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Offener Brief des Unternehmers Andreas Herb an Lars Klingbeil 👇
✉️ Sehr geehrter Herr Klingbeil,
ich schreibe Ihnen nicht als außenstehender Beobachter, sondern als jemand, der seit 33 Jahren Unternehmer in Deutschland ist. Seit mehr als drei Jahrzehnten trage ich unternehmerische Verantwortung, zahle hier Steuern und Abgaben, investiere und schaffe Arbeitsplätze.
Heute beziehen über 300 Familien durch unser Unternehmen ihr Einkommen. Hinter jedem dieser Arbeitsplätze stehen Menschen, Familien, Verpflichtungen und Existenzen.
Gerade deshalb kann ich diese Art der Finanzpolitik zunehmend nicht mehr ertragen.
Als Unternehmer bin ich jeden Tag gezwungen, mit den vorhandenen Mitteln auszukommen. Wenn Kosten steigen oder Einnahmen fehlen, kann ich nicht einfach meinen Kunden eine neue „Sonderabgabe“ präsentieren. Ich muss priorisieren, effizienter werden, Investitionen hinterfragen, Strukturen verändern und notfalls schmerzhafte Einsparungen vornehmen.
Beim Staat hingegen entsteht zunehmend ein völlig anderer Eindruck: Wenn das Geld nicht reicht, wird nicht zuerst konsequent gespart – es wird geschöpft.
Und wenn eine weitere Steuer oder Abgabe politisch schwer vermittelbar ist, findet sich offenbar immer wieder ein wohlklingender Deckmantel: Gesundheit, Umwelt, Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung. Das Ergebnis bleibt dasselbe: Bürger und Unternehmen sollen erneut bezahlen.
Auf mich wirkt diese Vorgehensweise inzwischen hilflos und verzweifelt. Wo bleibt dieselbe Kreativität beim Sparen? Wo ist der Ehrgeiz, staatliche Strukturen zu verschlanken? Wo ist der Konsequenz bei der Überprüfung neuer Stellen, freiwilliger internationaler Leistungen, europäischer Ausgaben, des Bürgergeldes und anderer großer Ausgabenblöcke?
Unternehmer, Arbeitnehmer und Steuerzahler sind keine unerschöpfliche Quelle, aus der sich der Staat nach Belieben bedienen kann. Unternehmen müssen das Geld, das verteilt werden soll, zunächst einmal erwirtschaften. Und sie müssen gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben, investieren können und die Arbeitsplätze sichern, von denen Hunderttausende Familien in Deutschland leben.
Nach 33 Jahren Unternehmertum habe ich viele politische Entscheidungen und Belastungen mitgetragen. Aber irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem man erwarten darf, dass der Staat nicht reflexartig nach neuen Einnahmen sucht, sondern endlich mit derselben Konsequenz seine eigenen Ausgaben hinterfragt, die er von jedem Unternehmen und jedem privaten Haushalt selbstverständlich verlangt.
Deshalb meine konkrete Aufforderung an Sie: Legen Sie einen nachvollziehbaren Sparplan vor. Sagen Sie konkret, welche Ausgaben Sie reduzieren, welche Strukturen Sie verschlanken, auf welche neuen Stellen und Programme Sie verzichten und welche Einsparsumme Sie innerhalb der kommenden Jahre erreichen wollen.
Bevor Sie über die nächste Steuer, Abgabe oder vermeintlich gut gemeinte Lenkungsabgabe sprechen, beantworten Sie bitte eine sehr einfache Frage: Wo sparen Sie selbst – in welcher Höhe und bis wann?
Denn eines kann auf Dauer nicht die Antwort sein: immer weiter schöpfen bei denen, die arbeiten, investieren, Arbeitsplätze schaffen und dieses Land seit Jahrzehnten finanzieren.
Gezeichnet
Andreas W. Herb
#Haushalt #Klingbeil #Sparplan
Quelle: andreaswherb @ insta
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Ich bring es mal auf eine ganz einfache Formel: Wer noch die sozialistischen Grünen wählt, ist dumm.
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Kranke Menschen bekommen keinen Arzttermin, aber ein Salafist 27 Termine a 90 min, die recht teuer sind, zur Deradikalisierung. Dieses Land ist doch ein Freiluft-Irrenhaus.
