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The chances of being killed by a landmine delivered by a bear are low, but they are never zero.
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Mit der Vergesellschaftung der Bestände von Wohnungsgesellschaften wäre die Büchse der Pandora geöffnet. Wer glaubt, es beträfe ihn nicht, kann sich gern anschauen, was in den Köpfen rot-grüner Kommunisten so sprießt. Und sie lachen euch aus, weil ihr so naiv seid.
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Olivenernte, Bilder, Realität
Jedes Jahr zur Olivenernte dasselbe Schauspiel: Medien zeigen maskierte Siedler und verbrannte Bäume. Was kaum jemand erklärt, sind die 1,5 Millionen Olivenbäume, die die PA auf umstrittenem Land gepflanzt hat, um nach altem osmanischem Recht Besitz zu beanspruchen. Radikale Siedler gibt es, die IDF nimmt sie aber auch fest. Die Bilder entstehen nicht zufällig.
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🔴 Die Linke: „Private Investoren bauen nicht genug Wohnungen.“
🔴 Die Linke ebenfalls, sobald jemand Wohnungen bauen will:
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Habe gerade aus Neugier reingehört. Zu Beginn wird behauptet, die VWL würde sich nicht im Detail damit befassen wie Preise entstehen. Das wäre alles ganz abstrakt. Hier entsteht leider der Eindruck, dass die Gesprächspartnerinnen sich ziemlich wenig mit der VWL auskennen…. das ist erschreckend.
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Wohnungspolitik wirkt immer nur langfristig.
Seit dem Jahr 2000 hat die SPD ununterbrochen in Berlin regiert.
Die PDS/dieLINKE immerhin 16 Jahre.
Die Grünen 8 Jahre lang, z. B. auch 2016-2023
Genau diese Parteien sind für die Misere verantwortlich, die sie nun lösen wollen.
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In Frankreich sind offenbar gezielt Listen mit Juden erstellt und deren Geschäfte angegriffen worden. Es verbieten sich nicht alle historischen Vergleiche für alle Zeiten. Die islamistisch geprägten Ausschreitungen erinnern zunehmend an das Vorgehen von SA-Horden in den 1930ern.
« Il y a un degré de préparation de cette journée [du #17octobre] qui est absolument important. Ils avaient les adresses des préfectures. Ils avaient les adresses de pas mal de commerçants juifs.
Dans une rue de Marseille, tous les commerces détenus par des Juifs ont été incendiés. Les commerces tenus par des musulmans ne l’ont pas été. »
Si ces informations révélées par le journaliste Paul Amar sont bien confirmées, elles sont d’une gravité absolue.
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Isabella Weber meint in einem Podcast, wir hätten ja nun genug Daten, um korrekte Preise zu berechnen und administrativ durchzusetzen.
Und das ist dann ein Grad von fachlicher Unkenntnis, bei der der Spaß aufhört. Hört auf, dumme Menschen medial zu pushen.
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Wofür zahlen Franzosen eigentlich Steuern?
Gendarmerie und Nationalpolizei haben zusammen 250.000 Mann. Das reicht wirklich nicht, um Kriminelle zu kassieren?
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Wenn man ein wertvolles Asset wie Koçak so öffentlich bloßstellt, bedeutet das in der Regel, dass man weitere Assets hat.
Die kann man durch eine solche öffentliche Vernichtung nämlich wunderbar auf Linie bringen.
Replying to @Hagerty
@Hagerty have just released a new YouTube video on the Roadster with Lars Moravy. Loads of new details in here that we didn’t hear in the presentation.
Some of the NEW details:
• rear-wheel drive with over 1 MW
• targeting under 1,700 kg
• aiming for 15-80% in 10 minutes
• a base model still in development, below the Performance version
• fan-generated downforce from low speeds
• Optimus actuators in the rear wing
• removable roof panels, reclining seat backs and adjustable pedals
• a single-seat flight version with 600 litres of pressure-vessel capacity
The weight is the one that really surprised me. Under 1,700 kg for an electric car with this much going on is crazy.
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„Immobilienprivileg“ ist also der nächste Wahnsinn.
