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Das ist so lesenswert. Und wahr.
Ich werde das noch öfter teilen, solange so etwas in antisemitischen Kanälen wie @tagesschau ignoriert wird.
Licht in der Dunkelheit //
Von wahren Wundern
07.10.2023
Es war ein Samstag und ich überprüfte routinemäßig die Nachrichtenportale.
Ich sah die Eilmeldungen über den Großangriff der Hamas auf israelisches Gebiet, sah eine Karte mit mehreren rot auflodernden Arealen.
Wenige Minuten später sah ich ein Video, in welchem ein Labrador auf Terroristen zurennt und von diesen erschossen wird. Ich klappte meinen Mac zu, drückte meinen Hund an mich und weinte. So wie ich es heute noch tue, wenn ich über dieses Video stolpere. Dann habe ihn an die Leine genommen und bin ich mit ihm in den Wald gegangen.
Ich wusste, dass etwas Schreckliches und bisher nie Dagewesenes passiert war.
Ich wusste, dies war ein Wendepunkt.
Ich hatte den Luxus, mir kurz die Zeit nehmen zu können, um mich dafür zu wappnen.
Ich ging nach Hause und stellte mich der Realität.
Ich sah und las alles, was über meine Kanäle verfügbar war.
Ich erinnere mich an die Videos, die ich gesehen habe.
Ich werde sie niemals vergessen.
Auf das Video von Shani Louk stieß ich in der Kommentarspalte einer Vermisstenanzeige, in der sich die Menschen schockiert darüber austauschten, wie Shanis Leiche geschändet worden war.
Kurze Zeit später sah ich es mit meinen eigenen Augen:
Die armen friedlichen Palästinenser, offensichtliche Zivilisten, von denen wir noch viel zu hören bekommen werden, spucken auf Shani Louks missbrauchten grotesk verdrehten Körper, malträtieren ihn, zelebrieren ihren Tod auf die abscheulichste Art.
Auch Kinder tun dies bereitwillig und voller Hass.
Auch Kinder.
Ich sah das Video, in welchem sich Mädchen verstecken,ängstlich um sich blicken, die Nachrichten auf ihren Handys lesen, nicht wissend, ob sie in Sicherheit sind.
Dann - auf einmal - erscheint ein Mann.
Auf dessen Erscheinen folgt ein unerträglich langer Schnitt. Filmmaterial, welches vor wenigen Wochen mit der Veröffentlichung weiterer fürchterlicher Videos seine grauenvolle Fortsetzung fand. Doch auch diese Aufnahmen, von den Mädchen sind nur noch fünf am Leben (Liri, Karina, Agam, Daniele und Naama), welche blutüberströmt ihren Peinigern ausgeliefert sind, enden wieder mit einem gnadenlosen Cut.
Naama habe ich oft gesehen an diesem ersten Tag (und auch danach). Die Fesseln durchtrennt, angstvoll flackernde Augen, die Hose blutverschmiert von den Vergewaltigungen, die sie durchstehen musste, wird sie in Gaza in einen Kofferraum gezwängt.
Parallel dazu Meldungen über feiernde Menschen in Deutschland.
Menschen, die Süßigkeiten verteilen, sich umarmen, sich freuen.
Menschen, welche gerade die selben Videos sehen, wie ich.
Dann Noa. Immer wieder Noa. Sie fleht um ihr Leben, will nicht sterben. Streckt ihre Arme aus. Ins Nichts. Es ist unerträglich, ihr nicht helfen zu können. Immer wieder mit ansehen zu müssen, wie sie entführt wird. Das ist die Ohnmacht des Betrachters.
Wie hilflos muss sich ihr Freund Avinatan fühlen, dem sich die Arme entgegenstrecken, der ebenfalls gerade entführt wird. Dem der Schock ins Gesicht geschrieben steht. Der ihre Arme nicht greifen kann. Der in stolperndem Schritt weiter geradeaus getrieben wird und ohnmächtig mit ansehen muss, wie Noa aus seinem Leben verschwindet.
Oft habe ich an sie gedacht, an Noa, ihren Freund und all die anderen Geiseln.
Auch die Menschen, die Süßigkeiten verteilten, vielleicht auch nur innerlich den Wunsch dazu verspürten, sind mir in bleibender Erinnerung geblieben.
