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Vorschlag: Treffen im Haus der Wannseekonferenz.
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Am 7. Oktober (ausgerechnet) setzt die Linke in Berlin die Koa-Vorgespräche fort. Politgranden wie Joschka Fischer, Wolfgang Thierse & Peter Altmaier sehen sich zu einem „ungewöhnlichen gemeinsamen Schritt“ genötigt & fordern Grüne, SPD & CDU zur Koalition auf.
@Tagesspiegel
Stefen Niemeyer retweeted
Das Dilemma der Branche zusammengefasst in einem Tweet: Aktuell ist die Rechenleistung für Agenten noch so teuer, dass sie für viele Anwendungen nicht nachhaltig zu betreiben sind. Würden die Anbieter kostendeckende Preise nehmen, wäre der Einsatz für die Kunden nicht rentabel.
Stefen Niemeyer retweeted
Version 2.0 bringt dann den nicht abschaltbaren Teleschirm mit ständiger Zwangsbeschallung. Woher könnte dieser Gedanke nur kommen?
Welche Anhänger totalitärer Gesellschaften denken sich so etwas aus? Der Entwurf des neuen Medienstaatsvertrages will unter anderem dafür sorgen, dass öffentlich-rechtliche Angebote ebenso wie klassische Leitmedien, die sich dem Presserat unterworfen haben, zu einem bestimmten Prozentsatz sichtbarer werden als Artikel anderer Medien.
Und noch viel grotesker: Der Entwurf sieht vor, dass die sozialen Medien die Nutzer und Leser nicht einmal darauf hinweisen dürfen, dass sie hier gezwungen werden, bestimmte Angebote hervorzuheben. Das ist doch irre
archive.is/ArPgc
Stefen Niemeyer retweeted
Der ganze Artikel der @faznet strotz nur so vor Fehlern, ich weiß gar nicht wo man da anfangen soll.
Es wurden keine "Minderheiten" unterdrückt, sondern gegen die sowjetische Marionette Barzani vorgegangen.
Die meisten "Verbrechen" die der Shah begangen haben soll, wurden von Stalinisten der Tudeh, der Terrorsekte MEK und Islamisten erfunden.
Reza Pahlavi hat sich kritisch mit seinem Vater auseinandergesetzt: "Für mich ist die Verurteilung der Folter eine grundsätzliche Verurteilung, selbst wenn mein Vater dabei betroffen ist."
Sie hieß vollständig Jina Mahsa Amini und ihre Familie selbst nutzte auch den Namen Mahsa.
"Mann – Heimat – Wohlstand" wurde "Frau – Leben – Freiheit" nicht entgegengesetzt, während der Jina-Revolution wurden beide Slogans kombiniert, da es den Frauen nicht nur um ihre Rechte ging, sondern um die Rechte aller Iraner.
Die (Schein-) Kurden unter Barzani, die "Unterdrückt" wurden, wollten eine stalinistische Sowjetrepublik vom Iran abspalten und eine stalinistische Diktatur errichten. Das führte 1947 zur Iran-Krise, die den Beginn des Kalten Krieges markiert.
Die Kolumnistin ist offensichtlich Anhängerin der Barzani-Dynastie, die in 3. Generation (Mustafa Barzani, Masud Barzani, Nidschirfan Barzani) nepotistisch über Teile der kurdischen Bevölkerung im Irak herrscht und die die kurzzeitige "Volksrepublik Mahabad" vom Iran abspalten wollten. Diese Einordnung fehlt im Artikel um ihrer Meinung einen Kontext zu geben.
Replying to @PresseratDE
@PresseratDE
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich fordere Sie auf, den FAZ-Artikel „Politische Naivität oder Kalkül?“ von Ronya Othmann vom 1. November 2026 einer eingehenden pressethischen Prüfung zu unterziehen.
In diesem Artikel werden schwerwiegende Behauptungen über die finanziellen Verhältnisse von Reza Pahlavi aufgestellt. Es ist von angeblich außer Landes gebrachten Vermögenswerten des Schahs in einer Größenordnung zwischen 20 Millionen und zwei Milliarden Dollar die Rede. Darüber hinaus wird behauptet, sein Sohn zehre bis heute von diesem Vermögen.
