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Die Merkel-EU im Januar hat dem islamistischen Autokraten al-Jolani rund 620 Millionen Euro für die Jahre 2026 und 2027 zugesagt. Für 2025 und ebenfalls für 2026 hatte Ursula von der Leyen dem Land bereits 2,5 Mia. Euro versprochen.
All diese Zahlungen erfolgten ohne jede "Gegenleistung", etwa als Entgelt, dass das Land die zahlreichen syrischen Islamisten, die sich in Europa aufhalten und ganz sicher über kein Asylrecht verfügen, zurücknimmt.
Und in Frankreich globalisiert die linksislamistische Querfront die Intifada, weil die Schulen marode seien und finanzielle Mittel fehlen würden.
Die Merkel-EU hat kein Geld für die eigene Infrastruktur, kein Geld für Schulen und Ausbildung aber dafür reichlich Geld für das islamistische Syrien und für UNRWA-Terroristen.
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In April 2022, a 12-year-old Russian girl named Masha Moskalyova was told in art class to draw a picture supporting russian troops in Ukraine.
Instead, she drew a Ukrainian mother protecting her child as russian missiles flew toward them. On the Ukrainian flag she wrote, “Glory to Ukraine.”
On the russian flag: “No to war. No to Putin.” Her school reported her to the authorities. Police began investigating her father, Alexei Moskalyov, a single father who had raised Masha largely on his own.
They searched his social media and discovered posts criticizing russia’s invasion and documenting russian atrocities in Bucha.
In December 2022, around a dozen russian security officers raided their home. They ransacked it, seized their computers, phones, and savings.
Alexei later said that during interrogations, officers beat him and slammed his head against the wall and floor. They blasted the russian national anthem at full volume while questioning him.
Eventually, the regime charged him with repeatedly “discrediting” the russian military because of his anti-war social-media posts.
Masha was taken away from him and placed in a state “social rehabilitation” center. Alexei was sentenced to two years in a penal colony.
He later described horrific conditions there: a tiny punishment cell roughly two meters long, freezing temperatures, rats crawling out of the sewer, and days when he was forced to stand for as long as 16 hours because the bunk was locked against the wall.
Meanwhile, his daughter wrote to him. “Dad, don’t give up.” “You are my hero.” They were separated for more than a year and a half.
On October 15, 2024, Alexei finally walked out of prison. Masha was waiting for him. Five days later, they fled russia. They first escaped to Armenia and applied for a German humanitarian visa.
After waiting for more than a year, their case stalled when Germany suspended the relevant humanitarian admission program. Then France stepped in. In March 2026, Masha and Alexei received French humanitarian visas and flew to Paris. And on July 17, 2026, France granted them political asylum.
Today, Masha is drawing again and hopes to pursue art. She also writes and has spoken out in support of russian political prisoners.
When asked whether, knowing everything that happened afterward, she would still have made that drawing, Masha said she would. “One only lives once.”
One drawing. A child saying no to war. And for that, the russian state destroyed their home, separated a father from his daughter, imprisoned him, and drove them both into exile.
This is what dictatorship looks like.
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Was ein Fiasko sich Die Linke eingebrockt hat!
Vor einigen Wochen sagte ich die Aktionen von Rammo zur Entblößung der Linken seien Mafia-Signatur. Man fordert Dankbarkeit ein. Jetzt kommt raus, dass Eralp fürchtet Namen aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität und potentieller Hamas-Sympathisanten wie Ibrahim Ibrahim in Interviews zu erwähnen. Genau das ist Mafia-Kodex: Nenne niemals Namen!
So sehr mir diese Angst leid tut. Das ist ein Offenbarungseid! Ich hatte auch mit Eralp in der Vergangenheit Kontroversen über die Weichzeichnung krimineller Milieus! Man diskutierte lieber ausführlich über angeblich diskriminierende Sprache wie Clankriminalität statt wie man diese bekämpft! Ein selbst Verschuldetes Fiasko!
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Mein Bericht zur finalen Urteilsverkündung in der Causa @CJHopkins_Z23 - mit Hopkins' fulminantem Statement im Wortlaut, das er auf Deutsch vor dem Amtsgericht Tiergarten hielt:
velazquez.press/p/ungleiches…
Auszüge aus Hopkins' Statement:
"Ich möchte mich beim Gericht, beim Staatsanwalt und bei alle anderen Behörden entschuldigen, die in den vergangenen drei Jahren versucht haben, mir beizubringen, wie die Dinge in Deutschland laufen. Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, um das zu begreifen. Ich glaube, ich habe es jetzt verstanden."
