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Joined November 2022
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Ausreichend verehrter @Tarek_Bae, auch wenn Sie als Islam-Influencer in Deutschland studiert haben, habe ich das Gefühl es wäre angebracht, Ihnen die vorherrschende Kultur zu erklären. Denn Ihre Kommunikation kommt mir doch etwas orientalisch vor. Was man leider auch bei vielen jungen Deutschen ohne Migrationshintergrund immer häufiger feststellt. Zum ersten ist es unangebracht, auf sachliche, ruhige und inhaltliche Politik wiederholt mit stumpfen Beleidigungen zu reagieren. Und so billigen noch dazu. Beleidigen will gelernt sein. Ich hätte auch eher mit irgendetwas mit Bezug zu meiner Mutter, zu Huren oder zu Hunden gerechnet. Wie wäre es mal mit einem schönen "Hodenkobold" oder einer "vollegschissenen Menschenhaut"? Das mag in Ihrer Sozialisation ein Verhaltenscode sein, um Dominanz zu behaupten. Jemandem mit meiner Sozialisation und Hintergrund geht das gepflegt am Arsch vorbei. Es sagt mehr über Sie, als über mich. Umso mehr, wenn man sich selber und seine Propagandatätigkeit als „Journalist“ labeln will. Zu beleidigen und dann zu blockieren, ist dann nochmal ein Schüppchen drauf. Es erweckt den Eindruck, dass man nicht in der Lage ist, einer sachlichen Argumentation standhalten zu können. Zum dritten beschleicht mich immer wieder das Gefühl, dass es gerade pro-palästinensischen oder muslimischen Propagandisten überraschend leicht fällt, Nazi- und Holocaust-Vergleiche zu ziehen. Was vielleicht an dem Hass auf Juden liegt, vielleicht daran, dass viele in zwei Weltkriegen mit Deutschland gekämpft und mit den Nazis kollaboriert haben, vielleicht an der Beliebtheit von „Mein Kampf“ in arabischer Übersetzung, oder einfach an der Opferrolle, die man sich in diesen Kreisen so gerne gibt. Ich kann Ihnen zwei Dinge versichern. Zum einen, dass die Nazis und Hitler persönlich auf die Araber fast genauso herabgeblickt haben, wie auf die Juden. Es waren Erfüllungsgehilfen, die vom Hass verblendet so blöde waren mitzumachen und sich einzureden, einen Bruder im Geiste gefunden zu haben. Hitler persönlich sagte bei einer Ansprache vor der Wehrmachtsführung auf dem Obersalzberg am 22.08.1939: „Wir werden weiterhin die Unruhe in Fernost und in Arabien schüren. Denken wir als Herren, und sehen wir in diesen Völkern bestenfalls lackierte Halbaffen, die die Knute spüren wollen.“ Und zum zweiten, dass nichts, aber auch absolut gar nichts, was die Araber und Palästinenser durchhaben und durchmachen, auch nur Ansatzweise vergleichbar mit dem Holocaust ist. Millionenfach nicht. Die Logik ihrer Parallele ist hingegen überraschend richtig. Die Juden im Warschauer Ghetto durften nicht wählen. Nun gibt es da aber ein argumentatives Problem. Entweder die Palästinenser wollen wählen. Was ich irgendwie nicht glaube. Denn dann müssten sie, wie überall auf der Welt, Bürger des Staates Israel werden. Oder sie räumen ein, dass sie im sog. Westjordanland besetzt sind und verstehen die Rolle, die sie darin spielen. Beides gleichzeitig geht nicht. Denn es hat noch nie in der Menschheitsgeschichte eine Besetzung gegeben, bei der die Besetzten auf Augenhöhe mit den Besatzern waren. Was umso überraschender ist, denn von Jordanien besetzt und annektiert gewesen zu sein, hat sie ja irgendwie nicht gestört. Ich bin aber davon überzeugt, Sie, Propagandisten wie Sie und Leute wie Francesca Albanese zücken das Argument nur, um es noch dramatischer zu