08.06.24, fast auf den Tag genau acht Monate später
Heute ist wieder ein Samstag.
Auch heute begann mein Tag damit, mein Handy nach Neuigkeiten zu überprüfen.
Auch heute gab es Eilmeldungen.
Denn heute ist Noa heimgekehrt.
Dank eines Wunders.
Eines Wunders der Hoffnung, des Willens, der Stärke- vollbracht durch die israelische Armee, der IDF und dem israelischen Volk, welches niemals bereit sein wird, seine Mitmenschen im Stich zu lassen.
Gegen alle Widerstände hält es an diesem Ziel fest.
Bewahrt seinen Mut und seine moralische Integrität, seinen Zusammenhalt.
Ist jenen Menschen mit offenem Blick und klarem Verstand damit ein leuchtendes Vorbild.
Eine Bestätigung dafür, dass es in unserer düsteren Welt Grund zur Hoffnung gibt.
Darauf, dass es nicht nur Solche gibt, die bestialisch morden und vergewaltigen. Solche die fröhlich Leichen schänden. Solche, die lügen, um ihre Ziele zu erreichen, die sich hinter Menschen verstecken und diese für ihre Ziele missbrauchen. Solche, die sich gerne benutzen lassen und bereitwillig Geiseln bei sich unterbringen, solche, denen diese Geiseln dann vollkommen ausgeliefert sind. Solche, die quicklebendige Statisten in einem bewusst manipulativen Schauspiel des angeblichen Massenmords sind.
Solche, die sich auf die Seite solcher Menschen stellen und all das verteidigen.
Solche, die Süßigkeiten verteilen.
Im Angesicht dieser tiefen menschlichen Abgründe ist die heutige Befreiung ein dringend benötigtes wahr gewordenes Wunder der Menschlichkeit.
Israel ist ein Beweis dafür, dass wir die Hoffnung niemals aufgeben dürfen und kämpfen müssen. Für unsere Freiheit, für das Gute im Menschen und für das, was das Leben lebenswert macht.
Sollen die Verdammten doch den Tod lieben,
wir lieben das Leben.
Willkommen zu Hause Noa, Almog, Andrei und Shlomi.
Genießt die Zeit mit euren Liebsten, verarbeitet, heilt.
Wir alle sind unglaublich froh, dass ihr wieder da seid.
Möge der tapfere Soldat Arnon Zamora in Frieden ruhen.
#BringThemHomeNow
#Oct7
#CultivateRatio
Diese Antisemiten sollen in einigen Jahren als Richter oder Staatsanwälte im öffentlichen Dienst stehen??
Nicht euer Ernst, @BMI_Bund !
#Antisemitismus
#Gewaltverherrlichung
Die friedliebende #GenZregelt in Berlin:
Mit schmuddeligen Terror-Windeln um den Hals und islamo-faschistischen Aufnähern "From the River..." auf ihren billigen Jeans zeigen sie uns, dass es ihnen gar nicht um das Bildungssystem geht, sondern nur darum, ihren unverhohlenen Hass auf den Jüdischen Staat Israel nach außen zu tragen. Nicht auszudenken, dass diese Kommilitonen mal Richter oder Staatsanwälte in Deutschland werden.
#FreieUniversitaet #Antisemitismus #StandWithIsrael 🇮🇱
@YakiLopez @AnnaBenezra
@KopietzAndreas
via @bzberlin
👇
m.bz-berlin.de/berlin/fu-blo…
Hallo, liebe Wähler der @dielinkeberlin .
Das ist der nächste Schritt der Machtergreifung:
Replying to @MarcusPretzell
Kling irgendwie bekannt…
„Der sogenannte „Asozialenparagraf“ war der § 249 des Strafgesetzbuches (StGB) der DDR. Er diente dem SED-Stregime als Werkzeug, um gesellschaftliche Konformität durchzusetzen und unliebsame Personen zu kriminalisieren.“
Für die Freunde des #Kopftuch -
@vanderbellen
#Wien
»Kopf gegen Wand gedroschen«
Kopftuch verweigert! 17j-Mädchen flüchtet vor Familie
Weil sie mit 14 kein Kopftuch tragen wollte, soll Aylin von ihrer Familie misshandelt worden sein. Heute lebt die 17-Jährige ohne ihre Eltern in Wien.
heute.at/s/kopftuch-verweige…
Die Konsequenzen, wenn aktuelle Politik zu feige ist, grüne Bestimmungen sofort rückabzuwickeln
#Habeckwirkt
Symbolbild für #linkePolitik.