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Zensur schützt keine Demokratie. Dialog schon.
Miteinander reden. Anstatt übereinander. Oder?
*Hinweis: Die Tonspur zu Beginn stammt aus einem Beitrag der Welt.
#meinungsfreiheit
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A response to recent reporting in Germany, in service of clarity and accountability:
First, it’s important to be precise when it comes to critical infrastructure like Signal. Signal was not “hacked” — in that our encryption, infrastructure, and the integrity of the app’s code was not compromised.
However, sophisticated attackers have engaged in a harmful phishing campaign, posing as “Signal Support” by changing their profile display name and using social engineering to trick people into handing over their credentials — information that allowed these attackers to take over some targeted Signal accounts. This is something that plagues any mainstream messaging app once it reaches the scale of Signal, but we know how high the stakes are given the trust people place in us.
In the coming weeks, you’ll see us rolling out a number of changes to help hinder these kinds of attacks.
Because we don’t collect user data, what we know about these attacks comes from the victims of phishing. And from what victims have told us, the attacks followed a broad pattern: after tricking people into revealing their Signal credentials, attackers then used those credentials to take over their account and also frequently changed the associated phone number. Because such a change results in de-registering your Signal accounts, attackers prepared people for this by telling them that being de-registered was intended behavior, and that all they would need to do is “re-register,” or, create a new account. When they moved to create a new Signal account — one that was now decoupled from their hijacked account — the victims thought they were logging back in to their primary account. As a result, many didn't notice the takeover. The compromised accounts were then weaponized to target the victims' contact lists by posing as the owners of the account.
We understand the trust that people put in Signal, and how devastating this kind of social engineering can be. While it’s true that all messaging platforms are susceptible to scammers and phishing that betrays people’s trust and convinces them to “unlock the front door” where no backdoor exists, we are looking to do everything we can to help people avoid and detect such scams.
For the time being, please stay vigilant against phishing and account takeover attempts. Remember that no one from Signal Support will ever send you a message request or ask for your registration verification code or Signal PIN. For an added layer of protection, you can enable Registration Lock in your Signal Settings (Account -> Registration Lock).
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Heute im Bundestag habe ich eine einfache Frage gestellt:
Warum ist in Deutschland angeblich kein Geld da für Schulen, Straßen oder Kindergärten… aber gleichzeitig wird weltweit Geld für Projekte ausgegeben, die viele Bürger nicht nachvollziehen können?
Genau darum geht es: Prioritäten.
Während bei uns Unternehmen schließen und die Belastung für Bürger steigt, wird Geld an vielen Stellen im Ausland verteilt.
Ich finde: Das Geld der Steuerzahler gehört zuerst nach Deutschland.
Was meint ihr?
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WELT-Herausgeber Ulf Poschardt zur Unfähigkeit verantwortlicher Politiker, die in ihrem Job vollkommen überfordert sind und Schaden an der Bevölkerung anrichten. Vorneweg der Bürgermeister von Berlin, der sich immer mehr zur Lachnummer geriert.
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„STEUERN SIND RAUB, GANZ EINFACH“
„Was ist Steuern? Ich würde sagen, Steuern sind Raub, ganz einfach, weil wenn man sie nicht bezahlt, dann landet man irgendwann im Knast. Und wir haben mittlerweile eine Summe von den Abgaben, die wir zahlen müssen an Steuern und Abgaben von den Leuten, das ist einfach nicht mehr zu rechtfertigen.
Und wir zahlen so viel an den Staat und wir sehen, dass der Staat nicht funktioniert, wie ihr gesagt habt. Er lässt uns bei dem, worum er sich kümmern muss, und seine Kernkompetenzen komplett im Stich. Und trotzdem will er immer mehr Geld haben.
Und ein Lars Klingbeil steht vor zwei Wochen im Bundestag und sagt: „Wir müssen uns das holen, was dem Staat zusteht. Und da krieg ich Pickel: Dem Staat steht gar nichts zu. Ganz einfach. Es ist das Geld der Bürger, das die Bürger erarbeiten.“























