
Pressesprecher @wkoe 🇦🇹 🇪🇺
Kärnten / Wien
Joined June 2009
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Valentin Petritsch retweeted
Funfact: Dass der oberste Beamtengewerkschafter mehr verdient als Harald Mahrer ist auch lustig. Mahrer kriegt 12 Mal rund 15.000 brutto, der Beamtenchef über 9.000 netto (!) und das 14 Mal. Glaubt Ihr nicht? Ist alles offengelegt.
oegb.at/der-oegb/organisatio…
Valentin Petritsch retweeted
Muslim % in European Countries in 2050:
🇸🇪 Swedistan: 30.6%
🇦🇹 Austria: 19.9%
🇩🇪 Germany: 19.7%
🇧🇪 Belgium: 18.2 %
🇫🇷 France: 18%
🇬🇧 UK: 17.2%
🇳🇴 Norway: 17%
🇩🇰 Denmark: 16%
🇳🇱 The Netherlands: 15.2%
🇫🇮 Finland: 15%
🇮🇹 Italy: 14.1%
🇨🇭 Switzerland: 12.9%
🇬🇷 Greece: 9.7%
🇪🇸 Spain 7.2%
🇨🇿 Czech Republic: 1.2%
🇸🇰 Slovakia: 0.7%
🇵🇱 Poland: 0.2%
According to PewReserch Centre
Note: High migration scenario
Valentin Petritsch retweeted
"Das neue, echte Statussymbol wird nicht gekauft, sondern geboren. Eine große Familie ist Ausdruck von Wohlstand, Stärke, Unabhängigkeit vom Staat und Vertrauen in die Zukunft."
Quelle: Hat mir gerade jemand geschickt, irgendwo aus dem Standardforum.
So true.
Valentin Petritsch retweeted
Socialism is like polio, it comes back when people forget about the horrible damage it did last time.
Valentin Petritsch retweeted
Ein Leserbrief einer klugen Dame im @MerkurStadt
Grüne Überraschung
Steigende Gebühren, Vermüllung auf öffentlichen Plätzen, Verluste für Firmen – die Rückgabe von Pfandflaschen bringt immer mehr Ärger und Probleme. krone.at/3816453
Valentin Petritsch retweeted
Poland is forecasted to have the highest Real GDP growth (3.5%) in the EU this year according to the IMF.
Countries such as Austria, Germany and France will perform the worst.
Valentin Petritsch retweeted
Erstaunlich wenige Tweets über den bösen Neoliberalismus in Argentinien, seit es eine der höchsten Wachstumsraten der Welt, eine am schnellsten fallende Armutsrate überhaupt und eine der höchsten Zustimmungsraten für einen Regierungschef weltweit gleichzeitig hat. – at Vienna, Austria
Valentin Petritsch retweeted
Der Sozialismus kehrt schleichend zurück. In vielen Ländern greift der Staat immer stärker in die Wirtschaft ein, die Umverteilung nimmt zu.
Dafür ist auch das bürgerliche Lager verantwortlich. Es hat vergessen, was Freiheit bedeutet.
Mein Leitartikel in der @NZZ
Ausgelutschter klickbait Journalismus oder „wussten Sie, was auch rechts ist…“
Studio Ghibli steht für liebevoll gemachte Animation. Dank eines neuen KI-Tools fluten Bilder in diesem Stil nun das Netz. Das verfängt ausgerechnet in rechten Kreisen. trib.al/rEpFmu9
Seilbahner & Hotelier Franz Hörl hat jetzt einen Podcast "Hörl. Ein Mann. Ein Wort." 👉letscast.fm/sites/franz-hoer…
Valentin Petritsch retweeted
Polish Prime Minister Donald Tusk saying Europe must become strong enough to deal with Russia on its own:
“500 million Europeans are begging 300 million Americans to protect them from 140 million Russians who for 3 years haven’t been able to ‘deal’ with 40 million Ukrainians”
Valentin Petritsch retweeted
#Kickl ist nicht der "Noch-nicht-Kanzler", sondern der "Will-nicht-Kanzler"
Valentin Petritsch retweeted
In Deutschland ist Wahlkampf. Aber auch an einem solchen Tag mit hunderten Hausbesuchen empört es mich zutiefst, wie Palästinenser in Gaza die Übergabe entführter und ermordeter Babies feiern. Es ist nicht die Hamas, es sind Familien mit ihren eigenen Kindern, die diesem Schauspiel beiwohnen. Sogenannte „unschuldige Zivilisten“. Diese Bilder sind barbarisch und menschenverachtend. Wir müssen dringend die Millionenprogramme an Kollaborateure wie UNWRA auf den Prüfstein stellen.
