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Essen, Germany
Joined January 2009
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Angekündigt für die 2. rechte Buchmesse in Halle: AfDler, extrem rechte Verlage, der Propagandist Alexander Dugin. Journalisten werden wieder nicht akkreditiert. Die Vermieter begrüßen die Messe zum 2. Mal. Und wenig später die ZDF-Show "Wetten dass...". morgenpost.de/politik/articl…
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Der horrende Verlust resultiert aus einem Markteinbruch in China - vor allem bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Das sollte der EU zu denken geben, wo gerade das Leben von Verbrenner-Autos verlängert wurde - was vor allem in Deutschland gefeiert wird. stuttgarter-zeitung.de/wirts…
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Was wäre das für ein (potenzieller) Verkaufsschlager! Electrotech Made in Germany, das Beste vom Besten, German Engineering redefined, können alles: E-Autos, Wärmepumpen, Smart Meter, Systemintegration, Netze, elektrifizierte Industrie - das ist das Image, das wir haben könnten.
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Theorie und Praxis: Nur 5,9% der Stromanschlüsse in 🇩🇪haben einen Smart Meter. Der Ausbau schritt im letzten Halbjahr um 1,5% voran. Theoretisch besitzen in dem Tempo dann 2057 alle Haushalte einen Smart Meter. Im EU-Vergleich liegt D damit auf dem letzten Platz.
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Ein Liter Heizöl kostet derzeit 1,80 Euro und hat einen Energiegehalt von 10 kWh. Wer pro Jahr 2000 Liter Heizöl verheizt, kann die Heizenergie von 20.000 kWh mit einer Wärmepumpe ersetzen: Stromverbrauch ca. 5000 kWh. Kosten Strom 1.500 Euro oder 3.600 Euro für Heizöl.
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Volkswagen hat ein Problem. Die Kunden kaufen Elektroautos, und ausgerechnet das könnte den Konzern eine Milliarde Euro kosten. So jedenfalls eine Insiderschätzung, über die das manager magazin berichtet. Rund 40 Prozent des europäischen Auftragsbestands sind inzwischen vollelektrisch, knapp 150.000 Bestellungen liegen für die neuen Elektro-Kleinwagen vor. Und in Wolfsburg macht man sich offenbar Sorgen um die Marge. Dabei ist das Erstaunliche nicht die Nachfrage, sondern wie lange man Zeit hatte, sich darauf vorzubereiten. Bereits 2007 förderte der Bund gezielt die Batterieforschung. 2009 erklärte die Bundesregierung den Aufbau einer vollständigen deutschen Batteriewertschöpfungskette einschließlich industrieller Zellfertigung zum strategischen Ziel. 2018 wurde Angela Merkel gegenüber der Automobilindustrie ungewöhnlich deutlich. Sie kritisierte die fehlende europäische Zellproduktion und warnte vor der Abhängigkeit von Asien. Selbst ihr war offenbar unverständlich, warum man die Hersteller von der Bedeutung dieser Technologie erst überzeugen musste. 2024 erinnerte Robert Habeck Volkswagen daran, dass man Volkswagen und nicht Luxuswagen heiße. Er verlangte bezahlbare Elektroautos um 20.000 Euro. VW hatte ein entsprechendes Modell da bereits angekündigt, allerdings erst für 2027. Und was ist inzwischen passiert? 