Demnächst ganz Deutschland.
Ach, da gibt es Menschen in Österreich, die Israel trotz dieser Tatsachen ihr Selbstverteidigungsrecht absprechen und als Kriegsverbrecher bezeichnen.
Vom Steuerzahler bezahlt.
@vanderbellen
» Der israelische Geheimdienst teilte den USA mit, dass die Terrororganisation Hamas keine Pläne zur Entwaffnung habe, ihr Tunnelsystem wieder aufgebaut habe, ihre Truppenstärke von 30.000 bis 40.000 Terroristen – wie vor dem 7. Oktober 2023 – wiederhergestellt habe und die vollständige Kontrolle über den Gazastreifen wiedererlangt habe.
Und nun hat die Hamas ihre Absichten ausdrücklich bekundet.
Letzte Woche trafen sich Vertreter der Hamas mit dem humanitären Koordinator der Vereinten Nationen im Gazastreifen – und nutzten das Treffen, um Israel direkt zu drohen: Sie seien bereit, einen weiteren Angriff im Stil des 7. Oktober 2023 durchzuführen, sowohl innerhalb Israels als auch im Westjordanland/Judäa und Samaria sowie im Ausland, wo immer sich eine Gelegenheit dazu biete. Israelische Vertreter bezeichneten die Warnung als „ungewöhnlich deutlich und schwerwiegend“.
Während die Welt Israel zu Zugeständnissen drängt, baut sich die Hamas wieder auf, rüstet sich neu auf und verspricht, es erneut zu tun.«
Deutscher aus Berlin.
Ein Fall für die Psychiatrie, logisch.
Oder für @dielinkeberlin .
Nach dem verheerenden Brand am Kehlsteinhaus gibt es neue Entwicklungen. Das Gebäude ist weitgehend zerstört, die Ermittler können es bislang nicht betreten. Auch zum 33-jährigen Tatverdächtigen gibt es inzwischen neue Informationen:
innpuls.me/kehlsteinhaus-wei…
Akte geschlossen.
Wie beim Massenmörder von #Stade.
Netzwerke?
⚠️🚨 Er war einer der bekanntesten Linksextremisten aus Connewitz, stand als Unterstützer der Hammerbande vor dem Oberlandesgericht Dresden: Gestern verstarb Henry A. im Alter von 38 Jahren. Er hatte sich bereits im August 2026 vor einen Zug geworfen, lag seither im Koma. Jetzt wurden die Geräte abgestellt.
Zeitweilig nahm A. verschiedene Positionen im Fußballverein Chemie Leipzig wahr, galt als wichtiges Bindeglied zur linksextremen Ultra-Szene. Bereits 2013 war gegen ihn wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt worden, seinerzeit mussten die Ermittlungen jedoch eingestellt werden. Ein Urteil im aktuellen Prozess wird es durch den Freitod von A. nicht mehr geben, die Akte geschlossen.
Das sollten sich unbedingt die Trottel anschauen, die die @dielinkeberlin @dielinkebt gewählt haben!
Vor allem junge Frauen!
Es gibt welche, die vertreten diese Politik auch noch wie @NicoleGohlke , freuen sich über brandschatzen und Gewalt!
Zuhören, was Sebastian Kurz (ÖVP) sagt! Genauso läuft es hier. Alles unter dem Deckmantel „Rechtsstaat“.
Sie wollen die AfD verbieten, weil die AfD FÜR eine unabhängige Staatsanwaltschaft ist. Weil die AfD für mehr Gewaltenteilung ist. All das würde die Macht der Alto, an die sie sich so gewöhnt haben, zerstören.
Mir ist gestern etwas schönes passiert.
Gestern Abend bin ich in der Firma das erste Mal im Leben mit Shabat Shalom begrüßt worden.
Und wir haben eine Synagoge im Haus. Wie schön, dass sich Juden bei uns sicher fühlen♥️🇮🇱♥️
#Israel
Ich fühle das...ich habe ein Excel-Sheet, welches mir beim Währungsformat Schilling vorschlägt🫠
Befreit Europa vom #Bürokratiemonster
@EU_Commission!
