@multiview_imoi
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Replying to @derspiegel
Ihr redet von einer Brandmauer, während Israel über 80 Palästinenser an einem Tag ermordet! Die AfD stützt diesen Völkermord. Warum ist euch rechter Populismus wichtiger als palästinensische Leben?
Die #CDU liefert sich ein wahnsinniges Kopf-an-Kopf rennen mit der #AFD darum, #Deutschland zurück in die 1940er zu bringen‼️
Erst #Nmecha und jetzt #Rüdiger und #Undav.
Ich glaube keine andere nation muss sich mit so einer miesen Fanbase rumschlagen! Mein aufrichtiges Beileid an das #DFB
Berichte die nicht Untergehen dürfen!
Es ist unglaublich!
#Woundedgaza
Replying to @ezzingaza
We were able to help this baby by providing the medical care she needed. You can help us continue supporting her by providing infant formula and diapers.
You can help by donating here or through the link in my bio.
chuffed.org/project/117739-d…
„Ohne mich wärst du im Gefängnis“
Sagt @realDonaldTrump zu @netanyahu. Warum sollte Netanyahu ins Gefängnis? Frage für einen freund.
#israel #deutschland #usa
#Staatsräson
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Heute ist der Jahrestag des Genozids in Prijedor, eines der größeren Massaker in Europa nach dem 2. Weltkrieg. Zwischen 1992 und 1993 wurden in der bosnischen Stadt mindestens 3.176 Menschen von serbischen Milizen getötet, darunter mindestens 102 Kinder. Uber 30.000 Menschen wurden in Konzentrationslager deportiert. Viele sind immer noch vermisst. Das jüngste Opfer war ein 3 Monate altes Baby, das älteste eine 95-jährige Frau. Immer wieder werden Leichen in einem der über 100 Massengräber in und um Prijedor gefunden.
94% der nichtserbischen Bevölkerung Prijedors wurde getötet, deportiert oder vertrieben. In Konzentrationslagern wie z.B. dem Konzentrationslager Omarska wurden die Opfer gefoltert, getötet, vergewaltigt oder man hat sie einfach verhungern lassen. 90% der Opfer waren Bosniaken. Es war ethnische Säuberung, um ein großserbisches Reich zu schaffen. Ohne die muslimischen Bosniaken. Als die serbischen Soldaten Prijedor einnahmen, zwangen sie die nichtserbische Bevölkerung sich durch weiße Armbänder zu kennzeichnen und forderten sie auf, weiße Laken an die Häuser zu hängen. Diese Kennzeichnung führte zu Schikanen und ebenso zu Gewalt und Tod. Weigerte man sich, ereilte einen das gleiche Schicksal.
Unterstützung wie Waffen oder politische Rückendeckung erhielten die serbischen Truppen während des Genozids etwa aus Russland, Israel, Griechenland oder China. Der Rest Europas sah größtenteils tatenlos zu.
Laut Bill Clinton in The Clinton Tapes hatte „der französische Präsident François Mitterrand besonders unverblümt erklärt, Bosnien gehöre nicht“ zu Europa, und dass, „ein unabhängiges Bosnien als einzige muslimische Nation in Europa ‚unnatürlich‘ wäre“.
Der damalige Kommunikationsminister Deutschlands unter Helmut Kohl (CDU), Christian Schwarz-Shilling (CDU) trat 1992 aus Protest wegen Deutschlands „Nichtstun“ von der Regierung zurück. Er erklärte dazu: „Ich konnte nicht hinnehmen, dass ein halbes Jahrhundert nach dem 2. Weltkrieg, als Europa und die Welt schworen, nie wieder einen Völkermord zu dulden, vor unseren Augen ethnische Säuberungen stattfanden und wir nicht bereit waren, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um dem ein Ende zu setzen.“
Starvation acts as a tactical weapon in Gaza. The ICC issued arrest warrants for Netanyahu and Gallant because blocking food violates international law. Grassroots efforts like The Sameer Project provide aid where systems fail. Global peace requires accountability.
I witness 20,179+ children killed or maimed.
Targeting kids is a war crime.
Stop the collective punishment.
End the genocide now.
This is heartbreaking. Attacking families getting ready for Eid shows extreme cruelty. It exposes the falsehood of "precision." Over 20,000 children lost, whole communities destroyed. The world stands in mourning.
#Eid
The World suffers a lot.
Not because of violence of bad people. But because of the silence of the good people.
#Deutschland #Aktivist
#flotillia
So, if we lie to the goverment it‘s a felony.
But if they lie to us, it‘s politics.
#politic
Overthinking the immoral, unpunished, and abhorrent acts of a certain so-called democracy is killing me, but these thoughts were never wrong.
#FreePalestine
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Die Bild behauptet, der „Chefankläger des Internationalen Gerichtshofs“ würde sagen, es wären „keine Beweise für einen Völkermord in Gaza gefunden“ worden. Das ist falsch. Karim Khan ist Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH). Der Internationale Gerichtshof (IGH) ist ein anderes Gericht. Auch die Aussage hat Khan nicht getroffen.
Karim Khan kam in einem Interview bei Zeteo mit dem Journalisten Mehdi Hassan zu Wort. Dieser fragt ihn: „Sie schließen also nicht aus, dass es in Zukunft einen Haftbefehl [wegen Genozid] geben könnte?“
Khan erklärt wörtlich: „Alles hängt mit Beweisen zusammen. Es wäre leichtsinnig von einem Ermittler, allein aufgrund des öffentlichen Aufschreis zu handeln. Man handelt auf der Grundlage von Beweisen. Und wenn Sie diesen Antrag vom 20. Mai [Haftbefehle wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit] lesen und auch den Bericht des Gremiums, dann sprechen diese ebenfalls von laufenden Ermittlungen und Anträgen. Mehr als das kann ich einfach nicht sagen, aber das Leid in dieser Situation ist immens. Die Ermittlungen sind nicht abgeschlossen und gehen weiter, und das Gericht sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft arbeiten weiter, und wir werden nicht zurückweichen – nichts ist tabu.“
Er schließt es also explizit nicht aus. Auf die Gegenfrage des Interviewers, ob das heißt, dass der IStGH also keinen Genozid ausschließt, antwortet Khan: „Kein Verbrechen wird ausgeschlossen, wenn die Beweise da sind.“
Karim Khan beruft sich also auf laufende Ermittlungen und verweist darauf, dass das Gericht Vorwürfe und Anklagen ganz allgemein nur mit Beweisen erhebt.
Karim Khan hat also in keiner Weise gesagt, es gäbe keine Beweise für einen Genozid. Bei dieser Behauptung handelt es sich um Fake News.
Eine Unabhängige Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats und weitere UN-Stellen haben festgestellt, dass Israel einen Genozid an Palästinensern begeht. Das bestätigen auch die Internationale Vereinigung der Völkermordforscher und zahlreiche Menschenrechtsgruppen wie Amnesty International. Der Internationale Gerichtshof sieht den Genozid-Vorwurf gegen Israel als „plausibel“.
Jüdische Künstler als Antisemiten zu diffamieren, ignoriert den weltweiten Ruf nach Gerechtigkeit. Über 1.100 Musiker sowie Staaten fordern Sanktionen für Gaza, wie sie Russland 2022 trafen. Moralische Integrität verlangt konsequentes Handeln. #Eurovision