2019 eröffnete VW eine Pilotfertigung für Batteriezellen, 2022 gründete man PowerCo und seit Dezember 2025 produziert Salzgitter eigene NMC-Zellen. Der günstigste elektrische Polo fährt dagegen mit LFP-Technologie, deren Zellen nach Recherchen von electrive derzeit vom chinesischen Partner Gotion geliefert werden. Eine entsprechende europäische Großserienfertigung wird erst aufgebaut. Währenddessen ist China, einst eine gewaltige Gewinnquelle für Volkswagen, längst zum Problem geworden. Reuters berichtet, dass der chinesische Beitrag zum Konzernergebnis von früher nahezu der Hälfte auf rund zehn Prozent geschrumpft ist. Der Konzern hat dort seine einstige Marktstellung weitgehend eingebüßt. Man hat also viele Jahre gut mit der bisherigen Technik verdient, den Wandel durchaus erkannt, seine industrielle Umsetzung aber nicht schnell genug hinbekommen. Und jetzt sollen ausgerechnet die Kunden ein Renditeproblem verursachen, weil sie Elektroautos kaufen, deren Batteriekosten VW noch nicht ausreichend im Griff hat? Das ist schon eine bemerkenswerte Interpretation unternehmerischer Verantwortung. Die Batterie ist beim Elektroauto eine der entscheidenden Komponenten für Kosten, Leistung und Wertschöpfung. Wer dort nicht konkurrenzfähig produziert oder einkauft, kann sich über niedrigere Margen eigentlich nicht wundern. Die Politik hat geforscht, gefördert und gewarnt. Volkswagen hat schließlich investiert, aber bei wesentlichen Teilen der neuen Wertschöpfung offensichtlich zu spät die notwendige Wettbewerbsfähigkeit erreicht. Und jetzt soll eine längere politische Zukunft für den Verbrenner helfen? Man kann den Kunden natürlich weiter erklären, weshalb sie lieber Benziner und Diesel kaufen sollten. Man könnte allerdings auch endlich dafür sorgen, dass Volkswagen mit den Elektroautos Geld verdient, die seine Kunden tatsächlich haben wollen.
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Die Methode heißt “poisoning the well”. Das Ziel ist “man kann ja eh nichts davon glauben”. AfD-Influenzer sind mit dieser Story längst unterwegs.
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heise online mit der Schlagzeile des Monats 🤣
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Merz/Reiche kürzen Förderung um fast 70% - das bedeutet: Tausende Jobs bei Daimler und MAN weg, mehr Verbrenner (mehr Abgase, weniger Klimaschutz), mehr E-Busse aus China statt Deutschland. ⬇️ heise.de/news/Weniger-Geld-f…
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Bleibt die Dienst-Simme eventuell.
BMW. Stabil. Könnten sich viele eine Scheibe abschneiden.
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Altbau von vor 1957, Fassade nie angefasst? Bis Juli 2026 hat das oft gereicht, damit die KfW das Haus als „Worst Performing Building“ (WPB) einstuft. Das brachte 10 % mehr Förderung. Seit dem 17.07.2026 klappt das beim Einfamilienhaus nicht mehr. --> 🧵
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Nach Recherchen der ZEIT von @MartinNejez und mir gibt es Hinweise auf eine erste konkrete Absprache zwischen CDU und AfD in Sachsen-Anhalt. Mehrere CDU-Abgeordnete sollen der AfD zugesichert haben, deren Landtagspräsidentenkandidaten Tobias Rausch ihre Stimme zu geben. Im
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Stromspeicher-Revolution: Bundesnetzagentur lenkt plötzlich ein – Wende für E-Autos share.google/CVU8l0yaK2MnuWx…
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#Dresden heute Nachmittag bei 23°C und einem böigen Ostwind (35-40km/h) - auf dem Elbradweg gehts zur ersten Stadtführung heute; mal sehen, ob es wieder ein schönes Abendrot gibt
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Kleine Rechnung zum Tankrabatt, die sprachlos macht: Autofahrer fahren im Monat im Durchschnitt ca.1000 km. Der Durchschnittsverbrauch liegt dabei bei 7 Liter auf 100 km, also 70 Liter im Monat. Der Tankrabatt macht Sprit real um rund 13,6 Cent/Liter billiger. Bedeutet: Ab Donnerstag werden Verbrenner-Autofahrer um gigantische 9,52 Euro pro Monat „entlastet.“ Das ist vielerorts der Preis eines Döners. Diese „Entlastung“ kostet den Staat 2,5 Mrd. Euro. Es handelt sich dabei um die teuerste und wirkungsloseste Beruhigungspille in der Geschichte unseres Landes.
