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Zu meinem neuen Buch "Warum Russland nicht aufhören wird. Sieben Thesen" (C.H. Beck) eine kurze Erläuterung:
@CHBeckLiteratur @LMU_Muenchen
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Weiß nicht, ob ihr das mitbekommen habt. Hab vergangenen Freitag hat es in einer Schule in Frankfurt gebrannt. Im betroffenen Gebäudeteil waren Hilfgüter für die Ukraine gelagert. Die Kriminalpolizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus. 1/2
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Kolumne: Ein Mega-El-Niño ist im Gang, der schon jetzt rund um den Globus Katastrophen bedingt - Fluten in Südamerika, Dürren und Brände in Indonesien etwa. Dabei geht es gerade erst los. Der Pazifik ist viel zu früh viel zu heiß. 2027 wird wohl ein noch krasserer Hitzesommer.

ALT MEINUNG •Heiße Weltmeere Die rote Kurve steigt einfach immer weiter Christian Stöcker Eine Kolumne von Christian Stöcker Von der hiesigen Öffentlichkeit weitgehend ignoriert, bahnt sich eine akute globale Katastrophe an. El Niño bricht, von der Klimakrise verstärkt, lange vor seinem Höhepunkt Rekorde. Das wird teuer – und tödlich. 11.10.2026, 09.56 Uhr
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Das Fazit des früheren Ukraine-Außenministers: „So traurig es für mich ist, das einzugestehen: Ich glaube, wir alle müssen der Realität nüchtern ins Auge sehen und akzeptieren, dass Putin weder nach einer Lösung noch nach einer Unterbrechung des Krieges sucht. Und es wird auch keinen Zeitpunkt geben, an dem er damit anfängt. Ich weiß, dass das in deutschen Ohren schmerzhaft klingt. Aber glauben Sie mir: Für ukrainische Ohren klingt es noch viel schlimmer.“ Die ganze Folge mit @DmytroKuleba hier:
open.spotify.com/episode/06u…
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„Die eigentliche Frage, die wir uns in Kiew und in den anderen europäischen Hauptstädten stellen sollten, lautet: Was können und sollten wir tun, um Putin zu überleben?“ Interview mit @DmytroKuleba überall, wo es Podcasts gibt.
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Bitte hört euch das exzellente Interview mit @DmytroKuleba von @ronzheimer an und nehmt es sehr, sehr ernst.
Ich befürchte, er liegt leider richtig mit seiner Einschätzung.
Wir müssen uns vorbereiten. Mit allem, was wir haben.
open.spotify.com/episode/06u…
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Dieser Thread deckt sich mit Erkenntnissen einiger Dienste und anderer, die sich mit der Ambivalenz des russischen "Signalling" beschäftigen. Die interne russische Seite ist eisenhart und sehr fokussiert. Diese Strategie funktioniert, solange die Unterstützung der Ukraine gerade das Notwendigste liefert und darauf setzt, daß ja auch Russland "leidet und Opfer hat". Diese unterschätzen die Gnadenlosigkeit der russischen Vorgehensweise und die strategische Absicht dahinter. Sie machen sich quasi zum Werkzeug der RUS Strategie. Diese Erkenntnisse dringen aber nicht durch bei denen, die sich die Welt wie es ihnen gefällt, konstruieren. Eine hohe politische Verantwortung, dieses Wissen in eine Gegenstrategie und zudem verstärkte Unterstützung der Ukraine umzusetzen.
I haven’t seen the plan described in this article (although I want to) but I feel confident about its content and what’s next. Russian strategy has discussed for 10+ years what we are seeing now as strikes. A 🧵 on the calculated cruelty in the strategy:
nytimes.com/2026/10/02/world…
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I haven’t seen the plan described in this article (although I want to) but I feel confident about its content and what’s next. Russian strategy has discussed for 10+ years what we are seeing now as strikes. A 🧵 on the calculated cruelty in the strategy:
nytimes.com/2026/10/02/world…
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„In aller Kürze: Putin will, dass Russland eine europäische Ordnung dominiert, in der die Ukraine dauerhaft unterworfen ist und in der Moskau Einflusszonen kontrolliert. Die russische Aggressivität bis hin zu Angriffskriegen wird dabei als Verteidigung dargestellt.“
Putins Strategie
Putin sprach am 1. Oktober 2026 beim Waldai-Forum 3:20 Stunden lang in einer Rede und in einem moderierten Gespräch auf der Bühne. Aus seinen ausschweifenden Formulierungen lassen sich fünf zentrale Punkte seiner Strategie herauslesen:
1. Angriff ist Verteidigung
Putins zentrale Meta-Strategie und sein oberstes Ziel ist die Umdeutung jeder russischer Aggression in defensive Notwendigkeit. Putin behauptet, Russland reagiere lediglich auf westliche Angriffe oder Provokationen.