Nochmals zur Erinnerung: die steuerfreie Veräußerung von Privatvermögen ist die Regel! Fristen innerhalb derer die Veräußerung steuerpflichtig ist (hier 10 Jahre), sind die Ausnahme (angebliche Spekulation). Diese Fristen nun nach und nach zu streichen – wie auch die Einjährige – pervertiert die Regel.
t-online.de/finanzen/aktuell… Ich habe wirklich viel Nachsicht mit den Zwängen der Politik, aber wenn die Länder die Bauwirtschaft und das Imnmoeigentum so abwürgen, dann muss ich sagen: Wählt sie ab. Sie gehören weg. Sie sind die grösste Gefahr für den Wohlstand des Landes.
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Die Hausdurchsuchung bei der ZEIT ist nur ein Vorgeschmack.
Nach dem „Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz“ (!) – natürlich die Umsetzung einer EU-Verordnung – soll die Bundesnetzagentur – geleitet vom Ex-Grünen Top-Bürokraten Klaus Müller – künftig Durchsuchungen von Medien anordnen dürfen, die gegen Auskunftspflichten in Bezug auf die vollkommen vage definierte Kategorie „politische Werbung“ verstoßen, und das sogar ohne Gerichtsbeschluss.
Gesetzesentwurf PWTG, Paragraf 6: „Bei Gefahr im Verzug dürfen die Personen, die die Nachprüfung auf Anordnung der zuständigen Aufsichtsbehörde durchführen, während der Geschäftszeit die erforderlichen Durchsuchungen ohne richterliche Anordnung vornehmen“
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Ich bin ein „sogenannter Palästinenser“ 🤔?
1947. Die UNO bot mir einen Staat an. Neben Israel. Grenzen, Unabhängigkeit, Anerkennung. Ich sagte Nein. Meine Anführer versprachen mir, der Krieg würde „die Juden ins Meer treiben“. Stattdessen verlor ich alles, und man nannte es eine Katastrophe. Nicht, weil man mir keinen Staat angeboten hatte, sondern weil ich ihn abgelehnt hatte.
1948–2025. Die arabischen Staaten hätten mich integrieren, mir Rechte, Pässe und Würde geben können. Stattdessen sperrten sie mich über Generationen hinweg in Flüchtlingslager, damit ich eine Waffe gegen Israel bliebe. Sie bauten Paläste für sich und Gefängnisse für mich. Sie benutzten mich als Propagandamittel, nicht als Menschen.
1967. Nach einem weiteren verlorenen Krieg hätte ich im Westjordanland und im Gazastreifen einen Staat aufbauen können. Stattdessen beharrte ich auf „weder Frieden noch Anerkennung noch Verhandlungen“. Drei Neins. Fünfzig Jahre später habe ich immer noch keinen Staat. Es stellt sich heraus: Ablehnung zahlt keine Miete.
Oslo, 1990er Jahre. Israel sagte: „Versuchen wir es.“ Es gewährte mir Autonomie. Waffen für die Polizei. Milliarden an Hilfsgeldern. Was taten meine Anführer? Sie haben das Geld gestohlen, Milizen bewaffnet und eine Intifada angezettelt. Selbstmordanschläge statt Schulen. Raketen statt Fabriken.
Gaza, 2005. Israel hat sich vollständig zurückgezogen. Ohne Siedler, ohne Soldaten. Ich hatte die Chance, Gaza in ein Singapur am Mittelmeer zu verwandeln. Ich habe für die Hamas gestimmt. Sie haben daraus ein Mogadischu am Meer gemacht. Milliarden an Hilfsgeldern? Tunnel, Raketen und Paläste für ihre Anführer, während mein Volk im Dunkeln Konservennahrung isst.
Demokratie? Seit fast 20 Jahren gab es keine Wahlen mehr. Die Hamas tötet Andersdenkende in Gaza. Die Fatah sperrt sie im Westjordanland ein. Meine Anführer sagen Wahlen ab, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, um die Macht zu kämpfen.