"Ich hatte nicht begriffen, dass die Staatsanwaltschaft – wenn ihr mit meinem Freispruch nicht zufrieden war – mich immer wieder vor Gericht stellen konnte, bis sie ein Gericht fand, die mich verurteilen würden. Und das hat sie getan. In meinem zweiten Prozess vor dem Kammergericht, der unter kommischen Anti-Terror-Auflagen stattfinden hat – obwohl ich lediglich Autor und kein Terrorist bin – wurde ich kurzerhand verurteilt. Das hat mich ziemlich überrascht, da ich nach wie vor davon ausging, Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat.
Also habe ich eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt, denn dieses Gericht ist genau für Fälle wie meinen zuständig – Fälle, die die Meinungsfreiheit betrifft, welche in Artikel 5 des Grundgesetzes verankert ist. Ich habe naiverweise geglaubt, dass das Bundesverfassungsgericht würde die Aufhebung meines Freispruchs rückgängig machen, das deutsche Grundgesetz wahren, und unser Recht bestätigen, Kritik an der Regierung zu üben und Personen oder Gruppen mit den Nationalsozialisten zu vergleichen, wenn deren autoritäres oder womöglich totalitäres Verhalten eine Bedrohung für demokratische Prinzipien, die Verfassung, und die Rechtsstaatlichkeit darstellt."
"Aber jetzt habe ich es begriffen. Ich habe meine Lektion gelernt. Ich entschuldige mich für meine Naivität. Ich entschuldige mich dafür, dass ich dummerweise geglaubt hatte, dass Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit herrscht, in dem die Verfassung für alle gleichermaßen gilt, und man nicht in der Angst leben muss, dass bewaffnete Polizisten die eigene Wohnung stürmen, nur weil man Kritik an der Regierung übt.
Ich verspreche Ihnen, dass ich diesen Fehler nicht noch einmal begehen werde.
Also bestrafen Sie mich für meine Tweets, aber bitte schicken Sie keine bewaffnete Polizei mehr zu mir nach Hause, um meine Familie zu terrorisieren. Ich werde es nicht mehr wagen, die deutschen Behörden zu kritisieren – ganz gleich, wie totalitär sie sich verhalten, wie eklatant sie gegen das Grundgesetz verstoßen, oder welche Lügen und Propaganda sie verbreiten. Ich verspreche es.
Ich habe inzwischen verstanden, wie die Dinge im heutigen Deutschland laufen.
Und das haben auch die Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die von meinem Fall gelesen oder gehört haben."
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Der Spott über die Berliner Wahlsiegerin ist berechtigt. Eine Partei kann nicht die Nähe von Mitgliedern krimineller Clans und von Islamisten suchen oder solche Leute zumindest dulden und sich dann nicht einmal trauen, deren Namen in den Mund zu nehmen.
Doch die Vertreter der Parteien der „Mitte“ sollten die Backen nicht allzu sehr aufblasen. Ihre Politik hat die Clans und Islamisten ins Land gelassen und deren Ausbreitung jahrzehntelang nichts entgegengesetzt. Wäre Deutschland wirklich eine wehrhafte Demokratie, dann müssten Hamas-Anhänger und eingewanderte Kriminelle hierzulande Angst haben, und nicht andere.
welt.de/politik/deutschland/…
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Falsche Schwerpunkte:
Jetzt geht Erif Eralp rechtlich gegen den Spiegel vor. Besser wäre es, sie ginge parteienrechtlich gegen die Freunde von Ibrahim Ibrahim in ihrem Landesverband vor.
welt.de/politik/deutschland/…
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Ausreichend verehrter @Tarek_Bae,
auch wenn Sie als Islam-Influencer in Deutschland studiert haben, habe ich das Gefühl es wäre angebracht, Ihnen die vorherrschende Kultur zu erklären. Denn Ihre Kommunikation kommt mir doch etwas orientalisch vor. Was man leider auch bei vielen jungen Deutschen ohne Migrationshintergrund immer häufiger feststellt.
Zum ersten ist es unangebracht, auf sachliche, ruhige und inhaltliche Politik wiederholt mit stumpfen Beleidigungen zu reagieren. Und so billigen noch dazu. Beleidigen will gelernt sein. Ich hätte auch eher mit irgendetwas mit Bezug zu meiner Mutter, zu Huren oder zu Hunden gerechnet. Wie wäre es mal mit einem schönen "Hodenkobold" oder einer "vollegschissenen Menschenhaut"?
