Impfung verarscht hat, glauben viele Menschen nicht mal mehr an wirksame Impfungen wie die Masernimpfung. Gut gemacht, Regierungen. Jetzt kommt mit den Folgen klar.
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