Religion. Anstatt eine Zukunft aufzubauen, lasse ich Geistliche im Fernsehen auftreten, die den Kindern beibringen, Juden zu hassen. Ich verherrliche die „Märtyrer“, die Busse in die Luft jagen. Ich erziehe meine Kinder mit Liedern von Blut und Feuer statt mit Büchern und Wissenschaft. Ich tausche Hoffnung gegen den Heiligen Krieg.
Arabische Welt. Die arabischen Regime nennen mich „Bruder“. Doch fragt sie, wie viele Palästinenser im Libanon, in Syrien, in Ägypten oder in Kuwait in Freiheit leben können. Sie schließen mich aus, feiern aber meinen Tod, denn mein Tod ist ihre Ausrede.
Absurd. Ich behaupte weiterhin, ich wolle einen „Staat aufbauen“. Und ironischerweise liegt direkt daneben Israel: der Nachbar, der eine blühende Demokratie aufgebaut hat, eine Technologie-Macht, Farmen in der Wüste, Städte aus dem Staub. Ohne Öl, ohne unendlichen Reichtum – nur mit Mut. Ich hätte lernen, kopieren und zusammenarbeiten können. Stattdessen habe ich mich für Neid und Wut entschieden.
Eine Besessenheit, die sich gegen Juden richtet. Ich hätte Juden als Nachbarn akzeptieren können. Ich hätte sagen können: „Zwei Völker, zwei Staaten“. Stattdessen wiederhole ich: „Vom Fluss bis zum Meer“. Anstatt Ehre, Gastfreundschaft und die reiche arabische Kultur zu zeigen, habe ich nur die Kultur des Schwertes demonstriert: Zorn, Extremismus und Blut. Anstatt den Israelis „Salaam“ (Frieden) zuzurufen, habe ich „Tod den Juden“ geschrien. Und dann tue ich überrascht, wenn die Israelis mir nicht vertrauen, wenn sie wütend und enttäuscht sind und davon überzeugt, dass ich gar keine Koexistenz will.
Verantwortung. Ich mache Israel für alles verantwortlich. Immer. Stehlen meine Anführer Milliarden? Israel ist schuld. Feuert die Hamas Raketen aus Krankenhäusern ab? Israel ist schuld. Verherrliche ich den Tod mehr als das Leben? Israel ist schuld. Verantwortung zu übernehmen ist nicht meine Stärke.
Ich bin ein sogenannter Palästinenser.
Ich hätte eine Nation aufbauen können und zwar mehrfach. Ich habe mich für Ablehnung, Korruption und einen endlosen Krieg entschieden. Ich hätte in Frieden mit Israel leben können, doch ich entschied mich dafür, im Schatten seiner Vernichtung zu leben.
Ja, ich bin ein Opfer. Doch allzu oft bin ich Opfer meiner eigenen Anführer, meiner eigenen Entscheidungen und meiner eigenen Weigerung, den Hass aufzugeben.
Und genau das, lieber Leser, ist die Tragödie, die niemand wahrhaben will.
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Die Person, welche den Friedensnobelpreis erhalten hat, forderte 2014, dass Israel sein Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ der Hamas aushändigen müsse.
Die Raketenangriffe der Hamas waren überhaupt erst der Anlass zum Bau von „Iron Dome“.
Die hätten Hitler den Nobelpreis gegeben.
The Nobel Committee has just awarded the Peace Prize to Navi Pillay.
In 2014, as the UN’s top human rights official, she accused Israel and the United States of war crimes for refusing to share the Iron Dome with Hamas.
Her reasoning was that Israel had a duty to hand its anti-missile system to the terror group so Hamas could protect civilians in Gaza, while that same group was launching rockets from those civilian areas with the explicit goal of killing Jews in Israel.
A terrorist organization deliberately embeds itself among civilians, fires thousands of rockets at Israeli towns, and rejects every ceasefire that would stop the attacks.
The UN’s response was to demand that the side under fire give its only effective defense to the attackers.
This is the record that just received the Nobel Peace Prize.




