Das mag in Ihrer Sozialisation ein Verhaltenscode sein, um Dominanz zu behaupten. Jemandem mit meiner Sozialisation und Hintergrund geht das gepflegt am Arsch vorbei.
Es sagt mehr über Sie, als über mich.
Umso mehr, wenn man sich selber und seine Propagandatätigkeit als „Journalist“ labeln will.
Zu beleidigen und dann zu blockieren, ist dann nochmal ein Schüppchen drauf.
Es erweckt den Eindruck, dass man nicht in der Lage ist, einer sachlichen Argumentation standhalten zu können.
Zum dritten beschleicht mich immer wieder das Gefühl, dass es gerade pro-palästinensischen oder muslimischen Propagandisten überraschend leicht fällt, Nazi- und Holocaust-Vergleiche zu ziehen. Was vielleicht an dem Hass auf Juden liegt, vielleicht daran, dass viele in zwei Weltkriegen mit Deutschland gekämpft und mit den Nazis kollaboriert haben, vielleicht an der Beliebtheit von „Mein Kampf“ in arabischer Übersetzung, oder einfach an der Opferrolle, die man sich in diesen Kreisen so gerne gibt.
Ich kann Ihnen zwei Dinge versichern.
Zum einen, dass die Nazis und Hitler persönlich auf die Araber fast genauso herabgeblickt haben, wie auf die Juden. Es waren Erfüllungsgehilfen, die vom Hass verblendet so blöde waren mitzumachen und sich einzureden, einen Bruder im Geiste gefunden zu haben.
Hitler persönlich sagte bei einer Ansprache vor der Wehrmachtsführung auf dem Obersalzberg am 22.08.1939: „Wir werden weiterhin die Unruhe in Fernost und in Arabien schüren. Denken wir als Herren, und sehen wir in diesen Völkern bestenfalls lackierte Halbaffen, die die Knute spüren wollen.“
Und zum zweiten, dass nichts, aber auch absolut gar nichts, was die Araber und Palästinenser durchhaben und durchmachen, auch nur Ansatzweise vergleichbar mit dem Holocaust ist. Millionenfach nicht.
Die Logik ihrer Parallele ist hingegen überraschend richtig. Die Juden im Warschauer Ghetto durften nicht wählen. Nun gibt es da aber ein argumentatives Problem.
Entweder die Palästinenser wollen wählen. Was ich irgendwie nicht glaube. Denn dann müssten sie, wie überall auf der Welt, Bürger des Staates Israel werden.
Oder sie räumen ein, dass sie im sog. Westjordanland besetzt sind und verstehen die Rolle, die sie darin spielen. Beides gleichzeitig geht nicht. Denn es hat noch nie in der Menschheitsgeschichte eine Besetzung gegeben, bei der die Besetzten auf Augenhöhe mit den Besatzern waren.
Was umso überraschender ist, denn von Jordanien besetzt und annektiert gewesen zu sein, hat sie ja irgendwie nicht gestört.
Ich bin aber davon überzeugt, Sie, Propagandisten wie Sie und Leute wie Francesca Albanese zücken das Argument nur, um es noch dramatischer zu machen. Um weiter auf die Tränendrüse zu drücken und die westlichen, suizidalempathischen Idioten emotional zu erpressen.
Das Wort Besatzung, das eigentlich alles ausdrückt, ist dafür nicht stark genug.
Aus dem gleichen Grund verwenden viele immer gerne das Wort Apartheid, obwohl der Internationale Gerichtshof das eben nicht festgestellt hat. Sondern lediglich, dass Israel vermutlich gegen das UN-Übereinkommens gegen Rassendiskriminierung (CERD) verstößt. Das sagt nicht, dass Israel „Apartheid“ betreibt. Geschweige denn, dass Israel ein „Apartheidsstaat“ ist. Denn innerhalb Israels gibt es das ja nicht. Und nach Rassen schon gar nicht, sondern nach Staatsangehörigkeit. In Israel sitzen Araber auch in der Knesset und als Richter am höchsten Gericht.
Und aus dem gleichen Grund wird die unsachgemäße Verwendung des Begriffs „Genozid“ verteidigt. Interessanterweise nicht in seiner deutschen Bezeichnung „Völkermord“.