Diese Erzählung ist das Fundament seiner gesamten Politik:
· Putin rechtfertigt den Angriffskrieg gegen die Ukraine als Verteidigung gegen den aggressiven Westen.
· Putin stimmt die russische Bevölkerung auf eine dauerhafte Konfrontation ein.
· Putin stellt jede russische Eskalation in der Vergangenheit und in der Zukunft als „Antwort“ dar, nie als russische Initiative.
Damit schafft Putin einen ideologischen Rahmen, der seine geopolitischen Ziele verdeckt und moralisch absichert.
2. Kein europäisches Russland, sondern ein russisches Europa
Putin strebt eine europäische Sicherheitsordnung an, in der Russland ein Vetorecht über alle Entscheidungen zur Sicherheit Europas besitzt.
Putin beschreibt den Westen als illegitim und regelbrechend. Hinter dieser Rhetorik stehen strategische Ziele:
· Die NATO schwächen, insbesondere die Ostflanke.
· Die EU politisch spalten und wirtschaftlich destabilisieren.
· Mittelosteuropa wieder in eine russische Einflusszone ziehen.
· Russland in Europa als überlegene Macht etablieren.
Putins Forderung nach „weniger westlicher Dominanz“ ist kein Ruf nach einer fairen Balance. Es ist der Versuch, eine neue russische Dominanz aufzubauen, nachdem Moskau seine Vormachtstellung nach 1991 verloren hat.
3. Die Ukraine ist Russland
Putins Ziele in der Ukraine sind sehr weitgehend. Hinter der Forderung nach „Neutralität“ verbirgt sich der Dreiklang aus: keine NATO, keine EU, keine westliche Orientierung.
Putin will dauerhafte territoriale Kontrolle über große Teile der Ukraine, auch über bisher nicht eroberte Gebiete. Putin will vollständige politische Kontrolle über eine Ukraine, die nicht souverän im eigenen Interesse handeln kann, sondern bei jeder Entscheidung die russischen Interessen vorzieht.
Putins Aussage, die Ukraine könne „nicht existieren“ und werde „von außen kontrolliert“, ist eine klassische rhetorische Figur, um die Ukraine zu delegitimieren. Das soll die Grundlage für eine dauerhafte russische Einflussnahme schaffen.
4. Beihilfe zur Selbstabschreckung (alles für Kaliningrad)
Putin versucht, die russische Bereitschaft zur Eskalation bis hin zu Atomwaffen als bedauerlicherweise notwendige Verteidigung darzustellen. Damit verfolgt er einen militärstrategischen Zweck. Putin weiß, dass eine NATO-Verteidigung des Baltikums gegen einen russischen Angriff zwingend die Ausschaltung der Luftverteidigung, Raketenstellungen und militärischen Infrastruktur im hochgerüsteten Kaliningrad erfordern würde.
Die russische Exklave Kaliningrad ist der am stärksten militarisierte Raum Europas, vollgestopft mit Luftabwehr, Raketen, elektronischer Kampfführung. Eine NATO-Verteidigung des Baltikums und des Ostseeraums würde Kaliningrad massiv treffen müssen.
Deshalb versucht Putin rhetorisch:
· die Logik der Verteidigung der NATO als „Aggression“ umzudeuten,
· die politische Bereitschaft Europas zur Verteidigung der Nordostflanke zu schwächen,
· die Verteidigung des Baltikums als „Eskalation“ darzustellen,
· die Schwelle für westliche Gegenmaßnahmen gegen russische Aggressionen im Baltikum und im Ostseeraum zu erhöhen.
Putins Drohungen und sein vages Herumwedeln mit Atomwaffen sollen die NATO davon abhalten, ihre eigene Verteidigungsstrategie konsequent umzusetzen, weil wichtige NATO-Mitgliedsstaaten in Selbstabschreckung verfallen.
5. Wirtschaft als Waffe
Putin präsentiert die russische Wirtschaft als „stabil“ und „resilient“. Erkennbar ist Wirtschaftspolitik ist für Putin kein Instrument zur Verbesserung der Lebensqualität der russischen Bevölkerung, sondern ein geopolitisches Werkzeug.
Putin spricht nicht über menschliche Verluste, soziale Kosten und wirtschaftliche Schäden seines Krieges. Verarmung, demografische Krise und Abwanderung von Fachkräften kommen bei ihm nicht vor.