machen. Um weiter auf die Tränendrüse zu drücken und die westlichen, suizidalempathischen Idioten emotional zu erpressen. Das Wort Besatzung, das eigentlich alles ausdrückt, ist dafür nicht stark genug. Aus dem gleichen Grund verwenden viele immer gerne das Wort Apartheid, obwohl der Internationale Gerichtshof das eben nicht festgestellt hat. Sondern lediglich, dass Israel vermutlich gegen das UN-Übereinkommens gegen Rassendiskriminierung (CERD) verstößt. Das sagt nicht, dass Israel „Apartheid“ betreibt. Geschweige denn, dass Israel ein „Apartheidsstaat“ ist. Denn innerhalb Israels gibt es das ja nicht. Und nach Rassen schon gar nicht, sondern nach Staatsangehörigkeit. In Israel sitzen Araber auch in der Knesset und als Richter am höchsten Gericht. Und aus dem gleichen Grund wird die unsachgemäße Verwendung des Begriffs „Genozid“ verteidigt. Interessanterweise nicht in seiner deutschen Bezeichnung „Völkermord“. Denn ohne das könnte mehr Menschen klar werden, dass es sich um einen ganz normalen Krieg handelt. Einen kleinen, von Israel mit einer nie dagewesenen Rücksicht auf die Zivilbevölkerung geführten. Sie stellen sich selber ein Zeugnis aus. Und ich bin sicher, durch die derzeitigen Vorgänge in Deutschland, insbesondere in Berlin, wird das immer mehr Menschen bewusst. Es beginnt eine Gegenbewegung. In Ihrer muslimischen Propaganda-Blase urteilten Sie noch heute Mittag „Berlins politischer Diskurs ist zunehmend provinziell und langweilig.“ Warten wir ab. Denn ich habe das Gefühl und die Hoffnung, dass einigen da gerade einiges um die Ohren fliegt. Wenn das vieles ist, aber sich nicht langweilig. Allerdings muss ich eingestehen, ich freue mich schon sehr auf Ihren ersten ausführlichen Artikel zu den vertriebenen, seit Jahrzehnten entrechteten muslimischen Rohingya, die in Bangladesch mit knapper werdender Versorgung aus Spenden zu Hunderttausenden in Zeltlagern vegetieren. Oder zu den Millionen vertriebenen Sudanesen. Oder den toten muslimischen Zivilisten in Nigeria. Das steht ja sicher ganz oben auf ihrer journalistischen Agenda.
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Mir wurde erneut vorgeworfen, dass ich durch Fotos ebenso selektiv zeigen würde, dass es Lebensmittel im Gazastreifen gibt, wie ich anderen unterstelle selektiv zu zeigen, dass im Gazastreifen Elend herrscht. Vielleicht weil ich völlig unetrhopft bin, vielleicht auch weil auch ich nach ein paar Jahren langsam mal die Geduld verliere, habe ich das unabwendbare Bedürfnis, das einmal so zu erklären, dass es verstanden wird. Ich glaube zutiefst an unsere „westlichen“ und demokratischen Werte. Und damit an Eigenverantwortung einer Gesellschaft und Solidarität. Der Gazastreifen ist kleiner als Köln. In ihm leben bummelig zwei Millionen Menschen. So viele, wie in Hamburg plus Speckgürtel. Oder Matjesgürtel. Geschenkt. Moin. Mich interessiert ausschließlich, ob insgesamt genug Nahrungs- und Hilfsmittel im Gazastreifen sind. Und das sind sie. Und waren es immer. Die Zahlen der Hamas selber zeigen, dass dort niemand wegen angeblicher Blockaden verhungert ist. Damit endet meine humanitäre Pflicht. Ob dann dort Kinder verhungern, ist mir scheiß egal. (Und ich weiß, dass von dem Satz Screenshots erstellt werden, aber anders wird es ja nicht verstanden.) Weil es in meinem Weltbild nicht meine Aufgabe, nicht die Aufgabe des „Westens“ oder der Welt ist, die Palästinenser zu pampern und füttern, bis alle so fett sind, wie der Schawarma-Verkäufer in Deir al-Balah, Nuseirat