BITTE🙏
Interessanter Beitrag, wie der Staat sein Sicherheitsversprechen aufgibt.
Trotzdem Steuern kassiert. #Frankreich
Ist das für Österreich auch so geplant oder handelt jemand RECHTZEITIG, @BMI_OE ?
Le pacte social est mort. Voici pourquoi, point par point.
1. Le fait
La préfecture de police de Paris invite officiellement les commerçants à recourir à des agents privés avant les prochaines manifestations.
Traduction claire : l’État reconnaît qu’il n’est plus en mesure d’assurer la protection des personnes et des biens.
2. Ce que c’était censé être
Le pacte social repose sur un échange simple :
Les citoyens acceptent de payer impôts, charges et taxes.
En contrepartie, l’État assure le monopole de la force légitime, maintient l’ordre et protège les personnes et les biens.
C’est sa mission régalienne première. Tout le reste (santé, éducation, aides, etc.) vient après.
3. Ce qui vient de se passer
L’État vient de dire, par la voix de sa préfecture : « Prenez des privés, sécurisez vos vitrines, on ne peut plus le faire seuls. »
Ce n’est plus une défaillance ponctuelle. C’est un aveu institutionnel.
La protection de base est externalisée. Les citoyens et les commerçants paient déjà l’impôt et doivent maintenant payer une deuxième fois pour ce que l’État était censé garantir.
4. Les conséquences logiques
• Si la contrepartie principale disparaît, le consentement à l’impôt perd sa justification.
• On ne peut pas continuer à prélever comme si le pacte tenait encore, tout en avouant qu’on ne remplit plus la mission fondatrice.
• La dette, les dépenses, les discours sur « l’effort collectif » deviennent secondaires dès lors que la sécurité de base n’est plus assurée par celui qui prélève.
5. La responsabilité
Ce n’est pas un accident. C’est le résultat de décennies de renoncements successifs : incapacité à rétablir l’ordre, zones où l’État a déjà reculé, priorité donnée à autre chose qu’à la mission régalienne.
Macron et les gouvernements qui se sont succédé ont laissé cette situation s’installer jusqu’au point où la préfecture elle-même officialise le repli.
Le pacte social n’est pas « en difficulté ».
Il est définitivement mort, pas parce qu’on le proclame mais parce que l’État vient de le reconnaître lui-même en demandant aux citoyens de se protéger à sa place.
La question n’est plus « comment rétablir le calme ».
Elle est : pourquoi continuer à consentir pleinement à l’impôt quand celui qui le prélève a renoncé à la mission pour laquelle on le paie en premier ?
Protection d’abord.Impôt ensuite.
Le reste n’est que littérature.
À bon entendeur.
Die Freunde des Wolfes erzählen ähnliches vom scheuen Wolf, opfern Weidetiere, Hunde und Katzen... ein romantisierendes Märchen.
For thirteen summers an American walked unarmed among the grizzlies of the Alaskan coast, gave them names, told the cameras they were his friends, and in October 2003 a bear ate him and his girlfriend while the camera recorded the sound.
Timothy Treadwell had been a failed actor and a drunk in California. The bears, he said, saved him. Every summer from 1990 he flew into Katmai National Park, pitched a tent in the middle of the richest bear ground in the world, and lived among them with a video camera and no gun, no fence, no bear spray. He touched them. He swam with them. He sang to them. He told schoolchildren that bears were misunderstood and that fear of them was a fiction, and he became famous for it, with a book and the chat shows and a foundation.
The park rangers warned him every year. The native people of the region said what they had always said: that a bear is a bear, that their grandfathers kept their distance and kept their rifles, and that a man who forgets what he is looking at has already lost the argument.
In 2003 he stayed late into October, past the time the fat summer bears move off and the hungry old ones arrive before the snow. A twenty-eight-year-old male with worn teeth came into the camp. The camera lens cap was on. The six-minute audio exists and nobody who has heard it describes it.
The rangers shot the bear and found the two of them inside it.
He had spent thirteen years telling the world that the wild was gentle if you loved it enough. The wild had been listening politely the whole time.
































