mihai nadin retweeted
The New Yorker is, and has long been, a bastion of self-infatuated, so-called "progressive" sentimentality: rancid, rancorous, repulsive.
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Replying to @SnoozyWeiss @bariweiss
What about those less famous than Sabatini who suffered fro the same kind of chicanery? Who helps them? The SYSTEM is rigged…
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NAZA: the most vociferous Jews against Israel --ISRAELIS! Once we understand why this is the case, the authors of this so-called documentary, will stop being the center of attention. My suggestion: IGNORE them. It will hurt them more than every form of punishment considered now.
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The age of data scraping. An AIChat model--what you put in (data) is what you get--ground-data. The outcome is the aggregate image of who and what we are, and even of what we know.
mihai nadin retweeted
Sometimes it is hard to be proven right: areyoustupid.us Yes, stupidity is increasing, especially among those ENTITLED!
I run a simple count: among those messages directed to me by the X algorithm, over 70% qualify as stupid.
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My academic career in the USA started at RISD--Rhode Island School of Design. To hear that the newly appointed Chief DESIGN Officer is a RISD graduate makes sense. Of course, let us SEE what this appointment brings with it.
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“We, the people” morphed into “we, the lawyers”—attornocracy! Read: areyoustupid.us
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Sustainability and culture:
youtube.com/watch?v=CnvX7bgv…
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Replying to @natwitte
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We are born into a house choked with clutter. Wisdom is not gathering more furniture, but throwing it out - until we are left with four clean walls, and finally know where we stand.
The dream of complete exhaustive knowledge - whether through the total mapping of the human brain or a grand unified theory of physics - is an architectural impossibility. Every scientific answer merely expands the horizon of our questions, because our cognitive tools are themselves part of the system we seek to measure. We cannot step outside our own minds to view the cosmos from nowhere.
In truth, we can never articulate a definitive positive empirical truth: the ultimate horizon of human cognition is restricted to the rigorous recognition of a definitive falsehood.
Since inquiry cannot build an ultimate tower of positive truth, its actual value lies in dismantling false ones.
Thus, the entire massive edifice of human inquiry - from the critique of pure reason to the equations of quantum mechanics - serves a single, grand negative function: it clears away the illusions of the world.
Maimonides was the first to understand this, anchoring his theology not in what can be asserted about the divine, but in what must be systematically denied. By demonstrating that we approach truth only by stripping away our own conceptual idols, he anticipated the ultimate boundary of all modern inquiry: that our highest intellectual achievement isn’t the capture of absolute certainty, it’s the definitive mapping of our own limitations.
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Replying to @Clemence_Guette
I will repeat my older message: As long as NYT has ONLY Jewish reader, I wish not to be disturbed with examples of Jew-hatred associated with this shmate!
mihai nadin retweeted
I see this needs to be retweeted again. Former Rabin’s adviser Dan Schueftan on Benjamin Netanyahu.
mihai nadin retweeted
A criterion for defining AI:
nadin.ws/wp-content/uploads/…
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Academia Romana--debate regarding Mihai Nadin's book Cumpana Stiintei youtu.be/epkUhr9FWmc?si=34NL… via @YouTube
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Heute habe ich wieder diesen Satz gehört: „Man wird doch wohl noch Israel kritisieren dürfen, ohne gleich als Antisemit bezeichnet zu werden.“ Dieser Satz wird mittlerweile so routiniert vorgetragen, dass kaum noch jemand merkt, wie realitätsblind diese Aussage ist. Die Wirklichkeit sieht nämlich ganz anders aus. Nicht diejenigen, die Israel kritisieren, stehen unter einer Gefahr, sondern diejenigen, die Israel verteidigen.