oder Bureji; die übrigens ziemlich intakt sind. Und genau weil die und die pro-palästinensische Propaganda wissen, dass viele so denken, produzieren sie gestellte Fotos von Suppenküchen und geben Fotos von unterernährten Kindern mit Gen-Defekt an die Medien, die dem auch noch einen Preis verleihen. Sie müssen lügen, damit die Hilfe nicht abreißt und sie als Gesellschaft für sich selber verantwortlich sein müssen. Und die Hausfrau mit Katze im Profilbild aus der fränkischen Provinz, die Gender-Studies-Studentin mit Problempony und der Feminist vom Prenzl sehen durch ihre tränenverschwommenen Augen nicht, dass sie verarscht werden. Weil sie in einer kolonialistischen Weltanschauung glauben, dass nicht die Palästinenser selber dafür verantwortlich sind, sondern wir. Und Israel. Also wir alle. Dass wir so lange da Geld und Hilfen reinpumpen müssen, bis die gehorteten Lager überquellen und keiner mehr an der selbstverursachten Not leidet. Bis alle so gefüttert und gewässert sind, wie die Dicken aus den Videos, in denen sie ihre Marktstände und Nutella-Cafés und Zucker für kleinere Preise als in Deutschland bewerben. „Ja aber nur weil da einige nicht hungern, heißt das doch nicht…“ „Halt doch endlich das Maul, Rüdiger-Cinderella. Das ist doch gar nicht der Punkt. Der Punkt ist Verantwortung. Wenn da Kinder hungern, dann sollen die Fetten etwas abgeben. Und umso länger du da Kohle reinbutterst, umso länger hältst du das Problem am Leben. Ihr habt doch immer so viel gegen patriarchalische und kapitalistische Systeme, dachte ich.“ Denn das zweite Symptom dieser suizidalen Empathie ist es, absolut keine Ahnung davon zu haben, wie die gesamte Gesellschaft dort wirklich funktioniert. Es gibt nicht nur die Hamas. Und die ist auch keine kleine Terroristengruppe, die alle anderen unterdrückt. Es gibt den palästinensischen Dschihad PIJ, es gibt die PFLP, die DFLP, den Jaysh al-Islam, und und und. Es gibt den aus der Türkei stammenden Doghmush-Clan in Gaza-Stadt, den Helles-Clan, den Amra-Clan, die Samhadana-Großfamilie in Ex-Rafah und den Beduinen-Stamm der Tarabin mit seinen „Popular Forces“ („Shabab-Miliz“) im Süden. Das ist keine Beurteilung, sondern das, was Nachrichtenleute seit Jahrzehnten genau auf dem Monitor haben. Es heißt, dass diese Gesellschaft zutiefst anders funktioniert, als jede andere Gesellschaft in Europa, Nordamerika oder Fernost. Clans, Großfamilien, Blut ist dicker als Wasser, Familie steht über dem Staat. Was übrigens der Grund ist, warum die Hamas 2005 da überhaupt an die Macht kam: Weil sie versprochen hat, das System zu durchbrechen und Francesca Albanese heute den Scheiß erzählt, das sei eine soziale Partei und eine Widerstandsbewegung. Und deshalb gehören die meisten der Leute, die heute an den Suppenküchen für Bilder posieren, zu denen, die im Bürgerkrieg 2006 eher zur PLO gehalten haben. Und deshalb sind dort 40% der Ehen zwischen Verwandten ersten oder zweiten Grades, 24,9 % Ehen zwischen Cousins/Cousinen ersten Grades. (Bevor mich einer verklagen will: Consanguinity profile in the Gaza Strip of Palestine: large-scale community-based study; DOI: 10.1016/j.ejmg.2014.01.003, 2014) Würde man das jemals irgendwie erheben können, würde ich wirklich JEDE Wette eingehen, dass jeder dieser Fettsäcke und Café-Betreiber mindestens ein direktes Familienmitglied hat, das in der Hamas oder im PIJ ist. Und viele der Gäste der Cafés zu einer Familie mit Millionenkonto gehört. (Millionäre im Gazastreifen 9.000, Westjordanland 13.000; Regierungszeitung der PLO Al-Hayat Al-Jadida 2022) „Aber da können doch die Kinder…“ „Maulhalten, hab ich gesagt, Sören-Irmgard.