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Sadfact: Alle 3 Tankrabatte der letzten Jahre kosten den Staatshaushalt 7,5 Mrd. € Zum Vergleich: Das Deutschlandticket kostet den Bund jährlich 1,5 Mrd. € Bedeutet: Für 8 Mon. paar Cent billiger Tanken könnte der Bund das Deutschlandticekt einfach 5 Jahre lang finanzieren🤯
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Das ist übrigens eine Technologie, in der deutsche Automobilhersteller einen klaren Wettbewerbsvorteil haben. Ist mir ein Rätsel, woran das scheitert… also außer an Katherina Reiche.
Bidirektionales Laden bei E-Autos kann bedeuten, dass private Haushalte einen riesigen Batteriespeicher vor der Tür haben bzw. in der Garage stehen. Das muss kommen. E-Autos und #Erneuerbare Energien gehören die Zukunft.
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Es ist eigentlich ganz einfach: Früher verbrauchten wir (4 Personen, EFH 1993) im Jahr 23.000kWh Gas, 1.280Liter Diesel und 5.000kWh Strom. Das macht in Summe an Kosten: 23.000*0,11+1280*2,30+5000*0,30=6.974 Euro im Jahr! Heute verbrauchen wir rund 14.000kWh Strom aufgrund WP und BEV. Das macht 14000*0,3=4.200Euro! Wir sparen nun 6974-4200=2.774€ pro Jahr, obwohl viele davor warnten! Aufgrund von weiteren Invest in PV und Speicher, kaufen wir nun nur noch rund 5.500kWh ein, dass macht 5500*0,3=1.650 Euro Kosten im Jahr! Das heißt, wir sparen nun pro Jahr 6974-1650 = 5.324 Euro, obwohl noch mehr davor warnten! Es wird gewarnt, weil wir ineffiziente Technik einsparen! Details hier:
Ich bin mit meiner privaten Energiewende so gut wie durch. Fossilfreier Haushalt mit BEV/WP/E-Grill, PV und großer Batterie. Da ich fast alles selbst gebaut habe, liegen nur 31.300€ Investkosten vor. BEV Kauf nicht mit einbezogen, da mit 39k€, das Auto so teuer war wie ein vergleichbarer Verbrenner, dass eh fällig gewesen wäre. Die Ersparnis durch Wegfall von Diesel und Gas zu deutlich effizienteren elektrischen Pendants und rund 9.000kWh PV-Strom ist enorm! Die Summe macht es. Da ich saubere Vergleiche zu vorher habe, kann ich ein solide. Burndown der Investkosten machen. Was ich derzeit in HA mit Codex sehr aufwändig mache. Aktuelle 5.400€ Ersparnis pro Jahr ist schon enorm! (Bezug: 11ct/kWh Gas, Diesel 2,30€/l, Strom 0,30€/kWh, 18kWh/100km Langzeitverbrauch über 3 Jahre, 18.000km/Jahr. 4.800kWh WP zu 22.000kWh Gas und 9.000kWh PV-Ertrag). Keine Einspeisung! 1/4 🧵
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Nein, Herr Altmaier. Er hilft eben nicht allen. Ich habe Geld in ein E-Auto investiert, fahre viel Fahrrad – und höhere Energie- und Transportkosten schlagen trotzdem auf meine Verbraucherpreise durch. Von 2,5 Milliarden Euro Steuergeld zur Verbilligung von Benzin und Diesel bekomme ich dagegen exakt: nichts. Je mehr fossilen Kraftstoff jemand verbraucht, desto stärker wird er entlastet. Wer seinen Verbrauch bereits reduziert hat, finanziert mit. Das kann man politisch wollen. Aber bitte nicht „hilft allen“ nennen. Das ist widerlich und verlogen.
In diesem Fall hat der Kanzler richtig verhandelt: Tankrabatt hilft allen (Familien & Rentner) die das Auto brauchen, aber keine Pendler sind. Erfolg der SPD bei Spritpreisdeckel ist nicht zentral, zeigt aber, dass die Union durch schlechte Wahlergebnisse geschwächt ist.
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