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Freier Journalist. #top30mm. Texte: @szmagazin, @SZ, @jacobinmag_de, @zeitonline

Berlin
Joined July 2019
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Sorry, RECAPTCHA, but this goes a bit too far.
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Ein Autor der „Welt“ nutzt die Lage, um den Begriff der „Remigration“ auf Seite 1 zu etablieren. Hier wird eine Notwehr-Situation beschworen, die außerordentliche Maßnahmen erfordern wird. Watch this space.
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Das stimmt. Die Autorisierungskultur muss enden. Die großen Zeitungshäuser sollten sie im Zusammenschluss untersagen. Es ist ein Absurdum, dass wir Texte aus der Feder von Pressesprechern abdrucken, während Politiker in Radio, Podcast & Fernsehen ungeschnitten sprechen.
„Die ganze Praxis der Autorisierung [...] ist im Kern unjournalistisch. Durch die nachträgliche Abstimmung wird die Routineformel ‚Es gilt das gesprochene Wort‘ in ihr Gegenteil verkehrt: Es soll gelten [...], was gesprochen worden sei.“ sueddeutsche.de/medien/die-l…
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Umso merkwürdiger, wie oft Kollegen die Autorisierungspraxis verteidigen. „Damit die Fakten stimmen“. Als bräuchten wir dafür die Hilfe einer externen PR-Abteilung. Man lesen ein einziges Isaac Chotiner Interview, um zu verstehen, was uns durch diese Unkultur genommen wurde.
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„Die ganze Praxis der Autorisierung [...] ist im Kern unjournalistisch. Durch die nachträgliche Abstimmung wird die Routineformel ‚Es gilt das gesprochene Wort‘ in ihr Gegenteil verkehrt: Es soll gelten [...], was gesprochen worden sei.“ sueddeutsche.de/medien/die-l…
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Hello @elonmusk and @tylercowen , You have just decided to publicly attack our research, six days before the vote on the California billionaire wealth tax. Your attempt to discredit our work and that of our numerous academic colleagues is pathetic. Let’s take a look. 🧵
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Ich finde, aus den Zitaten von #Eralp, die der Spiegel veröffentlicht hat, geht vor allem hervor, wie unerfahren sie im Umgang mit dem Thema Gefährdung ist. Es geht weniger daraus hervor, wie es um die Hauptstadt bestellt ist und wer genau hier warum für wen gefährlich ist.
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Millenials raus aus Redaktionen
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Dass sich Spitzenpolitiker bisweilen fürchten ist bekannt. Dass diese Furcht von Akteuren ausgelöst wird, mit denen Teile der eigenen Partei kooperieren, ist neu. Wenn Eralps Sorgen intern bekannt waren: Warum existieren diese Bindungen noch?
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Außerdem: Die Linke hat ein strukturelles Professionalitätsproblem. Ich weiß nicht, obs daran liegt, dass sie so lange so weit weg von der Macht war. Oder daran, dass sich ihr Nachwuchs nur in außerparlamentarischen Kleinstgruppen herumgetrieben hat. Aber es ist so. Like wth:
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„Dass sehr reiche Menschen wie Frank Gotthardt mit ‚Nius‘-Inhalten soziale Medien fluten, ist Teil des Problems. Offenbar will Gotthardt, lange im Wirtschaftsrat der CDU aktiv, die Partei auf den Weg der konservativen Tugend zurückführen.“ kress.de/news/beitrag/156834…
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Reading Streeck on his 80th birthday ("A State of Exhaustion", 2006) d-nb.info/1191644618/34
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"Do you worry [Abdul El-Sayed] is a bit too left wing to win in Michigan?" Michigan voter "At this point what do we have to worry about? Anything but what we have. We're on our way to hell so at this point socialist, socialise, social, dont matter to me, lower my cost of living"
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Verfassungsrechtler skeptisch, Justizministerin skeptisch - aber Illegalität hat einen Dobrindt ja noch nie abgehalten, offenbar. share.deutschlandradio.de/dl…
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Worum es Bettelheim ging: Der National"sozialismus" war eine Form des staatsmonopolistischen Kapitalismus. (Auch die Preisregulierungen im Dritten Reich dienten in erster Linie den Konzernen und Kartellen.) ⬇️
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Ausländer rein! Erstaunlich, was Roland Tichy früher angestellt hat
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die dotcom blase war nicht das ende vom internet und wenn jetzt im november die anthropic aktie abstürzt heißt das nicht dass ihr vor der automatisierung sicher seid
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außenpolitik zeigt immer so schön, wie gespalten und inkohärent die neue rechte am ende doch ist. neokonservative und neosouveränisten haben schlicht keinerlei gemeinsame weltanschauliche grundlage, um bolsonaro/lula, trump, vučić & co. sauber einzuordnen.
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