“ „Aber ich heiße Andreas…“ Ja, is juut, Adelheit-Ricola. Du bist so scheiß naiv, friedensverwahrlost und suizidalempathisch, dir kann man die scheiß Uhr klauen und du fragst den noch danach, wie spät es ist.“ Bitte, wirklich bitte bitte mit Sahnehäubchen und Amarenakirsche drauf: Glaubt mir nicht. Habt eine andere Meinung. Weint euch in den Schlaf ob der armen Kinder. Aber versteht und akzeptiert meine Meinung. Denn meiner Erfahrung nach, nach Jahren in dieser digitalen Verwahranstalt für Retardierte mit der Psychose sich mit ihrem Posting irgendwie Relevanz vorgaukeln zu können, kapiert ihr nicht einmal, wenn man Euch ins Gesicht schreit, dass zuerst einmal Palästinenser für Palästinenser verantwortlich sind. Oder ihr seid selber irgendwelche arabischen oder muslimischen Parteigänger, die weiter das Pferd des Opfermythos und Märtyrerkults durch Social Media treibt, bevor es totgeritten ist. Ich zeige anhand der Bilder nicht, dass es überall im Gazastreifen eitel Sonnenschein ist. Das muss es auch nicht, schließlich wollen die seit 1948 Israel vernichten, haben das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust begangen und einen Krieg angefangen. Da gehört so ein bisschen Leid schon ins Programmheft der Veranstaltung. Glaub einem Deutschen. Es geht darum zu zeigen, dass es genug zu Fressen gibt. Und es passt euch nicht, wenn mehr „Westler“ das merken und kapieren.
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עם ישראל חי
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Ich habe Twitter 2013 angemeldet und konnte nichts damit anfangen. 2016 habe ich es wiederentdeckt in der Nacht des gescheiterten Putsches in der Türkei. Unsere TV-Sender hatten außer "EIL"-Laufschriften keine Informationen. Ich schaltete die App an und tippte "Turkey" ein. Sofort fand ich Informationen, Videoclips, ja sogar mehrere Livestreams aus verschiedenen Städten. Alles war authentisch, verifizierbar über Gebäude, Straßennamen usw. Twitter (X) ist gleichzeitig ein Portal für Realtime-Informationen, Diskussion und Messenger. Es ist kein Portal für eingeordneten Gatekeeper- Journalismus und staatstragend abmoderierte Information. Es ist instant, rough und oft brutal wie ein Quentin Tarantino-Film. Es kann verstören und süchtig machen. Auch jede Menge Mist und Unsinn wird gepostet, dann ist es Aufgabe der Schwarmintelligenz, dieses zu bewerten. Zuerst mal muss man es allerdings aushalten. Gleichzeitig kann man sich mit großartigen Menschen dort wunderbar vernetzen und eine Form von Gleichheit und Pluralismus herstellen, die sich in der realen Gesellschaft nicht so leicht ergibt. Vieles, was tags drauf in der Zeitung steht, wurde hier geboren oder viral verbreitet. Verletzliche, instabile Charaktere sind laut Studien überwiegend links orientiert, bodenständige, an sich selbst glaubende eher konservativ. Das ist der Grund für die wahrgenomme Schlagseite der Plattform. Sie ist nicht "rechts", sondern "Rechte" kommen besser mit ihr klar. Linke bevorzugen Schutzräume unter Gleichgesinnten wie Bluesky, wo abweichende Meinungen und ungeliebte Informationen zum Canceln führen und eine Konsensatmosphäre angestrebt wird. Das ist ok für mich. Aber ich bin lieber hier, wo es quietscht, knallt und raucht.
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ESKALATION! Maaßen ZERLEGT Kerkeling LIVE – als er AfD-VERBOT fordert!