Denn ohne das könnte mehr Menschen klar werden, dass es sich um einen ganz normalen Krieg handelt. Einen kleinen, von Israel mit einer nie dagewesenen Rücksicht auf die Zivilbevölkerung geführten.
Sie stellen sich selber ein Zeugnis aus.
Und ich bin sicher, durch die derzeitigen Vorgänge in Deutschland, insbesondere in Berlin, wird das immer mehr Menschen bewusst. Es beginnt eine Gegenbewegung.
In Ihrer muslimischen Propaganda-Blase urteilten Sie noch heute Mittag „Berlins politischer Diskurs ist zunehmend provinziell und langweilig.“ Warten wir ab. Denn ich habe das Gefühl und die Hoffnung, dass einigen da gerade einiges um die Ohren fliegt. Wenn das vieles ist, aber sich nicht langweilig.
Allerdings muss ich eingestehen, ich freue mich schon sehr auf Ihren ersten ausführlichen Artikel zu den vertriebenen, seit Jahrzehnten entrechteten muslimischen Rohingya, die in Bangladesch mit knapper werdender Versorgung aus Spenden zu Hunderttausenden in Zeltlagern vegetieren. Oder zu den Millionen vertriebenen Sudanesen. Oder den toten muslimischen Zivilisten in Nigeria.
Das steht ja sicher ganz oben auf ihrer journalistischen Agenda.
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Im Kampf gegen Nazis kann man sich auf den Staat überhaupt nicht verlassen
Esther Bejarano 🕯️
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3 Millionen Euro Steuergeld. 4 Meldestellen. 1 kleiner Kreis, der sich kennt. @Spreeathen1 hat für @glut_magazin Vereinsregister und Ratsunterlagen in NRW durchforstet. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück über den tiefen NGO-Staat:
• DINA (Antiziganismus): Die Geschäftsführerin des Trägers saß bis 2020 für die Grünen im Bochumer Stadtrat. Ihre Vorgängerin im Vereinsvorstand ging für die Grünen in den Rat. Die beiden haben die Plätze getauscht. Die Landesregierung erklärt, sie habe „keine Kenntnisse“ über parteipolitische Mandate.
• MEDAR (antimuslimischer Rassismus): Der Chef des Trägervereins unterschreibt das Vorwort des Berichts und tritt im selben Bericht als „wissenschaftliche Begleitung“ auf. Er verantwortet die Stelle und begutachtet sie zugleich.
• MIRa: Hier läuft es genauso. Der Träger-Chef ist presserechtlich verantwortlich und unterschreibt gleichzeitig das Geleitwort der Wissenschaftler. Der Leiter der Meldestelle sitzt für die Grünen im Dortmunder Stadtrat.
• MIQ: Der Mann, der seit 2026 alle vier Stellen koordiniert, berät auch das Ministerium, das sie bezahlt. Im Landtag forderte er mehr Geld: 250.000 statt 180.000 Euro pro Stelle und Jahr.
• Im Ministerium: Die zuständige Abteilung leitet eine Frau, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß.
• Die Definitionen liefert der Verein IDA, laut dessen Glossar „umgekehrter Rassismus“ in Deutschland „nicht möglich“ sei. IDA wird vom selben Ministerium gefördert. Die frühere grüne Ministerin saß einst selbst im IDA-Vorstand.
Insgesamt waren mindestens 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen parteipolitisch aktiv, 11 davon bei den Grünen oder in ihrem Umfeld. Bezahlt wird das Ganze von einer CDU-geführten Landesregierung. Hendrik Wüst trägt die Verantwortung. Die CDU-Fraktion hat jeden Antrag auf Kürzung abgelehnt.
glut-magazin.de/artikel/meld…
Stichwort Meldestellen: Für den Aufbau einer jeden Meldestellen stellte das Land NRW 2022 „jeweils 140.000 Euro“ pro Stelle in Aussicht, zusammen 560.000 Euro. Starten sollten die vier Stellen Mitte 2023. Online gingen sie jedoch erst am 17. März 2025, also fast drei Jahre nach der Ankündigung. In dieser Zeit zahlte das Land, ohne dass ein einziger Fall gemeldet werden konnte. Gekostet hat der Aufbau nach Angaben des Ministeriums am Ende mehr als 1,5 Millionen Euro. Wohin das Geld über die drei Jahre genau geflossen ist, bleibt unklar.