Für Putin ist die russische Wirtschaft ein Druckmittel gegen Europa, eine Kriegsressource und ein Mittel zum Aufrechterhalten seines Regimes.
Putin spricht über Wirtschaft als Machtressource des russischen Staates, nicht als Lebensgrundlage russischer Menschen.
*
In aller Kürze: Putin will, dass Russland eine europäische Ordnung dominiert, in der die Ukraine dauerhaft unterworfen ist und in der Moskau Einflusszonen kontrolliert. Die russische Aggressivität bis hin zu Angriffskriegen wird dabei als Verteidigung dargestellt.
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Putins Strategie
Putin sprach am 1. Oktober 2026 beim Waldai-Forum 3:20 Stunden lang in einer Rede und in einem moderierten Gespräch auf der Bühne. Aus seinen ausschweifenden Formulierungen lassen sich fünf zentrale Punkte seiner Strategie herauslesen:
1. Angriff ist Verteidigung
Putins zentrale Meta-Strategie und sein oberstes Ziel ist die Umdeutung jeder russischer Aggression in defensive Notwendigkeit. Putin behauptet, Russland reagiere lediglich auf westliche Angriffe oder Provokationen.
Diese Erzählung ist das Fundament seiner gesamten Politik:
· Putin rechtfertigt den Angriffskrieg gegen die Ukraine als Verteidigung gegen den aggressiven Westen.
· Putin stimmt die russische Bevölkerung auf eine dauerhafte Konfrontation ein.
· Putin stellt jede russische Eskalation in der Vergangenheit und in der Zukunft als „Antwort“ dar, nie als russische Initiative.
Damit schafft Putin einen ideologischen Rahmen, der seine geopolitischen Ziele verdeckt und moralisch absichert.
2. Kein europäisches Russland, sondern ein russisches Europa
Putin strebt eine europäische Sicherheitsordnung an, in der Russland ein Vetorecht über alle Entscheidungen zur Sicherheit Europas besitzt.
Putin beschreibt den Westen als illegitim und regelbrechend. Hinter dieser Rhetorik stehen strategische Ziele:
· Die NATO schwächen, insbesondere die Ostflanke.
· Die EU politisch spalten und wirtschaftlich destabilisieren.
· Mittelosteuropa wieder in eine russische Einflusszone ziehen.
· Russland in Europa als überlegene Macht etablieren.
Putins Forderung nach „weniger westlicher Dominanz“ ist kein Ruf nach einer fairen Balance. Es ist der Versuch, eine neue russische Dominanz aufzubauen, nachdem Moskau seine Vormachtstellung nach 1991 verloren hat.
3. Die Ukraine ist Russland
Putins Ziele in der Ukraine sind sehr weitgehend. Hinter der Forderung nach „Neutralität“ verbirgt sich der Dreiklang aus: keine NATO, keine EU, keine westliche Orientierung.
Putin will dauerhafte territoriale Kontrolle über große Teile der Ukraine, auch über bisher nicht eroberte Gebiete. Putin will vollständige politische Kontrolle über eine Ukraine, die nicht souverän im eigenen Interesse handeln kann, sondern bei jeder Entscheidung die russischen Interessen vorzieht.
Putins Aussage, die Ukraine könne „nicht existieren“ und werde „von außen kontrolliert“, ist eine klassische rhetorische Figur, um die Ukraine zu delegitimieren. Das soll die Grundlage für eine dauerhafte russische Einflussnahme schaffen.
4. Beihilfe zur Selbstabschreckung (alles für Kaliningrad)
Putin versucht, die russische Bereitschaft zur Eskalation bis hin zu Atomwaffen als bedauerlicherweise notwendige Verteidigung darzustellen. Damit verfolgt er einen militärstrategischen Zweck. Putin weiß, dass eine NATO-Verteidigung des Baltikums gegen einen russischen Angriff zwingend die Ausschaltung der Luftverteidigung, Raketenstellungen und militärischen Infrastruktur im hochgerüsteten Kaliningrad erfordern würde.
Die russische Exklave Kaliningrad ist der am stärksten militarisierte Raum Europas, vollgestopft mit Luftabwehr, Raketen, elektronischer Kampfführung. Eine NATO-Verteidigung des Baltikums und des Ostseeraums würde Kaliningrad massiv treffen müssen.
Deshalb versucht Putin rhetorisch:
· die Logik der Verteidigung der NATO als „Aggression“ umzudeuten,
· die politische Bereitschaft Europas zur Verteidigung der Nordostflanke zu schwächen,
· die Verteidigung des Baltikums als „Eskalation“ darzustellen,
· die Schwelle für westliche Gegenmaßnahmen gegen russische Aggressionen im Baltikum und im Ostseeraum zu erhöhen.