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The car industry had a century to build an electric car people actually wanted. It didn’t. The aerospace industry had sixty years to make a rocket reusable. It didn’t. The telecom industry had decades to connect the billions it couldn’t profit from. It didn’t. One person looked at all three and started crossing them off. Reusable rockets that land themselves. Electric cars that outsell their gas-powered rivals. A satellite network that beams internet from orbit to any point on the planet. A platform where speech is no longer filtered through a handful of editors. A chip inside a human brain that lets a paralyzed person control a computer with their thoughts. And now a car that flies. Six companies. Six industries. Each one operating at the frontier of its field while feeding engineering, data, and capability back into the others. The rockets fund the satellites. The satellites fund the rockets. The cars train the robots. The AI runs them. The platform keeps the conversation free. The energy powers all of it. People keep waiting for him to fail. They have been waiting for twenty years. The rockets were supposed to explode. They land on boats. The cars were supposed to be toys. They outsell everyone. The satellites were supposed to be impossible. They connect six continents. The brain chip was supposed to be science fiction. It is inside a human skull right now. At some point the pattern stops being luck and starts being something the critics are not equipped to recognize. Not because they lack intelligence. Because the framework they use to judge what is possible was built inside the institutions that couldn’t do what he does. The conversation about Elon Musk has never been about Elon Musk. It has been about how uncomfortable it makes people to watch one person accomplish what entire industries organized themselves to attempt and never finished. History does not produce this combination often. The drive. The technical depth. The pain tolerance. The willingness to let the mission burn through everything else. And the insane ambition to attempt all of it at once. Every one of these technologies would have arrived eventually. Reusable rockets. Electric vehicles. Global connectivity. Brain interfaces. None of them violated the laws of physics. But eventually can mean fifty years. And fifty years is the difference between your grandchildren seeing it and you seeing it. The most overlooked thing Musk has done is not any single invention. It is how much of the future he pulled into the lifetimes of people who would have died before it arrived. Earth does not get many of these. And the people still betting against him are making the same mistake every industry made before he walked in and did the thing they said couldn’t be done.
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In 1983, a BBC interviewer asked Richard Feynman why two magnets push each other apart — and he refused to answer it. What he did instead is the best seven minutes on thinking ever filmed. Bookmark & watch today, no matter what.
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Selbst die erfolgreichsten Nachbarn hinken dabei China hinterher.
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Alle disse mennene stod nylig tiltalt for å ha voldtatt én jente fra hun var 13 år. Finn fellesnevneren.
At voksne mennesker, og i dette tilfellet en "journalist", omtaler muslimer generelt som tilhørende en "voldtektskultur" er ikke normalt. Det er ikke overraskende fra anonyme søppelprofiler på X, men i den vanlige verden er det ikke normalt.
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The most viral Israeli song in this war, Harbu Darbu, which predicted all the top terrorists Israel will eliminate, like Yahya Sinwar, Hassan Nasrallah, Mohammed Deif, and Ismail Haniyeh. It has English subtitles, so sit back, listen to it, and enjoy.