Zumindest für zwei Meldestellen hat die Landesregierung die Summen auf Kleine Anfragen offengelegt: 388.782 Euro für DINA (Antiziganismus), 376.056,63 Euro für MEDAR (antimuslimischer Rassismus) flossen in den Aufbau, jeweils fast das Dreifache der angekündigten Summe. Bei MEDAR gingen davon rund 254.000 Euro in Personal und rund 121.000 Euro in Sachkosten. Zur Begründung schreibt das Ministerium, man habe „von Beginn an hohe Qualitätsstandards sicherstellen“ wollen, „insbesondere bei Datenschutz und Datensicherheit“.
glut-magazin.de/artikel/meld…
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"You said you'd call me in the morning."
A Nigerian Christian mother in Jos had an unfinished call with her only son last night.
This morning at the hospital, she found his body in the back of a truck.
He was among 7 killed in an attack by Fulani jihadists near a Christian orphanage outside Jos, the capital of Plateau State
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Een NGO die strijd tegen racisme als corebusiness heeft, herleidt mij nu tot mijn huidskleur door me weg te zetten als een “geracialiseerd Europarlementslid” en noemt de resolutie tegen de Moslimbroeders die het Europees Parlement goedkeurde “islamofoob” en “racistisch”. Toeval?
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🚨 ETHIOPIAN CHRISTIANS MOURN 60 MASSACRED IN DEADLY ISLAMIST ATTACKS
Ethiopia’s Orthodox Christian community mourns 60 innocent Christians killed in two attacks on October 20 and 24 in Oromia.
The Church condemned the “brutal and merciless massacres” and demanded protection for Christians and justice for the victims.
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Imagine you are a dental hygienist and live in Sweden..
You are employed to help “migrant children” with their dental issues.
As part of your job you examine the wisdom teeth development of the kids and you notice that 80% of those “kids” have fully formed wisdom teeth, implying they are not kids at all but adults older than the age of 18.
You tell the Swedish Migration Agency and they advise you to put it in writing.
When you send exact details, with examples of specific patients you are suspended, investigated and fired for disclosing private information relating to patients.
This happened to Bernt Herlitz in 2017.
When he appealed the unfair dismissal he ultimately lost and was fined about $50,000.
He and his family faced financial hardship and almost lost their home, until some generous benefactors raised money for him. Bernt remains unemployed today, despite staff shortages for dentists in his area in Gotland.
At the time, Sweden scoffed at the tests and claimed they were “discriminatory” but since then they have quietly brought in mass dental testing, for those whose age is in doubt, by the National Board of Forensic Medicine.
Bernt deserves a medal. Not vilification and unemployment.
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Mir ist ein Vergewaltigungsfall aus Berlin bekannt, bei dem das Opfer mit K.-o.-Tropfen betäubt wurde. Der Täter stammte aus dem Clan-Milieu.
Nach der Vergewaltigung sind die entsprechenden Untersuchungsakten des Krankenhauses verschwunden.
Sie wurde am Ende verurteilt wegen angeblich falscher Verdächtigung!
Heute sitzt ein Mandant mit Migrationshintergrund bei mir, der bei der Berliner Polizei beschäftigt ist. Er berichtet, dass er von einer zunehmenden Zahl von Kollegen mit türkischem oder arabischem Hintergrund beschimpft werde.
Unter anderem seien folgende Sätze gefallen:
„Ein Glück gehen wir heute ohne Deutsche schießen.“
„Ein Glück, der Bastarddeutsche ist heute nicht da.“
Aus der Ausbildung für die Schutzpolizei berichtet er von einem weiteren Vorfall. Ein Teilnehmer mit Migrationshintergrund soll gesagt haben:
„Ich werde mich an den Deutschen rächen.“
Das sind die Schilderungen meines Mandanten aus seinem Arbeitsumfeld bei der Berliner Polizei.
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Die islamistischen Gören beherrschen bereits unsere Schulen und die links-grüne Politik duckt sich weg.
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The videos emerging from Africa of Islamists slaughtering Christians are truly satanic.
I have seen a video of Jihadists cutting the limbs off young Christian men and women before beheading them.
I genuinely don't understand why nobody is talking about this.
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Ich kenne einen, der bezieht seit über zehn Jahren Bürgergeld, früher Hartz 4, heute heißt das Grundsicherungsgeld, für ihn hat sich außer dem Namen auf dem Bescheid in der ganzen Zeit eigentlich nichts geändert.
In den zehn Jahren hat er es zwar nicht zu einem Job gebracht, aber zu vier Kindern von zwei Frauen, Kontakt hat er noch zu einem davon, und seine aktuelle Freundin ist gerade wieder schwanger. Produktiv ist er also schon, nur halt nicht im wirtschaftlichen Sinne.