Putins Drohungen und sein vages Herumwedeln mit Atomwaffen sollen die NATO davon abhalten, ihre eigene Verteidigungsstrategie konsequent umzusetzen, weil wichtige NATO-Mitgliedsstaaten in Selbstabschreckung verfallen.
5. Wirtschaft als Waffe
Putin präsentiert die russische Wirtschaft als „stabil“ und „resilient“. Erkennbar ist Wirtschaftspolitik ist für Putin kein Instrument zur Verbesserung der Lebensqualität der russischen Bevölkerung, sondern ein geopolitisches Werkzeug.
Putin spricht nicht über menschliche Verluste, soziale Kosten und wirtschaftliche Schäden seines Krieges. Verarmung, demografische Krise und Abwanderung von Fachkräften kommen bei ihm nicht vor.
Für Putin ist die russische Wirtschaft ein Druckmittel gegen Europa, eine Kriegsressource und ein Mittel zum Aufrechterhalten seines Regimes.
Putin spricht über Wirtschaft als Machtressource des russischen Staates, nicht als Lebensgrundlage russischer Menschen.
*
In aller Kürze: Putin will, dass Russland eine europäische Ordnung dominiert, in der die Ukraine dauerhaft unterworfen ist und in der Moskau Einflusszonen kontrolliert. Die russische Aggressivität bis hin zu Angriffskriegen wird dabei als Verteidigung dargestellt.
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Das ist das Argument. Ohne Sicherheit, verstanden als die „Freiheit der gesellschaftlichen Eigenentwicklung“(Löwenthal), wird es keinen wirtschaftlichen Aufschwung geben, wird es nicht möglich sein, eine gerechte Gesellschaft zu entwickeln. 2
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MORE: The Kremlin intends to accustom NATO militaries and governments to a baseline level of Russian activity and airspace violations in an effort to create tactical surprise if or when the Kremlin conducts further escalations — such as direct drone strikes on NATO targets.
The clearest historical comparison is Egypt’s actions in the lead-up to the 1973 Yom Kippur War, when it conducted regular military exercises near the Israeli border that initially prompted Israeli reactions but were gradually treated as routine –with the result that the Israeli military partially dismissed Egypt’s actual deployments to invade as just another exercise.
The Russian military is not conducting a rapid military buildup on NATO’s borders, to be clear, and this is an inexact analogy — but NATO must ensure that it does not relax into treating Russian drone incursions and aggressive flight paths by Russian military aircraft as routine and unimportant occurrences, either in terms of raising the threshold of what Russian action merits a NATO response (a fight the Kremlin has unfortunately already partially won) or in terms of reducing the urgency with which NATO states and populations respond to individual Russian actions.
SPECIAL REPORT | NEW: Russia is operating within a war framework against Europe while Europe continues to function within a peace framework. A full-scale war between Russia and NATO is not inevitable or imminent, but NATO and European states must recognize the framework the Kremlin is using to conduct necessary efforts to deter Russian escalation.
The Kremlin is conducting several mutually supporting campaigns against Europe in order to support its full-scale invasion of Ukraine and advance its longstanding grand strategic objectives of breaking NATO and reestablishing dominant influence over former Soviet states.
ISW assesses that the Kremlin is conducting a series of overlapping campaigns to achieve at least two overarching strategic objectives: Reduce or eliminate European military and diplomatic support for Ukraine; and neutralize NATO as a unified alliance capable of opposing Russia.
The Kremlin is also conducting three coordinated military campaigns in distinct operational theaters targeting the airspace and territory of NATO member states and Moldova that are extensions of Russia's war in Ukraine.
The growing pace of Russian kinetic actions against Europe is intended to cause two effects: to raise NATO's threshold of what actions are considered worthy of a response, and to inure NATO governments and populations to constant alerts so that they do not take any individual Russian action seriously.
The Kremlin also benefits, however, from European underreaction to the Kremlin's ongoing campaigns, and particularly from the analysts and public officials who reject any discussion of ongoing Russian kinetic campaigns against Europe or warnings of the near-term Russian threat out of hand. Finding a balance between necessary urgency and panic will be incredibly challenging in the face of both Russian information operations and good faith policy disagreements, but NATO and Europe must address this balance.