Wer heute Israel verteidigt, wird nicht nur als problematisch bezeichnet, sondern als Nazi. Auf deutschen Demonstrationen sieht man immer wieder die Israel-Flagge in Verbindung mit dem Hakenkreuz. Israelische Politiker werden öffentlich als Nazis beschimpft. Der widerwärtige Begriff „Zionazis“ ist längst in Demonstrationssprech und Universitätsmilieus angekommen. Universitätsgebäude werden besetzt. Jüdische Studenten werden ausgegrenzt. Menschen, die sich öffentlich zu Israel bekennen, werden bedroht, nicht nur moralisch, sondern körperlich.
Mir selbst wurden schon Drohmails geschickt, so massiv, dass ein Absender am Ende zu sechs Monaten Haft verurteilt wurde. Ich gehöre damit jedoch nicht zu den Schwerstbetroffenen. Andere müssen viel massiver um ihr Leben fürchten und können ohne Personenschutz nicht mehr in die Öffentlichkeit.
Die Leute, die klagen, man könne Israel angeblich nicht mehr kritisieren, übersehen, dass das Schlimmste, was ihnen vorgeworfen wird, ist, antisemitische Gedanken zu verbreiten. Das Schlimmste jedoch, was Israel-Verteidigern vorgeworfen wird, ist, Nazis zu sein, gegen die körperliche Gewalt angewendet werden darf. Das muss man sich einmal vorstellen. Menschen, die Israel verteidigen, werden moralisch auf eine Stufe mit den Mördern der europäischen Juden gestellt, mit dem Regime, das sechs Millionen Juden industriell ermordete. Und es bleibt nicht bei Worten. Die Gleichsetzung ist die ideologische Vorbereitung realer Gewalt.
Diese Gewalt ist in den letzten Jahren tödlich geworden. In Toulouse tötete im Jahr 2012 ein islamistischer Täter drei jüdische Kinder und einen Rabbiner vor einer jüdischen Schule mit ausdrücklicher Bezugnahme auf Israel. Im Jahr 2014 wurden in Brüssel vor dem Jüdischen Museum von Belgien drei Menschen ermordet. Bei dem Terroranschlag auf den jüdischen Supermarkt Hyper Cacher in Paris im Jahr 2015 wurden vier jüdische Geiseln ermordet, während der Täter sich ausdrücklich auf den Nahostkonflikt berief. Im Jahr 2017 wurde in Paris eine 66-jährige Jüdin in ihrer Wohnung getötet und vom Balkon in den Tod gestürzt. Im Jahr 2018 wurde in Paris eine Jüdin, die den Holocaust überlebt hatte, ermordet und ihre Wohnung angezündet. Im Jahr 2025 wurden in Washington, D.C. zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft vor dem Capital Jewish Museum erschossen. Bei seiner Festnahme rief der Täter „Free, free Palestine“.
Nach dem Massenmord an Juden vom 7. Oktober 2023 verzeichneten die Behörden sowohl in den USA als auch in Deutschland und vielen anderen Ländern Europas eine massive Zunahme judenfeindlicher Ausschreitungen und Gewalttaten.
In westlichen Ländern kommt es zu gewalttätigen Demonstrationen, Universitätsbesetzungen, Bedrohungen, Brandanschlägen, Gewalttaten und zur Jagd auf Menschen. Diese Gewalt geht von der pro-palästinensischen Seite aus. Die Opfer sind pro-israelische Menschen und Juden. Nicht umgekehrt!
Es würde mir daher vollkommen reichen, wenn jene, die klagen, man könne wegen Israelkritik unter Antisemitismusverdacht geraten, wenigstens einräumen würden, dass Menschen, die Israel verteidigen, als Nazis diffamiert, ausgegrenzt, bedroht, angegriffen und im schlimmsten Fall getötet werden. Sie riskieren nicht nur einen falschen Vorwurf, sie riskieren ihre körperliche Unversehrtheit und manchmal ihr Leben. Genau darüber aber wird auffällig laut geschwiegen.
Unabhängig also davon, wie man den Nahostkonflikt einordnet: Sobald er auf westliche Straßen getragen wird, schlägt er nahezu immer gegen Juden und Israel-Verteidiger um, nicht gegen ihre Gegner.