Auf die Freundin hat er laut eigener Aussage eigentlich auch keinen Bock mehr, er behält sie nur noch, bis er was Neues gefunden hat, weil er alleine die Wohnung nicht mehr bezahlt kriegt vom Amt. Die Beziehung läuft bei ihm also auch nur noch über die Bedarfsgemeinschaft.
Seine Miete zahlt das Amt, seine Heizung zahlt das Amt, und wenn der Winter kalt wird, dreht er die Heizung halt auf, die Abrechnung geht ja eh nicht an ihn.
Jetzt wird beim Wohngeld die Heizkostenkomponente halbiert, und betroffen sind genau die Leute, die arbeiten gehen oder ihr Leben lang gearbeitet haben und jetzt Rente kriegen, die dürfen sich im Winter überlegen, ob sie die Heizung noch auf drei stellen.
Bei meinem Bekannten wird da gar nichts gekürzt, weil der gar kein Wohngeld bekommt, der kriegt ja die volle Übernahme, der hat von der ganzen Reform noch nicht mal was mitbekommen.
Der Rentner, der 45 Jahre gearbeitet hat, und die alleinerziehende Mutter mit Teilzeitjob werden geschröpft, und wer seit zehn Jahren auf der Couch sitzt und nebenbei die Geburtenrate rettet, merkt von dem ganzen Sparpaket genau gar nichts.
Und wenn das Wohngeld dann ganz wegfällt, landet ein Teil von denen am Ende bei ihm im selben System, nur dass sie vorher noch jahrelang dafür gearbeitet haben.
Arbeit muss sich wieder lohnen, haben sie gesagt. 🐴
Durch Sturm zerstörter Windradflügel. Jetzt dürfen die darunter liegenden Felder nicht mehr bewirtschaftet werden. Zuviel Gift.
brunoweiti
Nicht erst seit gestern
Schon länger bekannt
Und ….. Wann wachst Du auf?
Quelle:
t.me/silvo_nagler
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Die Polizei Bremen, konkret die Dienststelle Polizeiliche Prävention empfiehlt laut Medienberichten im Falle einer drohenden Vergewaltigung, dass man sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren soll. Das ist richtig. Den Tipp, dass zur Abwehr einer Vergewaltigung auch gehören kann, sich den Finger in den Hals zu stecken, um zu erbrechen, bitte gleich wieder vergessen.
Wenn ein Mensch brechen muss, ist in dem Moment und mindestens die folgenden Minuten der Körper geschwächt und nicht in der Lage, sich zu wehren. Man schwächt sich dadurch also selbst und erleichtert dem Täter den Angriff. Zudem, das ist meine persönliche Sicht, könnte das manche Täter nur zu schlimmeren Handlungen provozieren und man läuft Gefahr, getötet zu werden.
Beste Maßnahme ist: Laut schreien und wegrennen. Da das nicht immer möglich ist, mein Rat an uns Frauen: Lernt, mit der Faust zuzuschlagen, richtig und mit Einsatz des Körpers, ohne Hemmungen. Und lernt zu kicken, ebenfalls unter Einsatz eures Körpers und seines Gewichts. Und lernt, wohin es zu schlagen gilt, je nach Situation und Möglichkeit. Kehlkopf, Schläfe, Halsseite, Solarplexus, Knie, Genital. Habt ihr einen Schlüssel zur Hand, zielt in die Augen oder in die Ohren, oder wenigstens grob ins Gesicht.
In der Regel sind Männer den Frauen körperlich überlegen, wenn Frau nicht jahrelanges und regelmäßiges Training absolviert, meist aber auch dann. Aber sich zu wehren, lässt sich lernen und überrascht Angreifer. Und wenn man tausende Male richtig geschlagen und getreten hat, entwickelt sich ein „Gedächtnis“, das im Notfall abgerufen werden kann. Wenn das gegeben ist, spürt die Folgen auch ein körperlich überlegener Mann, und man hat so hoffentlich die Möglichkeit zur Flucht.
Die beste Prävention ist aus meiner Sicht Aufmerksamkeit. Man kann lernen, seine Umgebung im Blick zu halten und immer zu wissen, wer hinter oder neben einem ist und sich entsprechend noch vor möglichen Angriffen aus der Situation zu entfernen.


