Für diese weitreichenden Aussagen werden im vorliegenden Artikelabschnitt keine konkreten, nachvollziehbaren Quellen angegeben.
Wir sprechen hier nicht über eine belanglose Meinungsverschiedenheit. Es geht um Behauptungen über die persönlichen finanziellen Verhältnisse eines Menschen, die Millionen Menschen erreichen und dessen Ruf beeinflussen können.
Ich kann Ihnen versichern: Viele Menschen aus der iranischen Diaspora werden diese Veröffentlichung nicht einfach kommentarlos hinnehmen. Wir erwarten journalistische Sorgfalt, nachvollziehbare Belege und Transparenz.
Wir fordern eine öffentliche Erklärung, die Offenlegung der Quellen und eine Richtigstellung, sofern sich die Behauptungen als unzutreffend oder irreführend erweisen.
Wir werden alle uns zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um eine sachliche Aufarbeitung zu erreichen. Dazu gehören eine formelle Beschwerde beim Presserat, die Prüfung presserechtlicher Schritte und gegebenenfalls weitere rechtliche Maßnahmen durch dazu befugte Betroffene oder deren Vertreter.
Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass eine Autorin und eine renommierte Redaktion schwerwiegende Behauptungen veröffentlichen können, ohne sich anschließend für deren Belegbarkeit verantworten zu müssen.
Diese Angelegenheit wird nicht einfach verschwinden. Wir erwarten Antworten.
@PahlaviComms
@PahlaviReza
@faznet
@FAZ_NET
Stefen Niemeyer retweeted
Mahmud "Abu Mazen" Abbas wird diesen Monat 91.
Führer der PLO, Diktator der "Palästinensischen Autonomiebehörde" und Oberbefehlshaber der Al Aqsa Märtyrer Brigaden, die sich am 7. Oktober 2023 am größten Massaker an Juden seit der Shoah beteiligt haben.
Vor Ibrahim Ibrahim muss niemand Angst haben, weil der Mann 70 ist?
Strukturen voll durchgespielt.
Salvatore Totò Riina war ein 62-jähriger, 1,58m großer Bauer. Und hat, neben dutzenden anderen, zwei Staatsanwälte mit Autobomben töten lassen.
Könnten Linksradikale bitte wenigstens einmal kurz nicht argumentieren, als wären alle anderen genauso naiv-verblödet wie sie selber?
Stefen Niemeyer retweeted
Replying to @boardyai
I don’t know why, but there’s something really satisfying about opening it with both hands, like a book
Stefen Niemeyer retweeted
The son of a former IRGC commander admits the regime squandered over $50 billion on its failed Syria project, failed on the nuclear front and held no one accountable.
Hamzeh Rahim-Safavi is the son of Yahya Rahim-Safavi, the former IRGC commander-in-chief and longtime military adviser to the supreme leadership.
His admissions tear through several of the regime’s most important propaganda narratives.
Safavi stated plainly that the Islamic Republic was defeated in Syria. He also rejected the religious explanation used to justify the intervention, saying the project was not primarily ideological or religious but a strategic attempt to reach the Mediterranean through military power, economic networks and proxy forces.
For years, Iranians were told that their money and soldiers were being sacrificed to “defend the shrines.” Safavi has now admitted that this religious language concealed a geopolitical power project designed to establish a land corridor, sustain Hezbollah and expand the Islamic Republic’s regional influence.
That project collapsed with Assad.
Estimates indicate that the Islamic Republic spent between $30 billion and more than $50 billion supporting Assad. The money financed oil shipments, credit lines, military equipment, IRGC operations and foreign proxy forces from Afghanistan, Pakistan, Iraq and Lebanon.
Much of that investment is now effectively unrecoverable. The land corridor to the Mediterranean has been severed, supply routes to Hezbollah have been weakened and the economic agreements intended to recover Iran’s investment have largely collapsed.
Safavi’s most damaging question was not simply why Syria was lost. It was why nobody was held responsible.
He said that if he caused even minor financial damage at the University of Tehran, he would be required to repay it. Yet the regime spent tens of billions of dollars on a failed foreign intervention without identifying a single official responsible for the defeat.
That is not an administrative oversight. It is how the Islamic Republic is designed.
The IRGC can gamble the wealth of the Iranian people on foreign wars, proxies and ideological projects without parliamentary control, independent auditing or consequences when those projects collapse. Iranians absorb the inflation, sanctions and lost development while the architects of failure retain their power and receive new positions.