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So wäscht die ARD jeden Abend 10 Millionen Deutschen das Gehirn Quelle: Benn ungeskriptet
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"McMohammed" schmeißt den McRib raus? Mir scheißegal🤣 Bei 5.50€ bin ich vor Jahren bereits ausgestiegen. Jetzt kosten die Teile bei mir sogar 7.49€😱🤦 Bisschen getüftelt und - et voila - Bild👇. Mit nem Kontaktgrill - kein Unterschied. Leg zum Schluss noch ne dicke Scheibe Bacon rauf - dann ist er sogar um Welten besser. Bacon aber nicht völlig Cross - soll ruhig noch etwas softig sein. Und die Kenner schneiden ne Scheibe Bauchspeck runter und nur ganz kurz gegrillt😉👍🏻 Zeit ohne Einkauf ≈ 10min (selbst gestoppt - mit der einfachen Variante ganz unten sogar noch schneller und ich bin ein Chaot in der Küche🤭) Wareneinsatz pro Buger ≈ 2,-€ (Discounter) Und hier mein Rezept für 4 Burger - mit Flüssigrauch war es am besten😉 Für die Sauce: 250 ml Ketchup - Werder finde ich am besten. Heinz ging auch. 60 ml Wasser 60 ml Apfelessig 25 g Zucker, brauner! 1.5 EL Senf einfacher - ich nehm natürlich Bautz'ner 1.5 EL Zwiebelpulver 1.5 EL Knoblauchpulver 1 EL Flüssigrauch (Liquid Smoke Mesquite) oder 1/2 TL Rauchsalz 1 TL Cayennepfeffer 1 TL Paprikapulver geräuchertes Für die Patties: 680 g Schweinehackfleisch 1 TL Zucker weiß - karamellisiert beim Grillen - der Burner! 0.75 TL Salz 2 EL Wasser evtl - je nachdem wie der Kontaktgrill geht Außerdem: 4 Sandwichbrötchen weiche 2 große Salzgurken 1 m.-große Zwiebel Das ist ganz nah dran - sogar besser! Viel Spaß beim nachbasteln. Wer es einfacher möchte: Bei der Sauce Werder Ketchup mit BBQ Sauce mischen - immer wieder abschmecken. 1:2 als Richtwert.
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McRib DIY: Für die Patties: 600–800 g Schweinehackfleisch (mit etwas Fettanteil) 1–1½ TL Salz 1 TL Paprikapulver (edelsüß) 1 TL Knoblauchpulver (oder 1 zerdrückte Knoblauchzehe) 1 TL Zwiebelpulver schwarzer Pfeffer Für die Sauce: 200 ml Ketchup 2–3 EL Zucker oder Honig 2–3 EL Essig (Apfel- oder Weißweinessig) 1 EL Worcestersauce oder Sojasauce) 1 TL Senf (optional) ½ TL Paprikapulver Zum Zusammenbauen 4 längliche weiche Brötchen (Hotdog- oder Sub-Brötchen) Gewürzgurken in Scheiben 1 kleine Zwiebel in dünnen Ringen Zubereitung: Hackfleisch mit den anderen Zutaten gut vermengen bis die Masse leicht klebrig ist. In 4 längliche, ovale Patties formen (ca. 15–18 cm lang). Mit dem Stiel eines Löffels oder Messers leichte Rillen eindrücken, damit es wie Rippen aussieht. In einer heißen Pfanne oder im Ofen bei ca. 200 °C von beiden Seiten braten/garen, bis sie durch sind. Alle Saucenzutaten in einem kleinen Topf verrühren, kurz aufkochen und 5–10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis sie leicht eindickt und glänzt. Patties mit der Soße bestreichen und etwas karamelisieren lassen. Getoastete Brötchen mit Patties, Gurken und Zwiebeln belegen, ggfs. etwas Sauce zugeben.
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You can’t have lasting peace with people who kidnap and strangle a 9 month old and a 4 year old. You can’t have lasting peace with people who call their parents to brag about murdering your people. You can’t have lasting peace with people who rape women and then hang their naked bodies in trees. You can’t have lasting peace with people who are happy to die while killing your family, your friends. You can’t have lasting peace with people who celebrate and cheer when their people murder your people. You can’t have lasting peace with people who pay the families of terrorists for killing your people. You can’t have lasting peace with people who mutilate the genitalia of your people. You can’t have lasting peace with people who teach their children that your land is theirs. You can’t have lasting peace with people who teach their children to hate and to kill your children. You can’t have lasting peace with people who will not recognize your right to exist. These are just some of the reasons there cannot be peace with the people of Gaza. They don’t want it. They never have.
