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VOLLTEXT-Podcast: Julia D. Krammer im Gespräch mit der Literaturkritikerin, Bachmann-Preis-Jurorin und Feuilletonchefin der Wochenzeitung "Die Furche" Brigitte Schwens-Harrant über * Zustand und Zukunft der Literaturkritik * den Stellenwert der Kultur innerhalb der Redaktionen * Autorinnen und Autoren, die von den Verlagen zur Selbstvermarktung angehalten werden. * die Unterschätzung des Publikums * die Initiative Kulturjournalismus * Forderungen an die Medienpolitik youtube.com/@volltext1665
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Nächster Termin für unser bislang erfolgreichstes Webinar! (Begrenzte Teilnehmerzahl, bei Interesse bitte eher früher als später buchen.) volltext.net/nachrichten/web…
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VOLLTEXT – KAPITEL EINS Aus dem neuen Roman von Walter Grond volltext.net/texte/walter-gr… "Beim Gedanken, in ihren Augen ein Exemplar einer aussterbenden Menschenart geworden sein, wird mir aber schwindelig."
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WORKSHOP für Autorinnen und Autoren: Stimme, Klang und Sprechtechnik Mit Julia D. Kammer, Autorin und Sprecherin (u.a. für Audiobook-Aufnahmen) Vergünstigte Tarife für Abonnenten und Abonnentinnen! Nähere Informationen: volltext.net/nachrichten/wor… Julia D. Krammer, geboren 1985 in Wien, ist Schriftstellerin, Voice Artist, Sprecherin und Kommunikations- und  Rhetoriktrainerin. Neben ihren eigenen Lesungen und Performances spricht sie Werbespots großer Unternehmen und liest Hörbücher ein. Sie war journalistisch für Radio und TV tätig und hielt Workshops bei den Stuttgarter Stimmtagen. Zuletzt erschien der Roman Den Körper schreiben die Gedichte (Matthes & Seitz, 2023).
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Für eine Kleine Literatur Der Vorarlberger Autor Wolfgang Hermann. Von Leopold Federmair Dieses Jahr begeht die Literaturwelt ein unscheinbares Jubiläum, das in keinem Kalender eingetragen ist: Herr Faustini wird zwanzig Jahre alt. Nicht die Person Faustini selbst, denn die ist zeit- und alterslos, sondern sein öffentliches Erscheinen: 2006 publizierte der Wiener Deuticke Verlag, der inzwischen das Zeitliche gesegnet hat, den Roman Herr Faustini verreist. „Herr Faustini hat mich gerettet“, sagt Wolfgang Hermann auf die Frage, wie er zu ihm gekommen, oder umgekehrt, wie dieser zu ihm gekommen sei. Eines Tages war er einfach da, wie aus dem Nichts, in einer Zeit von Krankheit und Depression, als Hermann noch immer unter den Nachwirkungen einer persönlichen Katastrophe litt. 1999 war sein Sohn siebzehnjährig an Influenza gestorben, und Hermann kämpfte darum, diese Erfahrung – auch literarisch – zu verarbeiten. Das sollte erst 2012 mit Abschied ohne Ende, einem einzigartigen Buch, gelingen. Wenigstens zeitweilig hatte Herr Faustini Hermanns Kreativitätshemmung aufgehoben, indem er ihm eine ganz andere Erzählung abverlangte, eine leichte, leichtfüßige – so liest sie sich jedenfalls. In den folgenden zwanzig Jahren sind fünf weitere Faustini-Romane erschienen; einen siebten hat der Autor bereits fertig, er kommt im Herbst 2026 heraus. Dergleichen Beständigkeit, wiewohl ungeplant, erinnert ein wenig an Krimi-Folgen, wo die Erzählungen um einen Detektiv oder Kommissar herum gebaut werden. Nur dass Herr Faustini nicht so cool ist wie Philip Marlowe, der Held Raymond Chandlers, nicht so unauffällig-schlau wie Kommissar Maigret und auch nicht so witzig wie der Brenner in den Krimis von Wolf Haas. Vielleicht ist er von alldem ein bisschen, sogar cool kann Herr Faustini wirken, wenn es drauf ankommt. Meistens aber ist er liebenswürdig, zurückhaltend und mitfühlend, höflich und leise, manchmal hat er auch depressive Tage, vor allem die trägen Sonntage mag er nicht besonders. Er stellt das Gegenteil der nicht zuletzt dank der Sozialen Medien heute herrschenden Vorbilder dar. Und was entdeckt Herr Faustini, in welcher Sache ermittelt er – wenn wir schon von Detektiven reden? Ja, seine besondere Aufmerksamkeit, meist gepaart mit Geduld, gilt den Schönheiten, die oft im Verborgenen blühen; dem Alltäglichen, den Blumen des Gartens und der Katze im Haus und der Nachbarin mit ihrer mehrstöckigen Frisur; den kurzen Momenten des Glücks, die es wahrzunehmen gilt. Positive Literatur? Ja, und manchmal sogar märchenhaft. Wenn es aber notwendig ist, Abstand zu halten oder sachten Widerstand zu üben, dann ist Herr Faustini auch dazu fähig. Der Autor lächelt mit feiner Ironie über seine Figur und die Figur kann mitunter sogar streng werden, etwa wenn ihr ein ungebetener Wanderprediger der Konsumwelt an die Haustür kommt ... volltext.net/texte/leopold-f…
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"Vielleicht sind es die letzten Romane, die heutzutage entstehen, vielleicht gibt es tatsächlich geeignetere Formen, unsere Gegenwart darzustellen." volltext.net/texte/walter-gr…
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---> volltext.net Die Nummer 1 der Bestenliste ist übrigens auch in der aktuellen Ausgabe von VOLLTEXT mit einer Erzählung vertreten.
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VOLLTEXT 2/2026 wird demnächst ausgeliefert. Wer bis Mittwoch, 1. Juli, 23:00 Uhr bestellt, bekommt diese Ausgabe noch als erstes Heft des Abonnements und außerdem 25% Rabatt.  Gutscheincode: 2–2026 volltext.net/nachrichten/vol…
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Die phallischen Anmaßungen der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach. Von Daniela Strigl volltext.net/texte/jenseits-…
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„Heiner Müller […] hatte so eine Art, einen am Ellenbogen zu fassen, dass man dachte, man ist schon verheiratet.“ volltext.net/texte/elke-erb-…
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"Mut geben mir nur die Toten" - Tezer Özlü Hier: volltext.net/texte/norbert-m…
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„Wenn ich mich an den Schreibtisch setze, weiß ich nicht, wie es weitergeht. Es gibt kein Konzept. Es funktioniert für mich nicht, weil das Abenteuer Schreiben dann wegfällt.“ Angelika Klammer im Gespräch mit Eva Schmidt volltext.net/texte/eva-schmi…
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VOLLTEXT 1/2026 wird demnächst ausgeliefert. Wer bis Donnerstag, 12. März, 23:00 Uhr bestellt, bekommt diese Ausgabe noch als erstes Heft des Abonnements und außerdem 25% Rabatt. Gutscheincode: 1-2026 volltext.net/nachrichten/vol…
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Morgen erscheint Norbert Gstreins neuer Roman "Im ersten Licht" bei @hanserliteratur Jetzt einen Auszug vorab lesen auf VOLLTEXT.net volltext.net/texte/norbert-g…
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