Safavi delivered an equally devastating assessment of the nuclear strategy.
After 20 to 30 years, the Islamic Republic has neither built a bomb nor secured the economic and diplomatic benefits available to a country complying with the international nuclear system.
Instead, the regime imposed decades of sanctions, isolation, economic damage and military danger on the Iranian people without delivering the security it promised.
Its nuclear threshold strategy achieved the worst of both outcomes. Iran paid the economic and geopolitical costs of being treated as a nuclear proliferator while remaining vulnerable to attacks on its leadership, military infrastructure and nuclear facilities.
Billions more were consumed building enrichment facilities, underground complexes and an expansive security apparatus. The result was not deterrence. It was deeper isolation, repeated sabotage and a permanent threat of wider war.
Once again, nobody was held accountable.
Safavi then turned to the intelligence apparatus itself.
He said the intelligence system was not merely failing but effectively “shut down.” He pointed to repeated assassinations, penetrations and precision strikes while asking why nobody had been dismissed, prosecuted or even publicly identified as responsible.
This admission reaches the centre of the regime’s vulnerability.
The Islamic Republic built one of the region’s most intrusive surveillance systems to monitor Iranian women, students, workers and dissidents. Yet that same security state repeatedly failed to protect senior commanders, nuclear personnel and sensitive military infrastructure.
It is powerful against unarmed Iranians and dangerously penetrated against foreign intelligence services.
Safavi also warned that the regime now faces the possibility of mass leadership targeting, the destruction of deep missile infrastructure and a nightmare scenario in which external war coincides with another nationwide uprising.
His warnings reveal how dramatically the internal assessment differs from official propaganda. State media continues promising victory and deterrence while insiders describe defeat, intelligence collapse and existential vulnerability.
The record is devastating.
The Syrian project collapsed. An estimated $50 billion was lost. The nuclear strategy produced isolation without security. The intelligence apparatus failed to protect the leadership. No senior official was held accountable for any of it.
The Islamic Republic calls this resistance.
Its own insiders are beginning to call it what it is. Strategic failure without accountability.
Stefen Niemeyer retweeted
Marc Andreessen revealed how Harvard Business School was built on a broken 1941 theory, and how it's now collapsing...
Andreessen co-founded Netscape in 1994 and a16z in 2009.
He has sat on Meta's board since 2008.
He has spent 30 years backing founders and watching managerial CEOs lose to them.
The pattern traces back to one book: James Burnham's The Machiavellians (1941).
Burnham argued every great company had been founder-run.
Henry Ford ran Ford. Bob Noyce ran Intel.
Today, Elon Musk runs Tesla, SpaceX, and Starlink.
Then, he said, something broke.
Between the 1880s and the 1920s, a new philosophy replaced the founder. It was called managerialism.
The professional manager would now hold a portable skill, usable across any business.
The consequences were:
- Harvard Business School
- Stanford Business School
- Management as a universal skill
- The 1970s conglomerate
"That assumes the managers are going to do a good job," Andreessen says.
For 30 years, they haven't.
Managers can run something static, he says. Soup is soup. A bank is a bank. A car is a car.
But when the industry changes, the manager freezes.
Look at SpaceX.
"Imagine being a professionally trained manager, trained at a top management school, working for a rocket launch company, competing with SpaceX."
Then Elon's rockets started landing on their butt.
"Your management skills ... what good are they at that point?"
Andreessen's conclusion:
"You're much more likely to build something important in the 21st century if you start with the founder and train them on management."
Stefen Niemeyer retweeted
Ich bin da ganz bei @DjirSarai
Im Januar waren bis zu 20 Millionen Iraner auf der Straße, die nur einen Namen gerufen haben.
Fragt man ewig gestrige "Linke", die '79 stecken geblieben sind, wen sie denn statt dessen bevorzugen, kann niemand einen Namen aus einer demokratischen Fraktion nennen, es kommen maximal Namen aus den Reihen der stalinistischen Tudeh oder dem Terrorkult #MEKterrorists, die beide keinerlei Relevanz im Iran haben.
Hard to overstate how big of a deal this is.
tl;dr — ANY unpatched Linux server with even a single TCP port exposed to the internet (say for HTTP or SSH) and MPTCP active (default for many Go web servers) is vulnerable to complete takeover.