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Hola, soy palestino. 🇵🇸 Y como la honestidad es poco común en mi política, permítanme confesar algunas cosas. 1947. La ONU me ofreció un estado. Junto a Israel. Fronteras, independencia, reconocimiento. Dije que no. Mis líderes prometieron que la guerra "arrojaría a los judíos al mar". En cambio, lo perdí todo y lo llamaron catástrofe. No porque no me ofrecieran un estado, sino porque lo rechacé. 1948–2025. Los estados árabes podrían haberme integrado, dado derechos, pasaportes, dignidad. En cambio, me encerraron en campos de refugiados durante generaciones, para que siguiera siendo un arma contra Israel. Construyeron palacios para ellos y cárceles para mí. Me usaron como propaganda, no como personas. 1967. Tras otra guerra perdida, podría haber construido un estado en Cisjordania y Gaza. En cambio, insistí en "ni paz, ni reconocimiento, ni negociaciones". Tres noes. Cincuenta años después, sigo sin Estado. Resulta que el rechazo no paga el alquiler. Oslo, década de 1990. Israel dijo: «Intentémoslo». Me dio autonomía. Armas para la policía. Miles de millones en ayuda. ¿Qué hicieron mis líderes? Robaron el dinero, armaron milicias y lanzaron una intifada. Atentados suicidas en lugar de escuelas. Cohetes en lugar de fábricas. Gaza, 2005. Israel se fue por completo. Sin colonos, sin soldados. Tuve la oportunidad de convertir Gaza en un Singapur mediterráneo. Voté por Hamás. La convirtieron en Mogadiscio junto al mar. ¿Miles de millones en ayuda? Túneles, cohetes y palacios para sus líderes, mientras mi gente come comida enlatada en la oscuridad. ¿Democracia? No he tenido elecciones en casi 20 años. Hamás mata a los disidentes en Gaza. Fatah los encarcela en Cisjordania. Mis líderes cancelan elecciones porque están demasiado ocupados luchando por el poder. Religión. En lugar de construir un futuro, pongo a clérigos en televisión enseñando a los niños a odiar a los judíos. Glorifico a los "mártires" que hacen estallar autobuses. Crío a mis hijos con canciones de sangre y fuego en lugar de libros y ciencia. Cambio la esperanza por la guerra santa. Mundo árabe. Los regímenes árabes me llaman "hermano". Pero pregúntenles cuántos palestinos pueden vivir libremente en Líbano, Siria, Egipto o Kuwait. Me excluyen, pero celebran mi muerte, porque mi muerte es su excusa. Absurdo. Sigo diciendo que quiero "construir un estado". E irónicamente, justo al lado está Israel: el vecino que construyó una democracia próspera, una potencia tecnológica, granjas en el desierto, ciudades de polvo. Sin petróleo, sin riqueza infinita, solo coraje. Podría haber aprendido, copiado, colaborado. En cambio, elegí la envidia y la rabia. Obsesión antijudía. Podría haber aceptado a los judíos como vecinos. Podría haber dicho: "Dos naciones, dos estados". En cambio, repito: "Del río al mar". En lugar de exhibir el honor, la hospitalidad y la rica cultura árabe, mostré solo la cultura de la espada: la ira, el extremismo y la sangre. En lugar de gritar salaam (paz) a los israelíes, grité muerte a los judíos. Y luego finjo sorprenderme cuando los israelíes no confían en mí, cuando están enojados, decepcionados y convencidos de que no quiero coexistencia en absoluto. Responsabilidad. Culpo a Israel de todo. Siempre. ¿Mis líderes roban miles de millones? Culpa de Israel. ¿Hamás dispara cohetes desde hospitales? Culpa de Israel. ¿Glorifico la muerte más que la vida? Culpa de Israel. La responsabilidad no es mi fuerte. Soy palestino. Podría haber construido una nación, muchas veces. Elegí el rechazo, la corrupción y la guerra sin fin. Podría haber vivido en paz con Israel, pero elegí vivir a la sombra de su destrucción. Así que sí, soy una víctima. Pero con demasiada frecuencia, soy víctima de mis propios líderes, de mis propias decisiones y de mi propia negativa a abandonar el odio. Y esa, querido lector, es la tragedia que nadie quiere admitir.