Valentin Petritsch retweeted
Märchenstunde in Brüssel
Die EU verspricht jetzt Bürokratieabbau. Nur: Wer glaubt ihr das noch?
(Kommentar von @Jan_Kluge_)
Ursula von der Leyen holt die Würgehalsbänder raus. Geht es nach der Kommissionspräsidentin, dann sollen sich die Bürokratiemonster, die man in den letzten Jahren auf die Wirtschaft gehetzt hat, nun in zahme Schoßhündchen verwandeln. Ein Viertel der administrativen Belastung soll entfallen; noch mehr für kleine und mittlere Unternehmen. Ex-Notenbankchef Mario Draghi wäre in seinem viel beachteten Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit der EU zwar noch weitergegangen. Aber immerhin.
Das Problem ist nur: Wer soll das glauben? Dieselben Institutionen, dieselben Akteure, die noch gestern genüsslich Papierberge aufgetürmt und die Unternehmen mit unklaren Sorgfaltspflichten und astronomischen Strafandrohungen drangsaliert haben, machen heute plötzlich auf Bürokratieabbau?
Sorry, nichts davon wird passieren. Den Grund dafür hat der Ökonom William Niskanen – seinerzeit Berater von US-Präsident Ronald Reagan – schon 1968 formuliert: Aufstiegschancen, Salär und Prestige eines Bürokraten hängen von der Größe der Behörde ab, die er zu leiten hat. Das Einzige, was ihn interessiert, ist sein Budget. Folglich wird er immer nach oben melden, mehr Geld zu brauchen. Und da der Chefbürokrat nicht wissen kann, wie viel vor Ort tatsächlich gebraucht wird, wird er stets bei der Politik anrufen und das Geld besorgen. Warum auch nicht? Er selbst will ja auch aufsteigen und hat Interesse an einer möglichst großen Behörde.
Ein narrensicheres System, das nur Wachstum kennt. Der einzige Fressfeind der Bürokratie ist die Effizienz. Der PC, das Internet oder all die anderen Spielverderber machen plötzlich Einsparungen möglich, vor denen Bürokraten nur so erzittern. Einziger Ausweg: Neue Aufgaben. Dann kriegt der Führerschein eben ein Ablaufdatum. Et voilà: Schon sind wieder ein paar Ämter ausgelastet. Oder wir schauen den Unternehmen genauer auf die Finger. Da trifft es eh nie die Falschen; die haben schließlich alle etwas zu verbergen.
Dass man es nicht ernst meint mit dem Bürokratieabbau (und auch gar nicht ernst meinen kann) zeigt auch die gewählte Verfahrensweise. Während der argentinische Präsident Javier Milei die Kettensäge schwingt und Elon Musk seine Schlägertruppe DOGE durch die Amtsstuben fegen lässt, kommt von der Leyens Vorschlag eher luftig daher: Die „Omnibus-Regulation“. Eine Art Gesetz, das an vielen anderen Gesetzen ein bisschen herumschraubt. Wie damit ein Viertel der Berichtspflichten eingespart werden soll, bleibt ein Rätsel.
Und dass Omnibus aus dem Lateinischen kommt, ist nicht ohne Ironie. Das alte Rom ist nicht untergegangen, weil es von Fremden überrannt wurde, sondern weil es von innen heraus verrottet ist. Erstickt an der Dekadenz einer entrückten Oberschicht. Was wohl die Historiker dereinst über das alte Brüssel zu erzählen wissen?
(Erstmals erschienen im Kurier am 15.2.25)