What a disaster atlasum.net/blog/cve-2026-98…
Korrekt?
Follow him and just click on a random tweets in Mandarin to translate. You’ll get great education on China present and historically. Excellent follow and not much rumor mill slop. He’ll only ask questions with open ended implications but never directly saying this is what happened or not. Just a great follow to stay on top of Chinese politics.
Stefen Niemeyer retweeted
That's the problem with not defining "terrorism" as jihad.
They rebrand Zionism as imperialism. They reduce the contribution of Western civilization and turn it into an oppressive caricature, but the West is tongue-tied when calling things what they are.
Replying to @M_Schaub
Die 1/3-Regel (nach § 59 Knesset-Gesetz) erlaubt einer Gruppe von mindestens zwei Abgeordneten, die zusammen mindestens ein Drittel ihrer Fraktion stellen, eine legale Abspaltung. Sie können dann eine neue Fraktion gründen oder einer bestehenden (auch der Regierungsfraktion) beitreten, ohne als Überläufer zu gelten.
Einzelne oder kleinere Gruppen gelten als Überläufer: Sie dürfen keiner bestehenden Fraktion beitreten, in der laufenden Knesset kein Minister- oder Vizeministeramt übernehmen und haben Einschränkungen bei der nächsten Wahl. Den Sitz behalten sie.
Stefen Niemeyer retweeted
Solche Menschen kommen nicht in den Himmel.
Stefen Niemeyer retweeted
Ich schreibe übers Internet seit der Zeit piepsender Modems. Das hier gehört in meine Top 3 der absolut dümmsten Ideen für eine Regulierung: Pro übertragenem Gigabyte 5,5 Cent Steuer.
heise.de/news/Frankreich-pla…
Tempo in China:
“You can design something in the morning and walk across the street to a factory and have it built. Or the person running the factory will tell you how to redesign it so it can be made affordably.”
I hear this a lot from San Francisco entrepreneurs (about what Piotrek laid out here that China's innovation cycle on hardware is a lot shorter than here in the Bay Area, where the ecosystem is tiny compared to there.
And saw it myself when I visited.
And the head of design for @Harman (they make speakers and the dash for Toyotas and now are owned by Samsung) told me it moved the entire design team to Shenzhen and they started winning awards, shipping faster, and increasing sales.
Because of exactly what @dopiotrek laid out.
You can design something in the morning and walk across the street to a factory and have it built. Or the person running the factory will tell you how to redesign it so it can be made affordably.
Plus, everyone mentions how fast the factories build there. Often you will have a prototype on your desk in hours.
Customer service is something factories of the future here are working on. Heard that personally from this entrepreneur who is trying to help this situation: nitter.cf/Scobleizer/status/2107…
@davidliuxyz and @gofinalrev are leading the way here.
„Eine Zensur findet nicht statt.“ Das sollte nicht nur ein bisschen gelten.
Erschreckend:
Der neue Digitale Medien-Staatsvertrag soll Plattformen verpflichten, Inhalte, die Landesmedienanstalten als „vielfaltsfördernd und journalistisch wertvoll“ einstufen, zu bevorzugen (öffentlich-rechtliche Sender wie ARD/ZDF automatisch, private etablierte Medien nach Antrag).
Dadurch will der Staat Sichtbarkeit und Ranking steuern, ohne dass die erzwungenen Platzierungen als solche gekennzeichnet wären.
Folge: Unabhängige Medienmacher und kleinere Angebote werden systematisch verdrängt, verlieren Reichweite und damit möglicherweise ihre wirtschaftliche Grundlage.
Der Diskussionsentwurf zu dem Staatsvertrag wurde am 16. September 2026 zur Anhörung gestellt; die Konsultationsfrist läuft bis zum 13. November 2026. Der Entwurf ist noch kein fertiges Gesetz – er muss anschließend von allen Ländern abgestimmt und von allen 16 Landtagen ratifiziert werden.
Hier von @ProfRieck pointiert erläutert:
Verschwinden die freien YouTuber bald aus Ihrer Timeline? Neues Gesetz youtu.be/46J8_ubfd4Q?si=JWds…
