The difficulty European governments face in acknowledging that Russia is operating within a war framework and pursuing actual military lines of effort against and within European states is proof of the success of Russian cognitive warfare efforts. European political parties and populations must understand the degree to which they have been conditioned by extensive Russian efforts to avoid calling Russian actions what they are — parts of a military campaign intended to achieve discrete effects.
No one desires a war with Russia. The purpose of describing the Russian war framework and advocating for responses to it is to avoid escalation and conventional war. Europe (and the United States) must find a way to open their discourse to the idea that they must recognize the war framework.
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Die Analyse des US-amerikanischen Instituts für Kriegsstudien (ISW) verheißt für die Ukraine, daß russische Angriffe in verheerendem Ausmaß UKR Zivilisten töten und Städte zerstört werden. – at Deggenhausertal, Deutschland
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Europa gibt zwar mehr Geld für Verteidigung aus, aber wir schließen die entscheidenden militärischen Fähigkeitslücken kaum. Außerdem sind wir insbesondere weiterhin in Bereichen wie Luftbetankung, Gefechtsfeldaufklärung oder Frühwarnsystemen von den USA fast vollständig abhängig.
Nur durch ein konsequentes Schließen von Fähigkeitslücken durch enge europäische Kooperation und eine strikte Standardisierung können wir, solange wir überhaupt noch finanzielle und haushaltspolitische Spielräume haben, diese Lücken mit Priorisierung schließen:
Erstens müssen wir Fähigkeiten für Präzisionsschläge in der Tiefe des gegnerischen Raums (Deep Precision Strike) massiv und schnell aufbauen.
Zweitens muss die Flug- und Raketenabwehr im gesamten Abfangspektrum – von Drohnen bis zu Überschallwaffen – lückenlos und souverän ausgebaut werden.
Drittens müssen unsere Streitkräfte das Gefecht der verbundenen Waffen auch mit neuen Technologien wieder beherrschen und im multinationalen Verbund nahtlos führen können. Es reicht nicht, isoliertes Großgerät auf den Hof zu stellen. Die Verzahnung von Führung, Aufklärung, Elektronischer Kampfführung, Drohnen und unbemannten Kräften, Artillerie, Panzertruppen und Luftstreitkräften ist der Schlüssel zum Gefechtserfolg.
Gerade bei diesem dritten Punkt kann uns die Ukraine helfen: Keine Streitkraft der Welt verfügt über eine derart aktuelle, tiefgreifende und unter realen Kampfbedingungen erprobte Expertise im modernen Hochintensitätskrieg wie die ukrainische Armee. Das zeigt einmal mehr, wie unverzichtbar die Ukraine für die Sicherheit Europas und der NATO ist. Ihr Sieg und ihre rasche, vollständige Integration in unsere euro-atlantischen Sicherheitsstrukturen liegen im ureigenen deutschen und europäischen Lebensinteresse. faz.net/aktuell/politik/ausl…
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100 Schulkinder in Sumy überlebten, weil sie den Bunker rechtzeitig erreichten.
Eine russische Bombe traf die Schule. Und nein: das geschah nicht versehentlich. Russische Bomben werden täglich auf Schulen, Krankenhäuser, Kirchen usw gelenkt.
Replying to @OstapYarysh
Today in Sumy, one of four Russian guided bombs struck a school while classes were underway. Around 100 children and staff survived because they reached the shelter in time. Nearby, two civilians were killed in their own homes and six people were injured, including three children.
nitter.cf/nowukraine_/status/210…
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Staatsgefährder? 🇷🇺
Stell dir vor, du bist Ministerpräsident und bist völlig fein damit, dass eine Russin, die sich auch regelmäßig in Russland aufhält, im Auftrag deiner Regierung engste Kontakte zur europäischen Rüstungsindustrie unterhält.
Eine Geschichte... 🧶
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Hat mich gerade sehr inspiriert: @nicolange_ über die Geschichte der postsowjetischen #Ukraine und mit einem klaren Aufruf an Europa heute: "Wir müssen #Putin besiegen!"
youtu.be/MLpcp3e0gTo?is=AXsj…
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Heute gedenkt die #Ukraine der über 33.000 von den Nazis in #BabyJar Ermordeten. OriginalFotos hatte ich ins @MelnykAndrij YT-Video unter die Aussagen von Welzer geschnitten. Der sagte Andrij ins Gesicht, er lehne aufgrund der "Kriegserfahrungen" seiner Familie 🇺🇦-Waffenhilfe ab.
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Egal wo und wie sich @ArminLaschet zu Russland äußert, er bleibt sich stets treu. nitter.cf/phoenix_de/status/2104…

