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Gaza Ministry of Health (MoH) publishes the statistics and the lists of the wounded and dead in Gaza by collecting hospitals records and public reports made by ordinary civilians. The civilians report the martyrs, under rubble and missing persons on this site, without any need of proof or a body: sehatty.ps/moh-registration/… Dr. Zaher al-Wahaidi controls and publishes the information himself. But during the war they have made everything as hard as possible to control these lists. Some of the lists are in Excel format, while most of the lists are published in image format in PDF. Between each list they change the order and what information is published. They also add and then take away columns, sometimes not publishing age and sometimes not publishing date of birth and sometimes changes the order to being based on age while other times being based on something completely different. However, in the May 2026 list 39,588 out of 72,835 names are males in the ages 15-65. That is 55% of the total death toll. That leaves 33,247 names for all women in the same age group that was as many as the males from before the war, for all children under 15, which is around 40% of the population in Gaza, and for all males and females over 65. It is very likely that out of these 39,588 males, around 30,000 are fighters.
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🇵🇸 ¿Recuerdan el Hospital Europeo en Khan Younis el pasado mayo? Israel atacó un objetivo específico allí, y el mundo se indignó. Los palestinos negaron la existencia de un túnel subterráneo. La ONU y los gobiernos europeos se apresuraron a condenar a Israel por atacar un "hospital". Indignación, titulares, acusaciones de crímenes de guerra… el guion habitual. Luego llegó junio. Las Fuerzas de Defensa de Israel (FDI) llevaron a los medios internacionales al mismo lugar y les mostraron el túnel… un centro de mando completo de Hamás, justo debajo de la sala de urgencias. Armas, habitaciones, infraestructura. Y sí, allí encontraron y confirmaron el cuerpo de Mohammed Sinwar, el máximo comandante militar de Hamás y hermano de Yahya Sinwar. El ataque que acabó con la vida de uno de los artífices del 7 de octubre fue quirúrgicamente preciso y totalmente justificado. Según los Convenios de Ginebra de 1949, los hospitales y otras instalaciones médicas pierden su estatus de protección cuando se utilizan con fines militares, como centros de mando, depósitos de armas o transporte de tropas. Al convertir deliberadamente el Hospital Europeo en una base de Hamás, los propios terroristas lo despojaron de toda protección legal. Ni una sola disculpa por parte de la ONU ni de los gobiernos europeos que se apresuraron a condenar a Israel. Ni una sola admisión de su error. Simplemente pasaron a la siguiente ronda de acusaciones. Este es el patrón. Hamás oculta su infraestructura terrorista bajo instalaciones civiles, utiliza hospitales como escudos, y la comunidad internacional ataca sistemáticamente al defensor por responder, solo para demostrar una y otra vez que está equivocado cuando surgen las pruebas. ¿Cuántas veces tiene que suceder esto antes de que el mundo deje de caer en la trampa? ⬇️ 🤝🤝🤝🤝⬇️ 🤔 Israel Sector News
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🇮🇱 “LLEGÓ EL ABUELO” 7 de octubre de 2023. Un mensaje. Una familia atrapada. Un padre que decidió no quedarse esperando. Noam Tibon, general retirado de las FDI, recibió la noticia de que su hijo Amir, su nuera y sus dos hijas pequeñas estaban encerrados en la habitación de seguridad de su casa en Nahal Oz mientras terroristas de Hamás atacaban el sur de Israel. Con 62 años, no dudo, se subió a su auto y salió rumbo al peligro. Atravesó caminos bajo fuego, ayudó a otros civiles y se unió a soldados que combatían para recuperar las comunidades atacadas. Durante horas, su familia permaneció escondida esperando un milagro. Entonces escucharon golpes. La puerta se abrió. Era él. Su nieta lo vio y dijo las palabras que quedaron grabadas para siempre: “Llegó el abuelo”. Ese día Noam Tibon no fue solo un padre o un abuelo que salvó a su familia. Fue el reflejo de miles de israelíes que, ante el terror, eligieron levantarse, proteger , luchar, y derrotar al enemigo 🇮🇱 Am Israel Jai. #HeroesdeIsrael @IsraelVive1948
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